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Massenschlägerei und Treffen der Tuning-Szene vor der Steintribüne in Nürnberg

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Am frühen Sonntagmorgen (24.5.2020) musste die Polizei in Nürnberg ausrücken, um eine Massenschlägerei zu beenden. Die Hintergründe sind noch unklar. 

Heldin in Oberfranken rettet am Boden liegenden Mann vor weiteren Schlägen

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Durch ihr mutiges Einschreiten verhinderte Samstagfrüh (21. Dezember 2019) eine Autofahrerin im Stadtgebiet Bamberg Schlimmeres. Bei einer Schlägerei fuhr sie mit ihrem Auto schützend vor einem am Boden liegenden Mann, teilt die Bamberger Polizei mit. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach drei derzeit unbekannten Tätern.

Schlägerei an der Tankstelle in Bamberg

Gegen 6.30 Uhr gerieten die fünf Männer auf dem Gelände einer Tankstelle am Berliner Ring aus unbekanntem Grund in Streit. Drei russisch sprechende Angreifer gingen auf zwei andere Männer los und verpassten ihnen mehrere Schläge. Eine vorbeifahrende Autofahrerin erkannte die Situation und trennte die Angreifer von einem am Boden liegenden Mann, indem sie mit ihrem Auto dazwischen fuhr.

Während die drei Schläger geflüchtet waren, mussten die beiden Angegriffenen von einem Arzt behandelt werden. Sie zogen sich Prellungen im Kopfbereich zu.

Die drei Tatverdächtigen werden von der Polizei Bamberg folgendermaßen beschrieben:

  • Etwa 25 Jahre alt, 165 Zentimeter groß, trug einen längeren Bart, einen roten Pullover und eine rote Hose
  • Etwa 25 Jahre alt, 180 Zentimeter groß, trug eine „Adidas“-Jacke
  • Etwa 25 Jahre alt, trug weiße Schuhe und eine schwarze Jacke

Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Die Beamten bitten unter der Telefonnummer 0951/9129-491 um Zeugenhinweise.

Schlägerei in Asylbewerberunterkunft: Zwei Verletzte – mit Flasche auf Kopf geschlagen

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In der Nacht von Sonntag auf Montag (2. Dezember 2019) kam es in einer Asylbewerberunterkunft in Bayreuth zu einer Schlägerei zwischen drei Eritreern, berichtet die Polizei. Zwei Personen wurden dabei verletzt. Außerdem ist ein Mann in Bayreuth mit einer Gruppe Frauen in Streit geraten. Er hat dabei einer Frau ins Gesicht geschlagen – und wurde dann von Frauen niedergestreckt.

Schlägerei in Bayreuther Asylbewerberunterkunft

Gegen 1 Uhr wurde bei der Polizei eine Schlägerei in einer Asylbewerberunterkunft im Stadtgebiet gemeldet. Die Polizei rückte deshalb mit mehreren Streifenwagen an. Wie sich vor Ort herausstellte, hatten drei Eritreer offensichtlich eine Meinungsverschiedenheit, die in einer handfesten Auseinandersetzung gipfelte. So beschreibt die Polizei Bayreuth den Einsatz.

Ein 26-Jähriger versuchte, seinem 30-jährigen Kontrahenten ins Gesicht zu schlagen, was jedoch aufgrund seiner Alkoholisierung misslang. Der 30-jährige erwies sich im Gegenzug zielsicherer und traf den 26-Jährigen im Gesicht. Einem weiteren 27-Jährigen wurde ein Glas auf den Kopf geschlagen, berichtet die Polizei weiter. Dabei zog sich dieser mehrere Platzwunden am Kopf zu, die im Krankenhaus versorgt werden mussten.

Polizei Bayreuth ermittelt

Da der 26-Jährige und der 27-Jährige erheblich alkoholisiert waren und sich weiterhin renitent verhielten, wurden sie von der Polizei in Gewahrsam genommen. Die Polizei ermittelt nun wegen diverser Körperverletzungsdelikte.

 

Eine Frau hat bei einem Familienstreit in Selb ein Messer gezückt.

Messer vor Disko gezückt – zuvor zu zweit auf 18-Jährigen eingeschlagen und getreten

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Bei einem Streit vor einer Diskothek in der Nacht von Samstag auf Sonntag (1. Dezember 2019) in Marktredwitz wurde ein 18-jähriger Marktredwitzer von zwei Personen geschlagen und getreten. Der 18-jährige Azubi erlitt dabei leichte Verletzungen im Gesicht und sprach eine Streife der Polizei Marktredwitz an. Dabei gab er ebenfalls an, dass einer der zwei Täter ein Messer gezogen hätte und damit auf ihn einstechen wollte, jedoch durch den Mittäter zurückgehalten wurde.

Marktredwitz: 19-Jähriger zückt Messer

Der 19-jährige Haupttäter und sein 17-jähriger Helfer wurden kurz darauf entdeckt, wobei sie versuchten, zu fliehen. Beamte der Polizei Marktredwitz nahmen die Verfolgung auf und konnten nicht nur die Täter festnehmen, sondern auch das Messer sicherstellen. Der Haupttäter wurde zur Abwehr weiterer Gefahren währen der Nacht in Gewahrsam genommen.

Die Polizei Marktredwitz ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung, des Weiteren erwartet den Heranwachsenden eine Ordungswidrigkeitsanzeige wegen dem Führverbot von gefährlichen Gegenständen, berichtet die Polizei.

In Bayreuth wurde ein Exhibitionist gemeldet. Er soll deutlich an seinem Penis herumgespielt haben.

26-Jähriger prügelt sich über Kerwa: Frau erwischt es am Schlimmsten

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Ein 26-Jähriger aus dem Landkreis Amberg stand am Montag (25.11.2019) vor dem Amtsgericht in Bayreuth. Er soll auf der Kerwa in Pegnitz einen jungen Mann mehrfach mit der Faust ins Gesicht sowie einer Frau und einem weiteren Mann mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben.

Kerwa in Pegnitz: Plötzlich gab es Schläge

“Er hat einen Schritt nach vorne gemacht und dann ging es auch schon los”, beschreibt der 18-Jährige, der von dem Angeklagten angegriffen wurde. Er habe mehrere Schläge auf den Kopf bekommen, sei dann umgefallen und wurde bewusstlos. Erst einige Minuten später kam er in einer Grillbude wieder zu Bewusstsein.

Der Grund für die Schläge: “Er wollte noch Bier von mir, weil ich zuvor im Bierstand geholfen habe”, erklärt der 18-Jährige. Aber es war bereits Schankschluss, was der Angeklagte aus Sicht des Opfers nicht einsehen wollte: “Er war schon sehr aggressiv”, erinnerte sich der 18-Jährige.

Mehrere Schläge gegen den Kopf

Der Angeklagte hatte davon allerdings nichts in seiner Aussage erzählt. In seiner Erinnerung, die aufgrund von reichlich Alkohol nicht bei 100 Prozent sei, gab es am Eingang eine Schlägerei, woraufhin der 18-Jähriger etwas zu ihm gesagt haben soll. Dann habe er zugeschlagen. “Ich hab erst drei Mal daneben geschlagen”, erinnerte sich der Angeklagte.

Dann sei sein Opfer zu Boden gefallen und “ich hab dann nochmal zugeschlagen”, sagt der 26-Jährige. Er wisse nicht mehr, ob er mit ihm umgefallen sei oder beabsichtigt auf den am Boden Liegenden eingeschlagen hat.

Das Resultat für den 18-Jährigen: Er war von Freitagnacht bis Sonntagmittag im Krankenhaus, da ihm übel war und er Kopfschmerzen hatte. Er soll eine Gehirnerschütterung und eine Jochbeinprellung von dem Angriff erlitten haben. Deshalb habe er noch drei bis vier Wochen Schmerzen gehabt.

18-Jähriger die Nase gebrochen

“Ich dreh mich um, dann kommt die Faust.” An mehr erinnert sich die 18-Jährige nicht, die ebenfalls vom Angeklagten mit der Faust geschlagen wurde. Daran könne sich der angeklagte 26-Jährige nicht mehr erinnern. Die 18-Jährige bemerkte, dass ihre Nase blutete. Im Krankenhaus kam die Diagnose: Nasenbeinbruch.

Die Nase musste operiert werden, doch die 18-Jährige hat bis heute Beschwerden: “Ich habe immer noch Schmerzen”, “Kopfschmerzen” und “bekomme keine Luft durch die Nase”. Deshalb müsse ihre Nase nochmals operiert werden. Eine Garantie auf Verbesserung gebe es allerdings nicht.

Deshalb war sie auch Nebenklägerin vor Gericht. Ihr Anwalt forderte 2.500 Euro Schmerzensgeld, dass der Angeklagte nach Absprache mit seinem Anwalt akzeptierte.

Drittes Opfer auf Kerwa in Pegnitz

“Der ist richtig durchgedreht”, liest Richterin Breuning die Aussage des dritten Opfers vor. Er könne wegen eines Lehrgangs nicht an der Verhandlung teilnehmen. In der Aussage stand weiter, dass der Angeklagte in die Grillbude gelaufen ist, um ihn von dort au durch das Fenster zu schlagen. Weiter heißt es, dass er nicht stark betrunken gewesen sei, da er noch normal gegangen ist.

Das bestätigte auch ein Zeuge, der Teile der Angriffe beobachten konnte. Er beobachtete auch, dass der Angeklagte grundlos zu der 18-Jährigen gelaufen sei, um sie dann zu schlagen. Auch er sagte, dass der Angeklagte nicht geschwankt hat.

Vorstrafe und Plädoyers in Bayreuth

Wegen Körperverletzung hat der Angeklagte bereits 2016 eine Freiheitsstrafe von 8 Monaten auf Bewährung erhalten. Die Strafe bekam er, weil er mit seinem Bruder und einem Unbekannten insgesamt vier andere Männer auf einer Beachparty verprügelt hatte. 2019 gibt es einen weiteren Eintrag wegen Besitz von Betäubungsmitteln.

Das legte die Staatsanwältin gegen den Angeklagten aus. Außerdem habe der Angeklagte während einer offenen Bewährung gehandelt und wurde schon wegen einer Körperverletzung verurteilt. Außerdem habe der 26-Jährige eine hohe Rückfallquote, eine hohe kriminelle Energie, da er auch auf den am Boden liegenden eingeschlagen habe.

Staatsanwältin in Bayreuth: Haftstrafe ohne Bewährung

Sie wertete die Entschuldigungen des Angeklagten, die er an die jeweiligen Opfer persönlich richtete, zu seinen Gunsten, sowie sein Geständnis und die Einwilligung Schmerzensgeld an die 18-Jährige zu zahlen. Die Staatsanwältin forderte eine Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr ohne Bewährung, da es keine günstige Sozialprognose gebe. Sie fügte an, dass die Bewährung keine Warnung für den Angeklagten sei.

Der Anwalt des Angeklagten verwies auf die Reue seines Mandanten und die Entschuldigungen. Außerdem regte er an, dass der 26-Jährige an einer Suchtberatung teilnehmen müsse. Er forderte eine Strafe von acht Monaten, die zur Bewährung ausgesetzt werden solle.

Urteil in Bayreuth

“Es ist ein Urteil, das mir nicht leicht gefallen ist”, sagte Richterin Breunig. Sie verurteilte den Angeklagten zu einem Jahr auf Bewährung. “Eigentlich war mir klar, dass sie heute ins Gefängnis gehen”, fügte sie an. Doch die Reue, die Entschuldigungen, das Schmerzensgeld und der Vorschlag an einer Suchttherapie teilzunehmen stimmten sie für eine günstige Sozialprognose.

Die Bewährungsauflagen seien nach Auffassung der Richterin streng: Vier Jahre Bewährungszeit, eine ambulante oder stationäre Therapie zu Alkoholmissbrauch und 100 Stunden soziale Leistungen. “Es soll sie einschränken, damit sie die Bewährung spüren”, sagte de Richterin. In ihrem Schlusswort sagte sie: “Wenn sie gegen eine dieser Weisungen verstoßen, sperr ich sie ein.” Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Mann attackiert Polizisten: Bespuckt und Steine geworfen

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Mann greift Polizisten im Raum Wunsiedel an: Am Mittwochabend wurde die Polizei zu einem Einsatz nach Hildenbach gerufen, weil dort ein 38-jähriger Mann mit einem 55-Jährigen in Streit geraten war und diesen im Laufe der Auseinandersetzung auch geschlagen und dabei leicht verletzt haben soll, berichtet die Polizei.

Wunsiedel: Mit Kopf gegen Polizisten

Da aufgrund des aggressiven Verhaltens des alkoholisierten 38-Jährigen von den Polizisten ausgegangen werden musste, dass es zu weiteren Straftaten kommt, wurde eine zweite Streife angefordert, um den Angreifer in Gewahrsam zu nehmen. Hierbei leistete der 38-Jährige nach Angaben der Polizei jedoch massiven Widerstand und versuchte, mit dem Kopf gegen die Beamten zu stoßen.

Außerdem warf er mehrere Schottersteine in Richtung der Polizisten, die aber ihr Ziel verfehlten. Während des gesamten Einsatzes beleidigte er fortwährend die Beamten mit unflätigen Ausdrücken. Bei der durch die Staatsanwaltschaft angeordnete Blutentnahme im Krankenhaus spuckte der 38-Jährige einem Polizisten ins Gesicht.

Staatsanwaltschaft ermittelt wegen verschiedener Delikte

Gegen den Angreifer wird von der Staatsanwaltschaft inzwischen wegen Widerstandes und Tätlichen Angriffs auf Polizeivollzugsbeamte, wegen Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. Auch den körperlichen Angriff gegen den 55-Jährigen gilt es strafrechtlich zu würdigen. Die eingesetzten Polizeibeamten blieben unverletzt.

Bei einem Brand im Raum Pottenstein ist am Mittwoch ein Familienhund ums Leben gekommen. Dazu hat das Feuer an dem Familienhaus einen hohen Schaden angerichtet.