Bayreuth TigersUnbenannt

Wölfe machen Sieg im zweiten Drittel klar

Die Bayreuth Tigers waren am Sonntag zu Gast beim EHC Freiburg. Vor 1.704 Zuschauern kämpfte das Team von Petri Kujala um Punkte. Doch kein Chance zum Ausgleich: Das Spiel endet mit 4:2 für Freiburg.

Kein Erfolg trotz gutem Spielstart

Die Partie in Freiburg startete mit vielen Chancen für die Tigers im ersten Drittel. Jedoch erzielte hier erst einmal keine der Mannschaften einen Treffer. Als spielführende Mannschaft kristallisierte sich allerdings bis dato Bayreuth heraus. Das zweite Drittel begann mit 17 Sekunden doppelter Überzahl für Freiburg und der erste Treffer ließ nicht lange auf sich warten. Mancari traf in den Winkel. Eine knappe Minute später nutzte Richter einen Abpraller zum Ausgleich. Doch die Wölfe konnten kontern: Weitere Treffer von Stas, Moser und im Anschluss von Mikyska ließen den EHC Freiburg in diesem Spielabschnitt in Führung gehen. Der Anschlusstreffer für Bayreuth durch Rajala fiel kurz vor Ende des zweiten Drittels. Im letzten Durchgang reichte es dem EHC Freiburg, das Spiel zu verwalten. Die Tigers spielten zu überhastet gegen ein inzwischen eingespieltes Team aus Freiburg. Der Endstand der Sonntagspartie lautete 4:2 für Freiburg.

Mehr Informationen finden Sie auf der Website der Bayreuth Tigers. 

Wir haben im ersten Drittel gut angefangen und die Scheibe kontrolliert. Alles ist gelaufen wie es sollte. Im zweiten Drittel waren wir etwas nervös, Freiburg hat zwei Tore im Powerplay gemacht. Wir haben heute schlecht in Unterzahl gespielt. Ein paar Chancen hatten wir, konnten aber diese nicht verwerten. Das letzte Drittel hat Freiburg gut verteidigt und am Ende verdient gewonnen“ (Tigers Trainer Petri Kujala).