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RSV Bayreuth: “Wir im Rollstuhl-Tischtennis müssen Geld mitbringen”

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Werner Burkhardt ist der 1. Vorsitzende des Rollstuhl-Sportvereins in Bayreuth. Das Angebot beim RSV reicht von Basketball und Rugby über Tanzen bis hin zu Tischtennis. Alles im Rollstuhl, versteht sich. Nachdem wir im November die Rollstuhl-Basketballer beim Spiel gegen den USC München in der Oberfrankenhalle besucht haben, waren wir dieses Mal bei den Tischtennisspielern vor Ort.

Eine feste Größe in der Bundesliga

Die Tischtennisspieler vom RSV Bayreuth sind deutschlandweit durchaus erfolgreich. Die erste Mannschaft belegt in der 1. Bundesliga einen Platz im Mittelfeld der Tabelle. Eine Liga weiter unten versucht die zweite Mannschaft des RSV den Aufstieg ins Oberhaus zu packen. In den Jahren 2006 und 2007 errang der RSV sogar die Meisterschaft in der ersten Liga. Während des Trainings haben wir mit Werner Burkhardt gesprochen. Der Vorsitzende des RSV ist begeisterter Tischtennisspieler und kann auf eine internationale Karriere zurück blicken.

Weltmeisterschaft in Korea

Bei der Weltmeisterschaft 2010 in Korea hat es seine Mannschaft bis ins Endspiel geschafft. Und ist nach einem vierstündigen Match als Vize-Weltmeister gegen den Gastgeber vom Tisch gegangen. Ein Ereignis, auf das Werner Burkhardt gerne zurück blickt. Das vollständige Interview mit dem RSV-Vorsitzenden über den Stellenwert des Sports, seine Erfolge und den RSV finden Sie über dem Text.

Selbstversuch

Am Ende des Trainings ist unser Redakteur Frederik Eichstädt selbst gegen RSV-Regionalligaspieler Georg Dietrich angetreten. Das Ergebnis? Sehen Sie selbst!

Anette Kramme

Schicksalsschläge und Tierliebe: Was Anette Kramme antreibt

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Anette Kramme, die parlamentarische Staatssekretärin der SPD erzählt im Interview, wie zwei Fälle von schwerer Behinderung in der Familie ihr politisches Engagement geprägt haben, warum sie als Kind Hunde zwangsausgeführt hat, wie sie als Juristin Mitglied bei der IG Metall wurde und was sie möchte, dass einmal von ihr in Erinnerung bleibt.

Anette Kramme

Die parlamentarische Staatssekretärin der SPD, Anette Kramme, im bt-Interview. Foto: Redaktion.

Anette Kramme im bt-Interview

Nach Brand: Wie sicher sind Escape Rooms?

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Hier ist nicht der Weg das Ziel, sondern die Lösung des Rätsels. Unter dem Namen Escape Room ist die Freizeitaktivität bekannt geworden. Eine Gruppe von Menschen befindet sich in einem geschlossenen Raum und muss durch das Lösen zahlreicher Rätsel den Ausgang finden. Scheinbar ein großer Spaß.

Vorfall in Polen

Bis zum vergangenen Freitag. Im Nebenraum eines Escape Rooms in Polen brach ein Feuer aus. Fünf 15-Jährige Mädchen kamen bei einer Geburtstagsfeier durch eine Kohlenmonoxid-Vergiftung ums Leben. Was die Frage aufwirft, wie sicher Escape Rooms eigentlich sind. Könnte so eine Tragödie auch bei uns passieren?

Wäre sowas auch hier möglich?

Wer im Internet nach “Escape Room” sucht, bekommt auch einen Treffer für Bayreuth. Ein Eintrag, wonach es einen solchen Raum in der Badstraße 34 geben sollte, verläuft im Sande. Gleiches gilt für einen geplanten Escape Room in Hof. Folglich müssen alle Bayreuther, wenn sie einen Escape Room besuchen wollen, den Blick auf Bamberg oder Nürnberg richten. Wir haben mit Alexander Andreev, dem Betreiber einer solchen Einrichtung in Nürnberg, gesprochen.

bt-Interview mit Alexander Andreev

Interview mit einem Sprayer: “Ich sehe mich nicht als Kriminellen”

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Soon ist ein in Bayreuth aktiver Graffiti-Sprüher, der sich bereit erklärt hat mit uns zu reden. Bei dem zweieinhalbstündigen Gespräch geht es um Graffiti als Kunstform, das Adrenalin in den Adern und den urbanen Protest gegen bestehende Strukturen. Das Interview besteht aus zwei Teilen und ist im Wortlaut abgedruckt. Es repräsentiert damit ungefiltert den Standpunkt eines illegalen Sprühers.

Danke, dass du dich bereit erklärt hast, mit uns zu reden. Erstmal: Warum?

Es ist eine gute Gelegenheit, den Menschen eine andere Perspektive zu zeigen. Man kann sich rechtfertigen und der Öffentlichkeit zeigen, dass Graffiti nicht nur Sachbeschädigung ist, wie die Leute meinen. Für mich ist es eine Honorierung von einer Arbeit, für die man lebt und es ist toll, auf einer öffentlichen Plattform darüber zu reden.

Seit wann bist du aktiv? Wie bist du dazu gekommen?

Das hat alles schon vor langer Zeit angefangen und ich bin schon immer in “Subkulturen“ unterwegs gewesen, aber richtig bewusst Graffiti unter meinem Namen “Soon“ gibt es erst seit zwei Jahren. Hip-Hop und somit Graffiti hat im Skatepark schon immer eine große Rolle gespielt, das hat mich als Junge gepackt. Da hatte ich natürlich auch meine Vorbilder. Dieses Spielen mit den Buchstaben hat mich schon immer fasziniert, diesen Reiz den eigenen Namen überall zu sehen. Man nimmt einfach die Welt in Graffiti wahr, das Leben ist bestimmt von Graffiti. Wenn ich durch eine Stadt laufe, nehme ich Tags wahr, nicht die Sehenswürdigkeiten. Man lernt die Stadt einfach anders kennen.

Warst du immer schon illegal unterwegs? Warum, was ist der Reiz?

Das erste große Wort ist Freiheit. Die Freiheit mich persönlich durch mein Hobby auszuleben und Spaß zu haben. Das Adrenalin und das Glück, es spüren zu können. Die anderen Dinge um einen herum zu vergessen.

Aber es ist Meinungsfreiheit in seiner reinsten Form. Die Möglichkeit, meine eigene kleine Stimme, die sonst nicht so bedeutend ist, an die Öffentlichkeit zu tragen mit dem Medium Farbe.

Dann natürlich die Ästhetik, die Freiheit meinen Raum, mein Umfeld bunter zu gestalten. Gerade dort, wo die Leute sonst nur so durch hetzen, einen Anreiz zu geben. Manchmal malt man auch einfach drauflos, aber meistens ist es mit Planung verbunden: wo soll das Bild hin, ist es Privateigentum, ist es öffentlich, wie gehe ich vor und was will ich damit sagen. Es gibt ganz unterschiedliche Gründe, jeder Sprayer würde eine andere Antwort geben, warum er es macht. Graffiti ist eine Protestform gegen Strukturen, denen man sich nicht fügen will.

Es ist die Möglichkeit meine Aussagen und meinen Standpunkt einer breiten Masse zugänglich zu machen. Da ist natürlich auch ein bisschen Egoismus dabei, der aber in jedem von uns steckt und ich lebe ihn eben in meiner Kunst aus, in jedem Bild in der Öffentlichkeit. Es ist mir lieber das in bunter Form mit Message rüberzubringen, als in meinem privaten Leben egoistisch zu sein.

Was denkst du über die legalen Spots?

Legale Spots bieten die Möglichkeit sauber und fein zu arbeiten und alles umzusetzen, das einem in den Kopf kommt. Das ist dann oft mit viel mehr Anerkennung verbunden und man kann öffentlich seinem Hobby nachgehen – es vielleicht sogar befriedigender ausleben. Das legale Malen steht bei mir aber im Hintergrund. Bei mir geht es um das Adrenalin, den Spaß, seine Message rüber zu bringen und sie einfach an die Wand zu knallen. Legales Sprühen fasziniert mich nicht so, ein illegales Bild polarisiert mehr. Ein Grund ist aber auch, das legal weniger Abwechslung und Freiheit möglich ist. Die Halls (legale Graffitiwände) sind oft abgelegen. Graffiti gehört zur Stadt und sollte nicht marginalisiert werden, sondern den Leuten direkt und unerwartet vor die Augen gesetzt werden. 

Foto: Soon

Würden legale Wände weniger illegale Sprüher bedeuten?

Ich würde vielleicht weniger illegale Aktionen machen, aber generell sind illegales und legales Sprühen definitiv voneinander zu trennen. Legale Bilder haben mehr einen künstlerischen Ansatz, du hast mehr Zeit und einen detaillierten Plan. Beim illegalen Malen steht die Kunst im Hintergrund, allein durch die limitierte Zeit. Aber mehr legale Wände sind immer gut, für die Kids und für Interessierte, die sich frei von Stress und Restriktionen ausleben wollen. Ich fahre zum Beispiel oft in verlassene Gebäude und arbeite dann ohne Zeitdruck und Maske. Die Möglichkeit, legal malen zu können bedeutet, dass die Leute eine Wahl haben, ihnen wird eine Entscheidung gegeben, sie müssen sich für ihr Hobby nicht in die Illegalität begeben, wenn sie nicht wollen. Daher ist es gut und wichtig, dass es legale Flächen gibt, die für jeden – also ohne diese komischen Genehmigungszertifikate wie in Bayreuth – zugänglich sind. Aber es wird immer welche geben, die die Form des illegalen Sprühens wählen, da sie das Adrenalin, dieses Gefühl von Freiheit und auch die ureigene Message von Graffiti sonst nie so erleben würden.

Bist du schon mal erwischt worden?

Nein, nur eine kleine Lappalie bisher, die sehr gut für mich ausgegangen ist. Aber jeden erwischt es mal. Es bedarf schon großer Disziplin bei der Durchführung und rechtliche Kenntnisse der Konsequenzen, wenn man sich für das illegale Malen entscheidet. Aber das Risiko erwischt zu werden wird man nie vollständig abschalten können.

Was ist die Polizei für dich?

An sich besteht das Feindbild Polizei schon seit Langem, das übernimmt man und das beruht mit Sicherheit auch auf Gegenseitigkeit. Aus persönlicher Erfahrung kann ich das unterschreiben, es passieren bei der Polizei auch viele Ungerechtigkeiten, die mit Maß halten nichts mehr zu tun haben. Da bekommen gewisse Menschen als Polizisten eine Macht, die sie schamlos ausnutzen. Ich persönlich habe deswegen aber nichts gegen jeden Polizisten per se, nur gegen bestimmte Polizeistrukturen und gewisse Sondereinheiten. Die Restriktionen und Konsequenzen treffen halt oft junge Menschen, die sprühen und damit juristisch ihre Zukunft aufs Spiel setzen, obwohl sie sich als besonders kreativ beweisen, enorme Motivation und Geschick zeigen und sich aktiv Gedanken über die Welt machen. Graffiti gehört nicht ins Strafrecht, es ist eine Ordnungswidrigkeit, ok, aber so wie es aktuell behandelt wird, ist es nicht vertretbar. 

Belastet dich das?

Natürlich. Mal mehr mal weniger.

Ich sehe mich nicht als kriminell, ich sorge sehr gut vor, um die Kontrolle zu behalten und den Schaden für mich zu minimieren. Aber man achtet schon darauf, was man zu wem sagt, zieht sich eher in die Crew zurück.

Man macht halt nicht mit bei dem Konkurrenzkampf, alles über sich und seine Hobbys in den großen sozialen Netzwerken zur Schau zu stellen, sondern zieht sich in seinen kleineren Kreis zurück. Man darf seine Skizzen zum Beispiel einfach nicht dabei und auch nicht daheim haben, man vernichtet sie bevor man rausgeht. Da gehen natürlich auch Dinge verloren, das ist schade, aber so ist es, es ist vergänglich und so ist diese Kunstform. Die Sicherheit geht vor.

In Teil 2 spricht Soon über die Grenzen und das Suchtpotential des illegalen Sprühens.

Silvia Schultes in den Räumen des Weltladens

Fairer Handel – auch zur Weihnachtszeit

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–Weihnachten. Für viele das besinnliche Fest der Liebe. Für andere, das Hochfest der konsumorientierten Gesellschaft. Geschenke als Massenware, vollgestopfte Kaufhäuser und Reizüberflutung an allen Ecken und Enden. Dass es auch anders geht, zeigt der Weltladen in Bayreuth, der seinen Fokus auch in der Weihnachtszeit nicht verliert. Im Vordergrund steht auch hierbei der faire Handel, ökologischer Anbau und die Entschleunigung.

Wir waren kurz vor der Weihnachtszeit im Weltladen zu Besuch und haben uns mit Silvia Schultes, Referentin für Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit, über die Aktionen des Weltladens unterhalten.

Lichterumzug durch die Innenstadt

“Nein zu Gewalt an Frauen”

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Der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen soll auf das Problem der Misshandlung von Frauen und Mädchen aufmerksam machen. Seit 1981 werden am 25. November Aktionen abgehalten um gegen Gewalt und Diskriminierung zu kämpfen. Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt sowie die Evangelischen Dekanatsfrauenbeauftragten, das katholische Dekanat und die Ver.di-Frauen haben bereits am gestrigen Freitag einen Lichterumzug durch das Stadtzentrum organisiert.

Lichterumzug durch die Stadt

Foto: red.

Die Teilnehmenden trafen sich im Foyer des Rathauses um dann gemeinsam verschiedene Stationen der Innenstadt zu besuchen. An diesen Stellen wurden Texte gegen Gewalt verlesen.

Ein kurzer Auszug:

Ein Licht für die Würde der Frauen und Mädchen

Schläge von Ehemännern, Grabscher in der U-Bahn, sexuelle Übergriffe durch den Vater, Genitalverstümmelungen – geschlechtsspezifische Gewalt gehört auch in Deutschland zur Lebensrealität vieler Frauen. Häusliche Gewalt ist die häufigste Ursache von Verletzungen bei Frauen und übertrifft damit sogar Verkehrsunfälle und Krebs. In Europa hat jede dritte Frau bereits körperliche oder sexualisierte Gewalt erlebt.

An Artikel eins des Grundgesetzes wurde dabei erinnert: “Die Würde des Menschen ist unantastbar”. In diesem Rahmen wurde bereits früher am Tag am La-Spezia Platz die blaue Fahne der Frauenrechtsorgansiation Terre des Femmes “Frei leben – ohne Gewalt” gehisst. Die Bedeutung können Sie hier noch einmal nachlesen.

Lichterumzug durch die Innenstadt

Foto: red.

Vor Ort war eine Mitarbeiterin von der Notruf und Beratungsstelle gegen sexuelle Gewalt “Avalon”. Im Anschluss an den Lichterumzug haben wir ihr ein paar Fragen gestellt. Martha, so heißt sie nämlich, hat unserer Redakteurin im Vorgespräch das “Du” angeboten. Aus diesem Grund duzen sich die beiden.

Alle Blutspender der Region mit 50 - 175 Mal Blutspende

Gegen die Gleichgültigkeit – Blutspenderehrung des BRK

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Es hält uns am Leben, doch ist es oft nicht im Bewusstsein. Normalerweise. Denn fehlt es, sind wir auf die Hilfe anderer angewiesen. Wovon die Rede ist? Nichts weniger als das Elixier des Lebens: Blut. Und von den stillen Lebensrettern, die mit ihrer Blutspende Leben retten können.

Ihnen zu Ehren fand am gestrigen Mittwoch die Blutspenderehrung des Bayrischen Roten Kreuz statt. Gedankt wurden Menschen aus Bayreuth und Umgebung, die 50 bis 175 Mal ihr Blut gespendet haben. Damit konnte jeder dieser Spenderinnen und Spender bis zu drei Menschen in Not helfen – und manchmal sogar das Leben retten. Wir waren vor Ort und haben mit Kreisgeschäftsführer Peter Herzing gesprochen.

bt-Interview mit Peter Herzing, Kreisgeschäftsführer Kreisverband Bayreuth

Spot Miriam Gegen Gleichgültigkeit BRK Blutspendedienst 2012

Foto von der Verleihung des Preises.

Herzensprojekt der Plan + Garten Werkstatt erhält Award

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Der “Liebesbier-Garten” wurde mit dem TASPO-Award prämiert. Dieser wird einmal im Jahr in den Bereichen “Grüne Branche” und Gartenbau vergeben. 

Silvia Eichner Plan + Garten Werkstatt

Silvia Eichner hat mit ihrem Team der “Plan + Garten Werkstatt” den begehrten Preis für den “Gartendesigner” des Jahres gewonnen. Wir haben uns mit ihr getroffen, um über ihre Arbeit, den Award und künftige Projekte zu reden. „So ein tolles Projekt hat man wahrscheinlich nur einmal im Leben“, so Silvia Eichner über den Start des Liebesbier-Projekts im Jahr 2016. Erschaffen wurde eine Bier-Erlebnis-Welt mit Outdoor-Küche, einem Holzliegebereich, einer Wasserbar und vielem mehr.

Foto der Außenanlage des Liebesbier.

Foto: Brauerei Gebr. Maisel

Dabei wurden Materialien wie Holz, Backstein und Stahl gemeinsam verwendet. Auf diese Weise wurde Tradition und Moderne miteinander verbunden. Elemente des Bierbrauens sowie jene von Feuer und Wasser sind in die Arbeit eingeflossen inklusive eines raffinierten Lichtkonzepts.

Zwei Menschen in der Sauna.

Mondlicht-Aufguss bei “Nacht der Lichter”

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In der langen Saunanacht dreht sich dieses Mal alles um die Lichter. Am Samstag kommen Fans von Sauna und Therme bis tief in die Nacht hinein, in der Lohengrin-Therme, auf ihre Kosten.

Bis um ein Uhr nachts kann am Samstag in der Lohengrin Therme dem Saunieren gefrönt werden. Darüber hinaus kann auch die Thermenwelt genutzt werden – und das auch textilfrei. In Anbetracht des kommenden Winters hat mal sich bei dieser Saunarunde auf ein belebendes Motto geeinigt: Die Nacht der Lichter. Und liest man den Aufguss-Plan, klingt das alles schon sehr vielversprechend: Feuer und Eis, Wetterleuchten (Bieraufguss) und Mondlicht (Salzaufguss) sind da zu finden.

Im Voraus haben wir uns mit Theresa Urban getroffen. Sie arbeitet im Marketing der Lohengrin Therme und konnte uns ein bisschen mehr erzählen.

bt-Interview mit Theresa Urban zur “Nacht der Lichter”

Und um bereits jetzt für die richtige Stimmung zu sorgen, haben wir für Sie ein passendes Musikstück ausgewählt:

Granada – Sauna

Tim Pargent im Grünen.

Wahlen gewinnen in der Mitte der Gesellschaft – Ein Gespräch mit Tim Pargent von den Grünen

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Die Grünen haben derzeit allen Grund positiv in die politische Zukunft zu blicken. Die Landtagswahlen in Bayern und Hessen sprechen für sich. Die Partei hat es geschafft sich zu erneuern, das zeigt sich in den Wahlergebnissen. Seit den Wahlen hat Tim Pargent ein Mandat im Landtag. Wir haben uns mit ihm getroffen um über die Wahlstrategie, mögliche Kanzlerinnen und Kanzler und die Europäische Union zu sprechen.

bt-Interview mit Tim Pargent von den Grünen