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Wirtsgogl-G’schichtla: Heimatforschung geht auch interessant!

Kennen Sie Ihre Heimat? Viele Menschen aus Bayreuth und Umkreis würden diese Frage mit „Ja“ beantworten. Natürlich kennt man nicht alles und jeden, aber über das Wichtigste hat man schon einen recht guten Überblick. Sei es nun der eigene Sportverein, die Stammkneipe oder Freunde und Familie. In seinem engsten Kreis kennt sich doch ein jeder ganz gut aus. Da fühlt man sich ja auch am wohlsten.

Das war auch schon vor hundert Jahren so. Oder vor zweihundert. Während die Menschen heute regelmäßig Ausflüge unternehmen, über Fernsehen und Internet über Weltpolitik auf dem Laufenden gehalten werden und sich in den Tiefen des World Wide Web verlieren, war der Heimatort damals alles was die Leute hatten. Vieles lief damals anders. Menschen standen näher beieinander, der eigene Wirkungskreis war kleiner. Das Leben war ein anderes. Viele dieser Dinge sind in Vergessenheit geraten. Doch das muss nicht so bleiben. Adrian Roßner ist einer der jüngsten Heimatforscher Deutschlands. Für uns kramt er alle 14 Tage in seinem reichhaltigen Fundus an Geschichten und Kuriositäten, um den Leuten ihre Heimat näher zu bringen. Auf unterhaltsame Art und Weise. Morgen beginnt die Serie „Wirtsgogl-G’schichtla“ mit einem netten Schwank zu Postkutschen im Fichtelgebirge. Doch einen Tag zuvor möchte sich unser Gast-Autor und Heimat-Profi vorstellen. In charmantem Fränkisch, versteht sich.

Der „Wirtsgogl“ Adrian Roßner stellt sich vor


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