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Zuletzt aktualisiert am 22. Februar 2022 | 19:44

Polizei

Mann trinkt vergifteten Champagner und stirbt: Polizei nennt Details zu Inhalt und Herkunft der Flasche

von bt-Redaktion

In Weiden in der Oberpfalz hat ein Mann am 13. Februar 2022 Gift im Champagner getrunken und ist daraufhin gestorben. Die Ermittler kennen nun Inhalt und Vertriebsweg der tödlichen Flasche.

Ein Mann hat im Februar in Weiden Ecstasy aus einer Champagnerflasche getrunken und ist gestorben. Nun warnt Foodwatch vor einer neuen Charge vergifteten Champagners (6. Juli 2022). Bild: NEWS5/Beer
Ein Mann hat im Februar in Weiden Ecstasy aus einer Champagnerflasche getrunken und ist gestorben. Nun warnt Foodwatch vor einer neuen Charge vergifteten Champagners (6. Juli 2022). Bild: NEWS5/Beer
  • Mann stirbt nach Restaurantbesuch in Weiden in der Oberpfalz
  • Gift in Champagner vermutet
  • Ecstasy nachgewiesen
  • Inhalt und Vertriebsweg der Flasche geklärt

Ein 52-jähriger Mann ist in Weiden in der Oberpfalz gestorben. Zuvor hatte der Mann mit Freunden in der Nacht zum Sonntag (13. Februar 2022) in einem Restaurant gefeiert. Der Fall sorgte bundesweit für Bestürzung.

Über eine Woche ist seit dem schrecklichen Vorfall vergangen. Die Ermittler sind nun erneut an die Öffentlichkeit gegangen. Sie haben neue Details zu Inhalt und Vertriebsweg der Flasche genannt.




Update vom 22. Februar 2022 um 14:38 Uhr: Polizei nennt Details zu Inhalt und Herkunft der Flasche

Über eine Woche, nachdem eine mit einer giftigen Substanz versetzte Champagnerflasche in Weiden in der Oberpfalz ein Menschenleben gekostet hat, hat sich die Polizei zu der todbringenden Flasche geäußert.

Konkret geht es um Herkunft und Inhalt der Champagnerflasche. Demnach konnte geklärt werden, dass der Wirt das mehrere Hundert Euro teure „Getränk“ im Internet auf einer Online-Plattform gekauft hatte. Zudem sei die Flasche vollständig mit Ecstasy gefüllt gewesen. Es habe sich überhaupt kein Champagner darin befunden, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

In Weiden in der Oberpfalz gebe es zudem keinen Verdacht, dass Personen im Zusammenhang mit dem Behältnis strafbar gehandelt hätten. Die weiteren Ermittlungen konzentrieren sich auf den genauen Vertriebsweg der Flasche hin zur Online-Plattform und wie genau sie manipuliert wurde.

Am 12. Februar haben acht Personen in einem Restaurant in Weiden in der Oberpfalz aus der Flasche getrunken und sofort einen völlig untypischen Geschmack festgestellt, ehe sie zusammenbrachen. Ein Mann aus der Gruppe verstarb wenig später an den Folgen des Liquid Ecstasy.

Update vom 16. Februar 2022 um 14:22 Uhr: Mann in Weiden wegen vergiftetem Champagner gestorben

Im Fall des verstorbenen Mannes, der in der Nacht auf den 13. Februar 2022 in einem Restaurant in Weiden in der Oberpfalz vergifteten Champagner getrunken hatte, haben sich die Ermittler aus der Oberpfalz mit neuen Einzelheiten geäußert.

Nach aktuellem Stand geht die Staatsanwaltschaft Weiden nicht davon aus, dass Gäste des Restaurants oder Personen aus dessen unmittelbarem Umfeld die Champagnerflasche manipuliert hatten. Das berichtet die Bild-Zeitung. Wahrscheinlicher sei es aktuell, dass Drogenschmuggler die Drei-Liter-Flasche mit Drogen versetzt haben könnten. Bei der todbringenden Substanz in der Flasche könnte es sich demnach um flüssiges Ecstasy (MDMA) handeln. Sollte sich dieser Verdacht bestätigen, hätte es sich bei dem Tod des Mannes (52) um reinen Zufall gehandelt.

Am Boden der Flasche hätten sich bereits rund 100 Gramm Abbauprodukt des Stoffs abgelagert. Das wäre ein Indiz dafür, dass sich die Flasche schon länger im Restaurant befunden hätte. Bild zitiert den Leitenden Oberstaatsanwalt Gerd Schäfer wie folgt: „Wir gehen davon aus, dass flüssiges MDMA in extrem hoher Konzentration in die Flasche eingefüllt wurde. Das waren keine Drogen, das war Gift.“

Es sei nicht auszuschließen, dass eine Champagnerflasche geöffnet, mit einer Substanz befüllt und wieder geschlossen werde, ohne dass dies auffalle. Die Fragen danach, wer die Flasche manipuliert haben könnte und wo dies möglicherweise geschehen sei, stehen derzeit im Fokus der Ermittlungen.

Update vom 14. Februar 2022 um 17:40 Uhr: Ermittler in Weiden untersuchen Champagnerflasche wegen Gift

Im Falle einer mit Ecstasy vergifteten Champagner-Flasche konnten zwei der Opfer die Klinik wieder verlassen. Das teilte der leitende Oberstaatsanwalt Schäfer mit. Ein Teil der Zeugen sei bis Mittag befragt worden. Es stünden allerdings noch Befragungen aus.

Der Fokus der Ermittler liege auf der Herkunft der Champagnerflasche: „Der Vertriebsweg wird genau ausgeleuchtet“, sagte Schäfer. Es werde geprüft, ob beziehungsweise wo oder von wem die Flasche manipuliert wurde. Es sei durchaus möglich, eine Flasche zu öffnen, die Drogen einzufüllen und die Flasche wieder so zu verschließen, dass es nicht auffällt. Der Hersteller sei bislang noch nicht kontaktiert worden, so Schäfer.

Weiden: Gäste beschweren sich sofort über Geschmack des Champagners

Die Gäste in dem Restaurant sollen sofort den Geschmack des Champagners beanstandet haben. „Der war wohl auffällig, um nicht zu sagen: scheußlich“, so Schäfer. Das Ecstasy in der Flasche sei hochkonzentriert gewesen. Nach Angaben eines Polizeisprechers bleibt das Restaurant vorerst geschlossen.

Die Leiche des Toten wurde obduziert. Die Ermittler gingen von einer Drogenvergiftung als Ursache aus. Der Oberbürgermeister von Weiden, Jens Meyer (SPD), sagte am Montag: „Ich bin betroffen und fassungslos.“ Außerdem wandte er sich an die Hinterbliebenen des Verstorbenen: „Lassen Sie mich bitte wissen, wenn ich etwas für Sie tun kann“, schrieb er an die Opfer gerichtet.

Update von Montag, 14. Februar 2022, 9:50 Uhr: Champagner mit Drogen versetzt

Laut einem Bericht der Bild soll sich eine größere Menge Ecstasy in dem Champagner befunden haben, den die Gäste auf der Feier zu sich nahmen. Demnach soll es sich um das 1.000-fache einer verträglichen Dosis handeln.

Die Flasche mit dem Inhalt, der laut der neue Tag eine blässlich-lilane Farbe gehabt hatte, wurde von den Partygästen vor Ort selbst entkorkt. Bereits wenige Minuten danach verstarb ein 52-jähriger Mann aus dem Landkreis Schwandorf.

Ursprungsmeldung von Sonntag, 13. Februar 2022, 17:01 Uhr: Verletzte und ein Toter nach Vergiftung im Restaurant

Gegen 00:30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Polizei in Regensburg telefonisch die Mitteilung ein, dass es bei mehreren Personen im Alter zwischen 33 und 52 Jahren während eines Restaurantbesuchs in der Weidener Innenstadt zu erheblichen gesundheitlichen Schwierigkeiten gekommen sei, heißt es in der Mitteilung. Die Polizei und der Rettungsdienst fanden in dem Restaurant am Unteren Markt verletzte Personen teilweise auf dem Boden liegend vor. Ende letzten Jahres starb ein Mann in Niederbayern auf einem Campingplatz an einer Vergiftung.

Acht Personen wurden einer medizinischen Betreuung zugeführt und verschiedene Krankenhäuser gebracht. Ein 52-jähriger Mann aus dem Landkreis Schwandorf verstarb im Laufe der Nacht, während die anderen mit unterschiedlichen Verletzungsgraden noch in medizinischer Behandlung seien, wie die Polizei berichtet. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand haben die betroffenen Personen gemeinsam ein Getränk aus einer Flasche konsumiert, das sie in dem Restaurant bestellt haben.

Sonderkommission „Markt“ ermittelt

Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizeiinspektion Weiden übernommen und laufen laut der Mitteilung auf Hochtouren. Die Sonderkommission „Markt“ wurde gegründet und soll den Sachverhalt aufklären.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Kripo Weiden unter der 0961/4012222 in Verbindung zu setzen.




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