Beiträge

Regierung beschließt Corona-Konjunkturpaket mit Kinderbonus und Senkung der Mehrwertsteuer

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Mit einem milliardenschweren Konjunkturpaket will die Bundesregierung die Folgen der Corona-Krise in Deutschland abfedern. Es beinhaltet Steuersenkungen, einen Kinderbonus und mehr.

Medikament zurückgerufen – Warnung vor Durchfall, Schlafstörungen und Muskelschwäche

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Dringender Medikamentenrückruf: Die Hexal AG ruft eine Charge eines Medikaments für Schilddrüsen-Patienten zurück. Drohende Nebenwirkungen sind Schlaflosigkeit, Schweißausbrüche und mehr. 

Coronavirus in Deutschland: Corona-Ausbruch nach Familienfeiern – 160 Menschen in Quarantäne

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Nach privaten Familienfeiern in Göttingen befinden sich 160 Personen in Quarantäne. Jetzt werden sie auf das Coronavirus getestet.

Pinselohr und Backenbart – Der Luchs kehrt nach Deutschland zurück

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Am 11. Juni ist Internationaler Luchstag. Seit 2018 wird er als Anlass genutzt, um Interessierten den Luchs näherzubringen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel: Corona-Situation unter Kontrolle

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Das Coronavirus breitet sich in Deutschland immer weiter aus. Neue Informationen und Entwicklungen aus Deutschland gibt es hier in diesem Ticker.

Bundesregierung plant Lockerungen der Kontaktbeschränkungen

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Die Lungenkrankheit Covid-19 hat in Deutschland im Griff. Die Kontaktbeschränkungen werden in den einzelnen Bundesländern schrittweise gelockert. Thüringen will die Corona-Beschränkungen nun abschaffen.

Klopapier geht nach zwölf Jahren zu Ende

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Diese Geschichte ist wirklich kurios. Zugetragen hat sie sich in einem Dorf, unweit des bayerischen Landsberg am Lech. Und darüber berichtet haben zuerst die Kollegen der Passauer Neuen Presse (PNP).

Wie die PNP meldet, sei in dem Örtchen Fuchstal nun endlich eine Ladung Klopapier aufgebraucht, die ein Mitarbeiter der Verwaltung vor zwölf Jahren versehentlich bestellt hatte. Das heißt: Klopapier bestellen wollte er schon, nur nicht gleich einen ganzen Sattelschlepper voll.

Die Bürger haben es gehasst

Aufgebraucht ist das Klopapier nun endlich, nachdem es zwölf Jahre lang auf alle öffentlichen Einrichtung der Gemeinde verteilt war. Und die Bürger sollen es gehasst haben. Weil es einlagig und grau gewesen sei. “Das billigste halt”, wird der Bürgermeister der Gemeinde von der PNP zitiert. Besucher und städtische Bedienstete sollen daher schon bald angefangen haben, ihr eigenes Klopapier mit in die öffentlichen Einrichtungen mit zu bringen. Weswegen der Vorrat aber nur umso länger hielt. Ein Teufelskreis.

Wie es zu der fulminanten Lieferung kam?

Der Verwaltungsmitarbeiter hatte eine sogenannte Verpackungseinheit bestellt – ohne darauf zu achten, wie groß eine solche Verpackungseinheit überhaupt ist. Die Auslieferung einer zweiten “Einheit”, die irrtümlich mitbestellt worden sei, habe gerade noch verhindert werden können. Andernfalls hätten die Bürger der Gemeinde jetzt noch einmal so lange Spaß an dem Papier.

“In jedem Schrank, in jeder Schublade”

Wie es ausgesehen haben muss in den öffentlichen Gebäuden, wird klar, wenn man sich ein Zitat des Bürgermeisters zu Gemüte führt. Der PNP gegenüber sagt er: “Überall, wo du reingeschaut hast – in jedem Schrank, in jeder Schublade – war Klopapier.”

6000 Euro soll die Gemeinde anno dazumal für die Lieferung bezahlt haben. Im Nachhinein ein Schnäppchen. Etwa 1000 Euro will die Gemeinde gespart haben, weil später die Holz- und damit auch die Klopapier-Preise angezogen hätten.

Das alte Papier lag besser in der Hand

Erwin Karg, der Bürgermeister von Fuchstal, soll jetzt übrigens im Sparfieber sein und wieder eine Großladung bestellt haben. Diesmal weiß und doppellagig. Diese Bestellung soll er aber auch schon wieder bereut haben. Die PNP zitiert ihn mit den Worten: Das alte habe viel besser in der Hand gelegen, das neue sei “so komisch weich”.

Diese Geschichte klingt wie ein Scherz, ist aber keiner. Nachzulesen ist sie hier.