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Geschlossene Schwimmbäder in Bayreuth: Stadtwerke beantragen wegen Coronavirus Kurzarbeit

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Stadtwerke Bayreuth melden Kurzarbeit an: Die Bayreuther Lohengrin Therme, Stadtbad, Kreuzsteinbad und Freiluftbad haben wegen des Coronavirus geschlossen.

Rettet das Schwimmbad: 120.000 unterschreiben

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Fast 120.000 Unterschriften sind für die Petition gegen anhaltende Schwimmbadschließungen in Deutschland zusammengekommen. Auch in Bayreuth und der Region seien einige Unterschriften zusammengekommen, wie Thomas Schmid, der Vorsitzende der DLRG im Kreisverband Bayreuth, sagt.

Damit haben wir das ursprünglich gesetzte Ziel von 50.000 Unterschriften mehr als verdoppelt und das nötige Quorum souverän erreicht. Das verdeutlicht, wie groß das Interesse an diesem Thema ist.

(Thomas Schmid, DLRG-Vorsitzender in Bayreuth)


Am Mittwoch, den 25. September, wird der Präsident des DLRG Bundesverbandes, Achim Haag, in die Unterschriften dem Vorsitzenden des Petitionsausschusses im Deutschen Bundestag, Marian Wendt, übergeben. Geplant sei eine medienwirksame Aktion, so Schmidt. Haag wolle gegen 14 Uhr mit einem 
Rettungsboot nahe des Berliner Reichstags anlegen. 

Allein in Oberfranken sind mehr als 50 Bäder sanierungsbedürftig. Acht Bädern droht nach wie vor die Schließung.

(Thomas Schmid, DLRG-Vorsitzender in Bayreuth)

So geht es weiter:

Der Petitionsausschuss berate anschließend über die Eingabe und bitte das zuständige Ministerium um Stellungnahme. Danach formulieren Berichterstatter aus dem Ausschuss unter Berücksichtigung der Stellungnahme entsprechende Anträge, über die der gesamte Petitionsausschuss zu entscheiden hat. Die daraus folgende Beschlussempfehlung geht schließlich an den Bundestag, der in letzter Instanz frei entscheidet.

Saison-Ende: Altstadtbad schließt wegen technischer Schäden

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Und wieder macht das Altstadtbad dicht. Bereits zum vierten Mal in diesem Jahr wird das Bad wegen eines Schadens geschlossen. Dieses Mal für den Rest der Saison.

Schuld sei eine beschädigte Druckleitung, heißt es aus dem Bayreuther Rathaus. Die Leitung verliere “massiv” Wasser.

Am 26. Juni war ein Rohrbruch der Auslöser für eine mehrtägige Schließung. Am 8. Juli handelte es sich um einen Defekt an der Chlor-Messstelle. Am 8. August sorgte ein Defekt an der Umwälzpumpe für eine neuerliche Schließung. Erst am Donnerstag, einen Tag vor dem neuerlichen Schadensfall also, war das Bad wieder für Besucher geöffnet worden.

Das war’s für 2019: Wegen technischer Schäden bleibt das Altstadtbad für den Rest des Sommers zu. Foto: Susanne Jagodzik

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Das Jugendamt der Stadt hat sich in Abstimmung mit dem Hochbauamt daher dazu entschlossen, das Bad für die laufende Saison komplett zu schließen, da der neuerliche Schaden nicht kurzfristig behoben werden kann.

(Joachim Oppold, Sprecher der Stadt)

Im vergangenen Jahr schloss das Altstadtbad am 7. September. Heuer ist drei Wochen früher Schluss.

Aus dem Rathaus heißt es: “Der bisherige Saisonverlauf zeigt, dass das Altstadtbad größere Sanierungsmaßnahmen benötigt (…) Es wird nun zunächst zu klären sein, wie groß der Sanierungsbedarf ist, mit welchen Kosten und mit welchem Zeitaufwand er verbunden ist.”

Kreuzer, Stadtbad, Therme: Ein Bad bereitet den Stadtwerken Sorgen

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Dass Bäder Verlustbringer sind, ist landauf, landab bekannt. Die wenigen Ausnahmen bestätigen die Regel. Die Stadtwerke Bayreuth haben jetzt offengelegt, welches Defizit ihnen ihre Bäder im vergangenen Jahr beschert haben. Kurzum: Für die Bäder war 2018 ein gutes Jahr. Aber eines bereitet Sorgen.

Mit 435.000 Badegästen insgesamt, besuchten im vergangenen Jahr gut 40.000 Menschen mehr Stadtbad, Kreuzsteinbad, Lohengrin-Therme und das Freiluftbad an der Bürgerreuth, als ein Jahr zuvor. Im Schnitt war damit jeder Bayreuther mindestens fünfmal in einem dieser Bäder.

Uwe Kasel, Bademeister im Kreuzsteinbad. Archivfoto: Stadtwerke Bayreuth

Ein gutes Jahr für das Kreuzsteinbad

Dem heißen Sommer sei dank, legte 2018 vor allem das Kreuzsteinbad mächtig zu. An guten Tagen, sagt Stadtwerke-Sprecher Jan Koch, kommen bis zu 6.000 Besucher ins “Kreuzer”. Und weil es von solchen Tagen einige gab, besuchten 167.000 Gäste das Freibad. Zum Vergleich: Im durchwachsenen 2017 waren es nicht einmal 130.000.

Allerdings: Selbst solche Besucherzahlen machen aus dem Kreuzsteinbad noch keinen Gewinnbringer. Immerhin gab es Zeiten, da strömten in einer Bade-Saison 320.000 Besucher ins “Kreuzer”. 1971 war das und soviele waren es seitdem nie mehr.

Stadtwerke-Mitarbeiter Michael Hampel bringt dem fünfjährigen Corvin im Stadtbad das Schwimmen bei. Archivfoto: Jan Koch

Stadtbad im Aufschwung

Das Defizit, das das Freibad im vergangenen Jahr erzeugt hat, beläuft sich daher auf gut eine Million Euro. Genauso hoch fällt das Defizit im Stadtbad aus. Dorthin kamen rund 100.000 Besucher und damit etwa 5.000 mehr als im Vorjahr. Stadtwerke-Chef Jürgen Bayer spricht von einem Aufschwung für das Stadtbad, seit sich dort ein Fitnessstudio angesiedelt habe.

Sorgenkind Therme

Sorgenkind ist und bleibt damit die Lohengrin-Therme. Zwar wurde die von rund 190.000 Menschen besucht und damit von so vielen wie im Jahr zuvor. Allerdings sorgte das in beiden Jahren für ein Defizit von fast drei Millionen Euro. Zum Vergleich: Die Therme Obernsees erwirtschaftete in den vergangenen Jahren ein Defizit von rund 600.000 Euro, zählte aber auch rund 80.000 Besucher mehr.

Für das Bad werde daher ein Alleinstellungsmerkmal gesucht, sagt Bayer. Man setzte auf den Bau der neuen Klinik der Deutschen Rentenversicherung (DRV) und darauf, dass man im Zuge dessen vielleicht auch einen Investor für den Bau eines Hotels an der Therme finde, sagt Bayer.

Harald Schmidt (links), Bäderleiter bei den Stadtwerken Bayreuth, und Mario Schmitt, stellvertretender Leiter der Lohengrin Therme. Archivfoto: Jan Koch

Verkaufspläne nehmen wieder Fahrt auf

Gleichzeitig gehen die Pläne, die Lohengrin-Therme zu verkaufen, in eine neue Runde. Schon vor vielen Monaten wurde der Versuch gestartet, den Verlustbringer zu veräußern. Schon damals erteilte der Stadtrat seine Einverständnis, nur der Bundesfinanzhof wollte nicht mitspielen. Der erklärte, dass die Stadt nicht mehr steuerlich begünstigt würde, wenn sie einem potentiellen Käufer mit Gewinnen aus dem Strom- und Gas-Geschäft unter die Arme greifen wollte. Ein neuer Plan, den die Stadtwerke dem Stadtrat nun vorlegen, sieht vor, dass nur ein Teil der Therme an einen Investor verkauft wird. Der andere Teil kommt in die Hände der Stadtwerke. Dorthin muss er deshalb erst einmal gelangen, weil das Bad zunächst aus der Bayreuther Thermalbad GmbH gelöst werden müsste.

Entscheidung noch in diesem Jahr

Mit einer Entscheidung darüber, wie es mit der Lohengrin-Therme weitergeht, rechnet Stadtwerke-Chef Jürgen Bayer noch in diesem Jahr.

Neues Dampfbad: Lohengrin-Therme eröffnet wieder

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Ein neues Dampfbad, eine neue Lautsprecheranlage und eine neue Brandmeldezentrale. Die Mitarbeiter der Lohengrin Therme hatten in den vergangenen knapp zwei Wochen alle Hände voll zu tun. Am Donnerstag, den 4. Juli, öffnet die Therme wieder für Besucher.

Reinigen, streichen, Fliesen tauschen

In den vergangenen knapp zwei Wochen haben die Mitarbeiter die Lohengrin Therme auf links gedreht. Der jährliche Technik-Check stand auf dem Programm: Eine Intensivreinigung aller Becken und die Wasseraufbereitungsanlage auf Herz und Nieren zu testen, gehört für Mario Schmitt, stellvertretender Leiter der Therme, und sein Team in dieser Zeit immer dazu. Ebenfalls Standard: Wände streichen und die eine oder andere Fliese austauschen.

Ein neues Dampfbad am 19. Juli

Arbeiten, von denen die Thermenbesucher nichts sehen werden – ganz im Gegensatz zum neuen Dampfbad. Die Abbrucharbeiten des alten Dampfbades begannen bereits vor zwei Monaten. Meistens wurde nachts gearbeitet.

Immerhin ist das unser Nacktbereich, da können wir nicht einfach nach Belieben rein.

(Mario Schmitt, stellvertretender Leiter der Therme)

Während der vergangenen Tage wurde die Kabine des neuen Dampfbades gestellt. Alle Arbeiten daran sind voraussichtlich am 19. Juli abgeschlossen.

Investitionen in den Brandschutz

Mit der größte Punkt des diesjährigen Checks sei die Brandmeldezentrale gewesen, erklärt Harald Schmidt, Bäderleiter bei den Stadtwerken Bayreuth.

Der Brandschutz entwickelt sich immer weiter und wir wollen hier zur Sicherheit unserer Badegäste auf dem aktuellen Stand sein.

(Harald Schmidt, Bäderleiter Stadtwerke Bayreuth)

Die Brandmeldezentrale ist mit den 360 Rauchmeldern in der Therme vernetzt – löst einer aus, ruft das System automatisch die Feuerwehr. Des Weiteren wurde außerhalb  des Gebäudes ein Feuerwehrinformationszentrum errichtet, ergänzt Mario Schmitt. „In diesem Metallkasten befindet sich ein Feuerwehranzeige-Tableau für die Einsatzkräfte. Somit besteht die Möglichkeit, sich außerhalb des Gefahrenbereiches zu informieren, welcher Rauchmelder ausgelöst hat. Weiterhin kann sie Durchsagen über die Lautsprecheranlage anstoßen und selbstverständlich gibt es dort die Wegbeschreibungen in Form der Laufkarten zum ausgelösten Rauchmelder.“

195.000 Euro teuer

Neben Dampfbad und Brandmeldezentrale haben die Stadtwerke auch die Lautsprecheranlage erneuert. Kostenpunkt für diese Projekte: 195.000 Euro.

Wie jedes Jahr war der Terminplan für die Revision proppenvoll, aber ich bin froh, dass wir es geschafft haben und unsere Therme für die Badegäste am kommenden Donnerstag wieder öffnen können.

(Harald Schmidt, Bäderleiter Stadtwerke Bayreuth)

Zwei Menschen in der Sauna.

Die Lohengrin Therme schließt am Montag

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Ab Montag, 24. Juni, bleibt die Therme für den jährlichen Check der Technik geschlossen. Sie öffnet wieder am 4. Juli.

Die Lohengrin Therme hat täglich geöffnet – für größere Reparaturen bleibt im Alltag keine Zeit. Deshalb schließt die Therme einmal pro Jahr für knapp zwei Wochen für ihren großen Technik-Check, der am kommenden Montag, den 24. Juni beginnt. Es stehe einiges auf dem Programm, sagt Mario Schmitt, stellvertretender Leiter der Therme:

Wir bringen in den kommenden Tagen unsere Brandmeldeanlage auf den neuesten Stand und wir erneuern unsere Lautsprecheranlage. Außerdem bekommt unser Dampfbad im Saunabereich eine Frischzellenkur.

(Mario Schmitt, stellvertretender Leiter der Lohengrin Therme)

Damit die Wasserqualität auch in Zukunft stimmt, werde auch die Wasseraufbereitungsanlage der Lohengrin Therme kontrolliert und gewartet, erklärt Schmitt. Die Arbeiten dauern bis zum 3. Juli. Am 4. Juli öffnet die Lohengrin Therme wieder.

Familien kommen billiger ins Kreuzsteinbad

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Familien mit mindestens drei Kindern bekommen noch bis 28. Juni verbilligte Eintrittskarten für das Kreuzsteinbad. Berücksichtigt werden Kinder bis zur Volljährigkeit, sowie Schüler, Studierende und Auszubildende, solange für sie ein Anspruch auf Kindergeld besteht.

Hier gibt’s die Tickets

Die Saisonkarten werden während der allgemeinen Öffnungszeiten der Stadtverwaltung (Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr, zusätzlich Mittwoch von 14 bis 18 Uhr) im Amt für Kinder, Jugend, Familie und Integration im Rathaus II, Dr.-Franz-Straße 6, Zimmer 138, zum Preis von 32 Euro pro Kind verkauft. Mitzubringen ist ein Altersnachweis und, sobald ein Kind bereits 18 Jahre und älter ist, ein Nachweis für Kindergeld, eine aktuelle Schulbestätigung, Immatrikulationsbescheinigung beziehungsweise ein Ausbildungsvertrag. Außerdem wird ein Lichtbild benötigt.

Hier gibt’s weitere Infos

Antragsvordrucke, die von einem Sorgeberechtigten unterschrieben werden müssen, sind im Jugendamt, bei den Bürgerdiensten in beiden Rathäusern sowie im Internet unter www.familien-in-bayreuth.de und www.bayreuth.de erhältlich. Für Rückfragen steht das Amt für Kinder, Jugend, Familie und Integration, Telefon 0921/251353, zur Verfügung.

Kreuzsteinbad: Eine Woche Gratis-Baden

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Am Samstag beginnt die Freibadsaison im Bayreuther Kreuzsteinbad. Weil das Wasser noch nicht die gewohnte Temperatur hat, laden die Stadtwerke Bayreuth alle für eine Woche zum Gratis-Baden im “Kreuzer” ein.

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Auch wenn sich der Mai bislang noch nicht von seiner sommerlichen Seite gezeigt hat, geben die Stadt und die Stadtwerke Bayreuth den Startschuss für die Freibadsaison: Am Samstag, den 11. Mai, öffnet das Kreuzsteinbad. Die Gratis-Bade-Woche verdanken die Bayreuther einer bösen Überraschung, die die Saisonvorbereitung für die Stadtwerke bereithielt, erzählt Harald Schmidt, Bäderleiter bei den Stadtwerken Bayreuth.

Anfang März haben wir festgestellt, dass ein Schieber, nichts anderes als ein großer Wasserhahn, kaputt war.

(Harald Schmidt, Bäderleiter Stadtwerke Bayreuth)

Das Ersatzteil habe eine Lieferzeit von knapp zwei Monaten gehabt. Letzte Woche hat eine Fachfirma den neuen Schieber eingebaut, und erst danach konnten wir anfangen, unsere Becken mit Wasser zu befüllen und aufzuheizen, weswegen es zur Eröffnung längst noch nicht die gewohnten 23 Grad haben wird“, sagt Schmidt.

Um unsere Gäste trotzdem ins Kreuzer zu locken und für die frischen Wassertemperaturen zu entschädigen, haben wir uns überlegt, dass wir bis einschließlich 17. Mai kein Eintrittsgeld verlangen werden.

(Harald Schmidt)

Das Kreuzsteinbad eröffnet die Badesaison. Foto: red

Neu in diesem Jahr: Handys laden im Kreuzer

Neu in dieser Freibad-Saison sind rund 30 Schließfächer, die die Azubis der Stadtwerke Bayreuth mit USB-Ladebuchsen ausgestattet haben, an denen die Badegäste künftig ihre Handys aufladen können. „Das passt wunderbar zu unserem kostenlosen WLAN, das wir seit einiger Zeit im Kreuzer anbieten“, sagt Schmidt. Außerdem gibt es in acht Schließfächern eine 230-Volt-Steckdose, an der E-Bike-Besitzer den Akku ihres Fahrrads während des Badens aufladen können. Die Idee für die Lademöglichkeit in den Schließfächern stammt von Schülern des Bayreuther WWG, die an einem Planspiel des Stadtjugendrings teilgenommen haben. „Wir fanden die Idee cool und haben daraus ein Azubi-Projekt gemacht. Die haben alles erledigt, von der Beschaffung des Materials bis hin zur Installation. Ein Projekt von jungen Leuten für junge Leute.“

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Außerdem haben die Stadtwerke Bayreuth die Fünf-Meter-Plattform des Sprungturms überarbeitet, die noch im vergangenen Jahr aus Sicherheitsgründen gestützt werden musste: Der Beton der Plattform wurde saniert und die Oberfläche wurde komplett erneuert. Zudem haben die Stadtwerke den Zehn-Meter-Turm streichen lassen: Die Kanten sind jetzt nicht mehr rot, sondern gelb, und die Säule hat ein neues Graffiti bekommen.

Foto: pixabay

Eintritt wird teurer

Geöffnet hat das Kreuzsteinbad ab dem kommenden Samstag täglich zwischen 7 und 20 Uhr. Das Altstadtbad ist dienstags bis freitags von 12 bis 19 Uhr geöffnet, samstags, sonntags und während der Ferienzeit von 10 bis 19 Uhr. Bei schlechtem Wetter bleibt es geschlossen. Während der Eintritt ins Altstadtbad wie immer kostenlos ist, hat das Kreuzsteinbad die Preise leicht erhöht. Eine Tageskarte für Erwachsene kostet beispielsweise 4,30 Euro. Saisonkarten gibt’s bis zum 17. Mai von 12 bis 18 Uhr an der Kasse. Danach können Badegäste die Saisontickets wie gewohnt zwischen 7 und 19Uhr im Kreuzer kaufen.

Auch das Freiluftbad startet in die Saison

Wie das Kreuzsteinbad startet auch das Freiluftbad in der Bürgerreuth am 11. Mai in die Saison. Und: Wer im Sommer das Stadtbad vermisst, kann dort natürlich ebenso schwimmen gehen. Das Bad hat ab dem 11. Mai bis voraussichtlich Ende Juli immer dienstags bis freitags von 14 bis 21:30 Uhr geöffnet.