Gesundheit

Schlafstörungen – Wenn Kummer und Sorgen die Nachtruhe kosten

Ängste und psychische Belastungen setzen ein wahres Gedankenkarussell in Gang, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt. Auf Dauer leiden der Schlaf und die Gesundheit darunter.

(akz-o) Wir leben aktuell in einer aufregenden und besonders bedrückenden Zeit. Manchen Zeitgenossen plagen Sorgen, wie es beruflich und privat weitergeht. Ängste und psychische Belastungen setzen ein wahres Gedankenkarussell in Gang, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt. Auf Dauer leiden der Schlaf und die Gesundheit darunter.

Millionen von Menschen in Deutschland kennen Schlafstörungen. Sie finden erst spät in den Schlaf und wachen mitten in der Nacht wieder auf. Von Schlafstörungen spricht man, wenn die Probleme über mehrere Wochen auftreten und Betroffene in ihrer geistigen und auch körperlichen Leistungsfähigkeit tagsüber eingeschränkt sind.

Neue Energie für Körper und Geist

Schlechter Schlaf sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Können sich Körper und Geist nachts nicht erholen und neue Energie tanken, drohen auf Dauer nicht nur chronische Müdigkeit und Stimmungsschwankungen, sondern auch ernsthafte körperliche und psychische Erkrankungen wie Depressionen, Bluthochdruck oder sogar Alzheimer.

Lassen Sie es nicht so weit kommen und steuern Sie rechtzeitig entgegen. Hier ein paar Tipps:

  1. Regelmäßige Schlafenszeiten helfen dem Körper, zu einer „Schlafroutine“ zu finden.
  2. Kleine Schläfchen tagsüber am besten bleiben lassen. Wenn, dann sollte das Nickerchen nach dem Mittagessen maximal 20 Minuten dauern. Wecker stellen!
  3. Abends keinen Alkohol und ab nachmittags keinen Kaffee oder andere koffeinhaltige Getränke konsumieren.
  4. Regelmäßige Bewegung idealerweise an der frischen Luft macht müde und schafft eine Ausgeglichenheit.
  5. Abends auf spannende Thriller im Fernsehen oder ein aufputschendes Fitness-Training verzichten.
  6. Heilpflanzen wie Baldrian, Melisse oder Hopfen helfen bei Einschlafstörungen. Sie wirken beruhigend und können den Schlaf fördern.
  7. Der Griff zu frei verkäuflichen Schlaftabletten sollte die Ausnahme bleiben, da sie schnell abhängig machen können.

Das pflanzliche Arzneimittel Lasea hingegen stoppt das Gedankenkarussell, löst die seelische Anspannung und fördert die innere Ruhe. Das hochkonzentrierte Arzneilavendelöl wirkt beruhigend und lindert emotionale Anspannung. Dabei macht es tagsüber nicht müde und beeinträchtigt weder das Konzentrationsvermögen noch die Fahrtüchtigkeit.

Durch Lasea kann man wieder zur inneren Ruhe finden und in der Folge auch wieder besser schlafen. Leistungsfähigkeit und Lebensqualität kehren zurück.