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Uni Bayreuth: Elefant Racing knapp am Podest vorbei – Mitglieder gesucht

Bei einem Rennen in Tschechien ist das Elefant Racing Team der Universität Bayreuth knapp am Podest vorbeigeschrammt. Dennoch sei das ein toller Erfolg für das Team, sagt einer der Teamleiter, Hannes Rührig. Die Saison für Elefant Racing ist vorbei. Die Rennen sind vorbei, das eigens kreierte Auto hat gehalten. Und die Planungen des Rennwagens für die kommende Saison sind schon im vollen Gange.

Universität Bayreuth: Elefant Racing mit Allrad

Nach der Vorstellung des Rennwagens Ende Juni haben die Teammitglieder von Elefant Racing der Universität Bayreuth noch an einigen Stellschrauben gedreht. „Die größte Änderung war der Allrad-Antrieb“, erklärt einer der Teamleiter von Elefant Racing, Hannes Bührig. Dazu wurden an den beiden vorderen Reifen jeweils noch ein Motor eingebaut.

Mit diesem Rennwagen ging es dann zu verschiedenen Rennen, der Formula Student (FS): Niederlande (FSN), Tschechien (FSC) und Deutschland (FSG). Eine Woche dauert so eine Rennveranstaltung, bei der es verschiedene Wettbewerbe gibt: Das Design, die Kosten und das fiktive Vermarkten des Rennwagens sind drei statische Kategorien. Dynamisch wird es auf der Rennstrecke.

Elefant Racing bei der Formula Student

Endurance heißt die Disziplin, bei der eine 75-Meter-Strecke so schnell wie möglich absolviert werden muss, sagt Hannes Bührig. Beim Skid-Pad geht es um die Rundenzeit, bei der die Strecke eine liegende acht bildet. Zuletzt gibt es noch Autocross. Hier muss ein abgesteckter Parcours in der schnellstmöglichen Zeit gefahren werden.

Vier Fahrer gibt es bei Elefant Racing der Universität Bayreuth. Johannes Scheffler ist einer von ihnen. Er saß das erste Mal bei einem Rennen im Cockpit. Als Fahrer wurde er ausgewählt, weil er „klein und leicht“ ist – perfekt für die Endtrance-Strecke, sagt Johannes Scheffler.