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Polizeibericht

Wohnhaus brennt in Oberfranken nieder – über 100 Rettungskräfte vor Ort

Ein Sachschaden in Höhe von etwa 200.000 Euro entstand bei dem Brand eines Wohnhauses in Oberfranken. 

Ein geschätzter Sachschaden von rund 200.000 Euro entstand am Freitagabend (17.4.2020) beim Brand eines Wohnhauses im Ortsteil Haarth in Untersiemau im Kreis Coburg. Die Bewohner blieben nach Angaben der Polizei unverletzt.

Wohnhaus im Kreis Coburg in Flammen

Gegen 17.30 Uhr ging die Mitteilung über das Feuer bei der Integrierten Leitstelle ein. Als die alarmierten, über 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und der Polizei eintrafen, stand das Einfamilienhaus bereits in Flammen. Die beiden Bewohner des Hauses konnten sich rechtzeitig ins Freie retten und blieben unverletzt. Die Feuerwehr brachte die Flammen unter Kontrolle. Dennoch entstand an dem jetzt unbewohnbaren Gebäude ein erheblicher Sachschaden, teilt die Polizei mit. Der Kriminaldauerdienst aus Coburg hat die Ermittlungen zur bislang noch unklaren Brandursache aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen ist das Feuer in der Küche ausgebrochen und setzte anschließend das gesamte Wohnhaus in Brand.

Bayreuther Tagblatt - Redaktion

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