Schlagwortarchiv für: Nachrichten

Großes Finale am Menzelplatz: Bayreuths Gesichter werden eins

Am Donnerstag hat das große Finale des Projekts „Gesichter vom Menzelplatz“ stattgefunden. Vor knapp zweieinhalb Jahren hat das mobile Inklusionsprojekt des Vereins Wundersam anders und des Spielmobils Bayreuth am Menzelplatz begonnen. Hier sollte es nun auch seinen Abschluss finden. Eine Bildergalerie dazu finden Sie über dem Text. 

Insgesamt wurden für das Projekt 2368 Bilder von Kindern und Bürgern Bayreuths gezeichnet. Als Mosaik angelegt, ergibt sich daraus ein neues Motiv, das den Leitgedanken des Vereins Wundersam anders repräsentieren soll.

Unter den Begriffen Inklusion und Integration können sich nur die wenigsten etwas vorstellen. Das Motiv soll diese Begriffe bildlich darstellen. Eine bunt gemischte Gruppe, die jemanden willkommen heißt. So stelle ich mir ein Gemeinwesen vor. Jeder ist wichtig für das große Ganze.

(Marco Marino, Vorsitzender der Vereins Wundersam anders)

Im nachfolgenden Video erklärt Marco Marino das Projekt.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Auch Uwe Prokscha, Geschäftsführer der GEWOG Bayreuth, zeigte sich von dem Endergebnis begeistert.

Dieses Projekt passt perfekt in das Konzept Menzelplatz mit seinem Jugendtreff und dem Café Klatsch. Wir haben das Projekt sehr gerne unterstützt und freuen uns über das tolle Resultat.

(Uwe Prokscha, Geschäftsführer GEWOG)

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Bis 17 Uhr kann das Kunstwerk am Donnerstag noch betrachtet werden. Dazu ist auch das Treppenhaus des Hochhauses Menzelplatz 12 geöffnet. Dort, aus dem 6. Stock, hat man eine gute Sicht auf das gesamte Bild. Danach werden die Bilder „freigelassen“ und können gegen eine freiwillige Spende von Bayreuths Bürgern erworben werden. Der Erlös der Aktion geht an den Verein „Treff e.V.“.

Terrorabwehr: Warum es in Bayreuth keine Poller gibt

Absenkbare Poller werden an den Zufahrtsstraßen der Innenstadt wohl auch in naher Zukunft nicht installiert. Warum nicht? Ganz einfach, weil sie zu teuer sind. Das hat der Hauptausschuss am Mittwoch beschlossen. Bereits vor zwei Jahren hatte CSU-Stadtrat Christian Wedlich einen entsprechenden Antrag gestellt.

Großveranstaltungen wie das Bürgerfest, der Weihnachtsmarkt oder das Afrika-Karibik-Festival sollten laut Antrag mit den im Boden versenkbaren Pollern vor möglichen Terroristen und Amokfahrern gesichert werden. Der Vorteil: Die Barrieren würden für den Rettungsdienst, die Polizei und andere Einsatzkräfte im Ernstfall kein Hindernis darstellen. Rechtsreferent Ulrich Pfeifer hält dagegen, dass auch die Betonklötze, die bislang zur Terrorabwehr aufgestellt werden, so positioniert sind, dass Rettungskräfte sie passieren können.

Foto: Redaktion

Der Hauptausschuss ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die Anschaffung und Errichtung mit 35.000 Euro pro Poller zuzüglich der Folgekosten für die Wartung beispielsweise, die laut Rechtsreferent Ulrich Pfeifer vermutlich noch höher als die Anschaffungskosten seien, nicht wirtschaftlich seien. Für das Bürgerfest, das in der gesamten Innenstadt stattfindet, bräuchte die Stadt für elf Zufahrtswege rund 50 Poller, 15 davon müssten absenkbar sein – das ergibt Kosten in Höhe von 1,75 Millionen Euro.

Ein weiteres Problem: Rund um den Marktplatz und die gesamte Innenstadt verlaufen etliche Versorgungsleitungen. Der Untergrund müsste, um die Poller ausreichend tief einbauen zu können, jedoch frei von diesen sein.

Die Leitungen müssten umverlegt oder tiefer verlegt werden. Das wäre extrem teuer.

(Rechtsreferent Ulrich Pfeifer)

Die bisherige Lösung

In den vergangenen beiden Jahren stellte die Stadt zur Absicherung der Veranstaltungen in der Innenstadt große Pflanzkübel auf. 2018 wurden diese erstmals durch 1,5 Tonnen schwere Betonblöcke ersetzt. Diese seien nicht nur bereits vorhanden, sondern auch kostengünstiger und können flexibel, je nach Veranstaltungsgröße an unterschiedlichen Standorten, aufgestellt werden, sagte Pfeifer. In der Anschaffung kostet ein Block 100 Euro, hinzu kämen 50 Euro für den Auf- und Abbau. Zur Orientierung: Beim Konzert der Toten Hosen im vergangenen Jahr stellte die Stadt 69 Betonsteine zur Sicherheit auf. Gesamtkosten: 3.600 Euro.

Foto: Thorsten Gütling

Bayreuth ist sicherste Großstadt Oberfrankens

Um die Notwendigkeit der Poller besser einschätzen zu können, stellte Christine Götschel, Leiterin der Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt den Sicherheitsbericht 2018 im Hauptausschuss vor. Wie sie betonte, ist Bayreuth die sicherste Großstadt Oberfrankens. Mit Terror habe die Stadt noch nicht zu kämpfen gehabt. Dennoch sei es unbedingt notwendig, Veranstaltungen abzusichern. Denn: „Eine 100-prozentige Sicherheit kann man nie gewährleisten“, sagt Götschel.

Damit Bayreuth auch weiterhin sicher bleibt, sei die Polizei nicht nur bei Großveranstaltungen präsent.

Es mir auch ein großes Anliegen, wieder eine Fußstreife in der Stadt zu installieren.

(Christine Götschel, Leiterin der Polizeiinspektion)

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

Auch wenn die Poller nun nicht installiert werden, will die Verwaltung den Markt weiterhin beobachten. Sollten die versenkbaren Systeme eines Tages günstiger zu haben sein, könnte es durchaus sein, dass Bayreuths Innenstadt doch noch mit Pollern vor möglichen Amokfahrten gesichert wird. Bis dahin sollen es aber die vorhandenen Betonklötze tun.

Region: Zweitgrößtes Sport-Camp Bayerns entsteht

Die Bauarbeiten schreiten voran! In Bischofsgrün entsteht das zweitgrößte Sport-Camp Bayerns. Inzwischen haben die Bauarbeiten am Rohbau begonnen. Zum Jahreswechsel 2020/2021 soll das neue Sportangebot dann eröffnet werden.

Sport für drinnen und draußen

Neben den BLSV-Sportcamps in Inzell, Regen und am Spitzingsee entsteht nun auch in Bischofsgrün ein modernes Sportcamp mit einem breitgefächerten Sportangebot. Es umfasst sowohl Indoor- als auch Outdoor-Aktivitäten. Dazu zählt eine Dreifachsporthalle mit Kletterangeboten, ein Kunstrasenplatz sowie verschiedene Gesundheits- und Wohlfühlangebote, Seminarräume und auch Tennisplatze.

Foto: Susanne Jagodzik

Kosten: 32 Millionen

Ziel sei es, jedem die Möglichkeit zu geben, seinen Sport ausleben zu können. Das Angebot richte sich vorwiegend an Sportvereine, Sportfachverbände und Schulklassen. Aber auch sporttreibende Einzelnutzer seien herzlich willkommen, so Jörg Ammon, BLSV-Präsident auf Anfrage des bt.

Insgesamt belaufen sich die Kosten des Projekts auf 32 Millionen Euro. 23,4 Millionen werden dabei vom Freistaat Bayern übernommen.

Joachim Herrmann, Innenminister Bayern
Foto: Kurt Fuchs © CSU-Fraktion

Dieses Geld ist bestens angelegt. Jeder Euro zahlt sich aus, nicht nur finanziell, sondern auch in unbezahlbaren gesellschaftlichen Werten.

(Joachim Herrmann, Bayerns Innen- und Sportminister)

Idealer Standort Bischofsgrün

Das Fichtelgebirge habe dabei viele Kriterien erfüllt, die für den BLSV wichtig seien. Neben idealen Voraussetzungen für Outdoorsport zu nahezu allen Jahreszeiten, sei hier auch die Möglichkeit gegeben, den nordbayerischen Raum an das BLSV-Netz anzubinden, so Jörg Ammon, BLSV-Präsident.

Jörg Ammon, Präsident BLSV. Foto: BLSV

Die wunderbare Natur, das angrenzende Freibad, die Nähe zu zwei benachbarten Sportvereinen sowie viele weitere Synergien haben zur Entscheidung für den Luftkurort Bischofsgrün beigetragen.

(Jörg Ammon, BLSV-Präsident)

Hier entsteht das Sportcamp:

Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Wilhelminenaue: Der Sicherheitsdienst kommt

Auf der Wilhelminenaue wird fortan ein Sicherheitsdienst seine Runden drehen. Die Stadt Bayreuth möchte so Verschmutzungen und Vandalismus vorbeugen. Die Maßnahme beginnt voraussichtlich am Wochenende.

Die Probleme

„Die Wilhelminenaue ist für viele Personengruppen ein Anziehungspunkt“ erklärt Kerstin Dettlaff-Mayer, stellvertretende Pressesprecherin der Stadt Bayreuth. Da es dadurch immer häufiger zu Verschmutzungen und Vandalismus komme, habe die Stadt nun beschlossen, einen Sicherheitsdienst auf dem ehemaligen Landesgartenschau-Gelände einzusetzen.

Der Sicherheitsdienst auf Rundgang

Dabei soll Sicherheitspersonal am Abend und in der Nacht regelmäßige Rundgänge auf dem Grundstück unternehmen. Vor Feiertagen oder am Wochenende sollen die Patrouillen dann auch verstärkt eingesetzt werden.

Los gehen soll die Maßnahme an diesem Wochenende. Derzeit befinde sich die Stadt bei der Auftragsvergabe, nachdem sich im Rahmen der öffentlichen Ausschreibung mehrere Sicherheitsdienste um die Aufgabe beworben hatten.

Unwetterwarnung: Es soll gewaltig scheppern

Nach einem tollen, sonnigen Wochenende kommt nun das nächste Tief. „Axel“ ist schuld an den Unwetterwarnungen für Deutschland. Dabei soll es vor allem den Süden und die Alpenregion mit Starkregen, Gewittern und Hagel erwischen – und zwar bis Mittwoch.

Doch auch für Bayreuth und Oberfranken warnt die Unwetterzentrale vor möglichen Unwettern:

Ab heute Abend kann es nass und ungemütlich werden in Bayreuth. Foto: Unwetterzentrale

Auch Stormchasing Oberfranken meldet bereits starke Gewitter in Teilen Oberfrankens:

Facebook

Mit dem Laden des Beitrags akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Facebook.
Mehr erfahren

Beitrag laden

Sonntagabend gab es einige Gewitter in Oberfranken, die Bayreuth allerdings weitgehend verschont haben. Das soll sich gegen 20 Uhr ändern. Aktuell besteht lediglich eine Vorwarnung – Warnstufe Rot ist jedoch möglich. Pro Quadratmeter können dann Hagel und bis zu 20 Liter Regen in der Stunde fallen.

Neue Trikots: Zeichen gegen Homophobie

Fußballspielerinnen sind alle lesbisch? Wer hat noch nicht von diesem Vorurteil gehört!? Natürlich ist das großer Quatsch. Das findet auch die Damenfußball-Mannschaft des Sportrings. Dennoch herrschen solche Vorurteile noch immer, gerade im Sport, vor.

Ab der kommenden Saison kicken die Damen des Sportrings deshalb im neuen Trikot. Sie wollen ein Zeichen gegen Homophobie setzen und auf die Vorurteile aufmerksam machen. Dafür verzichten Sie auch auf Sponsoren für das neue Dress. Initiiert hat die Aktion Spielerin Johanna Sarre, die die Shirts selbst bezahlt. Sofort ist die ganze Mannschaft hinter der Idee gestanden, erzählt Teamkollegin Kathrin Knöchel. Im Video über dem Text erklärt sie, warum sich die Damenmannschaft gegen Homophobie stark macht.

So sollen die Trikots aussehen

 

Auch Trainer Michael Linhardt sowie der gesamte Vorstand des Sportrings unterstützen die Damenmannschaft. Bis die 18 Stammspielerinnen jedoch das erste Mal in den neuen Trikots aufs Feld können, dauert es noch ein bisschen. Bislang sind die Shirts noch nicht fertig. Eine gute Sache und ein starkes Zeichen ist die Aktion aber auf jeden Fall schon jetzt.

Die Trikots beißen nicht, zwicken nicht, kratzen nicht – eine gute Sache also.

(Trainer Michael Linhardt)

Bierkönigin 2019

Bierkönigin: Bayreutherin ohne Krone

Am Ende hat es für Elisabeth Erhardt nicht gereicht: Die Bayreuther Studentin aus Rottach-Egern musste vom Finale der Wahl zur Bayerischen Bierkönigin ohne Krone nach Hause fahren. Mit sechs anderen jungen Frauen kämpfte die Kandidatin wochenlang um den Titel. Gewonnen hat am Ende eine andere: Veronika Ettstaller ist die neue Bayerische Bierkönigin. Die 21-Jährige aus Gmund am Tegernsee hat das Rennen für sich entschieden.

Das Ergebnis des Online-Votings:

Foto: Bayerisches-Bier.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Elisabeth Erhardt nimmt es gelassen

Auf Facebook bedankt sie sich für die Zeit als Bierprinzessin und bei allen Fans und Freunden, die sie unterstützt haben.

Facebook

Mit dem Laden des Beitrags akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Facebook.
Mehr erfahren

Beitrag laden

Richtfest: Ibis-Hotel öffnet Ende des Jahres

Richtfest an der Bürgerreuther Straße: Nach nur fünf Monaten Bauzeit steht der Rohbau des neuen Ibis-Hotels neben dem Bahnhof. Die Investoren, Baufirmen und Arbeiter haben in kurzer Zeit einiges geleistet. Das Zehn-Millionen-Euro-Projekt soll zügig fertiggestellt werden. Wie es nach dem Richtfest weiter gehen soll, erzählt Michael Altmann, Geschäftsführer bei Backer Bau, im Video über dem Text.

Wir liegen voll im Zeit- und Finanzplan und sind mit dem Bau-Fortschritt zufrieden.

(Thea Friedel, Projektentwicklung Fuchs & Söhne GmbH Bayreuth)

Das Hotel wird eine Kombination aus den Komfortklassen Ibis styles und Ibis budget bieten. Es werden 84 Zimmer mit höherem Komfort und 96 mit geringerem gebaut – in unterschiedlichen Preisklassen. Ein Restaurant werde es nicht geben, dafür Frühstück und Drehautomaten, die gefüllt sind mit Snacks, sagt Friedel.

„Gemessen an einem Ibis-Hotel, das vor Kurzem in Bamberg eröffnet hat, werden die Preise pro Übernachtung vermutlich zwischen 69 und 89 Euro für eine Nacht liegen.“ Für seine zentrale Lage ist das Hotel in Bayreuth damit preislich erschwinglich. Sieht man sich auf einschlägigen Buchungsportalen im Internet um, findet man kaum ein Hotelzimmer in der Stadt, das weniger als 60 Euro kostet. Schon gar nicht im Zentrum.

Impressionen vom Richtfest:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Premiere in Hollfeld: Bayerns Notfallsanitäter proben den Ernstfall

Trainieren für den Ernstfall. Das steht auf dem Programm des ersten bayernweiten Ausbildungscamps für Notfallsanitäter in Hollfeld.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

An dem Ausbildungscamp nahmen neben der Bayreuther auch die Nürnberger Notfallsanitäterschule, sowie die Berufsfachschule aus Burghausen teil. Die Schüler der zweiten Jahrgangsstufe trainierten dabei keine komplexen Fallbeispiele, sondern einzelne Maßnahmen.

Ziel der Veranstaltung ist es auch, sich untereinander kennenzulernen. Das Gemeinsame Miteinander ist in diesem Job besonders wichtig. Wie gehe ich miteinander um? Wie funktioniere ich in der Gruppe? Wie schlage ich mich in Extremsituationen.

(Alexander Köll, Stellvertretender Schulleiter der Bayreuther Notfallsanitäterschule)

Doch nicht nur der Umgang miteinander, sondern auch die Zusammenarbeit mit anderen Einsatzkräften sei entscheidend. Daher wurden im Ausbildungscamp in Hollfeld verschiedene Szenarien geprobt. Mit dabei waren Feuerwehr, Bergwacht und Wasserwacht. Dort wird unter anderem die Rettung eingeklemmter Personen aus Fahrzeugen, die Rettung am Gewässer und die Rettung mit Hilfe der sogenannten Gebirgstrage aus unwegsamem Gelände an den einzelnen Stationen trainiert.

Ein Video zu den verschiedenen Trainingsgruppen finden Sie über dem Text. 

Noch bis zum Donnerstag schlagen die angehenden Notfallsanitäter ihre Zelte in Hollfeld auf. Dann endet das erste bayernweite Ausbildungscamp. Ziel sei es aber, das Camp zu etablieren und jährlich durchzuführen.

Scheffelstraße: Bayreuths größtes Seniorenheim entsteht

Im Stadtteil Kreuz befindet sich momentan eine der größten Baustellen Bayreuths. An der Ecke zwischen der Scheffelstraße und Preuschwitzer Straße entsteht Bayreuths größtes Seniorenheim.

168 neue Pflegeheimplätze für Bayreuth

Die Hamburger Unternehmensgruppe HBB realisiert im Auftrag der Scheck Zweite Grundbesitz KG das neue Seniorenpflegeheim im Stadtteil Kreuz. Früher fand man hier mitten in der Stadt ein Feld, auf denen man Blumen selbst schneiden konnte. Ab 2020 soll dort dann ein Pflegeheim mit 168 Pflegeplätzen seine Tore öffnen.

Darstellung HBB

Geführt wird das Haus dann von der Domicil-Gruppe und steht unter dem Motto „Mitten im Leben“. Ziel sei es, den Senioren die Möglichkeit zu geben am städtischen Treiben teilzuhaben. Dazu sei das Grundstück ideal.

Oliver Radünz, Geschäftsführer der HBB. Foto: Susanne Jagodzik

Die Zusammenarbeit mit der Stadt Bayreuth bei der Erlangung des Planungsrechtes, sowie der Baugenehmigung war gut, konstruktiv und zielführend.

(Oliver Radünz, Geschäftsführer HBB)

Hunderte Tonnen Beton

Auf einer Grundstücksfläche von fast 12.000 Quadratmetern nimmt das neue Gebäude knapp 9.000 Quadratmeter ein. Dabei werden insgesamt 260 Tonnen Betonstahl und 2.500 Kubikmeter Beton verbaut. Die Kosten für das neue Seniorenpflegeheim betragen geschätzte 25 Millionen Euro.

Natur und trotzdem zentrumsnah

Neben dem modernen Gebäude legt die HBB allerdings auch großen Wert auf eine schöne Parkfläche. Da es sich bei dem Objekt um ein offenes Haus mit Friseur, Caféteria und großen Festsaal handeln soll, erhalten auch Außenstehende die Möglichkeit am Mittagstisch teilzunehmen oder die Parkanlage bei einem Kaffee zu genießen. Auch die Anwohner sollen von dem Bauprojekt profitieren.

Darstellung HBB

Wir planen einen liebevoll angelegten, hauseigenen Garten mit ausgesuchter Bepflanzung, der zum Spazieren und Verweilen einladen soll.

(Oliver Radünz, Geschäftsführer HBB)

Baustellen-Impressionen

Im März begannen die Bauarbeiten der Firma Riedel Bau GmbH & Co. KG aus Schweinfurt. Heute stehen bereits die ersten Mauern. Knapp 1,5 Jahre später soll dann schon Eröffnung sein. Wie es aktuell aussieht, sehen Sie in unserer Bildergalerie.