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Fußball

1. FC Nürnberg in der Relegation gegen Ingolstadt: Dort gibt’s die Spiele zu sehen

Um den Abstieg zu verhindern, muss der 1. FC Nürnberg in der Relegation gegen den FC Ingolstadt antreten. Das Hinspiel und das Rückspiel gibt es jeweils im Fernsehen und Internet zu sehen. 

Der 1. FC Nürnberg steht vor dem Abstieg in die dritte Liga. In der Relegation muss der Club jetzt gegen den FC Ingolstadt ran. Die Spiele gibt’s im Fernsehen und im Internet zu sehen.

1. FCN in der Relegation gegen den FC Ingolstadt

Am 29. Juni 2019 gastierte der 1. FC Nürnberg in der Vorbereitung der Saison bei der SpVgg Bayreuth. Am Ende gewann der Regionalligist Bayreuth mit 2:1 gegen das Zweitliga-Team. Viele hängende Köpfe gab es auf Seiten des FCN nach dem Spiel nicht, ist doch die Aussagekraft eines solchen Freundschaftsspiels eher gering. Wichtiger war für den Club das Abschneiden in der Zweitligasaison. Dort sollte Nürnberg eine gute Rolle und somit um den Aufstieg spielen. Ein Jahr später sieht die Lage anders aus.

Die Nürnberger beendeten die Saison in der zweiten Liga auf Platz 16. Das bedeutet: Um den Abstieg noch zu verhindern, muss der FCN gegen den Aufstiegsaspiranten aus der dritten Liga bestehen. Aufgrund der Meisterschaft des FC Bayern München II ist diese Saison der Tabellenvierte anstatt des Dritten zur Relegation berechtigt, da die Münchener nicht aufsteigen dürfen. Die Entscheidung im Aufstiegsrennen fiel am letzten Spieltag: Nürnbergs Gegner heißt nun FC Ingolstadt.

Hier gibt’s die Spiele in der Relegation zwischen Nürnberg und Ingolstadt zu sehen

Der 1. FCN bestreitet das Hinspiel zuhause. Es findet am Dienstag (7.7.2020) ab 18:15 Uhr im Max-Morlock-Stadion statt. Vier Tage später fällt die Entscheidung dann in Ingolstadt. Am Samstag (11.7.2020) empfangen die Schanzer dann ebenfalls ab 18:15 Uhr Nürnberg im Audi-Sportpark. Beide Spiele gibt es live im ZDF zu sehen: sowohl im Fernsehen als auch auf zdf.de. Daneben überträgt auch Streaming-Anbieter DAZN beide Spiele. Währenddessen bastelt die SpVgg Bayreuth schon eifrig am Kader für die Fortsetzung der Saison 2019/21. 

Bayreuther Tagblatt - Redaktion

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