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Chillen in der City: 6 Tipps für den Urlaub zu Hause

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Terrasse oder Balkon statt Beachclub im sonnigen Süden: Auch zu Hause können Sie Ihren Urlaub vollauf genießen. Hier finden Sie Tipps dazu.

Bayreuther Verein startet Blühwiesen-Challenge

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Aktualisiert am 13. Mai 2020

Unkraut adé

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Unkraut ist in jedem Garten unerwünscht. Wie man seinen Rasen ganz einfach pflegen kann, erfahren Sie hier.

Filmgespräch: Die Gärten der Zukunft

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Wie sieht die Zukunft der Stadt aus? Kann man eine alternative Stadt pflanzen? In einer Arbeitsgruppe gehen Künstler und Forscher der Uni Bayreuth gemeinsam dieser Frage nach.

In der Reihe “communityacademy” lädt die Gruppe unter der Leitung von Amiel Bize am Dienstag, 2. Juli, ab 20 Uhr in die Sübkültür, Kämmereigasse 9 1/2. Unter dem Titel “Another World is plantable” wird die deutsche Filme-Macherin Ella von der Haide ihren Film “Queer Gardening in North America: Another World is plantable” vorstellen und diskutieren. In dem Film – der den sechsten Teil einer Reihe darstellt – geht es um urbane Gemeinschaftsgärten in New York, Detroit, San Francisco und Vancouver.

Weitere Infos gibt es hier und hier.

Ausgezeichnet: Stadtgartenamt erhält Preis

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Für ihr Engagement in der Ausbildung hat Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber 30 bayerische Garten- und Landschaftsbaubetriebe mit einem Staatsehrenpreis ausgezeichnet. Darunter auch das Stadtgartenamt Bayreuth.

Die eingereichten Bewerbungen wurden nach unterschiedlichen Kriterien bewertet: Neben dem hohen Engagement des Betriebs für die Auszubildenden wurde auch besonders Wert gelegt auf Förderung, regelmäßige Fortbildung von Ausbildern und Auszubildenden sowie Zusatzangebote für beide. Das Stadtgartenamt engagiert sich seit Jahren in der Ausbildung junger Menschen im Gärtnerberuf. Derzeit sind dort drei Auszubildende der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau beschäftigt.

Mit dem Staatsehrenpreis werden nicht nur die besonderen Ausbildungsleistungen gewürdigt, die Auszeichnung diene auch den Ausbildungssuchenden als wichtige Orientierungshilfe.

Serie CO2-Fasten: Challenge 11: Den grünen Daumen entdecken

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Die Klimaschutzmanager von Stadt und Landkreis Bayreuth haben sich mit den Kollegen der Metropolregion Nürnberg zusammengetan. Herausgekommen ist die CO2-Fasten-Challenge 2019, ein Blog, der täglich eine neue Herausforderung zum Thema Klimaschutz bereit hält. Challenge elf lautet: Pflanzen? Pflanzen!

Urban Gardening liegt voll im Trend. Das eigene Gemüse auf dem Balkon oder im Garten anzubauen ist Hobby, Anti-Stress-Therapie und Klimaschutz in einem. Damit möglichst bald geerntet werden kann, lohnt es sich die Pflanzen bereits jetzt auf einer warmen, hellen Fensterbank anzuziehen.

Pflanzen pflanzen, so wächst’s bestimmt…

  • Anzucht-Töpfe vorbereiten (z.B. aus altem Zeitungspapier)
  • Torffreie Erde einfüllen
  • 2-3 Samen reinstecken
  • Gießen
  • Auf helles Fensterbrett stellen
  • Abwarten…gießen…abwarten…
  • Sich die Frage stellen, ob das jetzt Unkraut ist oder das erhoffte Tomatenpflänzchen
  • Gegebenenfalls Pflänzchen vereinzeln
  • Gewächs etwa ab Mai ins Freie umsiedeln
  • Gießen, hegen und pflegen
  • Sich am Wachstum erfreuen
  • Beim Anblick der ersten Früchte einen kleinen Freudentanz aufführen
  • Gleichmut üben, wenn sich Tiere über die Pflanze hermachen
  • Ernten, essen, glücklich sein

Erstausstattung für die eigene Gemüsevielfalt; Foto: Jana Edlinger

Wie viel CO2 kann gespart werden?

Wie sooft ist die Antwort ein vollmundiges „Kommt darauf an…“. Soviel ist jedoch sicher:

Selbst angebautes Gemüse hat viele Vorteile gegenüber dem Pendant aus dem Supermarkt: Es kommt ohne beheiztes Treibhaus aus, wurde nicht automatisch bewässert, nicht mit Kunstdünger gedüngt und legt keine weiten Transportwege zurück.

Wer klimaschonend gärtnern möchte, sollte unbedingt auf torffreie Erde achten. Beim Abbau von Torf gehen nämlich Moore unwiederbringlich verloren und das im Torf gespeicherte CO2 entweicht in die Atmosphäre.

Mehr dazu hier: