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Uni Bayreuth: Neuer Campusplaner erleichtert Start ins Studium

Aller Anfang ist schwer! Damit das bald nicht mehr so ist, soll ein neuer Campusplaner jungen Studenten nun den Start in Bayreuth erleichtern.

Eigenes Start-up

Im Rahmen eines Projektes an der Uni Bayreuth haben drei Studierende an der Uni Bayreuth gemeinsam den neuen Campusplaner „COSI“ entwickelt. Dessen Name ist an Cosima Wagner, ehemalige Leiterin der Bayreuther Festspiele, angelehnt. Die kreativen Köpfe heißen Sophie Meining, Loraine Elflein und Fabian Römpke.

Mit der Teilnahme am „5-Euro-Business-Wettbewerb“, der an mehreren bayerischen Hochschulen stattfindet, haben die drei BWL-Studenten so ihr eigenes Start-up ins Leben gerufen. Dadurch sollen neue Studenten sich von Anfang an besser in Bayreuth zurechtfinden. „So hat man alle Infos auf einen Blick“, sagt Sophie Meining.

Der Campusplaner COSI
Der Campusplaner COSI, Foto: privat

Wobei „COSI“ helfen kann

Der Campusplaner „COSI“ ist ein Kalender im Format Din A 5, der den Einstieg für Erstsemester an der Uni Bayreuth erleichtern soll. Das Praktische: Er vereint Insider-Tipps zur Stadt und zur Uni Bayreuth: Nicht nur die wichtigsten Termine und Fristen des aktuellen Semesters findet man darin – der Campusplaner bietet auch umfassende Infos zu folgenden Themen:

  • Wohnungssuche in Bayreuth
  • Insider-Tipps an der Uni
  • Aktivitäten auf dem Campus
  • Freizeitaktivitäten in Bayreuth und Umgebung

Unser Ziel ist es, den zukünftigen Studierenden einen guten Start ins erste Semester des Studiums zu ermöglichen und ihnen ihre neue Heimatstadt näher zu bringen.
(Sophie Meining, Gründerin des Startups Campusplaner)

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„Wir können uns gut in die Lage der Erstsemester hineinversetzten und wissen genau, welche Herausforderungen der Studienstart hier mit sich bringt“, sagt BWL-Studentin Sophie Meining. Sie selbst sei des Studiums wegen nach Bayreuth gezogen, in eine neue Stadt. So war es auch bei Loraine Elflein und Fabian Römpke aus dem Gründerteam. „Inzwischen haben wir uns aber alle gut eingelebt“, ergänzt die Gründerin.

Verkauf zum Start des neuen Semesters

Der Kalender soll im Herbst, genauer gesagt zum Start des Wintersemesters, erscheinen. Geplant ist eine Auflage von 1.000 Exemplaren, die hauptsächlich am Campus verkauft wird. „Dort sind wir in direkter Nähe zu den Studierenden und werden in Veranstaltungen für die Erstsemester mit vor Ort sein“, so Meining. Andere Verkaufswege seien ebenso denkbar und sind derzeit noch in Planung.