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medi bayreuth

Wow! medi bayreuth mit beeindruckendem Sieg gegen EWE Baskets Oldenburg

Am Sonntag (26.1.2020) hat medi bayreuth in der easyCredit BBL die EWE Baskets Oldenburg in der Oberfrankenhalle empfangen. Dabei gewannen die Heroes of Tomorrow mit 86:75 gegen das Top Team. Noch beeindruckender: Die Oldenburger gingen in der Partie zu keinem Zeitpunkt in Führung. Alle Infos dazu gibt’s hier.

Den VIP-Talk mit medi-Coach Raoul Korner gibt’s im Anschluss an die Partie auf der Facebookseite des Bayreuther Tagblatts.

medi bayreuth mit einem klaren Ziel gegen Oldenburg

medi bayreuth startete mit James Woodard, Bastian Doreth, Andreas Seiferth, Lukas Meisner und Nate Linhart in die Partie. Das Ziel wurde vorher klar ausgegeben. Bayreuth wollte zum Abschluss der Hinrunde endlich gegen eines der Top Teams der Liga gewinnen. Und genauso starteten die Heroes of Tomorrow auch. Angepeitscht durch laute Fans in der Oberfrankenhalle, gaben die Bayreuther von Anfang an alles. Nach einem 7:0-Lauf im ersten Viertel, führten die Bayreuther zum ersten Mal in der Partie zweistellig (18:9).

medi spielte gut weiter, sodass die Führung Mitte des zweiten Abschnitts sogar 15 Punkte betrug (44:29). Als die Heroes of Tomorrow dann beim Stand von 47:38 zur Halbzeit in die Kabine gingen, schallte lauter Applaus und Jubelrufe durch die Oberfrankenhalle.

medi bayreuth vs. EWE Baskets Oldenburg: Korbleger von Lukas Meisner. Foto: Frederik Eichstädt.

Die Oberfrankenhölle stand hinter medi

Oldenburg kam mit Druck aus der Kabine. Es war deutlich zu erkennen, dass die Donnervögel dieses Spiel nicht verlieren wollten. Doch medi war fest entschlossen. Während die Gäste aus Oldenburg um Armani Moore, Rasid Mahalbasic und Philipp Schwechthelm alles versuchten, um die Führung der Heroes of Tomorrow schmelzen zu lassen, hielten James Woodard, Evan Bruinsma und Co. dagegen. Doch Oldenburg kam näher ran. Nach einer Auszeit kurz vor dem Ende des dritten Viertels, verkürzten die EWE Baskets aus ihrer Sicht auf 56:62. Die Entscheidung fiel dann im letzten Viertel. Dabei kam Oldenburg kurz vor Schluss auf drei Punkte an medi heran, doch zwei Woodard und Meisner schraubten mit zwei Dreiern in Folge die Führung wieder auf neun Punkte nach oben. Die medi-Fans rissen die Fäuste in die Luft und schrieen in Ekstase. Da sollte nichts mehr schief gehen.