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Autorin aus Bayreuth veröffentlicht fränkischen Krimi mit Kochrezepten

Die Bayreuther Autorin Birgit Ringlein hat den dritten Teil ihrer „Dora Dotterweich“-Romane veröffentlicht. In dem Heimatkrimi sind auch fränkische Kochrezepte zu finden. Das bt verlost drei Exemplare.

„Blinder Zorn und Blaue Zipfel“ ist der Titel des neuen Romans von Birgit Ringlein. Die gebürtige Bayreutherin hat ein Faible für Essen, Krimis und die Fränkische Schweiz.

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Ihr neuer Roman soll wohl eine Kombination aus Allem sein, lässt der Untertitel „Ein fränkischer Genusskrimi“ vermuten. Das bt verlost auf seiner Facebook-Seite drei Exemplare des Buches.

Krimiroman in der Fränkischen von Bayreuther Autorin

„Blinder Zorn und Blaue Zipfel“ ist bereits am 26. August 2021 erschienen. Es ist der dritte Teil dieser Buchreihe mit Protagonistin Dora Dotterweich. Laut Ringlein sei es allerdings nicht notwendig, die vorigen Teile zu kennen, es würden sich höchstens einige Anspielungen dem Verständnis des Lesers entziehen. „Bayreuth blättert“ startete dieses Jahr eine Aktion, bei der Bürger ihre Bücher empfehlen sollten.

Inhaltlich gehe es laut Ringlein in ihrem Buch um die Köchin Dora Dotterweich, die aus der Not heraus ihr eigenes Lokal gründet – die Hexenküche. Eines Morgens liegt eine Leiche vor der Hexenküche und Dora kommt bei den Ermittlungen immer wieder in die Quere, was aufgrund der verschiedenen Charaktertypen immer wieder für witzige Situation sorge.

Jedoch handele es sich laut Ringlein nicht um einen „gemütlichen Krimi“ oder eine Komödie, es werde hie und da auch gewalttätig.

Krimi und Essen in einem mit fränkischen Rezepten

Ringlein schrieb früher Kochbücher, was sich auch in ihrem neuen Krimi widerspiegelt: Werden in einem Kapitel fränkische Gerichte zubereitet, so wird dieses Gericht auch am Ende des jeweiligen Kapitels aufgelistet. Dies gipfelt am Ende des Buches mit einem fränkischen Menü. Die größte Inspiration für Ringlein sei hierbei das Buch „Es muss nicht immer Kaviar sein“ von Johannes Mario Simmel.

Diese Rezepte nach außen zu tragen, sei ihr sehr wichtig: „Wir haben ja hier unsere Genussregion Oberfranken und da, finde ich, ist so eine Kombination eine schöne Idee.“