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Versuchte Tötung nach Faschingsumzug in Oberfranken: Zwei Unbekannte würgen Mann (26)

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Nach einer Auseinandersetzung am Samstagabend (22.2.2020) in Oberhaid im Landkreis Bamberg, bei dem ein 26-Jähriger Verletzungen erlitt, bittet die Kriminalpolizei Bamberg um Zeugenhinweise.

Auch auf dem Bayreuther Faschingsumzug gab es einen Vorfall: Fünf Männer sollen einer Frau die Handtasche geraubt haben.

Versuchte Tötung in Oberhaid: Opfer gewürgt

Kurz vor 20 Uhr geriet der 26-Jähriger am Dr.-Hau-Platz in Oberhaid nach dem Faschingsumzug mit zwei bislang unbekannten Männern in Streit. Nach Angaben der Polizei würgten die Täter ihr Opfer und verpassten ihm mehrere Faustschläge und Tritte. Anschließend entkamen die Schläger unerkannt.

Kriminalbeamte aus Bamberg haben Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen und suchen Zeugen, die den Übergriff beobachtet haben oder Angaben zu den Tätern machen können. Hinweise nehmen die Kriminalbeamten aus Bamberg unter der Telefonnummer 0951/9129-491 entgegen.

Mann droht sich und alle anderen in die Luft zu sprengen

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Zum wiederholten Male mussten Beamte der Polizei Marktredwitz am Freitagnachmittag (14.2.2020) gegen 15.00 Uhr in die Sedanstraße ausrücken, nachdem Nachbarn einen lautstarken Streit mitgeteilt hatten.

Bei einem anderen Vorfall musste die Polizei zu einem Ehestreit. Die Frau hat mit einer Bierflasche und einem Aschenbecher auf ihren Ehemann eingeschlagen. 

Mann droht sich in Marktredwitz in die Luft zu sprengen

Beim Eintreffen der Streife wartete nach Angaben der Polizei der aggressive 51-jährige Frührentner bereits am Fenster und beleidigte die Beamten mit obszönen Gesten. Außerdem drohte er, sich und alle anderen in die Luft zu sprengen.

Da ihnen die Tür nicht freiwillig geöffnet wurde, mussten sich die Beamten Zutritt verschaffen, wo sie von dem amtsbekannten Störenfried nach eigenen Angaben schon mit Schlägen und Tritten erwartet wurden. Der Angreifer, der offenbar auch unter dem Einfluss von Drogen stand, konnte schließlich überwältigt und gefesselt werden. Anschließend wurde er zur Behandlung in das Bezirksklinikum Rehau eingeliefert. Ihn erwarten nun mehrere Strafanzeigen, beispielsweise wegen Tätlichen Angriffs und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Außerdem mussten Polizisten zu einem Pärchen-Streit. Am Ende musste der Mann in den Knast.

Ehefrau schlägt mit Flasche und Aschenbecher auf Ehemann ein: Beide müssen ins Krankenhaus

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Frau schlägt mit Gegenständen auf Ehemann ein: Am Freitagabend (14.2.2020) eskalierte in einer Wohnung im Hofer Stadtgebiet ein Streit zwischen Eheleuten. Bei der handfesten Auseinandersetzung schlug die Ehefrau mit Gegenständen auf ihren Ehemann ein und verletzte diesen nach Angaben der Polizei erheblich.

Schon einen Tag zuvor musste die Polizei zu einem anderen Streit eines Pärchens anrücken: Dabei landete der Mann sogar im Knast.

Streit eskaliert in Hof: Frau schlägt mir Bierflasche

Gegen 20:30 Uhr entwickelte sich zwischen dem 48-jährigen Mann und seiner 57-jährigen Frau ein Streit. Der Grund für die Meinungsverschiedenheit ist der Polizei nicht bekannt. Jedenfalls dürfte die erhebliche Alkoholisierung der beiden Streithähne für das Ausmaß der Auseinandersetzung  keine unwesentliche Rolle gespielt haben, meint die Polizei.

Im Verlauf des Streits griff die Frau nach einer Bierflasche und schlug sie ihrem Mann über den Kopf. Dieser revanchierte sich, indem er seiner Frau mit der flachen Hand ins Gesicht schlug. Offenbar beruhigten sich die Beiden danach wieder, was jedoch nicht von langer Dauer war. Schließlich schnappte sich die Frau einen Aschenbecher und zog ihn ihrem Mann über den Kopf. Der 48-Jährige erlitt dabei eine stark blutende Wunde und flüchtete vor seiner Frau aus der Wohnung. Sowohl der Mann als auch die Frau mussten medizinisch versorgt werden und wurden mit Rettungswägen ins Klinikum transportiert. Gegen Beide wird nun polizeilich ermittelt.

Zu Unrecht im Knast? Bayreuther wegen Körperverletzung, Diebstahl, Betrug und Beleidigung erneut vor Gericht

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Ein 39-jähriger Bayreuther stand am Donnerstag (6. Februar 2020) vor Gericht. Er wurde bereits im Oktober 2019 vom Amtsgericht wegen Diebstahl, schwerer Körperverletzung, Nötigung Beleidigung und weiterer Straftaten zu 2 Jahren und 3 Monaten ohne Bewährung verurteilt. Sein Anwalt und die Staatsanwaltschaft gingen nach dem Urteil in Berufung. Der Angeklagte sitzt seit dem 17. April 2019 in Untersuchungshaft.

Berufung am Landgericht Bayreuth

In der Anklage wurden mehrere Punkte angezeigt: Zwei Mal soll der Angeklagte mit einem Taxi gefahren und anschließend nicht gezahlt haben. Weiter soll er einen Rollstuhl und ein Fahrrad gestohlen haben. Dazu kommt der Vorwurf der schweren Körperverletzung.

Der 39-Jährige soll auch einen Mann geschlagen und danach sogar getreten haben, als dieser am Boden lag. Bei einem weiteren Vorfall soll der Angeklagte grundlos gegen ein Wohnmobil geschlagen haben. Außerdem soll er trotz Hausverbotes in einem Supermarkt eine Mitarbeiterin aus dem Geschäft nach draußen gezerrt und dort gesagt haben, dass er sie jetzt “ficken” werde. All diese Vorwürfe stammen aus dem Zeitraum vom 21. Februar bis 12. April 2019. Am Donnerstag (6. Februar 2020) stand er jetzt erneut in Bayreuth vor Gericht.

Viele Zeugen und Aussagen in Bayreuth

Der Fall vor dem Landgericht gestaltete sich schwierig. Das Berufungsverfahren musste mit einigen Schwierigkeiten umgehen: Eine Zeugin war verstorben, ein anderer befindet sich wegen einer Krebsbehandlung im Krankenhaus und ein weiterer war zunächst nicht aufzufinden – er dachte nicht, dass “das heute ist”.

Zuerst waren Zeugen für die unbezahlten Taxifahrten geladen. Bei diesen war der Beschuldigte damals in Begleitung einer Frau mit Krücken. “Beide waren so verwirrt, dass sie nicht wussten, wo sie hinwollten. Unterwegs haben sie sich überlegt, wir fahren zu Klinikum”, sagte die erste Taxifahrerin. “Sie wollten Spaß haben”, erinnerte sich die Fahrerin des Taxis. Am Ziel angekommen seien dann beide ausgestiegen, ohne zu bezahlen.

Mutmaßlich Rollstuhl aus Bayreuther Klinik gestohlen

Im Krankenhaus sollen die beiden dann einen Rollstuhl gestohlen haben. Diesen nahmen sie dann auch auf dem Rückweg mit: in ein weiteres Taxi. Auch diese Fahrt bezahlte das Duo nicht. Nachdem der Taxifahrer den Rollstuhl ins Auto gepackt hatte, ging die Fahrt los. Wieder verschwanden die beiden ohne zu bezahlen. Den Rollstuhl vergaßen die beiden jedoch. Ein Polizist entdeckte auf dem Rollstuhl später einen Aufkleber des Bayreuther Klinikums, so konnte das Gefährt zurückgegeben werden.

Die Frau, die bei den unbezahlten Taxifahrten und dem gestohlenen Rollstuhl dabei war, sei mittlerweile verstorben, erklärte der Richter. Daraufhin gab der Anwalt des Angeklagten eine Erklärung ab: Da sie auf Krücken gegangen sei, sei es wahrscheinlich, dass sie den Rollstuhl entwendet habe. Nach dieser Erklärung wandte sich der Richter dem nächsten Punkt zu: der Körperverletzung.

Körperverletzung in Bayreuth

Der 39-Jährige soll dabei auf einen Mann eingeschlagen haben. Danach habe er wohl weiter auf diesen eingetreten, als der Geschädigte am Boden lag. Das Opfer konnte selbst vor Gericht nicht anwesend sein, da der Mann gerade wegen schwerer gesundheitlicher Probleme im Klinikum Bayreuth ist.

Die einzige Zeugin sagte: Ich habe gesehen, dass der Geschädigte am Boden lag und der Angeklagte mit dem Fuß “stampfend auf ihn eingetreten” hat. Ob sein Fuß den Geschädigten allerdings berührte, konnte sie nicht sehen. Das Opfer soll aber “Aua” geschrien haben und hatte anschließend definitiv rote Stellen am Kopf und am Bauch. Das bestätigte auch die Polizistin, die damals vor Ort war.

Über den Angeklagten sagte die Beamtin vor Gericht nun: “Der Angeklagte war verwirrt, wie ich ihn meistens antreffe.” Er sei sicher alkoholisiert gewesen und stand wahrscheinlich auch unter Drogen, vermutete die Polizistin.

Der Anwalt des Angeklagten hatte eine andere Theorie: Er sagte, dass der Geschädigte auf den Angeklagten losgegangen sei. Dabei sei der Geschädigte dann vom Angeklagten abgeprallt und zwischen die Fahrradständer gestürzt. “Die Verteidigung geht davon aus, dass die Verletzungen von diesem Sturz kommen.” Zusätzlich könne der Angeklagte wegen einer Fußverletzung gar nicht auf einen Menschen eintreten, so der Anwalt weiter.

Nach dieser Erklärung stand der nächste Punkt an: Der Tatort war dabei ein Supermarkt.

Mitarbeiterin in Bayreuth beschimpft

Trotz Hausverbot kam der Angeklagte zwei Mal zu einem Supermarkt. Dort soll er nach den Zeugenaussagen insbesondere eine bestimmte Mitarbeiterin beschimpft haben. Sie solle ihm einen blasen, er würde sie sexuell penetrieren und der Akt würde dann “der beste Fick ihres Lebens” werden.

Die Mitarbeiterin wollte den Angeklagten nach eigener Aussage im Laden einsperren, bis die Polizei eintrifft. Dabei soll er sie an den Armen gepackt und nach draußen gezerrt haben. Diese Szene konnte ein weiterer Mitarbeiter beobachten. Sie konnte sich aber schnell von dem Angeklagten lösen, da er wohl betrunken war.

Angst hatte sie dennoch, insbesondere davor, dass der Angeklagte weiter handgreiflich wird. “Er hat sich einen Spaß daraus gemacht”, meint die Zeugin.

Weitere Vorfälle in Bayreuth

Geschlagen hat der Polizei in einer anderen Situation. Ein Polizist konnte den Angeklagten dort dabei beobachten, wie er grundlos gegen ein Wohnmobil geschlagen hat. Den Hieb spürte auch der Besitzer, der sich im Fahrzeug befand. “Es war ein dumpfer Schlag. Ich dachte, ein Auto hat es angefahren.”

Außerdem erinnerte sich eine weitere Zeugin an einen Ladendiebstahl des Angeklagten. Sie kann sich an den Angeklagten erinnern, “weil er Hausverbot bekommen hat und trotzdem öfter gekommen ist.” Sie erinnert sich daran, dass der 39-Jährige Tabak stehlen wollte.

Fortsetzung folgt vor dem Landgericht

Nachdem die Zeugen gehört wurden, wurde die Sitzung unterbrochen. Falls möglich, wird in Zukunft noch der Geschädigte der Körperverletzung angehört, da dieser für die Verteidigung ein wichtiger Zeuge ist. Ansonsten war von den Äußerungen des Verteidigers zu vernehmen, dass er einen Freispruch für seinen Mandanten beantragen möchte. Er hatte im Vorfeld dafür gesorgt, dass der Fall neu aufgerollt wurde.

Ob der Angeklagte seine vom Amtsgericht erteilte Haftstrafe weiter absitzen muss, klärt sich dann bei der Fortsetzung des Termins. Aktuell befindet sich der 39-Jährige in Untersuchungshaft.

Randale beim Eishockeyspiel zwischen Selb und Bayreuth. Symbolfoto: pixabay

Randale beim Eishockey zwischen Selb und Bayreuth: Fans bewerfen Bayreuther

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Ausschreitungen bei Eishockeyspiel in Selb: Gestern Abend (Freitag, 31. Januar 2020) kam es in Selb zu der Partie zwischen den zweiten Mannschaften von Selb und Bayreuth.

Fans klettern in Selb auf Dach und bewerfen Bayreuther

Da es in der Vergangenheit bereits zu Ausschreitungen der rivalisierenden Fangruppierungen gekommen war, wurde die Polizei Marktredwitz von geschlossenen Einheiten unterstützt. Das diese Lageeinschätzung richtig war, zeigte sich bereits gegen 19:15 Uhr, als eine Gruppe vermummter, mit Maleranzügen bekleideter Personen, die nach Angaben der Polizei dem Selber-Fanspektrum zuzurechnen sind, Ärger machten. Sie kletterten auf das Dach der Geschäftsstelle und bewarfen die darunter stehenden Bayreuth-Fans mit blauen und roten Farbbeuteln.

Anschließend ergriff die Gruppe die Flucht. Den Einsatzkräften gelang es fünf Personen aus der Gruppe festzunehmen. Es handelt sich um Männer im Alter zwischen 18-22 Jahren aus dem Landkreis Wunsiedel. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurden gegen die fünf Personen Ermittlungsverfahren wegen mehrerer Straftaten unter anderem wegen Landfriedensbruchs eingeleitet.

Die Gruppe blieb bis zur Abreise der Bayreuther Fans in Polizeigewahrsam. Bei einer Person aus der Gruppe, einem 18-jährigen aus Selb, wurden zudem bei der Durchsuchung 1,8 Gramm Amphetamin und 1,2 Gramm Haschisch aufgefunden und beschlagnahmt. Eine entsprechende Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz wurde erstattet.

Weitere Randale beim Eishockeyspiel zwischen Selb und Bayreuth

Im weiteren Einsatzverlauf wurde ein Polizeibeamter von einem 31-jährigen Mann aus Selb beleidigt. Ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung wurde eingeleitet.

Schließlich wurde noch ein 28-jähriger Mann aus Schwarzenbach/Saale von Polizeibeamten dabei beobachtet, wie er gegen den Seitenspiegel eines Autos mit Bayreuther Zulassung schlug, so dass der Spiegel einklappte. Es enstand nach Angaben der Polizei zwar augenscheinlich kein Sachschaden, ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter Sachbeschädiguing wurde gegen den Mann aber trotzdem eingeleitet.

Gesprengter Fleischautomat im Kreis Bayreuth – Hat sich der Täter gestellt?

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In der Nacht auf en heutigen Samstag (11. Januar 2020) wurden der Fleischautomat “Fleisch” der Metzgerei Leipold in Bad Berneck mit einem Böller gesprengt.

In einer Bank in Weidenberg wurde ein Geldautomat gesprengt. Foto: Oliver Riess

Geldautomat im Landkreis Bayreuth gesprengt – Mutmaßliches Fluchtfahrzeug gefunden

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Die Täter flüchteten mit einem Motorroller. Die Fahndung läuft.

Männer (19 und 27) außer Kontrolle – Randale, Kopfstoß, Biss und Beleidigungen

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Am Dienstag (24.Dezemner 2019) gegen 16.15 Uhr wurden der Polizei Rehau zwei Randalierer mitgeteilt, die in der Lindenstraße bereits eine gläserne Eingangstüre eingetreten und ein Auto beschädigt hätten.

Männer in Rehau bereits bei Polizei bekannt

Schon bei Eintreffen wurde die Streife durch einen 19-jährigen amtsbekannten Rehauer auf übelste beschimpft. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens musste er nach Angaben der Polizei letztlich zu Boden gebracht und gefesselt werden – erst dann konnte er ins Polizeitauto gebracht werden.

Der zweite junge Mann, ebenfalls ein amtsbekannter 27-jähriger Rehauer, ist in dieser Zeit geflohen, konnte aber in der Nähe festgestellt werden.  Auch er verhielt sich nach Angaben der Polizei sofort aggressiv und beleidigend gegenüber den Polizisten und konnte ebenfalls nur zwangsweise in den Streifenwagen gebracht werden.

Beleidigungen und versuchter Kopfstoß in Rehau

Dort gingen die Beleidigungen weiter. Außerdem versuchte er einem Beamten einen Kopfstoß zu verpassen.  Bei dem Versuch ihn unter Kontrolle zu bringen, biss er einem Beamten durch dessen Handschuh in den Daumen. Der Polizist wurde dadurch leicht verletzt.

Beide deutlich alkoholisierten Beschuldigten mussten eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und haben nun eine Reihe von Anzeigen am Hals, berichtet die Polizei. Nach der Ausnüchterung wurden die beiden schließlich wieder entlassen.

Ein Mann ist in Hof von zwei Unbekannten attackiert worden.

Frau schlägt mit Fäusten an Weihnachten in Bayreuth auf ihren Nachbarn ein

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Kein besinnlicher Weihnachtsabend (24. Dezember 2019) wurde es kurz vor Mitternacht für einen 36-Jährigen, welcher im Stadtteil Hammerstadt in Bayreuth an der Wohnungstüre einer 33-jährigen Bayreutherin klingelte, um sich wegen des Lärms zu beschweren, welcher aus deren Wohnung drang.

Bei einem Familienstreit am Heiligabend hat eine Frau (26) sogar ein Messer gezückt.

Frau schlägt mit Fäusten auf Mann in Bayreuth ein

Nach einer verbalen Attacke wurde er durch die Frau auch körperlich angegriffen, indem er mehrere Faustschläge gegen den Oberkörper verpasst bekam, berichtet die Polizei Bayreuth.

Er erlitt durch den Angriff leichte Schmerzen. Die Angreiferin, bei der ein Alkoholtest nahezu zwei Promille ergab, wird wegen Körperverletzung angezeigt. Ein Zeuge vor Ort, der seinen Namen aber nicht preisgeben wollte, erhält eine entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Nichtangabe seiner Personalien, erläutert die Polizei.

Eine Frau hat bei einem Familienstreit in Selb ein Messer gezückt.

Frau (26) zückt bei Familienstreit am Heiligabend ein Messer

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Zu einem Familienstreit kam es in einer Wohnung in der Professor-Fritz-Klee-Straße in Selb in den Abendstunden des Heiligabends.

Frau zückt Messer in Selb

Während des Streits bedrohte eine 26-jährige Frau ihrem Partner mit einem Messer, der sich jedoch noch rechtzeitig in ein Zimmer einsperren konnte. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Die Polizei Marktredwitz hat die Ermittlungen wegen Bedrohung aufgenommen.

Auf der A70 in Richtung Bayreuth fand eine Verfolgungsjagd statt.