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Wirtschaftsjunioren: Zwei Kulmbacher an der Spitze

Dominik Weiß ist neuer Regionalsprecher der Wirtschaftsjunioren Oberfranken, zu seiner Stellvertreterin wurde Kerstin Bittermann gewählt. Beide stehen damit an der Spitze der oberfränkischen Wirtschaftsjuniorenkreise, Weiß ist mit dieser Wahl auch automatisch Mitglied des Landesvorstandes der Wirtschaftsjunioren Bayern.

Auf oberfränkischer Ebene gilt das Prinzip „One year to lead“, die beiden stehen also für ein Jahr an der Spitze von rund 650 Wirtschaftsjunioren in neun Kreisverbänden. Beide sind Mitglied der Kulmbacher Wirtschaftsjunioren, Weiß außerdem Ressortleiter für Kommunikation bei den Wirtschaftsjunioren Bayern.

Der Diplom-Informatiker Weiß ist 38 Jahre alt, Inhaber des Unternehmens ideenreich marketing & design und seit 2015 Mitglied der Wirtschaftsjunioren Kulmbach. Die Diplom-Bankbetriebswirtin Bittermann ist 36 Jahre alt, Gebietsdirektorin bei der Sparkasse Kulmbach-Kronach und aktuell in Elternzeit. Die beiden lösen Martin Runge und Thomas Hollweg ab. Unterstützt werden sie durch die neun oberfränkischen Kreissprecher und die Geschäftsstelle der Wirtschaftsjunioren Oberfranken mit Peter Belina und Tina Himsel.

Wir wollen unseren Verband 2019 strukturell voranbringen und auf eine breitere Basis stellen. Da die aktive Mitgliedschaft bei den Wirtschaftsjunioren mit 40 Jahren endet, müssen wir Wirtschaftsjunioren laufend neue Mitglieder gewinnen. Bei dieser Aufgabe wollen wir unsere Kreisverbände unterstützen.

(Dominik Weiß)

„Besonders interessant sind die Wirtschaftsjunioren dabei vor allem für Unternehmensnachfolger, Start Ups und Führungskräfte“, ergänzt Bittermann. Damit seien die Wirtschaftsjunioren auch für die Arbeitgeber interessant.

Hier bauen sich etwa zugezogene Führungskräfte ein eigenes Netzwerk auf und auch eine Bindung an die neue Wahlheimat. Die Wahrscheinlichkeit, dass die nach einigen wenigen Jahren ‚hinschmeißen‘ und wieder wegziehen, sinkt spürbar.

(Kerstin Bittermann)

Diesen Mehrwert wollen die Wirtschaftsjunioren für 2019 stärker in den Mittelpunkt stellen.