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Eishockey

Bayreuth Tigers müssen gegen den EV Landshut gehörig einstecken

Am Ostermontag (5.4.2021) mussten die Bayreuth Tigers im Auswärtsspiel gegen die Mannschaft des EV-Landshut deutlich sieglos vom Eis gehen.

Eishockey in Bayreuth: Hier gibt’s alles zu den Spielen der Bayreuth Tigers in der DEL2-Saison 2020/21.

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Update vom 5. April: Tigers verlieren klar gegen den EV Landshut

Am Montag (5.3.2021) haben die Bayreuth Tigers auswärts deutlich gegen die Mannschaft des EV Landshut verloren. Die Partie in Bayreuth endete mit 8:2. Bereits im ersten Drittel gerieten die Wagnerstädter klar ins Hintertreffen. Durch die Tore von Mühlbauer Forster und Brandl gingen die Gastgeber mit 3:0 in Führung. Ville Järveläinen schaffte es kurz vor Schluss noch zum 3:1.

Im zweiten Abschnitt: Laaksonen macht das 4:1 und Mühlbauer legt keine fünf Minuten später noch einen hinterher. Es steht 5:1 für den EV Landshut in diesem Moment. Das ist auch der Endstand in diesem Abschnitt.

Im letzten Drittel fielen vier weitere Tore, die meisten für die Mannschaft des EV Landshut. Power macht das 6:1 gefolgt von Mühlbauer zum 7:1. Auf Seiten der Tigers traf Tyler Gron danach zum 7:2. Mit dem finalen 8:2 durch ein Tor von Weihager (EV Landshut) ging die Partie zu Ende.

Update vom 3. April: Tigers verlieren gegen Dresdner Eislöwen

Am Samstag (4.3.2021) haben die Bayreuth Tigers deutlich gegen die Dresdner Eislöwen verloren. Die Partie in Bayreuth endete mit 2:7. Bereits im ersten Drittel gerieten die Wagnerstädter klar ins Hintertreffen. Durch Tore von Ranta und Kiss gingen die Gäste mit 2:0 in Führung.

Im zweiten Abschnitt wurde es dann noch deutlicher: Durch Ritter und Kramer schraubten die Eislöwen ihre Führung auf 4:0 in die Höhe. Gron schaffte den Anschluss für Bayreuth, doch Huard erhöhte noch vor der zweiten Pause auf 5:1 für die Sachsen.

Im letzten Abschnitt fielen drei weitere Tore. Aufseiten der Tigers traf Tyler Gron, für Dresden netzten Ranta und Kramer. Am Ende prangerte ein 2:7 aus Sicht der Tigers auf der Anzeigetafel – eine deutliche Packung für das Team von Petri Kujala.

Update vom 1. April: Tigers sieglos gegen die Löwen Frankfurt

Im erste Drittel war die Partie noch ausgeglichen. Es stand danach 0:0 für Gastgeber und Gäste auf heimischen Eis der Tigers. Für Dominik Meisinger hatte es nach 2:48 Minuten Spielzeit eine kleine Strafe wegen Beinstellens gegeben.

Im zweiten Drittel trifft Tyler Gron für die Tigers zum 1:0. Luis Schinko der Gäste aus Frankfurt setzte keine drei Minuten später nach zum 1:1 Ausgleich. Nochmal keine drei Minuten später bringt Schinko mit einem Treffer die Gäste zur 1:2 Führung.

Im dritten Drittel ist es Mike Fischer von den Frankfurter Löwen, der es zum 1:3 im Gestänge der Tigers klingeln lässt. Die haben nachgesetzt, genauer gesagt war es es Tyler Gron, der zum 2:3 verkürzte. Das dritte Drittel hatte es in sich, denn erneut keine drei Minuten später steht es 2:4 für die Gäste aus der Mainstadt. Das ist auch der Endstand.

Update vom 28. März: Tigers sieglos gegen die Ravensburg Towerstars

Mit einem Treffer von Dani Bindels gehen die Bayreuth Tigers im ersten Drittel in Führung, doch das sollte kein Vorzeichen für eine erfolgreiche Partie der Wagnerstädter gegen die Gäste aus Ravensburg sein.

Im zweiten Drittel folgte das 1:1. Dann war es Lubor Pokovic, der es im Ravensburger Gestänge zum 2:1 für die Tigers klingeln ließ. Die Antwort der Gäste folgte zeitnah und mehrfach.

19 Minuten und 34 Sekunden waren im zweiten Drittel gespielt, da klingelte es zum 2:2 Ausgleich und nur 8 Sekunden später zum 2:3. Als wäre es nicht genug schiebt der Ravensburger Kai Hospelt die Scheibe im dritten Drittel zum 2:4 in das Tiger-Tor. Er war in guter Begleitung, denn der Ravensburger David Zucker trifft zum 2:5, dem Endstand.

Update vom 26. März: Tigers müssen mit deutlichem Rückstand aus Kassel nachhause fahren

Lange Zeit war die Partie ausgeglichen: Es tat sich nix in Sachen Tore bis Ryan Olsen von den Kassel Huskies es zum ersten Mal im Gestänge der Tigers klingeln ließ.

Im zweiten Drittel dann versenkt Ville Järveläinen die Scheibe bei den Gastgebern. Zu diesem Zeitpunkt waren neun Minuten und 22 Sekunden in diesem Drittel gespielt. Spielstand: 1:1.

Die Antwort der Kassel Huskies: zwei Treffer in nicht einmal zwei Minuten: Spielstand nach dem zweiten Dritte: 31 für die Huskies

Im dritten Drittel ist von den Tigers nur zu sehen, wie es erneut in ihrem Gehäuse klingelt: Schließlich steht es 6:1. Als wäre das nicht schlimm genug legt Ryan Olsen der Kassel Huskies noch einen nach zum 7:1 für die Gastgeber.

Meldung vom 26. März: Kassel und Ravensburg auf dem Spielplan der Bayreuth Tigers

Zunächst steht für die Bayreuther am Freitag die Reise nach Hessen auf dem Programm, wo man um 19:30 Uhr auf den derzeitigen Klassen-Primus und Tabellenführer, die Kassel Huskies trifft.

Bayreuth Tigers zu Gast beim Tabellenführer in Kassel

In den drei bisher absolvierten Partien spielten die Bayreuth Tigers immer gut mit und brachten – zumindest bei zwei Spielen – die Huskies ins Wanken. Einzig die Partie in Kassel im Januar dieses Jahres verlief vom Ergebnis her mit einem 6:2 deutlich. Dass Kassel aktuell mit 98 Punkten exakt doppelt so viele Zähler erspielt hat wie die Tigers, deutete sich in den Spielen selbst nicht an, jedoch ist das Ergebnis in der Tabelle mit erstem sowie letztem Platz deutlich.

Drei Spiele – drei Mal in Führung – drei Mal macht Kassel den Sack zu!

Die Führung der Bayreuth Tigers beim Spiel am 29.11.20 hielt bis 31 Sekunden vor dem Schlusspfiff, bevor Cameron zuschlug und noch den Ausgleich erzielte und man dann nach Verlängerung mit nur einem Punkt zufrieden sein musste.

Die Führung der Bayreuth Tigers beim Spiel am 10.01.21 hielt bis kurz nach Mitte der Partie, bevor Kassel aufdrehte und noch fünf Treffer setzen konnte und sich Cornett mit drei Treffern als Matchwinner feiern ließ.

Die Führung der Bayreuth Tigers beim Spiel am 18.02.21 hielt bis in die 47. Spielminute, bevor man durch Cameron – der dieses Mal zwei Tore erzielte – den Ausgleich hinnehmen musste und erneut nur mit einem Punkt – nach Penalty-Schießen – das Eis verlies.

Kassel mit Problemen im Überzahlspiel

Angeführt von Ryon Moser und Troy Rutkowski – nach Kurt Davis zweitbester Defender der Liga – stehen gleich 17 Akteure im Kader der Huskies, die eine zweistellig Punktausbeute aufweisen. Genau dies macht die Kassel zu dem Spitzenteam, welches sie im Augenblick darstellen. Auf allen Positionen mehrfach stark besetzt, kompensiert man auch Ausfälle wesentlich leichter als die Konkurrenz. Hinzu kommen mit Hungerecker und Kuhn zwei Goalies, die mit Werten von über 91% und 93% Fangquote zu den besten Hütern der Liga zählen.

Beim Überzahlspiel gehört man überraschend nicht zu den Top-Teams, sondern reiht sich nur knapp vor den Tigers auf Position 11 ein. Im Gegensatz dazu brillieren die Hessen beim Penalty-Killing und vereiteln als bestes Team im Ligaranking 84,1 % aller Überzahlspiele der jeweiligen Gegner.

Bayreuth Tigers empfangen am Sonntag die Ravensburg Towerstars

Am Sonntag geht es ab 17 Uhr im heimischen Tigerkäfig gegen die Ravensburg Towerstars, gegen die man in dieser Spielzeit eine positive Bilanz vorweisen kann. Das erste Match in Ravensburg ging verloren, wo man sich aber – weil nach Penalty-Schießen – noch einen Punkt sichern konnte.

Im Januar fuhr man im Tigerkäfig nach einem 3:1, bei dem Tyler Gron einen Doppelpack schnürte, einen glatten Sieg ein und holte sich im Februar nach einem Overtime-Erfolg, welchen Davis nach 20 Sekunden der Extraspielzeit sicherte, zwei Punkte heim nach Oberfranken.

Die beinahe „schon üblichen Verdächtigen“, namentlich Czarnik, Pompei und Driendl, sind auch in dieser Saison die Jungs bei den Towerstars, von denen die meiste Gefahr ausgeht. Mit Zucker, Henrion oder Bettauer hat man weitere Akteure, die ihr Punktekonto gefüllt haben. Vielleicht etwas mehr erwarten konnte man sich von dem aus der DEL gewechselten Ex-Nationalspieler Hospelt, der mit derzeit 19 Punkten im Mittelfeld der internen Scorerliste liegt.

Mit Olafr Schmidt und Jonas Langmann teilen sich zwei Goalies die Einsätze, wobei Schmidt hier etwas im Vorteil ist. Mit Fangquoten um die 90% sieht man sich vernünftig aufgestellt. Licht und Schatten, was die Ansprüche der Spielestädter angeht, sieht man bei den Specialteams. So spielt man ein gutes Penalty-Killing mit 83,3 Erfolgsquote, hinkt aber beim Powerplay der Ligaspitze, mit „nur“ 18,4% etwas hinterher.

Tyler Gron zurück im Kader der Tigers

Die Tigers, die sich von den letzten eher negativen Erlebnissen gut erholt sehen, werden versuchen, den Bock noch mal etwas umzustoßen, um ein würdiges Saisonfinale aufs Tableau zu bringen. Ein klein wenig Erleichterung kann man verkünden, was den Kader anbetrifft. So kehrt Tyler Gron ins Lineup zurück. Jedoch steht hinter dem Einsatz der zuletzt fehlenden Verteidiger Karlsson und Schug ein größeres Fragezeichen, sodass man davon ausgeht, dass die beiden am Wochenende noch fehlen werden.

Meldung vom 22. März: Bayreuth Tigers verlieren gegen Eispiraten Crimmitschau

Am heutigen Montagabend (22. März 2021) haben die Bayreuth Tigers auswärts gegen die Eispiraten Crimmitschau gespielt. Die Tigers haben auswärts 3:0 verloren.

Nach rund fünf Minuten gingen die Eispiraten in Führung. Mit diesem Tor ging es auch mit 1:0 in die Drittelpause.

Im zweiten Drittel erhöht Crimmitschau dann auf 2:0. Lemay tanz einen Bayreuther aus und steht dann frei vor dem Tor. Die Scheibe prallt und kommt zu Ewanyk. Dieser kann ins leere Tor einschieben. Mit einem 2:0-Rückstand gehen Tigers damit ins letzte Drittel.

Und schon kurz nach der Pause erhöhen die Hausherren auf 3:0. Dabei bleibt es auch. Die Eispiraten Crimmitschau gewinnen gegen die Bayreuth Tigers mit 3:0.

Meldung vom 20. März: Bayreuth Tigers verlieren gegen Heilbronner Falken

Die Bayreuth Tigers haben am heutigen Samstagabend (20. März 2021) im heimischen Tigerkäfig gegen die Heilbronner Falken gespielt. Die Tigers haben 2:3 verloren.

Das erste Drittel endete 1:1 unentschieden. Gegen Ende des Drittels gingen zunächst die Falken mit 0:1 in Führung. Doch 40 Sekunden später konnte Markus Lillich den 1:1-Ausgleich für die Bayreuther erzielen.

Im zweiten Drittel konnten die Tigers den entscheidenden Akzent setzen. Kurt Davis erzielte in der 28. Minute das 2:1.

Lange sahen die Tigers mit dieser 2:1-Führung wie die Sieger aus. Doch in der 58. Minute schossen die Heilbronner den Ausgleich. Und es kam noch bitterer: 52 Sekunden vor Schluss erzielten die Falken aus Heilbronn den 2:3 Siegtreffer.

Damit haben die Bayreuth Tigers im heimischen Tigerkäfig mit 2:3 in letzter Sekunde verloren.

Meldung vom 18. März: Bayreuth Tigers verlieren gegen EHC Freiburg

Am heutigen Donnerstagabend (18. März 2021) haben die Bayreuth Tigers auswärts gegen den EHC Freiburg gespielt. Die Tigers verloren mit 6:3.

Schon nach 2:29 Minuten gingen die Tigers nach einem Scheibenverlust der Freiburger mit 0:1 in Führung. Doch diese konnten die Bayreuther im ersten Drittel nicht halten. In der 7. Minute fiel der Ausgleich, in der 19. Minute dann die Führung für EHC Freiburg. Mit einem 2:1-Rückstand gingen die Tigers ins zweite Drittel.

Ville Järveläinen brachte dann den Ausgleich für die Tigers. Doch nur 5 Sekunden später konnte Marc Wittfoth die Freiburger in Unterzahl wieder in Führung bringen. Mit diesem 3:2 endete auch das zweite Drittel.

In Überzahl erzielten die Freiburger dann im letzten Drittel die 4:2-Führung. Doch die Tigers konnten rund 2:30 Minuten vor Schluss den 4:3 Anschlusstreffer erzielen. Doch nur 30 Sekunden später erhöhten die Freiburger auf 5:3. Kurz vor Schluss konnten der EHC Freiburg noch auf 6:3 erhöhen, da die Bayreuther in der Schlussminute ohne Keeper spielten. 

Damit verloren die Tigers mit 6:3 gegen den EHC Freiburg.

Meldung vom 18. März: Bayreuth Tigers verlieren gegen EC Bad Nauheim

Für die Bayreuth Tigers stehen zwei Spiele an. Zunächst geht es für das Team von Petri Kujala am Donnerstag in den Breisgau, wo Bayreuth ab 19:30 Uhr auf den EHC Freiburg trifft. Gegen Freiburg traten die Tigers bereits zwei Mal im Tigerkäfig an, wobei Bayreuth im Dezember knapp mit 3:4 das Nachsehen hatte und der entscheidende Treffer durch George kurz vor Ende erzielt werden konnte.

Beim Match im Februar 2021 entschieden schwache fünf Minuten zu Anfang des Schlussdrittels das Match zugunsten der Freiburger. Und auch beim ersten Spiel im Breisgau, welches im Januar stieg, gab es für Bayreuth nichts zu holen. 4:2 hieß es nach 60 Minuten für das Team von der Dreisam.

Beim aktuellen Tabellenzweiten sind Andreé Hult sowie Allen Scott die Stürmer, von denen die meiste Torgefahr ausgeht. Der kanadische Defender Nick Pageau gehört zu den punktbesten Verteidigern der Liga und erhält Unterstützung von Spornberger und Kurz, die sich ebenfalls oft ins Angriffsspiel einschalten.

Das Tor hütet in den meisten Fällen „Vielspieler“ Ben Meisner, der neben einer guten Fangquote von über 91 Prozent sehr oft „mitspielt“ und dadurch seinen Jungs die Möglichkeit eröffnet, sofort wieder in den Angriff zu gehen. Das Powerplay ist mit 26,4 Prozent Erfolgsquote das Beste der gesamten Liga, sodass man als Gegner gut daran tut, von der Strafbank möglichst wegzubleiben. Nicht ganz so stark aber immer noch sehr gut agiert man im Penatlykilling, welches eine ordentliche Quote von 82 Prozent ausweist. Die Begegnung steigt am kommenden Samstag um 20 Uhr im Bayreuther Tigerkäfig.

Bayreuth Tigers gegen die Heilbronner Falken

Gegen die Heilbronner Falken bestritt Bayreuth drei Partien, von welchen die Wagnerstädter zwei gewinnen konnten. Im Dezember schlug Bayreuth die Falken im Tigerkäfig mit 3:1. Bei den Partien im Februar, als Bayreuth innerhalb von fünf Tagen zwei Mal in Baden-Württemberg antrat, gab es Licht und Schatten aus Sicht der Tigers. Zunächst verlor das Team von Coach Kujala mit 5:8 in einem Match, um fünf Tage später mit 7:4 siegreich zu sein.

Aktuell zieren die Falken, mit einem Spiel weniger als die Tigers, das Tabellenende im engen Tableau. Topscorer der Unterländer ist der ehemalige DEL-Stürmer Dylan Wruck, der aktuell mit 64 Punkten von der internen Spitze grüßt und sich bereits im Vorjahr als Liga-Topscorer hervorgetan hat. Bryce Gervais folgt, bevor mit Kevin Maginot der erst Defender in der Scorer-Liste auftaucht. Mit Neal, Della Rovere, Krisch und Nicholls stehen weitere erfahrene Akteure bereit, die über große Erfahrung sowie ein gewisses Scoring-Potential verfügen.

Auf der Goalie-Position musste Heilbronn längere Zeit auf Stammtorhüter Nemec verzichten. Zwischenzeitlich bestritt der Mannheimer Förderlizenz-Akteur Aron Tiefensee die Spiele, bevor die Falken mit Florian Mnich einen weiteren Quadratestädter holten. Bei den Special-Teams ist Heilbronn jeweils im Tabellenmittelfeld angesiedelt. Mit insgesamt knapp 600 Strafminuten – gut 14,6 Minuten je Spiel – stellt die Mannschaft das unfairste Team der Liga, was bereits acht Spieldauerstrafen unterstreichen.

Für die Tigers wird es darum gehen, wieder in die Spur zu kommen und möglichst mit einer konzentrierten Leistung und einer geringen Fehlerquote dort anzuknüpfen, wo das Team Ende Februar einmal stand. Leider reduziert sich das Lineup für die kommenden Partien weiter, da Simon Karlsson nicht an den Spielen am Wochenende wird teilnehmen wird.

Meldung vom 14. März um 19:15 Uhr: Bayreuth Tigers verlieren gegen EC Bad Nauheim

Am Sonntagabend haben die Bayreuth Tigers den EC Bad Nauheim im Tigerkäfig empfangen. Nach der katastrophalen Niederlage am Freitag gegen die Tölzer Löwen, suchten sich die Tigers den Weg zurück ins Spiel. Obwohl im ersten Spielabschnitt die Gäste stärker waren, schafften es die Wagnerstädter in Führung zu gehen. Kurz vor der 15. Spielminute schoss Ville Järveläinen das langersehnte Tor – es stand 1:0.

Doch die Tafel zeigte diesen Spielstand nicht lange an. Knapp sieben Minuten nach Beginn des zweiten Drittels, traf Christoph Körner zum Ausgleich. Das ließen die Tigers nicht lange auf sich sitzen. Keine zwei Minuten später landete der Puck im Netz der Gäste. Simon Karlsson verwandelte den Querpass von Ivan Kolozvary erfolgreich um – 2:1. Aber dann schlug der EC Bad Nauheim gleich doppelt zurück. Innerhalb einer Spielminute schossen Kelsey Tessier und Christoph Körner ihr Team in Führung. Mit einem 2:3-Rückstand ging es in die Pause.

Im letzten Drittel bauten die Gäste ihre Führungsposition weiter aus. In der 51. Spielminute traf Frédérik Cabana zum 2:4. Die Tigers bemühten sich nach Kräften, zum Gegenschlag auszuholen, schafften es aber nicht einen Treffer zu landen. Ganz im Gegensatz zum EC Bad Nauheim. Ausgerechnet Stefan Reiter, der früher selbst bei den Tigers spielte, machte das 2:5. Und der Spielstand blieb auch bis zum Ende des Spiels so stehen. Die Wagnerstädter müssen eine weitere Niederlage verkraften, während der EC Bad Nauheim siegreich nach Hause fahren kann.

Meldung vom 12. März um 22 Uhr: Bayreuth Tigers gegen Tölzer Löwen

Auch für die Bayreuth Tigers ging es nach einer kurzen Verschnaufpause in die Hauptrunde in der der DEL2. Am Freitag waren die Wagnerstädter zu Gast bei den Tölzer Löwen. Die gingen nach achteinhalb Minuten im ersten Drittel in Führung.

Im zweiten Drittel klingelte es leider gleich zweimal innerhalb von nur eineinhalb Minuten im Tiger-Gestänge: 3:0 für die Tölzer Löwen. Erneut platziert der Tölzer Max French den Puck etwas später im Kasten der Bayreuth Tigers zum 4:0, dem Endstand nach dem zweiten Drittel.

French ist es auch, der im dritten Drittel wieder zuschlägt zum 5:0 und keine drei Minuten später ist es der Tölzer Luca Tosto, der zum 6:0 trifft. Als wäre es nicht schlimm genug, lässt es Tosto nur wenige Minuten später im Kasten der Tigers zum 7:0 klingeln. Kein leichter Abend für die Tigers-Fans, denn zweieinhalb Minuten später heißt es 8:0 für die Gastgeber dieser Partie. Wieder hat Luca Tosto die Scheibe im Tiger-Gestänge versenken können.

Endstand 8:0 für die Gastgeber in Bad Tölz.

Meldung vom 11. März um 22 Uhr: Bayreuth Tigers gegen Tölzer Löwen und Bad Nauheim

Nach einer kurzen Verschnaufpause geht die Hauptrunde in der DEL2 für die Teams in die Schlussphase. Für die Bayreuth Tigers stehen noch 12 Spiele an, in denen es 36 Punkte zu holen gibt – bei aktuell 5 Punkten Rückstand auf Platz 8, der zum Einzug in die Playoffs berechtigt, lebt die Hoffnung auf eine Teilnahme an der heißen Saisonphase.

Am Wochenende wartet auf das Team von Trainer Petri Kujala ein Programm der Gegensätze: Am Freitag gastiert man um 19:30 Uhr bei den Tölzer Löwen, die mittendrin sind im Kampf um einen der ersten vier Plätze und dem damit verbundenen Heimrecht in den Playoffs. Ganz anders ist die Situation beim Sonntagsgegner aus Bad Nauheim: Nach ordentlichem Saisonstart ging es für die Hessen konstant in Richtung Tabellenende, wo man nun auch schon einige Zeit verharrt. Bully im Tigerkäfig ist zur gewohnten Zeit um 17 Uhr.

Unter Trainer Kevin Gaudet gelangen Bad Tölz zuletzt vier Siege in Folge. Ende Februar setzte es eine schmerzhafte 2:7-Niederlage gegen Kaufbeuren, danach holte man aus vier Spielen aber die optimale Ausbeute von 12 Punkten bei 20:9 Toren. Besonders der Auswärtssieg am Montag beim direkten Tabellennachbarn Frankfurt gelang mit späten Toren recht eindrucksvoll. Seit Ende Februar ist auch Tyler McNeely nach rund zweimonatiger Verletzungspause wieder mit an Bord und sammelte nach kurzer Anlaufzeit in den letzten beiden Spielen wieder fünf Scorerpunkte.

Topscorer im Oberland ist Marco Pfleger mit 60 Punkten (16 Tore + 44 Vorlagen) knapp vor Max French (31 + 28) und Lubor Dibelka (20 + 33). Mit 153 Saisonstoren stellen die Löwen knapp hinter den Kassel Huskies die zweitbeste Offensive der Liga, dazu kommt mit 119 Gegentoren die drittbeste Defensive – auch ein Verdienst von Goalie Maximilian Franzreb, der mit 91,67% eine der besten Fangquoten der Liga aufweist. 2 der 3 bisherigen Duelle gingen an die Löwen, im letzten Duell Anfang Februar kassierten die Tigers eine 0:5-Niederlage.

In Bad Nauheim steht man aktuell am Ende der Liga-Tabelle und will sich unbedingt aus dem Keller herauskämpfen. Anfang März verpflichtete man mit dem Schweden David Aslin einen fünften Kontingentspieler, nachdem man Mitte Februar bereits die Trennung von Trainer Hannu Järvenpää vollzogen und Harry Lange zum Cheftrainer befördert hatte. Aslin ist bisher noch ohne Einsatz geblieben. Topscorer bei den Roten Teufeln ist US-Boy Cason Hohman (14 + 42) vor den Kanadiern James Arniel (22 + 25) und Kelsey Tessier (14 + 19). Ihnen folgt A. Pauli (12 + 19), der allerdings aktuell verletzungsbedingt aussetzen muss.

Mit Stefan Reiter und Tomas Schmidt finden sich auch zwei Ex-Tigers im Aufgebot der Gäste. Im Tor setzt man auf Vielspieler Felix Bick.
Bei den Tigers wird der Kader wohl unverändert zu den letzten Spielen sein. Bei Nicklas Mannes ist ein kleiner operativer Eingriff aufgrund seiner Verletzung erforderlich, sodass der Verteidiger etwa zwei bis drei Wochen ausfallen wird. Tyler Gron wird aller Voraussicht nach ebenfalls noch nicht zur Verfügung stehen.

Beide Partien können natürlich wie gewohnt via SpradeTV verfolgt werden.

Meldung vom 8. März um 22 Uhr: Bayreuth Tigers gewinnen im Tigerkäfig gegen EV Landshut

Am Montagabend (8.3.2021) haben die Bayreuth Tigers den EV Landshut im Tigerkäfig empfangen. Gegen Ende des ersten Drittels erzielten die Gastgeber das ersehnte erste Tor. Markus Lillich traf ins Netz und schoss die Tigers nur wenige Sekunden vor der ersten Drittelpause in Führung.

Im zweiten Drittel schafften es die Tigers nicht, an ihren Führungstreffer anzuknüpfen. Stattdessen traf Marcus Power wenige Minuten vor Ende des zweiten Spielabschnitts für das gegnerische Team zum Ausgleich.

Der Zähler zeigte keine drei Minuten nach Beginn des letzten Spielabschnitts schon 1:2. Der ehemalige Bayreuther Spieler Sebastian Busch schoss die Landshuter in die Führungsposition. Die restliche Zeit des dritten Drittels sah es so aus, als ob es die Wagnerstädter nicht mehr schaffen, den Rückstand auszugleichen.

Doch 22 Sekunden vor Schluss zeigt Ivan Kolozvary, dass die Tigers trotz der Strapazen der letzten Zeit noch Kraft haben: der Puck landet im Netz der Landshuter. Mit dem Ausgleich zum 2:2 stand die Verlängerung für die Gegner auf dem Plan. Knapp vier Minuten nach Beginn der Verlängerungen schoss Ville Järveläinen die Bayreuth Tigers zum Sieg.

Meldung vom 6. März um 22 Uhr: Bayreuth Tigers verlieren in Frankfurt

Am Samstagabend (6.3.2021) haben die Bayreuth Tigers bei den Löwen Frankfurt verloren. Die Hessen triumphierten mit 4:3. Maßgeblich für den Erfolg der Löwen war dabei das erste Drittel. Dieses konnte Frankfurt mit 3:1 für sich entscheiden. Die Bayreuther stemmten sich gegen die Niederlage – Lillich, Järveläinen und Davidek netzten für die Tigers – doch letztlich musste sich das Team von Petri Kujala mit 3:4 geschlagen geben. Bis zur letzten Sekunde war das Spiel offen.

Meldung vom 6. März 2021: Siegreiche Tiger gehen vom Eis

Der stramme Rhythmus in der DEL2 setzt sich unvermindert fort und für die Bayreuth Tigers stehen in den nächsten Tagen zwei Spiele an. Am Samstag geht es um 19:30 Uhr bei den Löwen Frankfurt um weitere wichtige Punkte. Mit dem EV Landshut empfängt Bayreuth am Montag zur gewohnten Zeit um 20 Uhr ein Team, das die Playoffs ebenfalls noch nicht aus den Augen verloren hat und – bei zwei weniger absolvierten Spielen – drei Punkte hinter den Tigers liegt.

Frankfurter Löwen mit Wut im Bauch

Erst am Dienstag waren die Löwen aus Frankfurt im Tigerkäfig zu Gast und konnten sich 15 Sekunden vor Ende der Overtime den Zusatzpunkt sichern. Max Faber gelang dabei im zweiten Spiel in Folge der „Game Winner“ in der Verlängerung, nachdem er bereits am vergangenen Sonntag gegen Freiburg erfolgreich war.

Am gestrigen Donnerstag unterlag das Team dem nordhessischen Rivalen in Kassel mit 1:4 und steht aktuell auf dem fünften Tabellenplatz. Ein Platz unter den ersten vier Teams ist aber das Mindestziel für das Team von Trainer Franz-David Fritzmeier – nach der Derby- Niederlage dürften die Löwen mit viel Wut im Bauch in die kommenden Aufgaben gehen.

EV Landshut mit vielen Ex-Tigers-Spielern

Der EV Landshut war zuletzt für beste Unterhaltung bekannt: 11 – 9 – 13 – das ist jeweils die Gesamtzahl der in Spielen mit Landshuter Beteiligung gefallenen Tore gegen Ravensburg, Freiburg und Dresden. Im Donnerstagsspiel gegen Crimmitschau waren beide Teams aber besonders „sparsam“ und die Eispiraten entführten mit dem denkbar knappen Ergebnis mit 1:0 nach Verlängerung zwei Punkte aus Niederbayern.

Topscorer am Gutenbergwerg ist der Kanadier Zach O’Brien (26 Tore + 35 Vorlagen) vor seinem Landsmann Marcus Power (21 + 29) und dem schwedischen Verteidiger Robin Weihager (5 + 28), der kürzlich seinen Vertrag verlängert hat. Bester deutscher Punktesammler is Maximilian Forster (15 + 16), mit deutlichem Abstand folgt dann Ex-Tigers-Spieler Sebastian Busch (3 + 11). Mit Henry Martens und Drew Melanson finden sich weitere ehemalige Bayreuther in Reihen des EVL.

Beide bisherigen Duelle gingen an Landshut: Anfang Dezember siegte der EV mit 7:4 im Tigerkäfig, im Januar setzte man sich in eigener Halle mit 5:3 durch. Ligaweit verfügen die Niederbayern bei einer Quote von 83,7 Prozent über das beste „Penalty Killing“.

Die Lage bei den Tigers

Die Tigers müssen weiter auf Tyler Gron und Nicklas Mannes verzichten. Ob Marco Wölfl nach seiner Verletzung im Spiel gegen Weißwasser auflaufen kann, entscheidet sich kurzfristig. Beide Partien können natürlich wie gewohnt via SpradeTV verfolgt werden.

Meldung vom 4. März 2021 um 22:30 Uhr: Siegreiche Tiger gehen vom Eis

Die Bayreuth Tigers empfangen die Lausitzer Füchse. Die Partie lief lange sehr ausgeglichen. Erst in der Overtime hat Ville Järveläinen den Sack zugemacht und es zum 3:2 im gegnerischen Gestänge klingeln lassen.

Meldung vom 2. März 2021 um 22 Uhr: Ein Krimi auf Bayreuther Eis

20. Spieltag in der DEL2: Die Bayreuth Tigers empfangen die Löwen Frankfurt. Die Tigers gehen schnell in Führung und im zweiten Drittel legt Ville Järveläinen zum ersten Treffer gleich noch einen nach. Es steht 2:0 für die Gasteber, doch dann kamen die Löwen aus dem fernen Frankfurt und lassen es gleich zwei Mal im Gestänge der Wagnerstätter klingeln, einmal noch im zweiten und einmal im dritten Drittel. 2:2 und es ging in die Overtime. Als könnte es nicht schlimmer kommen, verpasst der Frankfurter Maximilian Faber den Wagnerstättern das 2:3. Das ist der Endstand.

Meldung vom 2. März 2021: Zwei Heimspiele für die Bayreuth Tigers

Das straffe Programm der Bayreuth Tigers geht unvermindert weiter und bringt in dieser Woche gleich zwei Heimspiele mit sich. Am Dienstag empfängt Bayreuth in einer Nachholpartie vom 20. Spieltag die Löwen aus Frankfurt zum Duell, bevor am Donnerstag die Lausitzer Füchse nach Bayreuth kommen. Beide Partien beginnen jeweils um 20 Uhr und können via SpradeTV live verfolgt werden.

Löwen Frankfurt mit vier Siegen aus den letzten fünf Spielen

Die Löwen Frankfurt befinden sich nach durchwachsenem Saisonstart und zahlreichen Spielverschiebungen im Aufwind und haben sich inzwischen auf den vierten Tabellenplatz vorgearbeitet. Nach vier Siegen in den letzten fünf Spielen will Frankfurt sich nun weiter nach oben arbeiten und sich für das Rennen um den Aufstieg in die DEL in eine gute Ausgangsposition bringen.

Um das zu schaffen, verstärkte sich das Team im Februar – auch bedingt durch den langfristigen Ausfall von Martin Buchwieser noch einmal gezielt. Mit Verteidiger Eric Stephan (aus Bietigheim) und Stürmer Magnus Eisenmenger (aus Augsburg) kehrten zwei ehemalige Löwen zurück zu den Hessen. In der vergangenen Woche verpflichteten die Hessen den kanadischen Stürmer Kale Kerbashian vom Ligakonkurrenten Weißwasser, der am Sonntag beim Overtime-Sieg gegen Freiburg seinen Einstand feierte.

Topscorer bei den Löwen ist Routinier Adam Mitchell (12 Tore + 21 Vorlagen) vor Alexej Dmitriev (10 + 13) und dem Kanadier Stephen MacAulay (12 + 11) – letzterer konnte bisher aber erst 19 Spiele absolvieren. Neben MacAulay und Kerbashian besetzen der schwedische Angreifer Sebastian Collberg und die beiden Verteidiger David Suvanto (ebenfalls Schweden) und Kyle Wood (Kanada) die Kontingentstellen, wobei die beiden Defender zuletzt verletzt fehlten. Das bisher einzige Duell ging kurz vor Weihnachten mit 5:3 an Frankfurt.

Chaotische Saison bei den Lausitzer Füchsen

In Weißwasser erleben die Fans eine Saison, in der bisher wenig zusammenpassen will. Nach enttäuschendem Saisonstart trennte sich der Verein Anfang Februar von Cheftrainer Corey Neilson, sein Amt übernahm mit Chris Straube der bisherige Co-Trainer. In der vergangenen Woche lösten die Füchse zudem den Vertrag mit Top-Scorer Kale Kerbashian auf.

Nach zuvor fünf Niederlagen in Folge gelang den Lausitzern am Freitag ein Overtime- Erfolg gegen die Löwen Frankfurt und am Sonntag ein 3:2-Auswärtserfolg in Bad Nauheim. In Sachen Tordifferenz weisen die Füchse mit -30 die zweitschwächste Bilanz der Liga auf und stellen zudem das schwächste Powerplay. Topscorer in der Lausitz ist Rylan Schwarz (15 + 16) vor Tomas Andres (6 + 21) und Verteidiger Nicholas Ross (3 + 21). Anfang Dezember ersetzte man den erst im Sommer verpflichteten Briten Robert Farmer durch den Kanadier Jonathon Martin, der mit 11 Scorerpunkten aus 25 Spielen aber noch nicht überzeugen konnte.

Im Tor setzt das Team wie schon in der vergangenen Saison auf den US-Amerikaner Mac Carruth, sein Backup ist Tobias Ancicka vom Kooperationspartner aus Berlin. Zum Saisonauftakt konnten die Tigers zwei Punkte nach Penaltyschießen aus Weißwasser entführen und Ende Januar gelang ein 3:1-Auswärtserfolg, nachdem kurz vor Weihnachten die Füchse knapp mit 3:2 im Tigerkäfig gewinnen konnten.

Tigers legen das Augenmerk auf die Defensive

Für die Tigers muss es darum gehen, die Anzahl der Fehler weiter zu senken. „Wir bekommen in den letzten Spielen viel zu viele Gegentore, weil wir den Gegner zu oft einladen“, legt Trainer Petri Kujala das Augenmerk auf die Defensive: „Das müssen wir abstellen, dann ist auch gegen Frankfurt etwas möglich. Wir werden alles reinwerfen, um die Chance auf die Playoffs am Leben zu erhalten.“ Tyler Gron fällt mit einer Verletzung für eine Woche und damit für die kommenden vier Spiele aus. Bei Nicklas Mannes muss man sehen, ob er auflaufen kann, nachdem er aus dem Sonntagsspiel angeschlagen ist.

Meldung vom 28. Februar 2021: Bayreuth Tigers besiegen Bietigheim Steelers dank furiosem letzten Viertel

Am Sonntagabend haben die Bayreuth Tigers mit 7:4 gegen die Bietigheim Steelers gewonnen. Dank eines furiosen letzten Drittels gewann das Team von Petri Kujala gegen die Steelers. Nach zwei Dritteln hatten die Gäste in der Wagnerstadt noch mit 4:3 geführt, doch dann drehten die Tigers so richtig auf.

Am Anfang des letzten Abschnitts erzielte Moritz Schug erst den Ausgleich für die Tigers. Es kam noch besser: Durch Tim Zimmermann und einen Doppelpack von Ville Järveläinen fuhren die Bayreuther einen 7:4-Sieg gegen Bietigheim ein.

Meldung vom 26. Februar 2021: Kaufbeuren schickt die Tigers sieglos zurück nach Hause

Was soll man sagen? Es hat nicht gereicht für die Tigers, um siegreich nach der Partie gegen den ESV nach Hause in  das geliebte Bayreuth zu fahren. Erstes und zweites Drittel hatte es noch Antworten auf die Torbilanz der Gegner gegeben. Am Ende mussten sich die Wagnerstätter mit 4:2 auswärts gegen den EHC Kaufbeuren geschlagen geben.

Meldung vom 19. Februar 2021: Bayreuth Tigers gewinnen gegen Ravensburg

Die Bayreuth Tigers mussten am heutigen Samstag, den 20. Februar 2021, auswärts gegen die Ravensburg Towerstars spielen. Die Bayreuther haben das Spiel das Spiel in der Overtime gewonnen.

Nach drei Minuten gehen die Ravensburger Gastgeber durch Daniel Stiegenhofer mit 1:0 in Führung. Für die Bayreuther konnte as Ville Järveläinen zum 1:1 ausgleichen. Nachdem John Henrion die Gastgeber wieder in Front brachte, konnte Kurt Davis 30 Sekunden vor der Drittelpause den Puck zum 2:2 im Tor der Ravensburger unterbringen.

Zu Beginn es zweiten Drittels nahmen die Bayreuther die Zügel in die Hand und konnten erstmals in Führung gehen. Dani Bindels erzielte die 3:2 Führung. Und wieder wurde kurz vor Schluss des Drittels der Ausgleich erzielt: diesmal von Ravensburg. David Zucker stellte die Partie mit dem 3:3 auf Gleichstand.

Auch im letzten Drittel gingen die Bayreuther durch Markus Lillich zunächst in Führung. Doch nach 83 Sekunden erzielten die Ravensburger den 4:4 Ausgleich. Mit diesem Ergebnis gingen die Tigers wieder in die Overtime.

In der Overtime können sich die Tigers diesmal durchsetzen: Kurz Davis erzielt den 4:5 Siegtreffer.

Meldung vom 18. Februar 2021: Bayreuth Tigers verlieren gegen Kassel Huskies

Am heutigen Donnerstag, den 18. Februar 2021, gastierte der bisherige Spitzenreiter der DEL2 im Tigerkäfig. Die Bayreuth Tigers haben gegen die Kassel Huskies nur knapp im Penaltyschießen verloren.

Schon nach 85 Sekunden konnten die Bayreuther jubeln: Karlsson setzt sich durch und bringt seinen Schuss zum 1:0 im Tor der Kassel Huskies unter. Und Simon Karlsson ist es auch, der noch im ersten Drittel während eines Powerplays auf 2:0 für die Tigers erhöht. 

Anfang des zweiten Drittels schoss Joel Keulen den Anschlusstreffer für die Huskies zum 2:1. Doch rund fünf Minuten später stellte Ville Järveläinen den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her und erhöhte auf 3:1. In Überzahl konnten dann die Kassel Huskies wieder auf 3:2 herankommen. Mit dem knappen Vorsprung ging es für die Tigers dann ins letzte Drittel.

Das dritte Drittel fing zunächst gut an: Simon Karlsson konnte auf 4:2 erhöhen. Doch ein Doppelschlag von Brett Cameron innerhalb von 30 Sekunden stellte die Partie auf 4:4. So endete auch das Drittel – es ging in die Overtime.

In der Overtime konnte keine Mannschaft entscheidende Akzente setzen, so dass die Partie im Penaltyschießen entschieden werden musste. Dort patzen zwei Bayreuther – die Kassel Huskies gewinnen das Spiel mit 4:5 nach Penaltyschießen.

Meldung vom 15. Februar 2021: Bayreuth Tigers verlieren gegen Dresdner Eislöwen

Am Dienstag (16.2.2021) haben die Bayreuth Tigers deutlich bei den Dresdner Eislöwen verloren. Am Ende triumphierten die Sachsen mit 4:1 gegen das Team von Petri Kujala. Im ersten Durchgang passierte lange nichts. Bis auf eine Strafe gegen Tobias Schmitz von den Tigers gab es weder strafbare Fouls noch Tore. Zwei Minuten vor der ersten Pause schlugen die Eislöwen dann zu: Biezais schoss das 1:0 für Dresden.

Nach einem torlosen zweiten Drittel wurde es am Ende dann deutlich. Dabei erwischten die Eislöwen den besseren Start. Keine zwei Minuten waren im letzten Abschnitt gespielt, als Toni Ritter dann auf 2:0 für Dresden erhöhte. Doch Bayreuth kämpfte sich ran. Durch einen Treffer von Markus Lillich verkürzten die Wagnerstädter. Letztlich jubelten jedoch die Sachsen: Durch Tore von Swinnen und Filin schraubte Dresden das Ergebnis zum Schluss auf 4:1 in die Höhe.

Meldung vom 15. Februar 2021: Drei Spiele in sechs Tagen für die Bayreuth Tigers

Ab Dienstag (16.2.2021) stehen für die Bayreuth Tigers drei Spiele in sechs Tagen an. Um 19:30 Uhr gastiert Bayreuth bei den Dresdner Eislöwen, bevor das Team von Coach Kujala am Donnerstag um 20 Uhr den souveränen Tabellenführer aus Kassel zum Heimspiel empfängt. Am Samstag (18 Uhr) reisen die Tigers dann nach Ravensburg.

Die Lage bei den Dresdner Eislöwen

Nach schwachem Saisonstart und einem Trainerwechsel zum Jahresende kamen die Eislöwen etwas besser ins Rollen. Vor allem vor heimischer Kulisse konnte Dresden einige Erfolge feiern, kassierte aber auch beim 2:10 gegen Frankfurt eine böse Klatsche. Topscorer an der Elbe ist Jordan Knackstedt mit 15 Toren und 17 Vorlagen, ihm folgen der Kanadier Nick Huard (11 + 15) und Vladislav Filin (11 + 11).

Punktbester Verteidiger ist Steve Hanusch (3 + 14). Neben Huard belegen Evan Trupp (6 + 12), Roope Ranta (6 + 11) und Elvijs Biezais (3 + 9) weitere Kontingentstellen. Da mit Riku Helenius auch ein Finne im Tor steht, muss immer einer der vier Stürmer pausieren, zuletzt war dies meist Biezais. Am vergangenen Wochenende konnten die Eislöwen einen 4:3-Overtimesieg gegen Bad Nauheim feiern. Am Sonntag unterlag das Team in Kassel mit 2:4. Die beiden bisherigen Duelle zwischen Eislöwen und Tigers gingen jeweils an das Heimteam.

Souveräner Tabellenführer Kassel Huskies zu Gast bei den Bayreuth Tigers

Mit den Kassel Huskies gastiert am Donnerstag der souveräne Tabellenführer der DEL2 im Tigerkäfig. Nach zuletzt 5 Siegen in Serie beträgt der Vorsprung auf Verfolger Bietigheim satte 15 Punkte – die Huskies sind also auf bestem Weg zum Hauptrundensieg. Zuletzt verstärkte der Verein den Kader mit Stürmer Vinny Saponari, der zuletzt in der DEL für Krefeld im Schnitt etwa 0,5 Punkte pro Spiel sammeln konnte. Die Hessen stellen sowohl den besten Angriff als auch die – mit Abstand – beste Abwehr der Liga und untermauern damit eindrucksvoll ihre Spitzenposition.

Topscorer bei den Schlittenhunden ist der kanadische Defender Troy Rutkowski (8 + 26) vor seinen stürmenden Landsleuten Corey Trivino (6 + 26) und Philippe Cornet, der für seine 31 Scorerpunkte lediglich 17 Spiele brauchte. Mit Ryan Olsen und Brette Cameron stehen noch zwei weitere kanadische Stürmer im Kader, dazu kommt mit Lukas Laub, Ryon Moser und Clarke Breitkreuz weitere gehobene Qualität im Angriff. Beide bisherigen Duelle gingen an die Huskies, Ende November konnten die Tigers aber einen Punkt ergattern.

Die Ravensburg Towerstars haben einige Niederlagen im Gepäck

Die Ravensburg Towerstars mussten zuletzt fünf Niederlagen in Folge hinnehmen. Lange war das Team im Vorderfeld der Liga unterwegs, aktuell belegt Ravensburg „nur“ Rang 7 der Liga. Topscorer im Team von Trainer Rich Chernomaz ist Andreas Driendl (18 + 19) gefolgt von den beiden Nordamerikanern Robbie Czarnik (17 + 19) und Mathieu Pompei (6 + 26). Punktbester Verteidiger ist James Bettauer, der aktuell aber verletzt ausfällt. Mit Olivier Hinse und John Henrion besetzen zwei weitere Angreifer die Kontingentpositionen.

Kai Hospelt ist ein weiterer sehr klangvoller Name im Aufgebot der Towerstars, nach 10 Scorerpunkten aus bisher 23 Spielen fällt seine Bilanz allerdings noch nicht besonders gut aus. Im Tor teilen sich Jonas Langmann und Olafr Schmidt die Aufgaben, wobei Langmann im Saisonverlauf schon zwei längere verletzungsbedingte Auszeiten nehmen musste.

So wollen die Bayreuth Tigers in den nächsten Spielen auftreten

Die Bayreuth Tigers gehen die kommenden Aufgaben mit unverändertem Aufgebot an, Timo Herden wird nach seiner Verletzung wieder zum Einsatz kommen. „Trotz erneut vier Gegentoren war ich mit der Leistung in Heilbronn zufrieden, vor allem das Schlussdrittel macht Mut. Hier haben wir sehr strukturiert gespielt, so wollen wir auch in den nächsten Spielen auftreten“, blickt Petri Kujala auf das straffe Programm diese Woche voraus.

Update vom 14. Februar 2021: Hart umkämpfte Partie der Bayreuth Tigers bei den Heilbronner Falken

Am Sonntagabend ging es in der Partie der Bayreuth Tigers bei den Heilbronner Falken richtig zur Sache. Die Wagnerstädter erwischten dabei den besseren Start in die Partie. Durch Treffer von Järveläinen und und Dani Bindels führte das Team von Petri Kujala nach rund 10 Minuten mit 2:0. Sieben Minuten später erzielte Koch den Anschlusstreffer für Heilbronn.

Im zweiten Spielabschnitt schlugen dann wieder zuerst die Tigers zu. Martin Davidek knallte den Puck bereits nach 47 Sekunden ins Tor: 3:1 für die Tigers. Doch Heilbronn kämpfte sich zurück. Durch Götz und Neal gelang es den Falken, das Spiel rund zehn Minuten später auszugleichen. Auch dieses Mal legten die Tigers wieder vor. Keine vier Minuten später war es erneut Davidek, der einen Treffer für die Bayreuther erzielte und die Tigers mit 4:3 in Führung brachte. Doch kurz vor dem Ende des zweiten Drittels glich Heilbronn erneut aus: Justin Kirsch markierte das 4:4.

Der letzte Spielabschnitt bot Spannung: Nach Strafen gegen Gron und Davidek bewiesen die Tigers abermals Moral. Nach rund 8 Minuten im letzten Drittel lieferten die Tigers einen Doppelschlag. Durch Gron und Meisinger schraubten sich die Wagnerstädter wieder in Front. Die Anzeigetafel im Eisstadion Heilbronn zeigte ein 4:6 aus Sicht der Gastgeber. Zwei Minuten vor dem Ende legte das Team von Petri Kujala sogar nochmal nach. Tyler Gron knallte den Puck ins Tor zum 7:4 für Bayreuth.

Update vom 12. Februar 2021: Bittere Niederlage für die Bayreuth Tigers im Heimspiel gegen den EHC Freiburg

Nach einem Tief in den letzten Spielen wollten die Bayreuth Tigers wieder in die Erfolgsspur zurückkehren (Das bt berichtete). Gegen den EHC Freiburg sollte der Groschen fallen, respektive die Scheibe im gegnerischen Tor landen und das möglichst so oft, das es zum Sieg reicht.

Schon nach rund fünf Minuten hieß es 1:0 für die Tigers nach einem Tor von Martin Davidek. Nur zwei Minuten später legt Ville Järveläinen nach zur 2:0 – Führung für die Wagnerstädter. Das erste Drittel ist noch nicht vorbei und es klingelt im Kasten der Tigers. Endstand erstes Drittel: 2:1 für die Gastgeber.

Schrecksekunde im zweiten Drittel: Der EHC Freiburg holt auf zum 2:2 . Rund zweieinhalb Minuten später ist es Jan-Luca Schumacher, der die Führung der Tigers wieder herstellt. Endstand nach dem zweiten Drittel: 3:2.

Kaum einhalb Minuten im dritten Drittel sind gespielt und der EHC Freiburg zeigt seine Krallen gegen die Bayreuth Tigers. Es steht 3:3. Danach legen die Gäste aus Freiburg den Turbo ein: Alle zwei Minuten treffen sie ins Gehäuse der Wagnerstädter. Nach rund sechs Minuten Spielzeit steht es 3:6. Daran ändert sich bis zum Schluss nichts mehr.

Update vom 11. Februar 2021: Bayreuth Tigers wollen an frühere Erfolge anknüpfen

Nach einem Tief in den letzten Spielen wollen die Bayreuth Tigers wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Mit einem Heimspiel – dieses wird präsentiert von Jochen Eichmüller, dem Bayreuther Sportpatrioten – gegen den EHC Freiburg am Freitag (12.2.2021) zur gewohnten Zeit um 20 Uhr wartet dabei aber alles andere als ein leichter Prüfstein zum Start ins Wochenende. Am Sonntag (18:30 Uhr) bietet sich beim erneuten Gastspiel bei den Heilbronner Falken die Chance zur Revanche für die 5:8-Niederlage unter der Woche. Bereits am Dienstag geht es dann zu den Dresdner Eislöwen.

Bayreuth Tigers empfangen den EHC Freiburg

Der EHC Freiburg war DAS Überraschungsteam der vergangenen Saison und konnte mit kaum verändertem Kader auch zum Start in die aktuelle Spielzeit überzeugen und bewegt sich wieder im Bereich der Playoff- Ränge. Nach zuvor fünf Niederlagen in Serie konnte man zuletzt mit einem 2:1-Overtimeerfolg in Bietigheim und einem 3:2 nach Penaltyschießen gegen Ravensburg wieder zwei Erfolgserlebnisse feiern.

Ein Glücksgriff gelang den Verantwortlichen in Freiburg mit der Verpflichtung des schwedischen Angreifers Andreé Hult, der mit 35 Scorerpunkten (13 Tore + 22 Assists) die interne Wertung anführt. Ihm folgen mit Urgestein Chris Billich (10 + 20) und dem Kanadier Scott Allen (12 + 17) zwei Spieler aus dem letztjährigen Kader. Mit Nick Pageau, Peter Spornberger und Patrick Kurz sammeln auch einige Verteidiger fleißig Punkte.

Bei den „special teams“ bewegen sich die Breisgauer im Mittelfeld der Liga: Einer Erfolgsquote von 20 Prozent im Powerplay stehen 80,2 Prozent im Unterzahlspiel gegenüber. Beide bisherigen Duelle gingen an Freiburg: Mitte Dezember gewannen die Wölfe mit 4:3 im Tigerkäfig und zum Jahresbeginn mit 4:2 in eigener Halle.

Revanche am Valentinstag in Heilbronn

Am Sonntag (14.2.2021) geht dann die Reise für die Tigers schon wieder nach Heilbronn, wo es am vergangenen Dienstag eine deftige 5:8-Niederlage setzte. Diese Scharte will man natürlich unbedingt auswetzen. Versucht man das Positive aus dem letzten Duell zu nehmen, stehen da sicher die frühe Führung und fünf auswärts erzielte Tore – demgegenüber aber eben auch das oft desolate Abwehrverhalten bei den zahlreichen Gegentoren. Besonders die beiden „Hattricker“ Justin Kirsch und Bryce Gervais muss man dabei unbedingt in den Griff bekommen.

Tigers wollen punkten

Die Tigers werden mit nahezu dem gleichen Personal wie schon am Dienstag (9.2.2021) in die kommenden Spiele gehen. Timo Herden ist wieder ins Training eingestiegen, hier wird man über einen Einsatz kurzfristig entscheiden. Die übrigen Spieler sind fit, dass Petri Kujala auf sechs Verteidiger und zehn Stürmer zurückgreifen kann. „Natürlich wollen wir wieder punkten und das letzte Spiel schnell vergessen machen. Wir haben die Möglichkeiten dazu und müssen diese nutzen“, blickt der Tigers-Trainer voraus.

Update vom 9. Februar 2021: Bayreuth Tigers verlieren gegen Tabellenletzten

Am heutigen Dienstag (9.2.2021) wurden die Tigers von den Heilbronner Falken empfangen. Die Gastgeber rangieren aktuell auf dem letzten Platz der Tabelle. Das erste Drittel begann mit einem Paukenschlag für die Wagnerstädter: Nach nur acht Sekunden schoss Tyler Gron das 0:1 für die Tigers. In der achten Spielminute schoss Justin Kirsch den Ausgleich für die Falken.

Torreiches zweites Drittel

Im zweiten Drittel ging dann alles Schlag auf Schlag. Binnen einer Spielminute fielen vier Tore. In der 25. Minute traf Davis Koch ins Netz der Bayreuther. Das ließen die Tigers aber nicht lange auf sich sitzen und so traf Tyler Gron in der 26. Minute schon zum Ausgleich. Das weckte nun erst recht den Kampfeswillen der Gastgeber: Justin Kirsch traf in der 26. Minute zum 3:2. Markus Lillich konterte und schoss den Puk ins Tor der Falken.

Diese ließen sich davon jedoch nicht beirren und trafen gleich dreimal hintereinander ins Netz der Tigers – und das im Abstand nur weniger Minuten. In der 29. und 31. Minute nutzte Bryce Gervais die sich ihm bietende Chancen und in der 34. Minute stellte Matthew Neal die Führung auf 6:3 um. Nur Sekunden später machte Jan-Luca Schumacher das nächste Tor für die Tigers. Sechs Minuten später schlugen die Falken dann nochmal zu: Bryce Gervais traf zum 7:4.

Klarer Sieger nach letztem Spielabschnitt

Den Vorsprung der Falken konnten die Bayreuth Tigers nicht mehr aufholen. In der 58. Spielminute schoss Tyler Gron nochmal ein Tor für Tigers. Doch nur eine Minute später machte Justin Kirsch die Sache klar: Das Spiel endete 8:5 für die Gastgeber.

Update vom 7. Februar 2021: Bayreuth Tigers verlieren gegen EC Bad Tölz

Am heutigen Sonntag (7.2021) mussten die Tigers auswärts in Bad Nauheim aufs Eis. Das Spiel ging klar mit 0:5 verloren.

Die Wagnerstädter starteten gut, kassierten dann aber durch einen Konter einen Treffer der Gastgeber. Es blieb der einzige im ersten Drittel.

„Vorne bringen die Tigers nix rein – und hinten legt man dem Gegner mit einem Fehler den zweiten Treffer auf…“: So steht es auf der Facebookseite der Tigers zum zweiten Drittel. Zu diesem Zeitpunkt sind die Bad Nauheimer 2:0 in Führung.

Die Fans, soweit sie sich online äußern: sind voller Ratschläge aber auch voller Verzweiflung. „Reißt Euch mal zusammen“, heißt es genauso wie ein „Einfach lächerlich“.

Im dritten Drittel hieß nes nach rund 10 Minuten sogar 3:0 für Bad Nauheim. Das ließen sich die Bayreuther nicht gefallen. Ville Järveläinen verkürzt zwei Minuten später zum 3:1.

Update vom 05. Februar 2021: Bayreuth Tigers verlieren gegen EC Bad Tölz

Am heutigen Freitag, den 05.02.2021, haben die Bayreuth Tigers im Tigerkäfig gegen den EC Bad Tölz gespielt. Das Spiel ging klar mit 0:5 verloren.

Das erste Drittel ging an die Tölzer Löwen. Die Bayreuther mussten ab der 7. Minute einen 0:1-Rückstand aufholen.

Doch im zweiten Drittel kam es anders. Der EC Bad Tölz konnte innerhalb einer Minute gleich zwei Tore erzielen. Nach 24 Minuten stand es schon 0:3. Es kam im zweiten Drittel aber noch dicker. Nach dem 0:4 erzielten die Tigers sogar einen ersten Anschlusstreffer. Dieser wurde allerdings nach einem Videobeweis wegen „Torhüterbehinderung“ wieder aberkannt. 

Mit dem 0:4 Rückstand ging es dann für die Bayreuther ins letzte Drittel. Dort steigerten sich die Bayreuther, konnten allerdings die Scheibe nicht im gegnerischen Tor unterbringen. Dahingegen erhöhte Bad Tölz noch auf den 0:5 Endstand.

Meldung vom 31. Januar 2021: Bayreuth Tigers gewinnen gegen Lausitzer Füchse

Die Bayreuth Tigers haben am heutigen Sonntag, den 31. Januar 2021 gegen die Lausitzer Füchse gespielt. Das Auswärtsspiel haben die Tigers mit 1:3 gewonnen.

Nach gut vier Minuten gingen die Tigers durch Markus Lillich während eines Power-Plays in Führung. Mit diesem 0:1 wurde auch das erste Drittel beendet.

Diese Führung konnten die Bayreuther auch bis zur 28. Minute halten. Der Lausitzer, Thomas Reichel, konnte die Scheibe zum 1:1 Ausgleich einschieben. Mit diesem Unentschieden ging es dann ins entscheidende Drittel.

Im letzten Drittel gingen die Tigers sechs Minuten vor Schluss dann mit 1:2 in Führung. Tim Zimmermann wuchtet die Scheibe in den Torwinkel der Füchse. Und Sekunden vor Schluss konnte Ville Järveläinen sogar auf 1:3 erhöhen und damit den Auswärtssieg einfahren.

Meldung vom 29. Januar 2021: Bayreuth Tigers verlieren Offensivspektakel gegen Eispiraten Crimmitschau

Spektakuläre Partie im Tigerkäfig: Am Freitag (29.1.2021) haben die Bayreuth Tigers die Eispiraten Crimmitschau empfangen. Das Spiel war ein großes Spektakel und bot viele Treffer auf beiden Seiten. Den besseren Start erwischte dabei das Team von Petri Kujala. Durch Tore von Järveläinen und Karlsson lagen die Tigers nach 13 Minuten mit 2:0 in Front. Im zweiten Durchgang entwickelte sich die Partie dann zu einem offenen Schlagabtausch.

Demmler erzielte den Anschlusstreffer, doch postwendend netzte auch Järveläinen wieder für die Tigers. Durch Ewanyk verkürzte Crimmitschau auf 2:3, doch die Tigers setzten einen Doppelschlag entgegen. Kolozvary und Bindels schraubten die Führung der Bayreuther auf 5:2 nach oben. Kurz vor Ende des zweiten Drittels verkürzte Hudson auf 3:5 aus Sicht der Gäste.

Am Anfang des finalen Spielabschnitts kämpften sich die Eispiraten noch näher ran. Durch einen Treffer von Daniel Weiß war Crimmitschau wieder in Schlagdistanz. Die Führung der Tigers war auf 5:4 geschmolzen. Doch Bayreuth behielt die Nerven. Rajala hämmerte den Puck in den Kasten und baute die Führung der Tigers auf 6:4 aus. Doch auch Crimmitschau hatte noch eine Antwort parat: 10 Minuten vor dem Ende schoss Timmins den Puck ins Tor und erzielte den Anschlusstreffer.

Drei Minuten später kam es noch dicker: Timmins markierte seinen zweiten Treffer zum 6:6. So endete die reguläre Spielzeit. In der Overtime hatten die Eispiraten dann das bessere Ende für sich. Daniel Weiß erzielte das 7:6 für Crimmitschau.

Der Bericht wird aktualisiert.

Meldung vom 28. Januar 2021: Bayreuth Tigers gegen Crimmitschau und Lausitzer Füchse

Gelingt es den Bayreuth Tigers, ihren starken Lauf fortzusetzen? Nach zuletzt vier Siegen in Folge und insgesamt sogar sechs Heimsiegen in Serie beginnt das Wochenende am Freitag um 20 Uhr mit einem Heimspiel gegen Crimmitschau. Am Sonntag steht für das Team von Petri Kujala dann die Reise nach Weißwasser zu den Lausitzer Füchsen auf dem Programm. Die Partie startet um 17 Uhr.

Aus recht ungewohnten Tabellenregionen grüßen aktuell die Eispiraten Crimmitschau: Nach zuletzt fünf Siegen in Folge stehen die Westsachsen auf dem vierten Tabellenplatz der DEL2. In der Formtabelle der letzten 10 Spiele liegt das Team damit nur knapp hinter Kassel und ebenso knapp vor den Tigers. Es treffen also zwei formstarke Teams aufeinander. Dass die Eispiraten über gute Nerven verfügen, belegen die letzten Ergebnisse: Abgesehen von einem deutlichen 7:3-Sieg in Bad Nauheim konnte das Team die letzten vier Erfolge mit nur jeweils einem Tor Differenz erringen.

Die Eispiraten Crimmitschau

Topscorer sind die beiden kanadischen Angreifer Mathieu Lemay mit 34 Scorerpunkten und Scott Timmins. Im Tor setzen die Eispiraten meist auf Michael Bitzer, der bei einer Fangquote von knapp unter 90 Prozent liegt. Dazu verpflichtete das Team kürzlich Ilya Andryukhov, der 2018/19 in Frankfurt im Tor stand. Die beiden bisherigen Duelle gingen jeweils an das Gastteam: Im November siegten die Eispiraten mit 4:1 im Tigerkäfig, im Dezember gewannen die Tigers mit 4:2 im Sahnpark.

Die Lausitzer Füchse

Bei den Lausitzer Füchsen zeigt die Tendenz dagegen in eine andere Richtung: In den vergangenen 10 Spielen holte das Team von Trainer Corey Neilson lediglich 9 Punkte. Seit dem Sieg in Ravensburg am 5. Januar gelang nur noch ein Sieg, zuletzt verlor man klar in Frankfurt und unter der Woche knapp gegen Crimmitschau. Vor allem offensiv läuft es nicht rund, auch bedingt durch das schwächste Powerplay der Liga – mit einer Erfolgsquote von 16,2 Prozent liegt man hier allerdings nur knapp hinter den Tigers, die sich aber in dieser Disziplin zuletzt deutlich verbessert zeigten.

Mitte des Monats verpflichteten die Füchse mit Andrew Clark einen fünften Kontingentspieler, Feodor Boiarchinov verließt das Team. Topscorer bei den Füchsen ist der Kanadier Kale Kerbashian vor Rylan Schwartz und Tomas Andres. Im Tor setzt man hauptsächlich auf den US-Boy Mac Carruth, der aktuell eine Fangquote von gut 90 Prozent aufweisen kann. Auch in dieser Paarung gingen beide bisherigen Duelle jeweils ans Auswärtsteam: Die Tigers gewannen zum Saisonauftakt mit 3:2 nach Penaltyschießen in der Lausitz, in Bayreuth setzten sich die Füchse ihrerseits mit 3:2 durch.

Dünne Personaldecke bei den Bayreuth Tigers

Bei den Tigers ist die Personaldecke am Wochenende etwas dünn, Trainer Petri Kujala ist aber dennoch zuversichtlich: „Wir spielen seit einiger Zeit gut und die Ergebnisse stimmen. Dabei hatten wir sehr selten einen großen Kader zur Verfügung.“ Timo Herden muss am Wochenende aufgrund muskulärer Probleme eine Pause einlegen, wird aber hoffentlich Ende nächster Woche wieder eingreifen können. Lubor Pokovic verpasst das Wochenende ebenfalls, seine Verletzung hat sich aber als weniger schwer als zunächst befürchtet herausgestellt, sodass auch er wohl nächste Woche wieder aufs Eis zurückkehren wird. Darüber hinaus ist ein Einsatz von Dominik Meisinger fraglich, hier stehen noch Untersuchungen aus. Martin Davidek wird dagegen aufs Eis zurückkehren, während Julius Karrer noch in Nürnberg spielt.

Update vom 24. Januar 2021: Bayreuth Tigers gewinnen gegen ESV Kaufbeuren

Am heutigen Sonntag, den 24. Januar 2021, haben die Bayreuth Tigers zu Hause gegen den ESV Kaufbeuren gespielt. In einem torreichen Spiel konnten sich die Bayreuther mit 4:3 durchsetzen.

Die Tigers erwischten einen guten Start: Nach fünf Minuten erzielte Kurt Davis nach Vorarbeit von Kolozvary das 1:0. Doch die Gäste konnten das Spiel noch vor der Drittelpause drehen. Durch Gracel und Wörle ging Kaufbeuren mit 2:1 in Front.

Im zweiten Spielabschnitt schlugen die Tigers dann zurück Kolozvary und Davis brachten die Tigers mit einem Doppelschlag zurück in die Partie. Nach 24 Minuten stand es entsprechend 3:2 für Bayreuth.

Auch im letzten Drittel erwischten die Tigers den besseren Start. Moritz Schug versenkte den Ball im Tor der Gäste. Den letzten Treffer der Partie erzielte dann Kaufbeurens John Lammers. Die Tigers triumphierten am Ende mit 4:3.

Update vom 22. Januar 2021: Bayreuth Tigers gewinnen gegen Bietigheim Steelers

Am heutigen Freitag, den 22. Januar 2021, haben die Bayreuth Tigers auswärts gegen die Bietigheim Steelers gespielt. In einem torreichen Spiel konnten sich die Bayreuther mit 3:7 durchsetzen.

Im ersten Drittel ging es noch hin und her. Ein Tor folgte dem anderem: Mit einem Doppelschlag gingen die Tigers in der 4. und 5. Minute schnell mit 0:2 in Führung. Doch die Steelers konnten bis zur 10. Minute zum 2:2 ausgleichen. 

Weiter ging es mit der Führung der Bayreuther, die kurz darauf von den Steelers wieder ausgeglichen wurde. Mit einem 3:3 ging es deshalb in die Drittelpause.

Das zweite Drittel stand im Zeichen der Tigers: Drei Treffer und kein Gegentor. So gingen die Bayreuther mit 3:6 ins letzte Drittel.

Im letzten Drittel legten die Tigers noch einen drauf. Mit 3:7 gewannen die Bayreuther das Eishockeyspiel.

Update vom 21. Januar 2021: Die kommenden Spiele der Bayreuth Tigers

Für die Bayreuth Tigers geht nach zwei Siegen in Folge und insgesamt fünf Heimsiegen in Folge die Saison am Wochenende mit zwei Duellen weiter. Am Freitag (22. Januar, 20 Uhr) gastiert man bei den Bietigheim Steelers und am Sonntag (24. Januar, 17 Uhr) spielen die Tigers im Tigerkäfig gegen den ESV Kaufbeuren.

Bei den Bietigheim Steelers sind die Ergebnisse zuletzt ähnlich wechselhaft wie bei den Tigers: Gegen Tabellenführer Kassel und in Landshut konnte man jeweils in der Verlängerung gewinnen, dazwischen gab es aber eine herbe 2:6-Niederlage beim Derby in Heilbronn. Topscorer beim Team aus dem Ellental ist ein DEL2- Urgestein: Matt McKnight führt die Statistik mit 27 Punkten (13 Tore + 14 Assists) an. Mit C.J. Stretch (7 + 18) folgt ein ebenfalls nicht Unbekannter im deutschen Eishockey, der aber vor der Saison krankheitsbedingt länger pausieren musste. Mit dem Kanadier Riley Sheen (10 + 12) folgt der dritte Kontingentstürmer. Im Tor teilen sich Cody Brenner und Jimmy Hertel ihren Job, aber auch Youngster Leon Doubrawa kam schon zu einigen Einsätzen. Neben den starken Kontingentspielern stehen mit Brett Breitkreuz, Tim Schüle, Norman Hauner und Max Renner weitere klangvolle Namen in Reihen der Steelers. In der Tabelle liegt das Team von Trainer Danny Naud auf Rang 4. Defensiv liegt man bei 73 Gegentoren etwa gleich auf mit den Tigers (76), in der Offensive ist die Differenz bei 82:63 Toren allerdings sehr deutlich. Besonders zu achten gilt es auf die „special teams“: Sowohl in Überzahl (31%) als auch in Unterzahl (84,9%) stellt Bietigheim die besten Formationen der Liga.

Beim ESV Kaufbeuren findet man im Unterzahlspiel das Kontrastprogramm: Mit einer Penaltykilling-Quote von nur 72,4 Prozent liefert man im bisherigen Saisonverlauf den schwächsten Wert der Liga – das Powerplay der Tigers stagniert allerdings weiter bei 12,9 Prozent, sodass sich hier nicht unbedingt ein Vorteil abzeichnet. Bei den Jokern führt das kanadische Duo John Lammers (12 + 16) und Tyler Spurgeon (7 + 18) die interne Wertung an, Lammers brauchte für seine 28 Punkte bisher aber „nur“ 16 Spiele. Der Topscorer der letzten Jahre, Sami Blomqvist, konnte bisher nur 5 Partien absolvieren und fehlte nach einer erneuten Verletzung auch in den letzten Spielen seit Jahresbeginn. Nach drei Niederlagen zum Jahresauftakt gelangen dem Team von Trainer Rob Palin zuletzt zwei Siege: In Weißwasser konnte man beim 1:0-Sieg drei Punkte entführen und im Heimspiel gegen Frankfurt setzte man sich in der Overtime durch. Beim Spiel gegen die Lausitzer Füchse feierte mit Maximilian Meier ein junger Goalie seinen Einstand mit einem Shutout. Er wurde kurzfristig aus Füssen zum Team geholt, da die Goalies Stefan Vajs und Jan Dalgic länger ausfallen. Zum Jahreswechsel verpflichtete der ESVK zudem mit Sören Sturm einen Offensiv-Verteidiger aus Ravensburg, der bisher aber in fünf Einsätzen noch ohne Punkt ist.

Die Tigers gehen mit gewachsenem Selbstvertrauen ins kommende Wochenende. „Zwei Siege in Folge, darunter gegen starke Tölzer geben uns ein gutes Gefühl“, blickt Petri Kujala aufs Wochenende voraus. Martin Davidek fehlt dabei angeschlagen, Julius Karrer und auch die Förderlizenzspieler Timo Walther und Max Kislinger werden die nächsten Tage in Nürnberg zum Einsatz kommen, wo mehrere Spiele anstehen: „Wir haben sechs Verteidiger, daher kann Julius die Chance nutzen, sich erneut in der DEL zu beweisen.“

Update vom 19. Januar 2021: Bayreuth Tigers glänzen gegen Tölzer Löwen

Die Tigers haben am Dienstag (19.1.2021) die Tölzer Löwen im Tigerkäfig empfangen. Nach einem spannenden Spiel in Bayreuth hieß es schließlich 1:0 für die Gastgeber. Damit bauten die Bayreuther ihre Heimsieg-Serie weiter aus.

Im ersten Drittel konnten die Tigers schon früh in Führung gehen. Bereits in der dritten Spielminute schoss Julius Karrer die Wagnerstädter in Führung. Das blieb jedoch das einzige Tor in diesem Spielabschnitt, welchen vor allem die Tigers dominierten.

Das zweite Drittel war über weite Strecken zerfahren. Dennoch bewiesen die Tigers, dass ihre Verteidigung sehr gut funktioniert. In der 40. Spielminute baute Tyler Gron die Führung weiter aus und traf zum 2:0.

Im letzten Drittel hatten die Tigers mit wütenden Angriffen der Gäste zu kämpfen. In der 52. Spielminute schafften es die Löwen schließlich einen Treffer im Kasten der Wagnerstädter zu landen – 2:1. An diesem Spielstand änderte sich auch bis zum Spielende nichts mehr. Somit schafften die Tigers den fünften Heimspiel-Sieg in Folge.

Update vom 19. Januar 2021: Bayreuth Tigers empfangen Tölzer Löwen

Am heutigen Dienstag (19.1.2021) sind die Jungs der Tigers erneut im Einsatz. Zum nominell vierten Spieltag reisen die Tölzer Löwen nach Oberfranken um sich um 20 Uhr mit den Tigers zu messen.

Nach dem aufgefallenen und verschobenen Spiel, das im November hätte stattfinden sollen, gab es in der aktuellen Saison bisher nur eine Begegnung gegen das Team von Coach Kevin Gaudet. Dabei haben die Bayreuther kurz vor dem Jahreswechsel in einem engen Match mit 4:2 verloren. Vier der sechs Treffer an diesem Abend fielen in den letzten fünf Minuten – Tölz schaffte dabei das seltene Kunststück, gleich zwei Empty-Net-Treffer zu erzielen.

Tölzer Löwen auf Platz 5 der Tabelle

In der Tabelle rangieren die Oberbayern derzeit auf dem fünften Platz mit 33 erspielten Punkten. Vier bzw. fünf Spiele weniger als die vor ihnen liegenden Klubs konnten die Löwen ob der aktuell schwierigen Lage absolvieren. Das deutet darauf hin, dass Bad Tölz – mit 1,9 Punkten pro Partie – noch weiter oben stehen könnte. Die aktuelle Formkurve dürfte jedoch nicht nach dem Geschmack des Trainers sein. Vier der letzten fünf Spiele haben die Löwen verloren.

Der Kader der Tölzer Löwen

Einen Sonderstatus nimmt im Kader Marco Pfleger ein. Der langjährige DEL-Profi verbuchte im letzten Jahr 69 Punkte und steht aktuelle bei 17 Partien bereits wieder bei 30 Scorerpunkten. Weitere Offensivkräfte, die mehr als einen Punkt pro Spiel auf ihr persönliches Konto bisher gebracht haben, stehen mit Max French, Lubor Dibelka oder mit dem aus der DEL verpflichteten Reid Gardiner bereit.

Danach folgen mit Routinier Philipp Schlager und Youngster Luca Tosto nochmals Akteure, die brandgefährlich agieren. Kürzlich reagierte man noch auf den Ausfall des langjährigen DEL2-Topscorers Tyler McNeely und verpflichtete mit Mario Lamoureux einen Stürmer, der im Vorjahr noch in Dresden einer der Leistungsträger gewesen war. Aus der Defensive kurbeln vermehrt der kanadische Neuzugang Kenney Morrison und Andreas Schwarz, welcher mit der besten Plus/Minus-Bilanz aufwartet, das Spiel an. Im Tor führt an Maximilian Franzreb vorbei. Der gebürtige Tölzer, der einige Jahre zwischen DEL und DEL2 gependelt war, kehrte im Januar 2020 zurück in den Isarwinkel und ist seither an Nummer Eins gesetzt.

Mit 4,53 Einschüssen pro Partie stellt Tölz das torhungrigste Team der Liga, hier benötigt man mit 7,4 abgegebenen Schüssen je erzielten Treffer die wenigsten Versuche in der kompletten Liga. Dabei liegt man im Powerplay mit 20,6 Prozent sogar „nur“ im Mittelfeld des Rankings. Ähnlich sieht es beim Penalty-Killing aus, bei welchen man nur an Position zwölf rangiert.

Tigers wollen Heimbilanz ausbauen

Bei den Tigers, die voraussichtlich mit gleichem Personal antreten werden, wie zuletzt gegen Dresden, wird es darum gehen, die im Augenblick positive Heimbilanz auszubauen. Vier Siege in Folge konnte man seit Ende Dezember im eigenen Stadion einfahren.

Update vom 17. Januar 2021: Bayreuth Tigers vs. Dresdner Eislöwen

Am heutigen Sonntag (17.1.2021) haben die Bayreuth Tigers gegen die Dresdner Eislöwen gespielt. Am Ende der Partie stand es 4:1 für die Wagnerstädter. Somit schafften die Tigers den vierten Heimsieg in Folge.

Der erste Spielabschnitt im Tigerkäfig

Die Eislöwen ging bereits in der sechsten Spielminute in Führung und trafen zum 0:1. Obwohl die Tigers zwischendurch in der Überzahl spielten, schafften sie es in dieser Zeit nicht den Puk im Netz zu versenken. Schließlich gelang es den Wagnerstädtern in der 15. Spielminute zum Ausgleich zu treffen. Ville Järveläinen spielte Tyler Gron den Puk zu, der dem gegnerischen Torhüter keine Chance lässt.

Das zweite Drittel in Bayreuth

In weiten Teilen des zweiten Drittels waren vor allem die Gäste spielbestimmend. Dennoch gelang es den Eislöwen nicht, einen Treffer bei den Gastgebern zu landen. Doch in den letzten Minuten des zweiten Spielabschnitts, zeigten die Tigers ihre Zähne. Markus Lillich traf in der vorletzten Spielminute dann endlich zum 2:1. So konnten die Bayreuther mit einer Führung in den letzten Abschnitt gehen.

Entscheidung im letzten Drittel

In den ersten Spielminuten des dritten Spielabschnitts waren die Tigers zeitweise in der Überzahl. Doch wie auch im ersten Drittel, schafften sie es nicht sich diesen Vorteil zu Nutze zu machen. Aber Ville Järveläinen bewies auch in der 49. Spielminute wieder mal sein Können: er traf zum 3:1. Er baute damit nicht nur die Führung seiner Mannschaft noch weiter aus, sondern schoss damit auch sein zehntes Saisontor.

Kurz vor Ende des Spiel ging der Torkeeper der Eislöwen vom Eis, um für einen weiteren Spieler Platz zu machen. Damit standen die Tigers nun sechs Gegner gegenüber. Doch das nützte den Gästen nichts, denn 71 Sekunden vor Spielende trifft Dani Bindels zum 4:1. Das Spiel endete mit einem Heimsieg für die Gastgeber.

Update vom 15. Januar 2021: Bayreuth Tigers gegen EV Landshut

Am heutigen Freitagabend, den 15. Januar 2021, haben die Bayreuth Tigers auswärts gegen den EV Landshut gespielt. Die Tigers haben 5:3 verloren.

Ende des ersten Drittel fingen sich die Tigers gleich zwei Tore innerhalb von zwei Minuten. Mit einem 2:0-Rückstand ging es dann ins zweite Drittel.

In diesem fangen sich die Tigers den dritten Treffer. Kurz vor der Drittelpause kann allerdings Järveläinen den 3:1-Anschlusstreffer erzielen.

Im letzten Drittel konnte Landshut zunächst die Führung in Unterzahl auf 4:1 ausbauen. Sechs Minuten vor Schluss konnten die Tigers die Vorsprung nochmals auf 4:2 verkürzen. Und 40 Sekunden vor Schluss kamen die Tigers noch dichter ran zum 4:3. 

Doch eine Sekunde vor Schluss erhöhte Landshut auf 5:3, indem O’Brien ins leere Tor einschieben konnte. Damit verlieren die Tigers auswärts mit 5:3 gegen Landshut.

Meldung vom 10. Januar 2021: Kassel Huskies vs. Tigers Bayreuth: Bis Ende zweites Drittel sah es noch gut

Die Kassel Huskies haben am Sonntag (10.1.2021) nun doch die Bayreuth Tigers empfangen. Das Spiel war erst zwei Tage zuvor aufgrund eines positiven Corona-Tests abgesagt worden. Das bt berichtete. Noch bis zu Beginn des dritten Drittels sah es nach einer ausgeglichenen Partie aus.

Das Aufwärmprogramm verlängerten die Teams bis zur Mitte des ersten Spieldrittels – so hatte man den Eindruck, nachdem die Partie zunächst auf beiden Seiten sehr fahrig geführt wurde. Ausnahme auf Seiten der Tigers war ein, zum Vergleich der letzten Spiele, verbessertes Überzahlspiel, bei welchen man sich die eine oder andere Chance erarbeiten konnte.

Das erste Drittel in Kassel

Als Järveläinen nach zehn Minuten direkt nach einem gewonnen Bully abzog und Kuhn auf die Probe stellte, reagierten die Huskies mit einem schnellen Gegenangriff, den Cornet am Ende zur Führung abschließen konnte. Für die Gastgeber, die nur Augenblicke später die Chance eines Doppelschlages durch Moser ausließen, so etwas wie ein kleiner Weckruf.

Cornet und Valentin hatten in der Folge weitere Möglichkeiten, bevor Davidek auf Seite der Tigers für Gefahr sorgte, als er sich über die rechte Seite gut durchsetzen konnte aber an Kuhn nicht vorbeikam. Sofort nach dem anschließenden Bully versuchte es der Bayreuther Stürmer erneut und scheiterte nochmals am Schlussmann der Huskies.

Eine starke Reaktion zeigte nur Augenblick später Wölfl, der gegen Olsen schnell reagierte. Ein bisschen Pech für die Tigers, die kurz vor dem Pausenpfiff nochmal die Möglichkeit hatten, durch Schug, der freie Schussbahn hatte, auszugleichen.

Überzahlspiel für Bayreuth Tigers

Die ersten Aktionen im Mittelabschnitt verzeichneten die Gastgeber, als Granz und im Anschluss Breitkreuz Wölfl zwangen, alles aufzubieten. Als Shevyrin und kurz darauf Granz die Strafbank aufsuchten, kamen die Tigers zu einem doppelten Überzahlspiel, welches zunächst nicht genutzt werden konnte. Allerdings traf man dann doch noch, als Kassel wieder mit vier Feldspielern agierte.

Meisinger gab einem Schuss von Davis die entscheidende Richtungsänderung zum Ausgleich. Ein weiterer Powerplay-Treffer sollte folgen, als Dinger die Strafbank drückte. Dieses Mal machte es Davis direkt, der von der blauen Linie die Führung besorgte. Mit großem Engagement reagierte das Heimteam auf die Situation und kreierte mehrfach Chancen, welche zunächst vereitelt werden konnten.

Als Breitkreuz zu viel Freiheiten genoss, und in die gefährliche Zone fahren konnte, war es Granz, der schlussendlich den Ausgleich erzielten konnte. Beste Gelegenheit in diesem Abschnitt erneut in Führung zu gehen, war eine Situation, als Mannes den Pfosten anvisierte.

Starke Huskies beweisen Tabellenspitze

Die Hoffnung auf ein weiteres Tor bei an diesem Abend guten Überzahlspiel der Tigers erfüllte sich nicht, als Valentin in der 42. Spielminute das Sünderbänkchen aufsuchte. Das Gegenteil war der Fall, als man sich hier einen Shorthander einfing, bei dem der bis dato gute Wölfl eine auf ihn zukommende Scheibe klären wollte und diese dem Gegner direkt in den Schläger spielte.

Ab diesem Zeitpunkt agierten nur noch die Huskies und schraubten das Ergebnis kontinuierlich nach oben. Durch Laub, Moser und Cornet, auf 6:2, was dem Spielverlauf der ersten beiden Drittel sicherlich nicht gerecht wurde.

„Man hat heute gesehen, insbesondere im letzten Drittel, warum Kassel zuletzt zehn Mal in Folge gewonnen hat. Wir haben unsere Chancen gehabt, aber dann kam das rabenschwarzes dritte Drittel mit dem Shorthander. Dann haben wir noch zwei Mal schlecht verteidigt. Kassel steht verdient an der Spitze der Tabelle.“

(Petri Kujala, Trainer der Bayreuth Tigers nach dem Spiel)

Meldung vom 9. Januar 2021: Partie in Kassel findet doch statt

Die Kassel Huskies empfangen am Sonntag (10.1.2021) nun doch die Bayreuth Tigers. Das Spiel wurde erst vor zwei Tagen aufgrund eines positiven Corona-Tests abgesagt. Allerdings hat sich das positive Schnelltest-Ergebnis bei den Kassel Huskies mittlerweile im PCR-Test als falsch erwiesen.

Da die Tests der kompletten Mannschaft negativ sind, kehrt das Team der Nordhessen am Sonntag, 10. Januar 2021 wieder in den Spielbetrieb zurück. Insofern bleibt, nach Rücksprache mit beiden Clubs, das ursprünglich angesetzte Spiel gegen die Bayreuth Tigers bestehen. Spielbeginn in Kassel ist um 17 Uhr.

Meldung vom 8. Januar 2021: Bayreuth Tigers gegen Ravensburg Towerstars

Die Bayreuth Tigers haben am Freitagabend (8. Januar 2021) gegen die Ravensburg Towerstars gespielt. Die Partie verlief im ersten Drittel eher ereignisarm. Lange passierte nichts auf der Anzeigetafel: Lediglich zwei Strafen für die Gäste standen zu Buche. In Minute 19 änderte sich das: James Bettauer erzielte für Ravensburg den ersten Treffer der Partie. Mit dem 0:1 aus Sicht der Tigers ging es in die erste Drittelpause.

Im Durchgang zwei bot sich lange Zeit dasselbe Bild. Auf beiden Seiten wollten keine Tore fallen. Was Strafen anbelangt, erwischte es auch hier nur die Towerstars: Bereits nach rund zwei Minuten kassierte Pompei für einen Haken die nächste Strafe. Acht Minuten später konnten dann endlich die Tigers-Spieler auf dem Eis jubeln: Dominik Meisinger erzielte den Ausgleich. Die Uhr tickte immer weiter.

Kurz vor Schluss des dritten Drittels waren es dann wieder die Tigers, die den Puck im Kasten der Gäste versenkten. Tyler Gron markierte das 2:1. 15 Sekunden vor Schluss legte der Tigers-Stürmer noch mal nach: Die Bayreuther konnten sich so über einen 3:1-Sieg gegen Ravensburg freuen.

Meldung vom 7. Januar 2021: Spiel der Tigers gegen Kassel Huskies muss wegen Corona abgesagt werden

Coronabedingt müssen die beiden kommenden Partien der Kassel Huskies gegen Landshut und Bayreuth aufgrund eines Covid-Verdachtsfalls im Team der Kassel Huskies gemäß DEL2-Richtlinien abgesagt und verlegt werden. Das teilen die Bayreuth Tigers am Donnerstag, 7. Januar 2021, mit.

Bei der kompletten Mannschaft werden nun PCR-Tests durchgeführt und das Team begibt sich in häusliche Quarantäne. Ein neuer Termin ist in Absprache und wird schnellstmöglich bekannt gegeben.

Meldung vom 7. Januar 2021: Bayreuth Tigers muss gegen Top-Team aus Ravensburg ran

Nach einer kurzen „Pause“ – die Partie gegen die Löwen Frankfurt wurde auf den 2. März verschoben – steht für die Tigers am Wochenende voraussichtlich nur ein Spiel auf dem Programm. Denn das Sonntags-Spiel in Kassel musste kurzfristig wegen Corona abgesagt werden.

In dem Spiel gegen die Ravensburg Towerstars treffen die Bayreuth Tigers dabei auf eines der Top-Teams aus dem Vorderfeld der Tabelle. Am Freitag empfangen die Wagnerstädter um 20 Uhr die Ravensburg Towerstars im Tigerkäfig.

Nach starkem Saisonstart mit zehn Siegen aus den ersten zwölf Saisonspielen setzten sich die Towerstars im Spitzenfeld der DEL2 fest. In den letzten fünf Spielen wollte dagegen kein Sieg mehr gelingen und auch nur bei der Penalty-Niederlage gegen Freiburg konnten die Towerstars einen Punkt einfahren. Aktuell sind die Ravensburger auf Platz fünf in der Liga.

Tigers empfangen Towerstars im Tigerkäfig

Top-Scorer im Team von Trainer Rich Chernomaz ist Andreas Driendl mit 25 Punkten (12 Tore + 13 Assists) gefolgt von Robbie Czarnik (11 + 12) und Mathieu Pompei (4 + 16). Die beiden weiteren Kontingentspieler Olivier Hinse (3 + 4) und John Henrion (3 + 3) hinken den Erwartungen noch deutlich hinterher.

Am vergangenen Wochenende kehrte der länger Verletzte Goalie Jonas Langmann zurück ins Team. Mit Kai Hospelt konnten die Ravensburger im Saisonverlauf noch einen DEL-Stürmer verpflichten. Seine Punktausbeute ist aber auch noch ausbaufähig. Die Towerstars stellen mit einer Erfolgsquote von 25 Prozent das aktuell drittbeste Powerplay der Liga, beim Penaltykilling bewegt man sich auf Augenhöhe mit den Tigers mit Mittelfeld.

Zweites Duell in der Saison gegen Ravensburg

Das erste Duell der Saison konnte Ravensburg knapp nach Penaltyschießen für sich entscheiden. „Wir konnten die letzten Tage durch den Spielausfall intensiv nutzen und gehen gestärkt ins Wochenende“, blickt Tigers-Trainer Petri Kujala voraus. Dabei kann er auf den Kader der letzten Spiele zurückgreifen.

Dazu wird Moritz Schug aller Voraussicht nach wieder ins Team zurückkehren. Für Simon Karlsson reicht es an diesem Wochenende noch nicht.
Die Partie kann natürlich wie gewohnt via SpradeTV verfolgt werden.

Meldung vom 6. Januar 2021: Spiel der Tigers gegen Frankfurt muss wegen Corona abgesagt werden

Am Mittwoch (6.1.2021) hat die DEL2 einen neuen Termin für das abgesagte Spiel zwischen den Bayreuth Tigers und den Löwen Frankfurt bekannt gegeben. Nach einem positiven Corona-Test bei den Frankfurtern, musste die Partie am 5.1.2021 kurzfristig abgesagt und verschoben werden. Der neue Termin ist Dienstag, der 2. März 2021 ab 20 Uhr.

Meldung vom 5. Januar 2021: Spiel der Tigers gegen Frankfurt muss wegen Corona abgesagt werden

Das Spiel zwischen den Bayreuth Tigers und den Löwen Frankfurt am heutigen Dienstag (5.1.2021) muss wegen Corona verschoben werden. Bei einem Schnelltest im Team der Löwen Frankfurt habe es einen Covid-Verdachtsfall gegeben. Gemäß der DEL2-Richtlinien muss eine Partie in einem solchen Fall abgesagt und verlegt werden. Ein neuer Termin ist in Absprache und wird schnellstmöglich von den Beteiligten bekannt gegeben.

Meldung vom 3. Januar 2021: Bayreuth Tigers vs. EHC Freiburg: Vier zu zwei für die Gastgeber

Mit einem Duell beim EHC Freiburg am Sonntag (3.1.2021, 17 Uhr) sind die Bayreuth Tigers im Jahr 2021 in den Spielbetrieb eingestiegen. Rache für die Niederlage in der ersten Partie Mitte Dezember zuhause im Tigerkäfig war seitens der Wagnerstädter angesagt.

Auf der Tore-Tafel stand dagegen lange ein 2:0 für die Gastgeber. In der 34. Minute hat Markus Lillich die Scheibe dann im Gestänge des EHC Freiburg klingeln lassen und es stand nur noch 2:1. Erstes Drittel verloren, zweites Drittel 1:1.

Nur kurz währte die Freude über Dani Binders Tor zum 3:2. Die Tigers haben gekämpft aber am Ende hat es einfach nicht gereicht. In der 58. Minute versenkte der Freiburger Chad Bassen die Scheibe dann im Tigerkasten. Endstand 4:2 für den EHC Freiburg.

Meldung vom 2. Januar 2021: Bayreuth Tigers spielen gegen EHC Freiburg und Löwen Frankfurt

Mit einem Duell beim EHC Freiburg am Sonntag (2.1.2021, 17 Uhr) starten die Bayreuth Tigers im Jahr 2021 in den Spielbetrieb. Am Dienstag folgt dann um 20 Uhr das Duell gegen die Löwen Frankfurt im Tigerkäfig. Die beiden ersten Duelle gegen diese Gegner verloren die Tigers knapp und sinnen nun auf Revanche.

Gegen Freiburg unterlag Bayreuth nach einem späten Gegentor Mitte Dezember zuhause mit 3:4, eine Niederlage, die durchaus vermeidbar gewesen wäre. Nun nimmt das Team von Petri Kujala einen neuen Anlauf, allerdings trifft Bayreuth dabei auf einen Gegner, der sein starkes Team der Vorsaison noch einmal gezielt verstärken konnte und sich oben in der Tabelle etabliert hat.

Fleißigste Punktesammler im Team von Coach Peter Russell sind der schwedische Angreifer Andreé Hult mit 9 Toren und 10 Assists gleichauf mit Scott Allen (10 Tore und 9 Assists), dicht gefolgt von Christian Billich (5 + 13). Im Powerplay liegt die Quote der Breisgauer bei genau 22 Prozent, im Unterzahlspiel bei 78 Prozent.

Löwen Frankfurt mit bisher durchwachsener Saison

Die Löwen Frankfurt mussten zuletzt pausieren und stehen am kommenden Dienstag erstmals wieder zu einem Pflichtspiel auf dem Eis. Der Saisonverlauf der Hessen ist mit „durchwachsen“ noch gut beschrieben, die Ergebnisse hinken den eigenen Ansprüchen deutlich hinterher. Kurz vor Weihnachten trennte Frankfurt sich daher von Headcoach Olli Salo, seitdem steht Sportdirektor Franz-David Fritzmeier an der Bande, der im Heimspiel gegen die Tigers sein „Debüt“ gab.

In den drei Spielen seit dem Trainerwechsel gelangen drei Siege, sodass die Löwen sich in der Tabelle etwas verbessern konnten. Auch bei den Hessen ist mit Sebastian Collberg ein schwedischer Angreifer aktueller Topscorer mit 7 Toren und 7 Assists. Es folgen Adam Mitchell (6 + 7) – der aber erst 9 Spiele absolvieren konnte – und der kanadische Defender Kyle Wood (2 + 10). Frankfurt stellt mit einer Erfolgsquote von 23,2 Prozent das viertbeste Powerplay der Liga und mit 83,6 Prozent sogar das zweitbeste Unterzahlteam.

Tigers wollen weiter Punkte sammeln

Die Tigers werden in die beiden Partien mit unverändertem Lineup gehen. Trainer Petri Kujala: „Die Jungs haben zuletzt gute Leistungen gezeigt, wir wollen das in Freiburg und gegen Frankfurt fortsetzen und weiter Punkte sammeln.“

Moritz Schug und Simon Karlsson steigen langsam wieder ins Training ein. Schug kann vielleicht schon am kommenden Wochenende ins Lineup zurückehren, bei Simon Karlsson besteht die Hoffnung, dass er bei gutem Verlauf in ein bis zwei Wochen wieder eingreifen kann.

Update vom 30. Dezember 2020: Bayreuth Tigers besiegen Heilbronn mit 3:1

Die Bayreuth Tigers haben das letzte Spiel des Jahres in der DEL2 für sich entscheiden können. Gegen die Heilbronner Falken konnte sich das Team von Coach Petri Kujala mit 3:1 durchsetzen. Am Anfang sah alles noch anders aus: Die Gäste aus Heilbronn gingen im ersten Drittel durch einen Treffer von Tim Miller im Powerplay mit 1:0 in Führung. Lange konnten die Tigers keinen Treffer entgegensetzen.

So stand auch noch am Anfang des dritten Drittels ein 0:1 auf der Anzeigetafel des Bayreuther Tigerkäfigs. Doch dann schlug Tyler Gron zu: nach Vorarbeit von Ville Järveläinen hämmerte Gron den Puck ins Netz: 1:1. Und das Team von Petri Kujala setzte nach. Binnen acht Minuten erhöhten Davidek und Davis auf 3:1 für die Wagnerstädter. Die Falken hatten keine Antwort mehr parat: Die Punkte blieben in Bayreuth.

Update vom 29. Dezember 2020: Neuzugang bei den Bayreuth Tigers

Die Bayreuth Tigers haben sich noch einmal auf dem Transfermarkt bedient und einen jungen deutschen Defender unter Vertrag genommen. Der 23-jährige gebürtige Krefelder stand zuletzt bei den Iserlohn Roosters im LineUp, kam in dieser Saison aber per Förderlizenz beim Herner EV zum Einsatz.

Nach ersten Schritten auf dem Eis in seiner Heimatstadt Krefeld wechselte Schmitz in die Kaderschmiede nach Mannheim. Mit den dortigen Jungadlern gewann er drei Mal die Deutsche DNL-Meisterschaft. Nach einem ersten Jahr in der Oberliga in Duisburg und Halle ging es für den 1,91 Meter großen und 94 Kilo schweren Linksschützen nach Salzburg ins RB Hockey Juniors- Projekt. Zwei Jahre später wurde Iserlohn auf den Verteidiger aufmerksam und verpflichtete ihn. Auf 21 DEL-Einsätze kam Schmitz in der abgelaufenen Saison am Seilersee.

„Ich bin fürs Toreverhindern zuständig“

„Als sich die Gelegenheit eines Engagements in der DEL2 hier in Bayreuth ergab, habe ich schnell zugesagt. Ich freue mich sehr, dass es geklappt hat und ich nun hier bin“, sagt Schmitz. Seine Aufgaben innerhalb des Teams sieht Schmitz, der als Stay-at-Home-Verteidiger gilt, eher defensiv ausgerichtet: „Ich bin fürs Toreverhindern zuständig. Hier liegt meine Priorität. Und natürlich möchte ich viel Eiszeit nehmen und dem Team so gut es geht helfen.“

Tobias Schmitz, der am gestrigen Montag mit seiner Lebensgefährtin und ihrem Hund erstmals nach Bayreuth gereist war, wird bereits am Mittwoch im Spiel gegen die Heilbronner Falken auflaufen.

Tigers „mussten noch einmal aktiv werden“

„Angesichts der Situation um die Verletzungen einiger Akteure mussten wir noch einmal aktiv werden und etwas für die Kadertiefe, gerade in der Defensive, tun. Wir freuen uns, mit Tobias einen Spieler verpflichtet zu haben, den ich schon länger beobachtet hatte und der unserer Abwehr ein Stück weit mehr Stabilität verleihen wird“, kommentiert Geschäftsführer Matthias Wendel die Verpflichtung.

Wagner weiter im Trikot der Tigers

Frantisek Wagner wird weiterhin im Sturm der Tigers auflaufen. Dabei einigte man sich mit dem 23-jährigen Flügelstürmer, der bisher acht Partien absolviert hat, zunächst auf ein Engagement, welches bis Ende Januar 2021 befristet sein wird.

Update vom 28. Dezember 2020 um 22 Uhr: Bayreuth Tigers verlieren gegen Tölzer Löwen

Die Bayreuth Tigers mussten am Montagabend gegen die Tölzer Löwen auswärts spielen. In einer turbulenten Schlussphase setzten sich die Tölzer Löwen mit 4:2 durch.

Die Tölzer Löwen gingen im ersten Drittel in der 11. Spielminute in Führung. Nach einem chancenarmen Beginn beider Mannschaften konnte French von den Löwen die 1:0 Führung erzielen.

Im zweiten Drittel steigerten sich die Tigers und konnten sich einige Chancen erarbeiten. Dabei stand häufig der Tölzer-Torwart, Franzreb, im Weg.

Im letzten Drittel gelang den Tigers in der 43. Minute der Ausgleich. Järveläinen konnte den Puck zum 1:1 Ausgleich ins Tor schieben.

Die letzten vier Minuten wurden dann richtig turbulent: Bad Tölz ging in der 56. Minute mit 2:1 in Führung. 63 Sekunden vor Schluss erhöhten die Gastgeber dann auf 3:1.

Wenige Sekunden später wuchtet dann Zimmermann die Scheibe für die Tigers zum 3:2 Anschlusstreffer ins Tor. Um den Ausgleich zu erzielen nehmen die Tigers den Torwart vom Eis. Deshalb konnten die Tölzer Löwen zum 4:2 ins leere Tor einschieben.

Am Mittwoch spielen die Tigers ab 20 Uhr im Heimspiel gegen die Heilbronner Falken.

Meldung vom 28. Dezember 2020: Bayreuth Tigers holen jungen Defender – auf Zeit

Lukas Mannes kommt nach Bayreuth. Der jüngere Bruder von Nicklas, der bereits seine dritte Saison im Dress der Tigers bestreitet, wird mindestens die nächsten zwei Wochen bei den Tigers verbringen und hier verteidigen. So lange die Deutsche Nachwuchsliga wegen des Lockdowns pausiert, wird Mannes bei den Tigers die Nummer 64 auf dem Trikot tragen.

Mannes selbst ist 1,91 Meter groß und 92 Kilo schwer. Der Linksschütze hat seine Eishockey-Ausbildung seit Jahren bei der Düsseldorfer EG absolviert. Lukas ist ab sofort spielberechtigt und wird auch heute die Reise der Tigers nach Oberbayern mit antreten, wo es um 19.30 Uhr gegen die Tölzer Löwen geht. Sollte die DNL noch länger pausieren, wird Mannes auch länger bei den Bayreuthern im Kader stehen.

Meldung vom 26. Dezember 2020: Siegreiche Tigers feierten nach dem Ersten Drittel gegen Bad Nauheim ein Torefest

Mit Unterstützung aus Nürnberg, namentlich Walther und Kislinger aber ohne Davidek, der das Spiel noch auslassen musste, ging es gegen Nauheim.

1. Drittel

Dabei zeigten die Tigers in den ersten 20 Spielminuten ein lauffreudiges Match und hatten insgesamt mehr vom Spiel, bis nach 11 Minuten Hohmann einen schnellen Konter, alleine zulaufend auf den Bayreuther Torsteher zur Führung verwandeln konnte. Zwei Überzahlspiele ließen die Jungs aus Bayreuth ungenutzt, genauso wie einen Penalty am Anfang des Spiels, als Lillich auf Maurer, der heute den Vorzug vor Bick erhielt, zulaufen konnte und dabei von den Füßen geholt wurde. Den anschließenden Strafschuss vergab der Bayreuther Stürmer. Weitere Möglichkeiten konnten, bis zu diesem Zeitpunkt, ebenfalls nicht genutzt werden. So kam Kislinger im Slot lauernd nicht richtig an eine Scheibe, die von Pokovic quer gepasst wurde oder Järveläinen, der in einer unübersichtlichen Situation kurz vor dem Gehäuse nur die Latte anvisierte. Einen Weitschuss von Karrer, kurz vor der Pause, brachte den jungen Torsteher in Schwierigkeiten.

2. Drittel

Mit riesen Chancen starteten die Gäste in den zweiten Abschnitt. So konnte Pauli, der alleine auf Herden zulief, diesen nach starker Reaktion, nicht überwinden. Nur wenig später visierte der gleiche Nauheimer Stürmer das Gestänge an. Die Tigers bis dahin mit Weitschüssen, bei welchen Mauerer mehrfach nachfassen musste und nicht den sichersten Eindruck machte. Aus einer Druckphase kurz der Mitte des Abschnitts, als die Bayreuther lange die Scheibe nicht aus dem Drittel brachten, resultierte das 0:2, als Cornett freigespielt wurde und aus kurzer Distanz traf. Es bedurfte eines Abstaubertores, das Gron nach einem Schuss durch Järveläinen erzielte, um wieder in die Spur zu kommen. Ab diesem Zeitpunkt kreierten die Bayreuther Chance um Chance und belohnten sich keine Minute später, als Davis die Scheibe „durchsteckte“, Rajala frei war und zum Ausgleich einschoss. Zum Zeitpunkt, als alle fast schon gedanklich in der Kabine waren, setzten die Tigers konsequent an der Angriffslinie nach und konnten durch Gron, der abschloss, die Führung auf die Anzeigentafel schreiben. Sogar ein weiterer Treffer wäre möglich gewesen, wenn Gron Sekunden vor der Pausensirene bei einem Pass von Davis, freistehend die Scheibe richtig getroffen hätte.

3. Drittel

Auch zum Schlussdrittel waren die Tigers sofort hellwach und übten massiven Druck auf das Nauheimer Tor aus. So kamen diese erst nach knapp 1,5 Minuten zum ersten Mal in Scheibenbesitz. Dass es „nur“ vier Tore wurden in diesem Drittel war schon überraschend gegen ein Team wie Bad Nauheim, die an diesem Abend – nach den beiden Toren zu Beginn – allerdings fast keine Aktion, wie man es normalerweise gewöhnt ist, erfolgreich zu Ende spielen konnten. Die beste Möglichkeit der Hessen in diesem Abschnitt war ein abgefälschter Schuss, der von Karrers Schlittschuh Gefahr für das Bayreuther Tor brachte. Ein Alleingang von Gron, nach gewonnenem Bully im eigenen Drittel, brachte schnell Erfolg für das Heimteam. Bei der einzigen Strafe gegen die Tigers hielten diese ihre Zone sauber und gestatteten wenig. Nach 53 Minuten machte sich Järveläinen auf den Weg, nahm den Schuss, den Maurer noch abwehren konnte. Gegen den heranstürmenden Davis, der die Scheibe aufnahm und ins Tor drosch, war er dann machtlos. Walther konnte kurz darauf nur durch ein Foul gestoppt werden. Den fälligen Penalty verwandelte der Stürmer dann sicher. Den Abschluss des Abends markierte erneut Gron, der mit 6 Punkten (4 Tore) einen Sahnetag erwischt hatte.

Endstand: 7 zu 2 für die siegreichen Tigers.

So geht es für die Bayreuth Tigers weiter

Weiter geht’s für die Tigers bereits am kommenden Montag. Dann trifft man um 19.30 Uhr im Isarwinkel auf die Tölzer Löwen. Mit erst 10 Einsätzen in der aktuellen Saison haben die „Buam“ die zweitwenigsten Spiele absolviert. Mit 21 erspielten Punkten zählen diese im Augenblick zu den besten Teams. Die vom Ergebnis ungewöhnliche 8:7 Niederlage am heutigen Abend gegen Bietigheim, ändert hieran wenig.

Meldung vom 25. Dezember 2020: Bayreuth Tigers gegen Bad Nauheim im Tigerkäfig

Mit dem EC Bad Nauheim stellt sich ein Team am kommenden Samstag (26.12.2020), bereits um 16 Uhr, im Tigerkäfig vor, das derzeit den vierten Platz im Ligaranking einnimmt. Bei 14 Partien konnte man 25 Punkte erspielen. Dabei schwanken die Ergebnisse bisher etwas zwischen Genie und Wahnsinn.

So fertigte man zuletzt Ravensburg und Heilbronn mit jeweils sechs Toren Unterschied ab, gewann gegen den Erzrivalen Frankfurt deutlich, leistete sich aber ebenso Spiele, die man 8:1 gegen Freiburg oder 7:2 gegen Tölz abgeben musste.

Die Gegner am 2. Weihnachtsfeiertag

Im Tor steht „Vielspieler“ Bick, der auch in dieser Saison unangefochtene Nummer Eins ist und derzeit seine guten Leistungen aus der Vergangenheit mit einer Fangquote von über 90 Prozent bestätigt. Mit 780 Einsatzminuten ist er derzeit der Goalie mit der meisten Eiszeit.

Die Defensive wurde vor Saisonbeginn mit Tomas Schmidt, der aus Bayreuth gewechselt ist, ebenso wie mit dem Kontingentverteidiger Mark Richardson verstärkt. Aaron Reinig, der letzte Saison nach einer Verletzung, die er sich in der Vorbereitung bei einem Spiel in Bayreuth zugezogen hatte, komplett passen musste, ist wieder mit von der Partie und soll ebenso wie Mike Card den Defensivverbund anführen.

Ebenso wie Mark Richardson in der Verteidigung sind auch die restlichen Kontingentspieler im Sturm alle neu im Aufgebot der Kurstädter. Der US-Boy Cason Hohmann, zuletzt in der Slowakei aktiv, überzeugt derzeit als Vorbereiter mit 20 Vorlagen (Ligaspitze) zu Torerfolgen plus vier eigenen Treffern.

Ex-Bayreuther tritt im Tigerkäfig an

Mit DEL- Erfahrung ausgestattet ist Jamie Arniel, der zuletzt in Italien aktiv war und inzwischen 10 Treffer und 10 Assists auf sein persönliches Punktekonto schreiben konnte. Mit Kelsey Tessier steht der dritte Nordamerikaner im LineUp, der in die letzten Jahre bereits in Europa verbracht hat. Finnland, Österreich und zuletzt Schweden hat der 30-jährige Center in Sachen Eishockey bereits bereist.

Mit Stefan Reiter, einem weiteren Ex-Bayreuther, sowie Andreas Pauli stehen weitere Offensivkräfte parat, die zu den Leistungsträgern zu zählen und in der internen Scorerliste unter den Top-5 angesiedelt sind.

Zur „Runderneuerung“ bei den Kontingentkräften gesellt sich auch der Trainer: Hannu Järvenpää kennt die Liga aus seiner Zeit bei den Lausitzer Füchsen noch sehr genau. Der ehemaliger „NHLer“ war zuletzt in der EBEL aktiv und wurde von den Hessen zurück nach Deutschland gelotst.

Tigers stehen personell besser da

Etwas besser als das der Bayreuther ist das Überzahlspiel (20% Erfolgsquote) der Hessen, aber im Ligavergleich sicher noch ausbaufähig. Im Gegenzug ist das Penalty-Killing mit 82,7 Prozent derzeit eines der besten in der DEL2. Strafen nehmen beide Teams in etwa gleich viel im bisherigen Saisonverlauf.

Für die Tigers muss es darum gehen, nach dem zuletzt überzeugenden Auftritt in Crimmitschau – bei welchen man mit ganz, ganz kurzem Kader unterwegs war – auch im eigenen Stadion anzugreifen und den Erfolg in Sachsen zu bestätigen. Personell sind die Tigers für dieses Spiel besser aufgestellt: Martin Davidek kehrt ins Lineup zurück, dazu stoßen mit Timo Walther und Max Kislinger zwei Stürmer aus Nürnberg zum Kader.

Meldung vom 22. Dezember 2020: Von wegen „Defense auf Krücken“: Bayreuth Tigers kehren siegreich aus Crimmitschau zurück

Das Spiel der Tigers auswärts gegen Crimmitschau hätte eigentlich erst morgen, 23.Dezember 2020, stattfinden sollen. Von besseren Voraussetzungen für die Eispiraten war die Rede, davon dass sie sich für die Niederlage am zweiten Spieltag rächen möchten/wollen/werden. Nix wars: Die Tigers nehmen den Eispiraten das erste Drittel mit 0 zu 1 ab, sie nehmen ihnen das zweite Drittel mit 0 zu 2 ab ab.

Stand nach dem zweiten Drittel: 0 zu 3 für die Gäste, die Tigers aus Bayreuth. Im  letzten Drittel ziehen die Tigers die Gastgeber in Crimmitschau wieder einen in den Kasten. Danach: Es klingelt im Tigers-Kasten. Stand: 1 zu 4 aus Sicht der Gastgeber. Stand es eigentlich schon fest, dass die Tiger siegreich sein werden, kommen die Eispiraten nochmal ran und es klingeltt wieder im Kasten der Bayreuther. Spielende: Mit 2 zu 4 fahren die Tiger siegreich zurück in den -käfig nach Bayreuth.

Meldung vom 20. Dezember 2020: Tigers-Spiel gegen Crimmitschau vorgezogen

Zum zweiten Mal in dieser Saison spielen die Bayreuth Tigers gegen Crimmitschau. Dabei findet das Spiel – der gesamte Spieltag wurde in Abstimmung zwischen Ligagesellschaft und Vereinen vorgezogen – einen Tag früher statt als ursprünglich geplant.

So werden die Tigers am Dienstag ab 20 Uhr im Sahnpark gegen die Eispiraten antreten. Hier gilt es zum einen endlich wieder ein Erfolgserlebnis zu kreieren und zum anderen möchte man sich für die Niederlage am zweiten Spieltag im Bayreuther Tigerkäfig revanchieren.

Mit aktuell 17 Punkten aus 13 Partien belegt der Dienstags-Gegner derzeit den neunten Platz der noch recht „schiefen“ Tabelle. Nach vier Siegen im Dezember quittierte man am Sonntag eine 0:3 Niederlage im eigenen Stadion gegen Bietigheim.

Bessere Voraussetzungen für Eispiraten Crimmitschau

Mit 14 Punkten führt Neuzugang Mattieu Lemay die interne Scorerwertung an, gefolgt von dem kurz vor Saisonbeginn verpflichteten Petr Pohl, der seit seiner Zeit in Deutschland als „Wandervogel“ die Vereine häufig wechselt, aber bei jedem seiner Engagements die erwartete Leistung abrufen kann. Mit Patrick Pohl, Scott Timmins und Timo Gams stehen weitere Aktivposten in der Offensive, die derzeit gut performen.

Wesentlich besser aufgestellt als die Tigers, was die Personalstärke angeht, müssen die Westsachsen derzeit voraussichtlich „nur“ auf Kelly Summers sowie Vincent Schlenker verzichten. Im Lager der Tigers gibt es seit gestern, aus dem Spiel in Frankfurt, einen weiteren Akteur, der auf die Verletztenliste gesetzt werden muss.

Viele Tigers-Spieler fehlen

Martin Davidek musste nach elf Minuten, nachdem ihn ein hoher Stock von Mike Mieszkowski „erwischt“ hatte, das Eis verlassen und das Spiel abbrechen. Deshalb wird der Bayreuther Stürmer, neben den bereits fehlenden Akteuren, wie Karlsson, Veisert, Schug, Kunz oder Wölf, die Reise nach Crimmitschau nicht mit antreten können.

Trotz der zuletzt hingenommenen Niederlagen, die allesamt knapp waren und bei denen die Akteure jeweils mit kurzem Kader massiv Eiszeit nehmen mussten, gehen die Tigers mit dem nötigen Biss das Spiel in Crimmitschau an. Ob ein Abstellen eines Nürnbergers möglich ist kann nur kurzfristig entschiede werden.

Meldung vom 20. Dezember 2020: Bayreuth Tigers verlieren auswärts gegen Löwen Frankfurt

Am Freitagabend haben die Bayreuth Tigers auswärts gegen die Löwen Frankfurt verloren. Dabei sind die Tiger aus der Wagnerstadt nach dem zweiten Drittel (Endstand da: 3 zu 2 aus Sicht der Gastgeber) noch an die Löwen rangekommen mit 4 zu 3. Am Ende reichte es nicht und Tigers und Löwen trennen sich mit 5 zu drei für die Löwen.

Am Dienstag steht bereits das nächste Spiel bei den Eispiraten an.

Meldung vom 18. Dezember 2020: Bayreuth Tigers verlieren gegen Lausitzer Füchse

Am Freitagabend haben die Bayreuth Tigers zu Hause gegen die Lausitzer Füchse verloren. Dabei drehte Weißwasser das Spiel im letzten Drittel. Die Gäste erwischten den besseren Start. Nach 10 Minuten gingen die Füchse durch Ross in Führung. Im zweiten Abschnitt kamen die Tigers dann besser ins Spiel. Durch Treffer von Karrer und Davis übernahmen die Bayreuther mit 2:1 in Führung.

Das bessere Ende hatten aber die Gäste für sich. Im letzten Spielabschnitt drehte Weißwasser durch zwei schnelle Treffer in kurzer Folge die Partie. Kuschel und Schwartz sorgten für den 2:3-Endstand aus Sicht der Tigers. Am Sonntag gastieren die Bayreuther bei den Löwen Frankfurt.

Meldung vom 17. Dezember 2020: Bayreuth Tigers gegen Weißwasser und Frankfurt

Am Freitag steht für die Bayreuth Tigers das letzte Heimspiel vor dem Weihnachtsfest an: Um 20 Uhr empfangen die Bayreuther die Lausitzer Füchse. Am Sonntag gastiert das Team von Petri Kujala dann um 17 Uhr bei den Löwen Frankfurt.

Beim Gastspiel in Weißwasser zum Saisonauftakt konnte Bayreuth mit einem 3:2 nach Penaltyschießen zwei Punkte und einen ersten Saisonsieg einfahren. Der zweite Sieg gelang bekanntlich am vergangenen Sonntag, am Dienstag unterlagen die Tigers dem EHC Freiburg knapp mit 3:4, bestätigten aber die ansteigende Form.

„Wir haben gegen Freiburg viel richtig gemacht, sind nach dem Rückstand zurückgekommen und unsere Ordnung – vor allem im letzten Spieldrittel – war sehr gut. Dass ein individueller Fehler zur Niederlage geführt hat, ist ärgerlich, aber wir ziehen das Positive aus dem Spiel.“

(Petri Kujala, Trainer der Bayreuth Tigers)

Die Lage bei Weißwasser

Auch die Füchse mussten bereits eine Corona-bedingte Pause einlegen und haben bisher erst 8 Spiele absolvieren können, in denen ihnen 3 Siege gelangen. Am Wochenende absolvierte Weißwasser zwei Spiele, nach der 2:4-Niederlage in Bad Nauheim gelang am Sonntag ein knapper 2:1-Heimsieg gegen die Löwen Frankfurt. In dieser Partie feierte Jonathon Martin sein Debüt: Der kanadische Stürmer wurde vergangene Woche verpflichtet, im Gegenzug verließ Robert Farmer die Lausitz.

Tigers gegen Frankfurt

In Frankfurt treffen die Tigers auf ein Team, dessen Bilanz noch nicht den Ansprüchen entspricht. Besonders auswärts läuft es noch nicht für die Löwen, in der Fremde wartet man noch auf den ersten Sieg, der auch am vergangenen Sonntag in Weißwasser nicht gelingen wollte. Daheim läufts dagegen für die Hessen – 5 Siege aus 6 Spielen bei einer Overtime-Niederlage gegen Heilbronn sind eine starke Bilanz. Auf die Tigers wartet damit eine schwere Partie bei einem der Topfavoriten der Liga.

Im Sommer ergänzte man das ohnehin starke Team gezielt, um in dieser Saison den Angriff auf den Aufstieg in die DEL zu starten. Von DEL-Club Iserlohn kam Alex Dimitriev, mit dem Schweden Sebastian Collberg und dem Kanadier Landon Ferraro holte man zwei neue Kontingentstürmer und mit Kyle Sonnenburg einen erfahrenen Verteidiger aus der DEL sowie in Kyle Wood einen kanadischen Defender. Zahlreiche junge Talente ergänzen das Ex- Team von Neu-Tiger Dominik Meisinger, der zwei Jahre in Frankfurt aktiv war.

Erneuter Rückschlag für die Bayreuth Tigers

In Sachen Kader müssen die Tigers einen weiteren Rückschlag hinnehmen: Simon Karlsson wurde im Freiburg-Spiel vom Puck im Gesicht getroffen. Zunächst hoffte man auf eine weniger schwerwiegende Verletzung, doch bereits am Mittwoch wurde Karlsson operiert und fällt damit auf unbestimmte Zeit aus. Erfreulich ist, dass Dani Bindels am Wochenende wohl wieder ins Geschehen eingreifen wird. Bei Moritz Schug dürfte ein Einsatz noch zu früh kommen, auch wenn es einen kleinen Hoffnungsschimmer gibt.

Update vom 15. Dezember 2020: Bayreuth Tigers empfangen EHC Freiburg

3:4. Das ist der Endstand in dem Spiel der Bayreuth Tigers gegen den EHC Freiburg am heutigen Dienstag (15.12.2020). Die Tigers verlieren zuhause.

Endlich nach einigen Spielen konnten die Tigers erstmals wieder eine Führung aufs Tableau schreiben. Hierzu benötigen sie einigen Anlauf und bis zur 16. Spielminute, als Meisinger und Lillich im Angriffsdrittel nachsetzten und die erkämpfte Scheibe von Lillich über die Linie bugsiert werden konnte. Nur wenige Minuten später nahm Davis von der blauen Linie Maß und versenkte das Spielgerät trocken in den Maschen des von Meisner gehüteten Tores. Insgesamt der gerechte Lohn für 20 Minuten, in denen die Tigers das bessere Team waren und die verspätet angereisten Freiburger gut unter Druck setzen konnten, bei welchen Pokovic, Zimmermann, Mannes oder Davidek Gelegenheiten hatten.

Kalte Dusche für die Bayreuth Tigers

Kalte Dusche zu Beginn des Abschnitts, in welchem die Gäste eine Überzahlgelegenheit – die Strafe datierte noch aus dem ersten Abschnitt- durch Billich nutzen konnten und somit den Anschlusstreffer setzten. Mittelbar war auch der zweite Treffer und damit der Ausgleich mit einer Strafe gegen die Tigers verbunden, denn nur Sekunden nach der Rückkehr von Davidek, der dieses Mal sitzen musste, klingelte es erneut im Kasten der Tigers, die ihrerseits das erste Powerplay des Abends, welches ihnen die Gäste gestatteten, nach gut der Hälfte des Spiels einigermaßen überschaubar gestalteten. Zu allem Überfluss, und für die Moral negativ, zogen die Freiburger kurz vor dem Pausenpfiff auf 2:3 davon als Spiro zu viel Platz hatte, und seinen Lauf über den größten Teil des Feldes erfolgreich abschließen durfte.

Zwei Minuten vor Schluss fiel der entscheidende Treffer

Auch wenn Hult die erste gute Chance im letzten Spielabschnitt hatte und beinahe im Nachschuss Allen einen Treffer setzen hätte können, so waren es die Tigers, die marschierten und das Spiel unbedingt erfolgreich meistern wollten. Wagner, Karlsson und Davidek scheiterten aber zunächst noch an Meisner. Danach versuchte sich Järveläinen, der zunächst den angesprochenen Meisner zum Nachfassen zwang und Sekunden später den Pfosten anvisierte. In der Folge feuerten Karrer, Lillich und Meisinger auf das Tor des Freiburger Torstehers – ohne Erfolg. Erst ein zentimetergenauer Pass von Järveläinen, der scharf in den Slot auf Gron gespielt wurde, brachte den mehr als verdienten Ausgleich.

Mit großem Können und ein bisschen Glück fing Meisner danach einen Schuss, der Meisinger abgefeuert wurde und von Lillich eine Richtungsänderung gegeben wurde. Auch Kolozvary, der sich versuchte und einen abgewehrten Schuss nochmals selbst verwerten wollte, hatte kein Glück. Dass sich ein solches Auslassen an Chancen oft rächt, mussten auch die Bayreuther in diesem Spiel erleben. Eine leichtfertig verlorene Scheibe in der eigenen Zone gelang zu George, der keine zwei Minuten vor Schluss den schlussendlichen Siegtreffer erzielen konnte, denn auch die Herausnahme von Herden für einen sechsten Feldspieler, sowie eine Auszeit auf Seiten der Tigers sollte keinen Erfolg mehr bringen.

Glücklicher Sieg für den EHC Freiburg

Am Ende ein vielleicht etwas glückliche Sieg für die Breisgauer, die allerdings einen Wermutstropfen zu verarbeiten hatten, als in der 46. Spielminute Linsenmaier nach einem Zweikampf zwischen Lillich und einem Freiburger Akteur, die beide zu Fall kamen, zu nahe am Geschehen stand und nicht mehr ausweichen konnte, als Beide in ihn rein schlitterten. Gute Besserung an den gebürtigen Freiburger von dieser Stelle, der lange am Eis behandelt werden musste und anschließend vom Eis geführt wurde. Etwas besser erging es Karlsson, der zwar vom Puck am Kopf getroffen wurde aber nach kurzer Behandlung in der Kabine weiterspielen konnte.

Update vom 14. Dezember 2020: Bayreuth Tigers empfangen EHC Freiburg

Das Nachholspiel der Tigers gegen den EHC Freiburg steigt am Dienstag (14.12.2020) um 20 Uhr im Bayreuther Tigerkäfig. Dabei bringt der EHC den Top-Sturm der Liga mit an den Roten Main. Seit der Verpflichtung des Trainers Peter Russels haben sich die Breisgauer im oberen Drittel des Tabellen-Rankings festgespielt.

Bereits 49 Mal konnten die Wölfe in dieser Saison einen Treffer bejubeln und stellen somit das Team mit den meisten Toren innerhalb der DEL2. Dabei konnten sich nicht weniger als 18 Akteure in die Torschützenliste eintragen. Dabei ragen Scott Allen sowie der schwedische Neuzugang Andreé Hult heraus. Dahinter platzieren sich mit den Ur-Freiburgern Nikolas Linsenmaier (10 Punkte) und Christian Billich (16 Punkte) zwei weitere Akteure, die eine starke Punktausbeute aufweisen.

Das macht den EHC Freiburg so gefährlich

In der Defensive kurbelt zumeist der Kanadier Nick Pageau die Vorwärtsbewegung an. Unterstützung erhält dieser vom ebenfalls in der Vorsaison verpflichteten Patrick Kurz sowie von dem Freiburger Eigengewächs Alexander Brückmann. Im Tor steht mit Vielspieler Ben Meisner der Goalie des Jahres 2019/2020.

In den letzten Partien konnte man wieder Siege gegen Kaufbeuren und Landshut einfahren, nachdem man zwischenzeitlich einmal Punkte in Crimmitschau hat liegen lassen müssen.

Blessuren bei den Bayreuth Tigers

Bei den Bayreuth Tigers, die nach einem Wochenende mit Licht und Schatten weiterhin mit kurzem Kader unterwegs sein werden, möchte man den das Spiel in Kaufbeuren bestätigt wissen, bei welchen man endlich einmal seine Chancen zu großen Teilen nutzen konnte und somit den ersten „Dreier“ der Saison eingefahren hatte.

Eine Rückkehr der verletzten Akteure ist laut Petri Kujala für den Dienstag nicht zu erwarten. „Wir gehen davon aus, dass wir wie in Kaufbeuren antreten können. Es gibt ein/zwei Blessuren bei den Jungs im Team aber das sollte machbar sein.“

Update vom 13. Dezember 2020: ESV Kaufbeuren vs. Bayreuth Tigers

Die Bayreuth Tigers mussten am Sonntag (13.12.2020) gegen den ESV Kaufbeuren aufs Eis und gewannen auswärts mit 5:7. Am Dienstag (15.12.2020) steht das Heimspiel gegen Freiburg an.

Tigers im Tiefschlaf

Mit kurzem Kader, der fünf Verteidiger und neun Stürmer auf den Feldspielerpositionen auswies, ging man das Spiel im Allgäu an. Und dies mit einer gefühlten Tiefschlaf-Phase, die über die Hälfte des ersten Drittels anhielt. Auch eine Auszeit von Coach Kujala nach sieben Minuten – bis zu diesem Zeitpunkt hatte der ESVK bereits zwei Mal die Scheibe im Netz der Tigers untergebracht – brachte zunächst keine Besserung.

Nur kurz nach dem „Extra-Coaching“ verwandelte Spurgeoen einen Pass, der von hinter dem Tor auf ihn gespielt wurde aus der Drehung zur 3:0 Führung. Jetzt wachten die Tigers auf, denn nur 16 Sekunden darauf zielte Kolozvary genau und setzte den ersten Treffer für die Tigers. Lillich und Pokovic hatten im Anschluss weitere Möglichkeiten.

Powerplay gegen Kaufbeuren

Wütende Angriffe der Gastgeber, die Oppolzer, Gracel und Ketterer allerdings nicht verwerten konnten, folgten. Den wichtigen Anschlusstreffer durch Järveläinen kurz vor dem Pausenpfiff konterten die Allgäuer jedoch mit durch Pfaffengut, der nach einem gewonnenen Bully schnell den Schuss nahm und zum 4:2 für seine Farben traf.

Wie verwandelt, und überhaupt nicht schläfrig, kamen die Tigers zum Mittelabschnitt aus der Kabine. Nach Davis und Davidek, die noch scheiterten nahm sich nach 22 gespielten Minuten Karlsson ein Herz – sein Schlenzer von der blauen Linie schlug ein. Die erste Strafe der Partie, in diesem Fall gegen Kaufbeuren, brachte dann den nächsten Erfolg, der gleichzeitig den Ausgleich bedeutete. Davidek zog stramm ab und nach nur neun Sekunden des Powerplays waren gespielt, als dieser zum Ausgleich traf.

Bayreuth Tigers netzen ein

Im ersten Überzahlspiel der Gastgeber passierte nicht viel – jedenfalls auf Seiten des ESVK. Ein schneller Pass über die Bande der Lillich erreichte, wurde von diesem klug in die Mitte gespielt, wo Zimmermann lauerte und die erstmalige Führung nach 31 Minuten für die Tigers auf die Anzeigentafel schreiben konnte.

Dieser Treffer beendete gleichzeitig den Arbeitstag von Vajs, der das Tor räumen musste und durch Dalgic ersetzt wurde. Nur kurz darauf war es eine doppelte Überzahl für die Bayreuther, die Gefahr für das nun vom zweiten Goalie des ESVK gehütete Tor heraufbeschwor. Diese konnte jedoch erst genutzt werden, als Kaufbeuren schon wieder mit vier Feldspielern auf dem Eis war, als Gron in halblinker Position zum Schuss kam und zum 4:6 für die Tigers einnetzen konnte.

Bayreuth Tigers siegen in Kaufbeuren

Auch zum Schlussabschnitt kamen die Tigers mit voller Betriebstemperatur aus der Kabine und kreierten sofort Chancen, was Mannes nach 42 Minuten nutzen konnte, als er nach einem Fehler des ESVK einen uneigennützigen Pass von Wagner im Tor der Gastgeber unterbringen konnte. Auch wenn die Heimmannschaft naturgemäß nun anrannte und versuchte das Ergebnis zu drehen, hatten die Bayreuther genug Möglichkeiten weitere Treffer zu erzielen.

Den letzten Treffer der Partie setzten jedoch trotzdem die Kaufbeurer und dieser kam aus dem Kuriositäten-Kabinett. Eine hochfliegende Scheibe landete auf dem Netz des Bayreuther Tores, streifte die dort abgelegte Trinkflasche von Herden und sprang diesem dann an den Rücken und von dort aus ins Tor.

Petri Kujala: „Haben uns zurückgekämpft“

Die letzte Möglichkeit, nachdem der Coach des ESVK gut 90 Sekunden vor Schluss eine Auszeit genommen hatte und im Anschluss einen sechsten Feldspieler für den Goalie aufs Eis schickte, konnte dann nicht mehr genutzt werden. Davidek traf in dieser Phase aus dem eigenen Drittel heraus sogar noch den Pfosten.

„Ich glaube, man hat von Anfang an gesehen, dass beide Mannschaften unbedingt gewinnen wollten. Wir hatten einen nicht so optimalen Start und waren nach acht Minuten bereits mit 3:0 zurück gelegen. Haben uns dann aber zurück gekämpft. Das 4:2 vor der Pause hat uns fast noch einen Knacks gegeben aber es war schön zu sehen, wie sich die Jungs am Ende zurück gekämpft haben“, so Petri Kujala in einem kurzen Statement nach dem Spiel.

Update vom 11. Dezember 2020: Bayreuth Tigers gegen Bietigheim Steelers

Die Bayreuth Tigers haben am Freitag, den 11. Dezember 2020, die Bietigheim Steelers im Tigerkäfig empfangen. Beide Teams starteten schnell ins Spiel – ohne zögerliches Abtasten. Schon in der sechsten Spielminute trafen die Gegner zum 0:1. Norman Hauner schoss den ersten Treffer in der Partie für die Gäste.

Das wollten die Tigers nicht so stehen lassen. Nur vier Spielminuten später verwandelte Maximilian Kieslinger einen Pass von Timo Walther und schoss den Puk ins Tor. Damit waren die Gastgeber wieder gleichauf mit den Steelers. Doch kurz vor Ende des ersten Drittels hatten die Bietigheim Steelers wieder die Nase vorn: Riley Sheen traf in der 17. Minute zum 1:2.

Keine Tore im zweiten Drittel

Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts zeigten die Tigers ihren Kampfgeist und bemühten sich um mehr Angriffe. Doch ihre Bemühungen blieben erfolglos. Das zweite Drittel blieb ohne Tore. Die Bietigheim Steelers hatten einige Chancen, konnten diese aber nicht nutzen.

Entscheidung im Tigerkäfig

Das änderte sich allerdings gleich zu Beginn des letzten Drittels. Bereits in der 41. Minute verwandelte Alxander Preibisch einen Pass und traf zum 1:3. Das motivierte die Gäste im Tigerkäfig so sehr, dass gleich in der 41. Minute der Anschlusstreffer folgte: 1:4 für die Steelers. Aber die Tigers bewiesen ihren Kampfgeist. Nicklas Mannes traf in der 48. Spielminute zum 2:4.

Sieben Spielminuten später traf Riley Sheen zum 2:5 für die Steelers. Nur zwei Minuten später versuchten die Gäste den nächsten Treffer zu versenken, scheiterten aber an Tigers Torhüter Timo Herden. Kurz vor Schluss versuchte Markus Lillich die Scheibe ins gegnerische Netz zu bekommen, kam aber nicht am Goalie der Steelers vorbei.

Auch Järveläinen, Kolozvary und Walther versuchten Treffer zu landen – erfolglos. Das Spiel endete schließlich mit einer Niederlage für die Bayreuth Tigers. Sie verlieren 2:5 im Tigerkäfig gegen die Bietigheim Steelers.

Update vom 8. Dezember 2020: Neuverpflichtungen bei den Tigers

Moritz Schug wechselt mit sofortiger Wirkung zu den Bayreuth Tigers. Der junge, 24-jährige in Starnberg geborene Rechtsschütze kann sowohl als Stürmer wie auch als Verteidiger, was voraussichtlich und vornehmlich seine Aufgabe in Bayreuth sein wird, eingesetzt werden.

Im Vorjahr noch in Halle in der Oberliga Nord im Einsatz, bei welchen er 33 starke Punkte in der Hauptrunde auf sein Konto brachte, wurde Schug zum Anfang der Saison von den Eispiraten Crimmitschau verpflichtet, bei welchen er nun der Altersbeschränkung zum „Opfer“ fiel.

In Bayreuth sieht man Potential in dem 1,84 Meter großen und 89 Kilo schweren Defender, der seine Ausbildung im Nachwuchs der Starbulls Rosenheim sowie dem Kölner EC genoss. Über die Oberliga-Stationen Neuwied, Rostock, Herne und am Ende Halle will sich Schug nun in der DEL2 beweisen.

„Es ist ja sozusagen mein erstes Jahr in der DEL2. Ich freue mich auf Bayreuth und möchte so schnell wie möglich Fuß fassen und dem Team helfen. Zudem hoffe ich, dass alle gesund bleiben und wir eine einigermaßen vernünftige Saison spielen können.“

(Moritz Schug)

„Moritz wurde frei und bei uns besteht Bedarf. So einfach ist das. Zudem wurde er als sehr umgänglich beschrieben, der sich schnell an neue Situationen und Umstände gewöhnen kann, was uns in der jetzigen Situation natürlich entgegen kommt. Wir sind uns sicher, dass er schnell seine Rolle im Team finden wird und uns damit weiterhelfen wird“, ordnet Geschäftsführer Matthias Wendel

„Ich bin überzeugt von Moritz. Seine Flexibilität, dass er als Verteidiger und auch als Stürmer eingesetzt werden kann, macht ihn besonders wertvoll. Zudem hat er einen guten Schuss und ist schnell auf den Beinen unterwegs“, weiß Petri Kujala die Vorzüge des jungen Allrounders einzuordnen. Der Vertrag wurde bis zum Saisonende geschlossen.

Tryout-Vertrag bei Bayreuth Tigers

Frantisek Wagner, der bereits seit einigen Tagen in Bayreuth im Training ist, wird mit einem Tryout-Vertrag bis Jahresende ausgestattet. Der 23-jährige, in Kadan geborene Stürmer, der einen deutschen Pass besitzt und alle Nachwuchsnationalteams Tschechiens durchlaufen hat, möchte sich für ein weiteres Engagement empfehlen.

Seine bisherige Karriere verbrachte der 1,89 Meter große und 95 Kilo schwere Flügelstürmer in großen Teilen in der tschechischen zweiten Liga. In über 200 Einsätzen kam dieser dort auf rund 100 Punkte. Zuletzt wartete Wagner mit 21 Toren und 9 Assists aber auch mit 70 Strafminuten bei seinem Heimatverein SK Kadan auf.

„Wir möchten uns Frantisek genauer anschauen, vor allem auch im Wettkampf. Vielleicht entwickelt er sich hier zu einer echten Verstärkung“, so Petri Kujala zum vorläufigen Engagement des jungen Deutsch-Tschechen.

Update vom 7. Dezember 2020: Spiel gegen Heilbronner Falken abgesagt wegen Corona

Coronabedingt muss die Partie der Heilbronner Falken gegen die Bayreuth Tigers am Dienstag, 08. Dezember gemäß DEL2-Richtlinien abgesagt und verlegt werden. Grund dafür ist die noch bestehende behördlich angeordnete Quarantänemaßnahme für das Team der Heilbronner Falken infolge eines positiven Covid-Befundes. Ein neuer Termin ist in Absprache und wird schnellstmöglich bekannt gegeben, heißt es in einer Pressemitteilung der Bayreuth Tigers.

Update vom 6. Dezember 2020: Bayreuth Tigers verlieren gegen die Dresdner Eislöwen

Die Bayreuth Tigers mussten am heutigen Sonntag, den 6. Dezember 2020, auswärts gegen Dresden ran. Das Eishockeyspiel gegen die Dresdner Eislöwen endete mit 3:0 für Dresden.

Erst kurz vor Ende des ersten Drittel gingen die Eislöwen mit 1:0 in Führung. Im zweiten Drittel fielen keine Tore, obwohl die Tigers mehrere Chancen auf den Ausgleich hatten.

Im letzten Drittel schlug Dresden doppelt zu. Das Spiel endete demnach mit 3:0 für die Eislöwen aus Dresden.

Am kommenden Freitag (11. Dezember 2020) empfangen die Bayreuther dann im Tigerkäfig die Bietigheim Steelers.

Update vom 4. Dezember 2020 um 22.30 Uhr: Die Bayreuth Tigers verlieren zuhause gegen den EV Landshut

Die Bayreuth Tigers verlieren zuhause gegen den EV Landshut. 4:7 ist der Endstand dieser Eiszeit. Weitere Informationen gibt es am Samstag.

Erstmeldung vom 4. Dezember 2020 um 19.30 Uhr: Warm up für die Bayreuth Tigers

Um 20 Uhr geht es auf heimischen Eis los. In der Corona-Pandemie findet die Partie ohne Zuschauer statt: ein Geisterspiel also. Neben Sebastian Busch und Henry Martens läuft für den EV Landshut auch ein Nationalspieler auf. Es ist also angerichtet für einen spannenden Eishockeyabend in Bayreuth.

Das Ergebnis gibt es natürlich zeitnah hier.

Update vom 3. Dezember 2020 um 19:30 Uhr: So geht es für die Bayreuth Tigers am Wochenende weiter

Für die Bayreuth Tigers stehen am kommenden Wochenende zwei Partien an: Am Freitag empfängt man um 20 Uhr den EV Landshut im heimischen Tigerkäfig und am Sonntag (17 Uhr) gastiert man bei den Dresdner Eislöwen.

EV Landshut am Freitag zu Gast in Bayreuth

Mit dem EV Landshut wartet eines der Teams auf die Tigers, das man bei den Tigers zu den positiven Gewinnern dieser ersten Saisonphase zählt. Mit 11 Punkten aus nur 5 Spielen weisen die Niederbayern neben dem EC Bad Nauheim den besten Punkteschnitt in der DEL2 auf. „In der ’schiefen‘ Tabelle findet man sich damit aktuell auf Platz 7 wieder“, heißt es aus dem Tigers-Hauptquartier.

Eishockey in Bayreuth: Nächster Gegner Landshut

Im Sommer drehte man nach einer enttäuschenden Vorsaison an vielen Stellschrauben im Kader und besetzte zahlreiche wichtige Positionen neu. Mit Zach O’Brien und Marcus Power holte man ein kanadisches Sturmduo nach Landshut, das schon zuvor zusammen aufs Eis ging. Aus Kaufbeuren kam mit Jere Laaksonen ein DEL2-erfahrener Angreifer und mit dem Schweden Robin Weihager ein Verteidiger, der in der Saison 2013/14 in Rosenheim satte 45 Scorerpunkte in der DEL2 sammeln konnte und zuletzt in der EBEL aktiv war.

Laaksonen kann allerdings aus gesundheitlichen Gründen aktuell nicht ins Geschehen eingreifen. Dazu „bediente“ man sich in Person von Sebastian Busch und Henry Martens auch bei den Tigers, bevor Mitte Oktober mit der Verpflichtung von Nationalstürmer Felix Schütz der Königstransfer gelang.

Mit 12 Scorerpunkten aus nur 4 Spielen liegt er auf Platz 2 der „clever fit“- Topscorerwertung der Liga – nur einen Punkt hinter Ravensburgs Driendl, der dafür aber 8 Spiele gebraucht hat. Zuletzt musste der EV Landshut mit einem Rumpfkader in Kassel antreten, zum kommenden Wochenende wird allerdings die Rückkehr einiger Spieler erwartet.

Bayreuth Tigers auswärts vs. Dresdner Eislöwen – Das gibt es zum Gegner zu sagen:

Lange war es ruhig im Transfersommer der Dresdner Eislöwen, bei denen man nach durchwachsener Vorsaison doch mehr Bewegung im Kader erwartet hätte. Im Tor setzt man weiter auf den Finnen Riku Helenius, der erst im Januar an die Elbe gekommen war. Mit Verteidiger Silvan Heiß und den Stürmern Louis Trattner und Erik Betzold holte man junge Spieler, wobei letzterer unter der Woche seine Karriere zugunsten eines Studiums beendete.

Ebenfalls neu in Sachsen sind mit Dennis Swinnen und Vladislav Filin zwei Stürmer, die einen neuen Anlauf wagen, und mit Christian Neuert ein Ex-Tiger. Im Oktober verließ der US-Amerikaner Mario Lamoureux die Eislöwen, im Gegenzug verpflichtete man Evan Trupp aus der EBEL. Unter der Woche verstärkte man die Abwehr mit Thomas Supis, der zuletzt in Ravensburg aktiv war.

Update vom 28. November 2020 um 19:37 Uhr: Tigers gewinnen gegen Kassel Huskies

Die Bayreuth Tigers sind in der DEL2 bislang das offensivschwächste Team. In vier Partien konnten sie bislang nur sieben Tore erzielen. Juuso Rajala und Tyler Gron, die bisherigen Leistungsträger, waren vor dem Spiel gegen die Kassel Huskies am Sonntag (29.11.2020) noch ohne Saisontor.

Erstes Drittel im Tigerkäfig

Im ersten Drittel zeigten vor allem die Huskies ihre läuferische und stocktechnische Klasse. Sie gelangen zwar leicht ins letzte Drittel, trafen dort aber auf die Tigers, die diszipliniert ihr Tor verteidigten. Als im ersten Drittel Kurt Davis den Puck verlor, zögerten die Huskies nicht lange: Eric Valentin schoss die Gäste mit 0:1 in Führung.

Ausgleich im zweiten Drittel

Erst gegen Ende des zweiten Drittels gelang es den Tigers zu kontern. Tyler Gron machte sein erstes Saisontor. Somit endete der zweite Spielabschnitt mit 1:1. Im letzten Drittel klotzten die Huskies gleich richtig ran. Bereits in der 42. Spielminute schoss Stephan Tramm das 1:2 für die Gäste aus Kassel.

Huskies schießen kurz vor Schluss den Ausgleich

Das wollten die Gastgeber nicht auf sich sitzen lassen. Nur vier Minuten später schoss Timo Walther den Ausgleich zum 2:2. Sieben Minuten vor Schluss gelang es den Tigers schließlich in Führung zu gehen. Martin Davidek traf zum 3:2.

Huskies-Trainer Tim Kehler holte in den letzten Sekunden vor Spielende den Torwart vom Eis und schickte dafür einen Feldspieler in den Tigerkäfig. Diese Taktik hatte Erfolg wenige Sekunden vor Spielende schossen die Huskies den Ausgleich. Mit 3:3 ging es in die Verlängerung.

Verlängerung im Bayreuther Tigerkäfig

In der 64. Minute schoss Ryon Moser die Gäste zum Sieg. Tigers-Torwart Timo Herden war bei diesem Schuss machtlos. Die Partie endete nach der Overtime mit 3:4 für Kassel Huskies.

Update vom 27. November 2020 um 22:00 Uhr: Tigers kämpfen sich in Ravensburg in die Verlängerung

Am Freitagabend (27.11.2020) haben die Bayreuth Tigers bei den Ravensburg Towerstars gespielt. Nach einem torlosen ersten Drittel, ging Ravensburg im zweiten Abschnitt mit zwei Treffern in Front. Maximilian Kolb und James Bettauer erzielten die Tore für die Towerstars. Doch Bayreuth kämpfte sich zurück. Im letzten Abschnitt schoss Dani Bindels nach neun Minuten den Anschlusstreffer für die Wagnerstädter. 90 Sekunden später traf auch Järveläinen zum 2:2.

Da in der Overtime keine Mannschaft mehr eine Bude erzielen konnte, fiel die Entscheidung im Penaltyschießen. Durch drei Treffer sicherten sich die Ravensburger schlußendlich den Zusatzpunkt. Die Tigers müssen mit einem Zähler zurück nach Bayreuth fahren, wo sie am Sonntag die Kassel Huskies empfangen.

Update vom 27. November 2020: Dauereinsatz für die Tigers?

Bis Mitte Januar werden die Tigers fast im ständigen 3-Spiele-Rhythmus die einzelnen Wochen begehen. Kurzfristig wurde am Donnerstagabend (26.11.2020) jedoch die Nachhol-Partie, welche für den kommenden Dienstag gegen Tölz geplant war, abgesagt. Auch in Bad Tölz hat es das Team „erwischt“ und auch hier wurde Quarantäne angeordnet.

Gegen Ravensburg am Freitag

Los geht es für die Tigers weiterhin am Freitag (27.11.2020) in Ravensburg. Das Team von Head-Coach Rich Chermonaz liegt aktuell, nach sechs gespielten Partien, auf dem zweiten Platz im Tabellen-Ranking. Dabei konnten die Oberschwaben vier von sechs Partien gewinnen und elf Punkte erkämpfen. Das Team, welches vor allem durch Rückkehrer wie Pompei, Czarnik und Hinse, die allesamt eine Kontingentstelle einnehmen, verstärkt wurde, ist einer der Titelfavoriten in der aktuellen Saison.

Nächstes Spiel im Tigerkäfig

Am Sonntag (29.11.2020) sind dann die Kassel Huskies zu Gast im Bayreuther Tigerkäfig. Ebenfalls sechs Spiele absolviert und genau, wie Ravensburg mit elf Punkten ausgestattet, gastiert das Team von Coach Kehler auf Platz vier der Tabelle im Augenblick.

Und ebenfalls die gleichen Werte, wie die Towerstars, weisen die Huskies aus, was Siege und Niederlagen anbetrifft. Dabei fällt auf, dass gerade die Gastspieler wie Marcel und Moritz Müller, die beide aus der DEL bei den Kölner Haien ausgeliehen wurden, den Ton angeben.

Bayreuth Tigers müssen Spielrhythmus finden

Für die Tigers wird es darum gehen, den Spielrhythmus zu finden. Nach zweimaliger Quarantäne das Training, welches nun hoffentlich wieder in aller Regelmäßigkeit stattfinden kann, der Situation angepasst zu optimieren und in einen den Umständen entsprechenden Ablauf zu kommen.

Ähnlich sieht dies auch Trainer Petri Kuljala: „Wir haben derzeit fast doppelt so viel Training wie bisher, passen die Einheiten natürlich an um die Jungs nicht zu überlasten und versuchen über die Spiele unseren für uns passenden Rhythmus zu finden.“ Auf dem Personalsektor kann vermeldet werden, dass Dominik Meisinger wieder im Kader steht, Gustav Veisert allerdings weiterhin pausieren muss. In welcher Anzahl und Form die Nürnberger Spieler zur Verfügung stehen werden, wird sich sehr kurzfristig entscheiden.

Update vom 26. November 2020: Spiel der Bayreuth Tigers muss wegen Corona verschoben werden

Auf Anordnung des örtlichen Gesundheitsamtes befindet sich die komplette Mannschaft der Tölzer Löwen in häuslicher Quarantäne. Die Verantwortlichen der Löwen haben diese Woche erneute PCR-Tests durchgeführt. Die Tests haben auch positive Befunde hervorgebracht, sodass nach Anordnung des Gesundheitsamtes das komplette Team in häusliche Quarantäne muss.

„Wir finden es für unsere Fans schade, dass wir nicht spielen können. Es ist aber wichtig, die Infektionskette zu unterbrechen, sowie die Mitarbeiter, Spieler, Familien und potenzielle Kontaktpersonen zu schützen. Wir bleiben mit allen Spielern in Kontakt und werden sie bestmöglich unterstützen“, so Löwen-Geschäftsführer Christian Donbeck.

Die angesetzten Spiele der Tölzer Löwen für dieses Wochenende gegen Freiburg und Bad Nauheim sowie das Dienstagsspiel gegen Bayreuth werden gemäß den Vorgaben der DEL2-Richtlinien abgesagt und verlegt.

DEL2: Weitere Spiele müssen verlegt werden

Aufgrund der behördlich angeordneten Quarantänemaßnahme für das Team der Bietigheim
Steelers werden die kommenden beiden Partien gegen Dresden und Landshut gemäß den Vorgaben der DEL2-Richtlinien abgesagt und verlegt. Die Quarantäne wurde nach positiven SARS-CoV-2-Befunde angeordnet. „Wir wünschen allen infizierten Spielern einen milden Krankheitsverlauf und hoffen, dass alle betroffenen Spieler sämtlicher Clubs so schnell wie möglich auf das Eis zurückkehren“, so Steelers-Geschäftsführer Volker Schoch. Neue Termine werden nach Rücksprache mit allen Beteiligten bekannt gegeben. Medienmitteilung DEL2 vom 26.11.2020

Update vom 25. November 2020: Trainingsrückstand – Bayreuth Tigers verlieren beim EC Bad Nauheim

Nach der Corona-Quarantäne haben die Bayreuth Tigers am Dienstag (24.11.2020) mit 1:4 beim EC Bad Nauheim verloren. Aufgrund der äußeren Umstände ist Tigers-Coach Petri Kujala dennoch stolz auf sein Team.

Das optische Übergewicht, das sich die Nauheimer in den ersten 12 bis 15 Minuten erarbeitet hatte, brachte nichts Zählbares ein. Mehrfach scheiterten diese durch ungenaue Zuspiele oder am Ende, wenn ein Schuss durchkam, an Herden. Allerdings konnten auch die Tigers, mehrfach klare Chancen – wie zwei schnelle Konter während einer Unterzahlsituation nach gut sechs Minuten – nicht zu ihren Gunsten nutzen. Gegen Ende des Abschnitts waren die Gäste, die eine lange Trainingspause verkraften mussten, dann auf Augenhöhe mit sogar leichten Vorteilen, welche sie jedoch durch Trinkberger, Davidek, Järveläinen und Kolozvary nicht für sich ausnutzen konnten.

Gleich zu Beginn des Mittelabschnitts hatten Pauli und kurz darauf Arniel beste Chancen ihr Team in Führung zu bringen und so ging es eine Zeit lang weiter. Die Gastgeber drückten und erspielten sich mehrfach gute Gelegenheiten. Es dauerte bis zur 30. Minute, bis Arniel aus halblinker Position frei zum Schuss kam und damit die Führung auf die Anzeigentafel schreiben konnte. Nach einer Strafe gegen Lillich nutzten die Hessen zum ersten Mal ihre nummerische Überlegenheit aus, nachdem Hohmann den in der Mitte lauernden Pauli eingesetzt hatte und dieser Herden überwinden konnte.

Bayreuth Tigers: Vier von sechs Wochen der Saison in Quarantäne

Die Tigers, denen man eine gewisse Müdigkeit anmerkte, hatten durchaus Chancen, die man jedoch ungenutzt verstreichen ließ. So konnte weder Davidek, noch Kunz kurz vor der Pausensirene ihre Alleingänge nutzen.

Eine Strafzeit gegen Davidek, die sich abgezeichnet hatte, da sich der Bayreuther Stürmer beim Bully mit seinen Kontrahenten anlegte und diesen nach dem Anspiel von den Beinen holte, brachte den nächsten Treffer für die Gastmannschaft. Und wieder war Pauli der Nutznießer. Kurz darauf durften sich die Tigers im Powerplay probieren und zeigten hier ein schnelles Spiel mit guten Kombinationen, was Walther am Ende mit einem Treffer belohnte, der aber zu spät kam. Einzig Davidek hatte noch eine gute Gelegenheit, als er in Unterzahl einen langen Pass aufnahm und knapp verfehlte. Insgesamt merkte man den Bayreuthern doch den massiven Trainingsrückstand an, der nun in den nächsten Tagen und Wochen langsam aufgeholt werden muss.

„Wir sind jetzt sechs Wochen zusammen und waren praktisch vier Wochen davon in Quarantäne. Haben neun Mal trainiert. Da fehlt es natürlich ein bisschen aber läuferisch und kämpferisch bin ich heute, trotz der Niederlage, mit meinem Team zufrieden. Darauf lässt sich aufbauen,“ so Petri Kujala nach dem Spiel.

Update vom 23. November 2020: Bayreuth Tigers mit Nachholspiel gegen EC Bad Nauheim

Mit einer Nachholpartie des dritten Spieltags starten die Bayreuth Tigers am morgigen Dienstag (19:30 Uhr) beim EC Bad Nauheim quasi ein zweites Mal in die DEL2-Saison. Nach 14-tägiger Quarantäne erwartet die Tigers nun ein straffes Programm: Beginnend mit dem Gastspiel in Hessen stehen für die Wagnerstädter bis zum 10. Januar 2021 satte 20 Spiele auf dem angepassten Spielplan.

„Wir werden nicht jammern, sondern wir packen das jetzt an und wollen in den Rhythmus kommen“, blickt Trainer Petri Kujala nach vorne auf die kommenden Aufgaben: „Wir werden nur wenig Zeit zum Training haben und müssen die knappe Zeit zwischen den Spielen zur Regeneration nutzen.“

EC Bad Nauheim mit drei Siegen aus vier Partien

Der EC Bad Nauheim konnte bisher vier von sechs angesetzten Saisonspielen absolvieren, neben dem Spiel gegen die Tigers musste auch das Duell mit dem EV Landshut verschoben werden. Mit einem 6:3-Sieg gegen Bietigheim und einem deftigen 1:7 in Ravensburg startete Bad Nauheim mit zwei deutlichen Ergebnissen in die Spielzeit. Zuletzt gelangen dem Team von Neu-Trainer Hannu Järvenpää zwei Overtime-Siege in Kassel und in Dresden.

Ex-Tigers Spieler verteidigt jetzt bei Bad Nauheim

Mit Tomas Schmidt agiert ein Ex-Tiger in der Defensive der Hessen, die Offensive wurde nach dem Abgang von Andrej Bires mit Stefan Reiter (Bad Tölz) und Freddy Cabana (Bietigheim) verstärkt. Bei den Kontingentspielern stellte man sich komplett neu auf: Für die Offensive wurden die beiden Kanadier Jamie Arniel und Kelsey Tessier sowie der US-Amerikaner Cason Hohman verpflichtet, in der Defensive übernimmt der Engländer Mark Richardson das Kommando. Im Tor ist mit Felix Bick ein altbekannter Name gesetzt.

Die Lage bei den Bayreuth Tigers

Vincent Hessler laboriert noch an seiner Handverletzung, bei Dominik Meisinger ist ein Einsatz noch offen, ansonsten werden alle Tigers-Spieler morgen die Reise nach Bad Nauheim antreten. Juuso Rajala wird dabei seinen Saisoneinstand feiern, sodass sich die Reihen im Vergleich zum letzten Spiel gegen Crimmitschau verändern. Wie genau er sein Team aufs Eis schickt, will sich Kujala noch nicht entlocken lassen.

Update vom 17. November 2020: Weitere Spiele der Bayreuth Tigers wegen Corona-Quarantäne verschoben

Wegen der andauernden Quarantäne der Bayreuth Tigers werden auch die beiden nächsten Partien der Wagnerstädter verschoben. Betroffen sind nun die Matches gegen Heilbronn (Freitag, 20.11.2020) und Freiburg (Sonntag, 22.11.2020). Besagte Spiele werden jetzt gemäß den Vorgaben der DEL2-Richtlinien abgesagt und verlegt.

Eine Neuterminierung der beiden Ansetzungen ist derzeit in Absprache mit den Clubs sowie der Ligagesellschaft. Die Ausweichtermine werden zeitnah kommuniziert.

Update vom 13. November 2020: Bayreuth Tigers müssen in Corona-Quarantäne

Wie gestern vermeldet, befindet sich der Großteil der Bayreuth Tigers in Corona-Quarantäne. Daher wurden die Spiele am Wochenende abgesagt. Die Partien des 3. und 4. Spieltages mussten nun neu angesetzt werden. Nach Rücksprache mit der Ligagesellschaft sowie den betreffenden Vereinen, stehen die neuen Termine jetzt fest.

Dienstag, 24.11.2020 um 19.30 Uhr: EC Bad Nauheim – Bayreuth Tigers

Dienstag, 01.12.2020 um 20.00 Uhr: Bayreuth Tigers – Tölzer Löwen

Update vom 12. November 2020: Bayreuth Tigers müssen in Corona-Quarantäne

Auf Anordnung des örtlichen Gesundheitsamtes muss sich die komplette Mannschaft bis zum 21.11.2020 in häusliche Quarantäne begeben. Das teilen die Bayreuth Tigers in einer Pressemitteilung mit. „Trotz genauester Einhaltung aller Vorschriften und über das notwendige Maß hinaus durchgeführten Handhabungen tritt erneut ein Corona-Fall im Bayreuther Eishockeyteam auf.“

Ein Akteur der Bayreuth Tigers wurde positiv Covid-19 getestet. Der Betroffene habe leichte Symptome, es gehe ihm“ aber dem es den Umständen entsprechend gut“. Die Bayreuther Behörden haben deshalb für das gesamte Team – bis auf wenige Aufnahmen – Quarantäne angeordnet. Diese gelten laut Mitteilung des Bayreuther Gesundheitsamtes vom heutigen Donnerstag bis einschließlich Samstag, den 21. November 2020.

Corona Schnelltest war negativ

Der betreffende Akteur, bei dem am vergangenen Samstag am späten Nachmittag leichte Symptome auftraten, zeigte dies sofort an. Ein erster Schnelltest am Sonntagmorgen verlief negativ, teilen die Bayreuth Tigers mit.

Auf Anordnung der Geschäftsführung der Bayreuth Tigers begab er sich vorsichtshalber in häusliche Quarantäne und wurde damit von den restlichen Teammitgliedern separiert. Ein weiterer, am Montag durchgeführter PCR-Test zeigte dann ein positives Ergebnis.

Die angesetzten Spiele für dieses Wochenende gegen Bad Nauheim und Bad Tölz werden verlegt, erklären die Bayreuth Tigers. Über das weitere Vorgehen und die Neuansetzungen der beiden Partien informieren die DEL2 und Bayreuth Tigers Anfang kommender Woche.

Update vom 8. November 2020: Bayreuth Tigers verlieren Heimspiel gegen Eispiraten

Im ersten Abschnitt der Partie gab es wenig echte Möglichkeiten auf beiden Seiten und die wenigen machten die Torsteher meist zu Nichte. So versuchten sich auf Seiten der Gäste Summers und Schlenker, sowie Timmens, der nach sechs gespielten Minuten noch die beste Gelegenheit hatte aber nur den Pfosten anvisierte.

Bei den Bayreuthern, die wie die Gäste auch einmal ins Powerplay kamen, versuchten sich Karlsson, Järveläinen und Trinkberger. Allerdings waren dies Versuche noch nicht zwingend genug.

Das zweite Drittel im Bayreuther Tigerkäfig

Mit gehörigem Speed kamen die Tigers zum Mittelabschnitt aufs Eis und hatten sofort die erste Gelegenheit durch Lillich, der durchgebrochen war und nur knapp scheiterte. Nur Sekunden später visierte Karlsson mit einem Gewaltschuss die Latte der Gäste an.

Beim nächsten Angriffsversuch – Gron war auf und davon, wurde jedoch von Patrick Pohl von den Beinen geholt – sprang ein Penalty heraus. Hier scheiterte der Bayreuther Torjäger knapp am schnell reagierenden Bitzer. Weiter gings mit dem Wirbel der Tigers. In der Folge kreierte man Chancen, die Järveläinen und Trinkberger nicht im Kasten unterbringen konnten.

Crimmitschau mit passschnellem Powerplay

Als Lillich für zwei Minuten zum abkühlen musste, zogen die Gäste ein passschnelles Powerplay auf, bei dem man am Ende Schlenker im Slot fand und dieser zur Führung für seine Farben traf. Durch einen Defekt am Tor auf der Bahnseite, welches bei einem Abwehrversuch von Bitzer aus der Verankerung sprang, zog man die zweite Drittelpause vier Minuten vor und ging nach 36 gespielten Minuten zur zweiten Pause in die Kabine.

Aus der vorgezogenen Pause gekommen, machten die Tigers sofort Druck auf das Tor von Bitzer und hatten einige Möglichkeiten. Bei einem einzigen Entlastungsangriff trafen dann jedoch die Gäste nach einem schnell vorgetragenen Angriff durch Lemay zum 0:2.

Puck mit Videobeweis bestätigen

Es dauerte bis zur 46. Minuten, bis im Schlussabschnitt etwas passieren sollte. Und wieder waren es die Gäste, die mit dem nächsten Treffer erneut auf die Anzeigentafel schrieben. Der ins untere Eck einschlagende Puck musste noch per Videobeweis bestätigt werden.

Insgesamt bemüht, aber mit wenig Durchschlagskraft, gelang der Heimmannschaft zwar noch der 3:1 Anschlusstreffer, den über Bindels, der auf der rechten Seite durchlief die Vorbereitung fand, als Davis an die Scheibe kam und mit Gewalt abzog, fälschte Järveläinen noch entscheidend ab. Die letzten beiden Minuten, als man den Goalie für einen sechsten Feldspieler zog, brachte noch einmal etwas Druck aufs Eispiraten-Tor, den diese jedoch Stand hielten und ihrerseits durch Lemay zwei Sekunden vor dem Schlusspfiff noch das leere Tor trafen.

Update vom 6.11.2020: Bayreuth Tigers starten gegen Lausitzer Füchse in die Saison

Die Bayreuth Tigers sind am Freitag (6.11.2020) auswärts gegen die Lausitzer Füchse mit erfolgreich in die neue Saison gestartet. Die ersten Minuten gehörten zunächst den Gastgebern, die auch durch Schwartz nach wenigen Sekunden das erste Ausrufezeichen setzten. Die Anfangsoffensive unterbrachen die Bayreuther, als Ross nach vier Minuten auf die Strafbank musste und Järveläinen, der im darauffolgenden Powerplay zentral angespielt wurde, schnell den Torabschluss suchte, diesen fand und damit seine Farben in Führung brachte.

Ein erneute Hinausstellung gegen die Füchse hoben die Tigers selbst wieder auf, nachdem man nach ca. einer Minute kurzfristig mit einem Mann zu viel auf der Eisfläche agierte und damit die Füchse in eine anschließendes Powerplay brachte, in welchem sich diese einige Chancen erarbeiteten, jedoch jeweils am gut aufgelegten Herden scheiterten. Dieser konnte kurz vor der ersten Pause den Ausgleich nicht verhindern, als der junge Rosmy abzog und den Ausgleich aufs Tableau schrieb.

Torhüterleistungen im zweiten Drittel

Der zweite Abschnitt war geprägt von großartigen Torhüterleistungen. Nachdem den Gastgebern ein Blitzstart gelang und Andres ein einziges, und an diesem Abend auch zum letzten Mal, Herden bezwungen hatte, liefen die Torsteher zur Höchstform auf. Carruth wie auch Timo Herden hielten das eigene Team mehrfach im Spiel, nachdem beide Teams immer wieder zu guten Chancen kamen.

Ganz ähnlich, wie im Drittel zuvor, waren es die Tigers, die ein in der 43. Minute, zum Anfang des Abschnitts, ein schnelles Tor erzielen konnten. Karrer nahm einen Schuss von der blauen Linie, den Kislinger die entscheidende Richtungsänderung mitgab und damit den Ausgleich für die Oberfranken herstellen konnte

Overtime in Weißwasser

In der Folge „übten“ die Specialteams beider Mannschaften, da auf jeder Seite mehrmals Hinausstellungen anstanden, in einem insgesamt jedoch sehr fairen Spiel. Die Gelegenheit für die Tigers, kurz vor Ende der regulären Spielzeit – als man kurzfristig mit zwei Mann mehr auf dem Eis agieren durfte – blieb ungenutzt, sodass es in die Overtime ging. Schon in dieser Extraspielzeit hätte man aus Sicht der Tigers, die einen großen Teil der fünf Minuten in Scheibenbesitz waren, den Zusatzpunkt holen müssen.

Gron, Karlsson, erneut Gron, Mannes, Järveläinen, Davidek mit zwei Versuchen und Lillich scheiterten jeweils am starken Carruth, der im anschließenden Penalty-Schießen allerdings zwei Mal – gegen Davidek und Gron – das nachsehen hatte. Kurz haderten die Füchse noch mit der Entscheidung der Schiedsrichter, die einen verwandelten Penalty der Gastgeber die Anerkennung versagten. Die Tigers gewannen schließlich mit 2:3 gegen die Lausitzer Füchse.

Petri Kujala lobt Tigers

„Es ist immer schön mit einem Sieg zu starten. Wir waren heute spät hier, was uns aber nicht beeindruckt hat. Auf dem Eis war sehr viel Tempo. Wir wussten, dass Weißwasser sehr schnell unterwegs ist und konnten sehr gut mithalten. Wir hatten ein paar sehr gute Chancen, wie Weißwasser auch, die Herden gut gehalten hat. Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft, dass wir punkten konnten und den Sieg mit nach Hause nehmen können,“ fand Petri Kujala lobende Worte für seine Jungs.

Coach Corey Neilson

„Bayreuth hat exzellent gespielt. Sie waren defensiv gut gestanden und haben nicht viel zugelassen. Wir haben zu viele Strafen genommen, was sehr frustrierend ist. Trotzdem haben wir viele Chancen erarbeitet. Deshalb bin ich nicht verärgert aber etwas enttäuscht. Der Penalty von Farmer war aus meiner Sicht ein gutes Tor. Wenn wir die Videotechnik schon haben, sollten wir sie auch nutzen,“ so Coach Corey Neilson nach dem Spiel.

Update vom 31. Oktober 2020: Finales Testspiel im Tigerkäfig

Nach dem Hinspiel in Dresden, was man aus Sicht der Tigers mit einem 1:3 Sieg erfolgreich gestalten konnte, ging auch das Rückspiel im Tigerkäfig an die Jungs aus Bayreuth. Dieses konnten die Tigers mit 4:3 für sich entscheiden.

Mehrere Ausfälle bei den Tigers

Mit veränderten Reihen aufgrund mehrere Ausfälle, – Veisert, Davidek, Pokovic, Rajala und Kislinger fehlten beim finalen Testspiel gegen die Eislöwen – gingen die Jungs ins erste Match im Bayreuther Tigerkäfig. Auf Seiten der Gäste mussten diese nach den Ausfällen von Ritter und Huard ebenfalls Stammpersonal passen.

Es brauchte eine Zeit, bis das Spiel einige Aktionen auf beiden Seiten bot. Zunächst neutralisierten sich die Teams weitestgehend. Dresden kam sogar erst zu Möglichkeiten als das erste Überzahlspiel nach 14 Minuten gespielt werden konnte – zu diesem Zeitpunkt musste dann Wölfl erstmals eingreifen. Auch auf Seiten der Tigers war eine nummerische Überlegenheit von Nöten, um den jungen, erst 17 Jahre alten Torsteher Vieregge der Gäste prüfen zu können.

Tigers gehen in Führung gegen Dresdner Eislöwen

Nach einer doppelten Überzahl, die man gut 30 Sekunden zum Ende des Drittels bekam, fand man schnell in die Aufstellung und konnte – als ein vierter Mann der Dresdner gerade zurück war – durch Karlsson, der aus dem Halbfeld zum Schuss kam, die Führung auf die Anzeigentafel schreiben lassen. Jedoch hatte diese nur kurz Bestand, nachdem die Gäste ihrerseits in Überzahl – Gron musste für 2 Minuten pausieren – sofort den Ausgleich erzielen konnten, der durch Knackstedt und Knobloch vorbereitet und schließlich durch Dotzler vollendet wurde.

Zweites Drittel in Bayreuth

Etwas agiler und mit mehr Schwung als der Gegner kamen die Akteure der Tigers zum Mittelabschnitt aufs Eis. Gute Möglichkeiten erarbeiteten sich zunächst Karlsson und Trinkberger. Als dann auch Tore fielen, waren diese eher ungewöhnlich. Zunächst erhöhte Bayreuth durch einen Shorthander, bei dem Bindels nach einem gewonnenen Bully im Drittel der Dresdner blitzschnell reagierte und die Scheibe mit der Rückhand ins Tor hob.

Die größte Chance auf einen Ausbau der Führung vergab Järveläinen nach 34 gespielten Minuten, als dieser frei vor dem Tor scheiterte. Beim schnellen Gegenzug, den Neuert mit einem Versuch auf den inzwischen eingewechselten Herden abschloss, flog die gehaltene und zurückspringende Scheibe dann vom Schlittschuh des bereitstehenden Mannes ins eigene Tor, was den Ausgleich bedeutete. Als Walther, der sich bei einem Gegenspieler losriss, dafür auf die Strafbank musste, nutzte man dies im Lager der Eislöwen gleich im Anschluss und stellte durch Dotzler, der frei zum kam, erstmals die Führung für die Gäste her.

Schnelles Spiel im letzten Drittel

Der letzte Abschnitt war dann geprägt von schnellem Spiel aber wenig echten Chancen. Dennoch gelangen den Tigers zwei Treffer in Person von Ville Järveläinen, der zunächst nach 46 Minuten aus halblinker Position zuschlagen konnte und ein weiteres Mal – als man sich gedanklich schon auf ein vereinbartes Penalty-Schießen einstellte – 16 Sekunden vor der Schlusssirene, aus beinah gleicher Position und somit am Ende den Sieg für die Tigers sicherte.

Update vom 28.10.2020: Testspiel der Bayreuth Tigers ohne Zuschauer

Aufgrund der derzeitigen Situation in Bayreuth, die hohe Inzidenzwerte und damit einhergehend eine Corona-Ampel im Bereich „dunkelrot“ aufweist, sind für das kommende Vorbereitungsspiel gegen Dresden lediglich 50 Besucher zugelassen. Im Zuge der Fairness den allermeisten Zuschauern gegenüber, die bei einer Auswahl in dieser Größenordnung nicht zum Zuge kommen würden, haben die Tigers sich eine Selbstbeschränkung auferlegt und werden das Spiel am 1. November 2020 gegen die Eislöwen Dresden gänzlich ohne Zuschauer durchführen.

Käufer von Tagestickets für diese Partie können diese – wie bereits kürzlich praktiziert – gerne online für ein künftiges Heimspiel der Tigers tauschen. Der Verein bittet zu beachten, dass der Online-Ticketverkauf und damit einhergehend auch die Online-Umtauschmöglichkeit aufgrund der momentanen Situation immer erst kurzfristig vor den einzelnen Spielen freigeschaltet wird.

Sollte dies nicht in Betracht kommen, bitten die Tigers um kurze Nachricht an geschaeftsstelle@bayreuthtigers.de, um eine Rückabwicklung des Kaufs durchführen zu können.

Für Dauerkarten-Inhaber gibt es die Möglichkeit, das Heimspiel – sowie gegebenenfalls auch weitere Heimspiele der Bayreuth Tigers, die ohne Zuschauer durchgeführt werden müssen – kostenlos via SpradeTV zu verfolgen. Weitere Infos dazu gibt es auf der Website der Bayreuth Tigers.

Update vom 26.10.2020: Bayreuth Tigers besiegen Dresdner Eislöwen

Mit Nico Zimmermann, Karlsson, Davis, Veisert, Lillich, Kunz, Gron und Tim Zimmermann kehrten, im Vergleich zum Match am Freitag, gleich acht Stammkräfte der Tigers zurück und konnten ihren ersten Einsatz der Saison absolvieren. Herden, Järveläinen und Rajala pausierten noch und Meisinger setzte, leicht angeschlagen, dieses Spiel aus.

Mit einer halbwegs kompletten Mannschaft und minimalen Trainingseinheiten sah das, was man am Sonntagabend beobachten durfte, schon ganz ansprechend aus. Gleich zu Beginn erspielten sich die Bayreuther erste Möglichkeiten, die der Torsteher der Dresdner gegen Kislinger und Davidek noch parieren konnte. Als Kolozvary nach vier Minuten von der Bande zwei Schritte nach Innen zog und das rechte obere Kreuzeck anvisierte, war dieser jedoch machtlos und musste erstmals hinter sich greifen. Eine weitere Großchance welche Walther nicht verwerten konnte, ließ für das Team von Coach Kujala Gutes ahnen. Auch wenn sich die Gastgeber gefangen hatten, und ihrerseits mehrere Gelegenheiten hatten, blieben die Tigers immer wieder am Drücker und gefährlich.

Ein erstes Überzahlspiel schloss man mit dem 0:2 ab – als Kunz, der zentral lauerte, einen Pass von Davis aufnahm – und den nächsten Treffer für die Gäste erzielte. Defensiv stand man stabil, was auch ein Überzahlspiel der Eislöwen nicht ändern konnte, jedoch musste man kurz vor der Pausensirene doch noch den Anschlusstreffer hinnehmen, als Filin auf den Plan trat und im Nachstochern die Scheibe über die Linie drücken konnte.

Die Tigers hatten gegen Dresden immer wieder die richtige Antwort

Im Mittelabschnitt merkte man zum Anfang sehr deutlich, dass sich die Eislöwen mit dem Zwischenresultat nicht zufrieden geben wollten, fanden aber ihrerseits nicht die Möglichkeit, die gut organisierte Abwehr der Oberfranken zu überwinden. Eine Unterzahlsituation, die nach einer Hinausstellung von Karlsson zu überstehen war, zeigte sehr deutlich, dass Dresden zwar dran war, der letzte Impuls jedoch fehlte, oder von den Tigers mehrfach im letzten Moment verhindert werden konnte. Nadelstiche setzten die Gäste, auch wenn die Gastgeber im zweiten Abschnitt mehr vom Spiel hatten, immer wieder – zum Beispiel in Person von Davis, Trinkberger oder auch Bindels – ohne weiteren Torerfolg.

Die beste Gelegenheit, den Ausgleich auf die Anzeigentafel zu schreiben, hatte im Schlussabschnitt Lavallée, der nur den Pfosten anvisierte. Immer mehr merkte man den Dresdnern zwar den Willen an, etwas mehr rauszuholen – die Tigers hatten aber immer wieder die richtige Antwort. Der Schlusspunkt durch Hessler, der das leere Tor – welches Vieregge zwei Minuten vor dem Ende verlassen hatte, sicherte den ersten Sieg in der Vorbereitung, die für die Mannen um Trainer Kujala jetzt erst mit dem kompletten Kader beginnen wird.

Update vom 24.10.2020: Bayreuth Tigers verlieren in Crimmitschau

Die Bayreuth Tigers: Nach sieben langen Monaten konnten sie am Freitag (23.10.2020) endlich wieder aufs Eis. Die Cracks waren zu Gast bei den Eispiraten in Crimmitschau. Dieses Vorbereitungsspiel auf die Saison lief den Umständen entsprechend. Ein Spieler der Bayreuth Tigers war im Oktober positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Eispiraten Crimmitschau vs. Bayreuth Tigers 5:1 (3:0, 1:1, 1:0)

  • Zuschauer: 500
  • Strafen: Crimmitschau: 14 Bayreuth: 10
  • Powerplay: Crimmitschau: 1/3 Bayreuth: 1/6

Die Pressemeldung der Bayreuth Tigers im Wortlaut:

Nur mit Unterstützung von Kooperationspartner Nürnberg und zwei Gastspielern aus Crimmitschau konnten die Tigers das erste Saison-Vorbereitungsspiel bestreiten.
Mit Timo Herden, Nico Zimmermann, Martin Heider, Kurt Davis, Simon Karlsson, Gustav Veisert, Tyler Gron, Markus Lillich, Ville Järveläinen, Juuso Rajala, Tim Zimmermann und Kevin Kunz fehlten nicht weniger als 12 Akteure – darunter alle vier Kontingentspieler.
Im Tor hielt der 19-jährige DNL-Goalie Nürnberger Colin Lausch, der zuletzt mehrfach bei den Bayreuthern im Training ausgeholfen hatte. Mit den zwei Stürmern Willy Rudert und Moritz Schug wechselten zwei Eispiraten kurzfristig die Farben und streiften sich das Trikot der Oberfranken über.
Insgesamt ging es in dieser Partie, mit den verbliebenden Akteuren wieder ein Gefühl für das Eis und den Wettkampf zu bekommen und das gelang in großen Teilen ganz gut.

Crimmitschau brauchte zum Anfang sogar etwas länger um ins Spiel zu finden und so waren die ersten kleineren Chancen auf Bayreuther Seite zu verzeichnen. Es bedurfte einer Führung, die Schlenker nach einem gewonnenen Bully in der Bayreuther Zone, für sein Team aufschrieb, damit die Gastgeber sicherer wurden und sich in der Folge ein Chancenplus erarbeiten konnten. Dieses wurde dann auch genutzt in Form von Lenk, der einen Schlenzer aufs Tor leicht abfälschen konnte, sowie durch Pohl, der eine abgelegte Scheibe von Schlenker aus spitzem Winkel zum 3:0 in den Maschen unterbringen konnte. Eine folgende, kurze Druckphase, als Rudert, Kislinger, sowie zwei Mal Davidek verpassten, war die Ausbeute im ersten Abschnitt.

Im Mitteldrittel übten beide Teams Über- und Unterzahl. Mehrfache Hinausstellungen der insgesamt sehr fairen Partie ließen kaum ein Spiel mit Fünf gegen Fünf zu. Und auch gegen zwei Mann mehr auf der Eisfläche wehrten sich die Tigers in dieser Phase, indem sie immer wieder die Passwege zustellten und den Gegner vom Tor fern hielten. Auf der anderen Seite hatte man Pech, als Walther nach einem kurzen Sprint nur den Pfosten traf. Auch Meisinger und Trinkberger versuchten sich, fanden aber in Arnsperger im Tor der Gastgeber ihren Meister. Ausgerechnet Rudert, der normalerweise das Trikot der Eispiraten trägt, traf dann nach einem Abwehrfehler seiner „Kollegen“ für die Wagnerstädter. Den alten Abstand von drei Toren wurde dann schnell, nach nicht einmal zwei Minuten durch Gams, der bekanntlich auch eine Bayreuther Vergangenheit hat, hergestellt, als dieser einen dritten Nachschuss in diesem insgesamt ausgeglichenen Abschnitt verwerten durfte.

Lemay nutzte im Schlussabschnitt schnell die Gelegenheit und stellte bereits nach 42 Minuten den Endstand zum 5:1 her. Das Bemühen der Tigers war da, jedoch mit kurzem Kader und drei Leihspielern, die kurzfristig ins Team kamen, war an diesem Abend nicht mehr zu holen (…).

Update vom 22.10.2020: Bayreuth Tigers starten in die Vorbereitung

„Besser spät als nie“ – So lässt sich der verspätete Auftakt der Vorbereitungsspiele bei den Tigers wohl am besten beschreiben. Die ohnehin kurze Vorbereitung konnte in der vergangenen Woche ohnehin nur mit stark dezimiertem Kader aufgenommen, da sich nach insgesamt zwei positiven Corona-Fällen mehr als zehn Spieler der Tigers vorsorglich in Quarantäne begeben mussten.

So standen bisher nur rund ein Dutzend Spieler im Training zur Verfügung – auch dank der Unterstützung von Kooperationspartner Nürnberg. Im Laufe dieser Tage steigen die übrigen Spieler nach und nach in den Trainingsbetrieb ein – um die Spiele an diesem Wochenende durchführen zu können, braucht es dennoch ein wenig Kreativität. „Es macht keinen Sinn, einen Spieler nach maximal einer Eis-Einheit in ein Spiel zu schicken. Wir werden ein paar Tage brauchen, bis die Jungs, die jetzt dazukommen, spielfit sind. Daher schauen wir genau, wen wir in welchem Umfang einsetzen“, blickt Trainer Petri Kujala auf die anstehenden Aufgaben.

„Die Jungs, die im Training waren, haben sehr gut gearbeitet, wir hatten viel Tempo in den Einheiten, auch wenn wir ab und an improvisieren mussten“, gibt er auch einen Einblick in die bisherige Arbeit. „Am Freitag werden wir zwei Leihspieler von den Eispiraten Crimmitschau im Aufgebot haben, damit wir zumindest mit drei Reihen agieren können.“ Am Sonntag sieht es dann hier wieder besser aus, da mehr Spieler aufs Eis zurückkehren.

Mit Duellen gegen die Eispiraten Crimmitschau und die Dresdner Eislöwen nehmen auch die Tigers endlich die Vorbereitung auf die am 6. November startende Saison auf. Beide Teams haben schon einige Spiele absolviert und besonders die Eispiraten haben sich mit mehr als einem Dutzend Vorbereitungsspielen ein straffes Programm verpasst.

Neu-Trainer Mario Richer, im Sommer aus Frankreich gekommen, will die Zeit nutzen, sein auf einigen Positionen erneuertes Team zu testen. Mit Kelly Summers, Scott Timmins und Mathieu Lemay stehen drei Kanadier neu im Aufgebot und gesellen sich als Kontingentspieler zum verbliebenen Carl Hudson. Neu in der Abwehr sind zudem Routinier Mario Scalzo (Kassel) und Moritz Schug (Halle). Für die Offensive wurde zudem mit Timo Gams ein in Bayreuth bekannter Name verpflichtet. Aktuell nimmt auch Marco Nowak – eigentlich in Diensten der Düsseldorfer EG – an der Vorbereitung der Sachsen teil.

Bei den Eislöwen sind es in diesem Sommer nicht die ganz großen Namen, die als Zugänge vermeldet wurden. Mit Christian Neuert findet sich auch hier ein Ex-Tiger, dazu holte man mit Silvan Heiß, Erik Betzold und Louis Trattner junge Talente, die frischen Wind bringen sollen. Dennis Swinnen (Bietigheim) will in Dresden ebenso einen neuen Anlauf nehmen wie Vladislav Filin, der aus Straubing an die Elbe kam. Im Tor steht weiter der Finne Riku Helenius und im Angriff sollen Jordan Knackstedt und Nick Huard die Akzente setzen.

Beide Partien werden via SpradeTV übertragen.

Meldung vom 16.10.2020: Bayreuth Tigers müssen Testspiele absagen

Die für den kommenden Sonntag (18.10.2020) sowie für Dienstag (20.10.2020) geplanten Vorbereitungsspiele der Bayreuth Tigers gegen die Eispiraten Crimmitschau und die Lausitzer Füchse müssen entfallen. Das teilen die Bayreuth Tigers in einer Pressemitteilung mit.

Weiterer Akteur der Bayreuth Tigers mit Coronavirus infiziert

Die derzeit in Quarantäne befindlichen Akteure der Bayreuth Tigers wurden – bis auf einen weiteren Fall – alle negativ auf das Coronavirus (Covid-19) getestet. Der einzig positiv nachgetestete Akteur hatte aufgrund der langen gemeinsamen Anreise mit einem erstinfizierten Spieler erheblichen Kontakt, sodass eine Ansteckung zu befürchten war, erläuteren die Tigers.

In Absprache mit dem Gesundheitsamt Bayreuth müssen die entsprechenden Spieler vorsichtshalber weiterhin in häuslicher Quarantäne bleiben, sodass zum jetzigen Zeitpunkt keine spielfähige Mannschaft auf Seiten der Tigers gestellt werden könne.

Bayreuth Tigers: Das geschieht mit den Tickets

„Für die Zuschauer, die Tagestickets für diese beiden Spiele erworben haben, werden wir in den nächsten Tagen eine Lösung bekannt geben“, teilen die Tigers mit. So können diese nach Angaben der Tigers umgeschrieben werden für das Vorbereitungsspiel gegen Dresden oder für das erste Hauptrundenspiel gegen Crimmitschau.

Das einzig „Positive“ an dieser Situation sei, dass dies nun vor der Saison passiert ist und die Tigers in Abstimmung mit den Behörden eine konstruktive Regelung finden konnten. Zum anderen habe die sofort durchgeführte Nachverfolgung und Anordnung der Quarantäne eine Eindämmung der Erkrankungen auf zwei Fälle mit sich gebracht. Alle anderen Spieler, Betreuer, Trainer, Verwaltungsmitarbeiter wurden mit negativem Ergebnis getestet.

„Wir bitten um Verständnis für die aktuelle Situation und möchten darauf hinweisen, dass die Gesundheit aller, Spieler, Offiziellen sowie Zuschauern oberste Priorität genießen muss“, erklären die Bayreuth Tigers.