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In Bayreuth den Food Trend Ramen testen

Food-Trend Ramen: In Bayreuth ein Geheimtipp

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Ramen is der Food-Trend 2019. Jan Böhmermann schwärmt auf seinem Podcast davon und in sämtlichen Großstädten eröffnet ein Ramen-Restaurant nach dem anderen. Die japanische Nudelsuppe gibt es nicht nur in der bekannten Instant-Nudelsuppen-Form, sondern auch in japanischen Restaurants in Bayreuth. Wer keine Lust auf asiatisch hat: Hier haben bt-Leser den besten Burger Bayreuths gekürt.

Eine riesige, dampfende und duftende schwarze Schüssel steht auf dem Tisch. Ei und Nudeln sind auf den ersten Blick zu erkennen. Das Bayreuther Tagblatt hat den neuen Food-Trend auf Brühe und Nudeln getestet: Ist der Ramen-Hype gerechtfertigt?

So schmeckt Ramen in Bayreuth

Vorneweg: Die Nudelsuppe schmeckt wirklich lecker. Auch für Gaumen, die ansonsten nicht der asiatischen Küche verfallen sind. Kein Soja, kein süß-sauer, sondern eine Brühe. Je nach Ramen-Sorte gibt es eine andere Brühe. Im Makoto in Bayreuth wird eine Art Shio-Ramen zubereitet. Dort basiert die Brühe auf Salz – schmeckt aber auf keinen Fall versalzen.

Lauchzwiebeln, Ei, Nudeln und Bambussprossen sind fester Bestandteil der japanischen Suppe, zählt die Besitzerin des Makoto in Bayreuth die Zutaten auf. Dazu gibt es bei Makoto entweder die Gemüse- oder Fleischvariante. In den bt-Test kam die Variante mit Fleisch. Der Geschmack ist mit keinem anderen Gericht vergleichbar. Die Brühe schmeckt nach Lauch, Hühnchen und Salz. Die Nudeln sind bissfest und sättigender als das Pendant vom Italiener.

Ramen essen mit System

Die Portionsgröße ist ähnlich einer Portion Spaghetti. Man ist danach richtig satt. Übrigens wird die Suppe auch – wenn man vornehm essen möchte – wie Spaghetti gegessen. Mit einem Löffel in der einen und Stäbchen in der anderen Hand bewaffnet, geht es ans Werk: Nudeln auf den Löffel und von dort mit den Stäbchen in den Mund befördert. Die Restaurant-Besitzerin erklärt: “So essen die Geschäftsmänner, die ihre Kleidung nicht beschmutzen wollen.”

In Japan essen wir Ramen stehend oder sitzend; am Mittag, Abend oder zwischendurch.

Sie selbst esse die Nudelsuppe beinahe täglich. Bei den Bayreuthern sei der Suppentrend allerdings noch nicht angekommen. “Ramen wird kaum bestellt”, sagt die Restaurantbesitzerin. Aber sie kennt den Hype: “In Großstädten werden immer mehr Ramen-Restaurants eröffnet.”

In Deutschland Trend – in Bayreuth Geheimtipp

Ob der Trend auch Bayreuth erreicht, bleibt abzuwarten. Eines kann allerdings bestätigt werden: Das Gericht aus Japan ist den Hype definitiv wert. Nicht nur geschmacklich sondern auch kulturell: Deutsche dürfen in japanischen Restaurants ruhig die Sau rauslassen, sagt die Restaurantbesitzerin: Suppenschale an die Lippen und mit Stäbchen die Nudeln in den Mund schaufeln. Dabei muss auch nicht Alles im Mund landen.

Wer Ramen selbst kochen möchte: Das perfekte Dinner in Bayreuth wäre die perfekte Gelegenheit dazu.

On Top: Das Flugplatzrestaurant hat wieder geöffnet

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Bindlachs höchstgelegenes Restaurant hat wieder geöffnet. Ende Juli wurde ein neuer Pächter gefunden.

Das Flugplatzrestaurant hat einen neuen Pächter. Foto: Redaktion

Jahrelang begeisterte Margrit Fendt ihre Gäste in dem Restaurant am Bayreuther Flugplatz mit fränkischer Küche und deftigen Brotzeiten. Nach knapp zehn Jahren war im Mai 2019 allerdings Schluss damit. Gesucht wurde ein neuer Pächter, der die Räumlichkeiten mit Blick auf die Flugzeuge wieder mit Leben füllte.

Foto: Carolin Richter

Von der gutbürgerlichen Küche zum Italiener

Seit Anfang August ist das “On Top” nun in italienischer Hand. Roberto Barone und Lena Penka heißen die neuen Besitzer und setzten auf gehobene italienische Küche.

Statt gutbürgerlicher Küche, präsentieren die beiden Fisch- und Pastagerichte sowie Steaks. Künftig soll es auch eine Auswahl an Pizzen geben.

Roberto und Lena sind uns als erfahrene Menschen aus der Gastronomie bekannt. Hier bekommt man Extra-Sachen – kein Einerlei.

(Kurt S. auf Facebook)

Geöffnet ist täglich außer montags ab 11 Uhr.

rauchende Zigarette

Verein zum Erhalt der Wirtshauskultur: Raucherräume gleich Umweltschutz

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Dass dem Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur (VEBWK) das Rauchverbot in Kneipen ein Dorn im Auge ist, ist bekannt. Jetzt nimmt der Verein erneut Anlauf, das Gesetz zu verändern. Raucherbereiche in den Kneipen und Gaststätten sollen erlaubt werden – der Umwelt zuliebe.

In einer Mitteilung schreibt Ursula Zimmermann, die Geschäftsführerin des Vereins, dass in Deutschland täglich rund 200 Millionen Zigaretten geraucht würden. Ein Großteil der Stummel lande auf der Straße – auch wegen des Nichtraucherschutzgesetzes. Weil die Stummel aber noch zahlreiche Giftstoffe enthielten, werde damit der Boden belastet. Das Gesetz wirke sich somit umweltschädlich aus. Mit speziellen Raucherräumen könne die Umweltbelastung daher “drastisch” reduziert werden, heißt es.

Die Raucher wurden in den vergangenen Jahren gewissermaßen auf die Straße gesetzt. Als Folge dieser Regelungen werden viele der Zigarettenstummel nichtmehr in Aschenbecher, sondern ebenfalls im Freien entsorgt.

(Franz Bergmüller, Vorsitzender des VEBWK)

Der Umwelt zuliebe fordere der VEBWK jetzt die Einrichtung spezieller Raucherbereiche und -räume, die entsprechend gekennzeichnet und ausgestattet sind. Durch breit aufgestellte Kampagnen und Hinweise sollten Raucher dann auf diese Bereiche hingewiesen werden und für mehr Bewusstsein für die Umweltverschmutzung durch weggeworfenen Zigarettenstummel gesorgt werden.

Den Giftmix aus Arsen, Nikotin und anderen schädlichen Stoffen von den Straßen zu holen, ist dabei wichtiger Schritt in die richtige Richtung, den wir gemeinsam mit der Politik dringend gehen müssen.

(Franz Bergmüller)

 

Mia Klub: Amerikaner spricht von Rassismus an der Tür

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Ist Rassismus in Bayreuth ein Problem? Hört man die Geschichte von Therde Stimphile aus Heinersreuth und schenkt ihr Glauben, könnte man meinen ja. Seine Anschuldigungen wiegen schwer. Auf Facebook warnt der Amerikaner vor Orten, “die man als dunkelhäutiger Mann, der in Deutschland lebt, meiden sollte”. Dazu zählt seiner Auffassung nach auch der Bayreuther Nachtclub Mia in der unteren Maxstraße.

Rassismus an der Clubtür?

Therde Stimphile schildert auf seinem Facebook-Profil folgende Situation: Er sei am vergangenen Samstag mit drei Freunden in der Stadt gewesen, um einen schönen Abend zu verbringen. Gegen ein Uhr hätten die Männer, der Amerikaner, ein Afrikaner und zwei Syrer, beschlossen, weiterzuziehen und in den Club Mia zu gehen.

An der Türe sei sein afrikanischer Freund aufgehalten worden. Die Türsteher hätten den Männern mitgeteilt, dass nur Studenten in den Club dürften und sie einen Studentenausweis bräuchten.

Wir drehten uns um und verließen die Schlange.

(Therde Stimphile auf Facebook)

Doch sie hätten bemerkt, dass niemand anders gebeten wurde, einen Studentenausweis vorzuzeigen. Am Samstag war laut Facebook-Seite des Clubs das Motto “Meine Lieblingslieder”. Von einer reinen Studentenparty ist dort nicht die Rede. Lediglich der Eintritt soll für Studenten einen Euro billiger gewesen sein an diesem Abend.

Also hätten die Männer einen Gast, der aus dem Club kam, gefragt, ob er Student sei. Als dieser verneint habe, seien sie zurück gegangen und hätten die Security gefragt, warum sie nicht hinein durften. Wie Stimphile schreibt, bekamen sie keine Antwort. Seinen syrischen Freunden hätten die Türsteher allerdings gesagt, dass sie in den Club dürften, nur ihre dunkelhäutigen Freunde nicht. Der Amerikaner vermutet, weil sie weiß sind.

Demütigendes Gefühl

Therde Stimphile schreibt weiter, er habe sich gedemütigt und frustriert gefühlt. Die Situation sei ihm peinlich gewesen.

Der Kampf des schwarzen Mannes ist nicht auf die Grenzen der Vereinigten Staaten beschränkt.

(Therde Stimphile auf Facebook)

Auch seine Frau Suraja sagt auf Nachfrage des Bayreuther Tagblatts, ihr Mann sei völlig aufgelöst nach Hause gekommen, sei aufgebracht und wütend gewesen. Nicht, weil er nicht in den Club gekommen sei, sondern vielmehr, weil die Türsteher gelogen hätten. Erklären können sich die Stimphiles den Vorfall nicht.

Wir waren Anfang August erst zusammen im Mia, um meinen Geburtstag zu feiern. Da sind wir ohne Probleme reingekommen.

(Suraja Stimphile über einen Besuch im Mia)

Sie wollen auf jeden Fall mit der Geschäftsführerin, Christin Mehlhorn, sprechen und wissen, warum Stimphile und sein Freund nicht ins Mia durften. Bislang blieb die Kontaktaufnahme allerdings erfolglos. “Die Telefonnummer auf Facebook ist nicht vergeben, auf meine Nachricht, in der ich um Rückruf gebeten habe, habe ich noch keine Antwort bekommen”, sagt Suraja Stimphile. Am Freitag wollen sie die Chefin im Club besuchen.

Die Geschäftsführerin des Clubs wollte sich auf Nachfrage des Bayreuther Tagblatts nicht zu den Vorwürfen äußern.

Nicht der erste Vorfall

Den Vorfall zu klären, liegt dem Paar am Herzen. Denn wie Suraja Stimphile berichtet, ist es nicht der erste Vorfall von Rassismus, den sie und ihr Mann erleben mussten. Vergangenes Jahr auf dem Kulmbacher Bierfest sei ihr Mann angepöbelt worden, weil er eine Lederhose trug. Nur Deutsche dürften die deutsche Tracht tragen, habe er sich sagen lassen müssen.

Es seien Kleinigkeiten im Alltag, die Therde Stimphile merken ließen, er gehöre nicht dazu, sagt seine Frau. Und das, obwohl er sehr gut Deutsch spreche und sich in Deutschland immer sicher und wohl gefühlt habe.

Deshalb sind wir vor zwei Jahren auch von den USA zurück nach Deutschland gezogen, als mein Mann aus der Army entlassen wurde.

(Suraja Stimphile)

Der Vorfall an der Tür des Bayreuther Clubs habe nun das Fass zum Überlaufen gebracht. Seinem Ärger hat Therde Stimphile auf Facebook Luft gemacht, um auf das Thema Rassismus aufmerksam zu machen.

Bierzapfanlage

Studie: Welches Bier wir am liebsten trinken

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Jahrelang ging der Bierabsatz in Deutschland zurück. Der vergangene heiße Sommer hat den Abwärtstrend jetzt erst einmal gestoppt. Zu verdanken ist das allerdings Radler und Alkoholfreiem.

Wie das Marktforschungsinstitut Nielsen meldet, haben Deutsche im vergangenen Jahr rund 100 Euro für Bier und Biermixgetränke ausgegeben.

Insgesamt seien im vergangenen Jahr rund sechs Milliarden Liter Bier verkauft worden, das sind drei Prozent mehr als im Vorjahr. Den Forschern zufolge stagniere der Umsatz mit Pils und Weizen aber weiterhin, während Radler, Spezialitätenbiere, Helles und alkoholfreie Biere Umsatztreiber seien. Besonders im Trend lägen naturtrübe Radler.

Zwar ist Pils mit rund 3,2 Milliarden Litern immernoch der Deutschen liebste Biersorte, in vielen Bundesländern stünden alkoholfreie Biere aber bereits auf Platz zwei.

Renn-Wochenende: Das ist der Gewinner der Verlosung

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Sebastian Eiselt ist 35 Jahre alt und hat in Bayreuth das Unternehmen Eila gegründet. Ein Unternehmen, das eines der am schnellsten wachsenden in ganze Europa ist und das mit Sport-Stars zwischen Moskau und Marrakesh zusammenarbeitet. Eines, das in Bayreuth aber kaum jemand kennt. Jetzt will Eiselt seine Firma auch in der Stadt bekannt machen und erweckt dazu unter anderem eine frühere Gaststätte zu neuem Leben.

Wer das Gewinnspiels gewonnen hat erfahren Sie im Video über dem Beitrag!

An den Rennstrecken der Welt kennt man ihn schon. Jetzt will Sebastian Eiselt sein Unternehmen auch in Bayreuth bekannt machen. Foto: privat

Das ist Eila

Das Unternehmen Eila sitzt im Logistikpark und produziert und vertreibt unter anderem sogenannte Motor-Homes. Das sind mit Küche, Bad, Bett und Wohnzimmer ausgebaute Lastwagen, in denen sich trefflich wohnen und arbeiten lässt. Solche Anhänger kommen nicht irgendwo zum Einsatz, sondern auf den Rennstrecken dieser Welt, bei Tourenwagen-Rennen bis hin zur Formel 1. Auch Vierfach-Weltmeister Sebastian Vettel hat in einem der Lasterwagen mit Bayreuther Nummernschild schon gewohnt.

Steht im Bayreuther Logistikpark mit Bayreuther Nummernschild und ist an Rennwochenenden das Zuhause des vierfachen Formel 1-Weltmeisters Sebastian Vettel. Foto: Thorsten Gütling

Das “Schlafzimmer” von Sebastian Vettel. Foto: Thorsten Gütling

Eila baut und vertreibt außerdem sogenannte mobile Event-Locations. Das wiederum sind Lastwagen-Anhänger, die zu großen, luxuriösen Gaststätten ausgezogen werden können. Eigenen Angaben verfügt Eila über die größte Flotte solcher Motor-Homes und mobilen Event-Locations in ganz Europa.

Foto: Thorsten Gütling

Herzstück der Event-Locations: Eine Küche mit allem, was eine professionelle Gastronomie braucht. Foto: Thorsten Gütling

16 Mitarbeiter beschäftigt Eila derzeit in Bayreuth. In der Liste der 1000 am schnellsten wachsenden Unternehmen Europas, findet sich die Firma seit ihrer Gründung im Jahr 2013 regelmäßig auf einem der ersten 250 Plätze wieder. Werbung auf dem Weltmarkt muss Eiselt eigentlich nicht mehr machen. Aber in Bayreuth, da besteht Nachholbedarf. Nicht, weil es hier besonders viele Rennställe gäbe, sondern weil Eila weiter wachsen will und Mitarbeiter braucht.

Blick in die Steingräber-Passage. Foto: Thorsten Gütling

Projekt 1: Die “Stadtbrasserie Friedrich”

Mitte Mai will Eiselt daher eine bekannte Bayreuther Gastronomie wiederbeleben. In der früheren “Stadtbrasserie Friedrich” in der Steingräber-Passage will er das Eila-Tasting-Center eröffnen. “Eine Art TV-Showküche”, sagt Eiselt, “das Köche aus der ganzen Welt holt, um dort im kleinen Kreis vor Publikum kochen zu können”. Neben einer offenen Küche in der Mitte des Raums, sei im Friedrich daher ein Fernsehstudio höchster Güte entstanden.

Erst “Stadtbrasserie Friedrich”, zuletzt Pop-Up-Bar, bald “Eila-Tasting-Center”. Foto: Thorsten Gütling

Den Auftakt soll ein Besuch des Kochs Edgar Bork machen, der die TV-Show “Karawane der Köche” mit Tim Mälzer gewonnen hat. Ziel sei es, Abwechslung nach Bayreuth zu holen, sagt Eiselt am Montagabend beim Bayreuther Wirtschaftsforum. Zwei- bis dreimal im Monat sollen derartige Events im früheren “Friedrich” stattfinden, den Rest der Zeit soll das Lokal gebucht werden können – von anderen Gastronomen, die den Raum oder das TV-Studio brauchen, genauso wie für private Veranstaltungen aller Art.

Eiselt hat das Lokal nicht gekauft, sondern nur gemietet. Eigentümer ist Udo Schmidt-Steingraeber von der benachbarten, gleichnamigen Klavier-Manufaktur. Wer glaubt, in dem Restaurant, das schon früher mit einer offenen Küche warb, sei ein Stein auf dem anderen geblieben, der irrt. “Wir mussten sehr viel umbauen”, sagt Eiselt. Für den Laden habe er sich entschieden, weil er mit Platz für 40 bis 50 Gäste die richtige Größe biete und nicht direkt im Zentrum der Stadt liege.

Projekt Nummer 2: Maxstraße 60

Soll im Erdgeschoss eine “Business-Location” werden: Das Gebäude Maxstraße 60. Foto: Thorsten Gütling

Mitte Juni will Eiselt zudem gemeinsam mit der Hausverwaltung ITM das Gebäude in der Maxstraße 60 neu beleben. Das Haus befindet sich zwischen dem Laden Depot und der Kurier-Geschäftsstelle und wird derzeit saniert. Im Obergeschoss betreibt ITM Büros, im Erdgeschoss soll eine “Business-Location”, wie Eiselt es nennt, mit Platz für bis zu 60 Gäste entstehen. Auch in dem Gebäude der Spitalstiftung ist er nur Mieter. Unternehmen, die einen Ort für Konferenzen und Workshops suchen, sollen sich dort ausbreiten können. Eiselt sagt: “Es gibt viele, die mir sagen, dass sie die Schnauze voll haben von tristen Konferenzräumen. Denen wollen wir etwas Neues bieten.”


Das Gewinnspiel:

Zusammen mit dem Bayreuther Tagblatt verlost Eila zwei exklusive Gästeliste-Plätze für ein Rennen der ADAC GT Masters-Serie. Die Gewinner können sich eines von sieben Rennen der Saison 2019 aussuchen. Gefahren wird vom 26. bis 28. April in der Motorsport Arena Oschersleben. Anschließend geht es nach Most in Tschechien (17. bis 19. Mai), bevor das Österreich-Gastspiel auf dem Red Bull Ring (7. bis 9. Juni) auf dem Plan steht. In Zandvoort (9. bis 11. August) in den Niederlanden startet zur besten Ferienzeit die heiße Phase der Meisterschaft, gefolgt vom Nürburgring (16. bis 18. August). Das vorletzte Rennwochenende der Saison findet auf dem Hockenheimring (13. bis 15. September) statt, das Finale des ADAC GT Masters wird auf dem Sachsenring (27. bis 29. September) ausgetragen.

Im Preis inbegriffen sind Tickets für das Rennen, Zugang zur Rennstrecke sowie Verpflegung durch Eila vor Ort.

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Das perfekte Dinner: Wann ist Bayreuth dran?

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Seit 13 Jahren läuft die Kochshow Das perfekte Dinner jeden Werktag pünktlich um 19 Uhr im TV. Rund 3000 Folgen hat der Sender VOX mittlerweile ausgestrahlt. Immerhin drei Staffeln, also 15 Folgen, kamen dabei aus Oberfranken – genauer: aus Bamberg. Bayreuth schaut indes weiter in die Röhre. Zeit, das zu ändern.

“Nicht ausreichend Bewerbungen”

Auf Nachfrage des bt antwortet eine VOX-Sprecherin: “Dass wir noch nicht in und um Bayreuth gedreht haben, liegt schlicht und ergreifend daran, dass es nicht ausreichend Bewerbungen aus dieser Region gibt.” Die Sprecherin sagt weiter: “In Bamberg haben wir bereits dreimal gedreht, weil dort die Bewerberlage ganz einfach vielversprechender war.”

30 Interessenten für eine Staffel

Zu wenige Bewerbungen? Braucht man für eine Woche etwa mehr als die fünf Leute, die am Ende vor der Kamera stehen? VOX sagt: ja. Nämlich 20 bis 30. Daraus suche sich die Produktionsfirma dann zwölf bis 14 Leute aus, die gecastet werden. Fünf davon erhalten schließlich den Zuschlag.

Mindesten zehn fehlen noch

Allerdings: 20 bis 30 Bewerbungen aus Bayreuth bräuchte es gar nicht mehr. Es liegen nämlich schon welche vor. Eine Sprecherin sagt: “Laut Datenbank haben wir aktuell zirka zehn Bewerber aus Bayreuth und Umgebung.” Heißt: Es fehlen noch zehn bis 20.

Bayreuth wäre noch dieses Jahr möglich

Würden die sich bald finden, könnte noch in diesem Jahr die erste Dinner-Staffel aus Bayreuth über die Bildschirme der Republik flimmern. Denn: Geplant wird immer etwa ein halbes Jahr im Voraus. “Bayreuth würde bei einer guten Bewerberlage dementsprechend frühestens ab Mitte Oktober eingeplant werden können”, so die Sprecherin. Vier bis fünf Wochen vor Drehbeginn fänden dann die Telefon-und Video-Castings statt.

Von L.A. bis Kapstadt

Übrigens: Nicht nur in Bamberg wurde bereits gedreht. In Würzburg fand Das Perfekte Dinner auch schon zweimal statt, in Regensburg dreimal. Nürnberg war schon sechsmal dran – genauso oft übrigens wie Mallorca. Auch in Marrakesch, Texas, Los Angeles und Kapstadt fanden sich schon genügend Interessierte. Höchste Zeit also für Bayreuth.

Köln an der Spitze

Mit Abstand am meisten Folgen gab es bisher aus Köln, nämlich 55. Gefolgt von Berlin (50), Hamburg (44), Düsseldorf und München (jeweils 29).

 

Das perfekte Hot-Dog-Brötchen

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Gaststätten: Kostenloses Leitungswasser soll Gesetz werden

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