Bühnenzauber: Beiträge und Einblicke zum Opernhaus
Herzlich willkommen in unserer Magazinrubrik „Opernhaus“ beim Bayreuther Tagblatt! Hier erleben Sie die faszinierende Welt der Oper, sowohl lokal im Bayreuther Opernhaus als auch darüber hinaus. Entdecken Sie spannende Beiträge, Hintergrundberichte, Künstlerporträts und Insider-Einblicke in die Opernszene. Von lokalen Aufführungen bis zu internationalen Inszenierungen – wir bringen Ihnen die neuesten Informationen und kulturellen Höhepunkte direkt auf den Bildschirm.
Das Bayreuther Festpielhaus. Archivbild: Neele BoderiusBayreuther Festspiele: Online-Sofortkauf startet am 12. April
Festspiele Ticketverkauf, zweite Runde: Ab 12. April gibt es Karten aus freien Kontingenten. Kundennummer mit verifizierter E-Mail erforderlich.
Foto: Dirk E. EllmerRitterschlag aus Übersee: New York Times kürt Bayreuth zu einem der Top-Reiseziele 2026
Die renommierte US-Zeitung „New York Times“ hat die oberfränkische Wagner-Stadt in ihre exklusive Liste der „52 Places to Go“ für das Jahr 2026 aufgenommen. Besonders ein historisches Jubiläum macht die Stadt in diesem Jahr zum globalen Sehnsuchtsort.
Symbolbild © stock.adobe | Proxima StudioBayreuth Baroque auch von zu Hause
Bayreuth Baroque 2025 lässt sich auch von zu Hause erleben: Ein Überblick, wann und auf welchem Sender die Konzerte zu sehen sind.
Die Eremitage in Bayreuth. Bild: Neele BoderiusNetflix und Welterbe – Sonderführungen in Bayreuth
Auf den Spuren von Markgrafen, Opernsängern und Netflix: Bei den Bayreuther Sonderführungen ist dieses Wochenende viel geboten.
Florian André Unterburger ist Projektleiter des Jubiläums-Festivals. © Michael Christensen150 Jahre Festspiele: Erste Programm-Highlights stehen fest
Mit 150 Veranstaltungen feiert Bayreuth 2026 das große Festspieljubiläum – von Filmmusik bis Street-Art. Eine neue Website bietet erste Einblicke ins Programm und lädt die ganze Region zum Mitmachen ein.
Die Meistersinger von Nürnberg, 1. Aufzug, 3. Szene, Kurt Böhme als Veit Pogner, Bayreuth 1963. ©Wilhelm Rauh, Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung, Bayreuth – Zustiftung Wolfgang Wagner.Eine Komödie?! – „Die Meistersinger von Nürnberg“
Wagner bezeichnete das Werk anfangs sogar als „komische Oper“ – später jedoch nicht mehr. Kein Wunder, denn für die Komik hatte Wagner in etwa so viel Begabung wie für’s Geld. Aber gleichwohl: hier raunt einmal nicht der Mythos, hier klingen nicht Erlösungssehnsucht und überirdische Transzendenz...


2024 kam Fürstin Gloria von Thurn und Taxis gar nicht zu den Festspielen. Foto: bt-Redaktion
Auch dieses Jahr wird es wieder Konzerte unter freiem Himmel an zwei Tagen geben. Foto: bt-Redaktion
Wagner auf der Fußgängerampel an der Meistersingerstraße @Dirk Ellmer
Festspiele Richard Wagner @bt-Redaktion
Bayerns Kunstminister Markus Blume (4.v.l.), Kulturstaatsministerin Claudia Roth (4.v.r.), Festspielleiterin Prof. Katharina Wagner (3.v.l.), Oberbürgermeister Thomas Ebersberger (1.v.l.), Regierungspräsident von Oberfranken Florian Luderschmid (2.v.r.) unterzeichnen die Verwaltungsvereinbarung im Festspielhaus Bayreuth. Mit dabei: Ulrich Jagels, Geschäftsführender Direktor (2.v.l.), MdB Silke Launert (3.v.r.), MdL Franc Dierl (1.v.r.) (© Axel König/StMWK)
Das Markgräfliche Opernhaus steht auf Platz 8 der Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Archivfoto: DZT/Loic Lagarde
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wollte heute eigentlich nach Bayreuth kommen. Er sagte seinen Besuch jedoch ab. Symbolfoto: Pixabay
Der Pianist Stefan Mickisch ist tot. Der Wagner-Experte hat das evangelische Gemeindehaus damals gefüllt. Foto: Stephan Müller
Es gibt unter anderem eine Führung durch das Markgräfliche Opernhaus am Wochenende. Archivfoto: bt-Redaktion







