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Polizei
11-Jähriger bei Unfall verletzt, Fahrerin geflüchtet: in Oberfranken
von bt-Redaktion
Nach einem Unfall in Oberfranken lag ein 11-jähriger Fahrradfahrer verletzt am Boden. Die beteiligte Roller-Fahrerin flüchtete.
Der 11-Jährige ist bei dem Unfall in Oberfranken gestürzt und gegen einen geparkten Audi gefallen.
Die Coburger Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Kind stößt mit E-Roller zusammen
Ein 11-Jähriger aus Bad Rodach (Landkreis Coburg) fuhr am Sonntag um 11:45 Uhr mit seinem Fahrrad in der Straße „Zum Steig“ und stieß dort mit der bislang unbekannten Fahrerin eines E-Rollers zusammen. Der Junge stürzte von seinem Fahrrad und fiel gegen einen geparkten Audi.
Die E-Roller-Fahrerin fragte nach derzeitigem Ermittlungsstand noch nach dem Namen des Kindes und fuhr im Anschluss davon, ohne sich um das gestürzte Kind oder den angerichteten Schaden zu kümmern. Lesen Sie auch: Ein Auto wollte beim Kreisel Bayreuth-Nord wenden – und baute einen Unfall.
Junge lag verletzt am Boden
Der Junge lag zunächst verletzt am Boden. Ein Anwohner half dem jungen Radfahrer und brachte diesen nach Hause zu seinen Erziehungsberechtigten.
Der Junge zog sich leichtere Verletzungen in Form von Schürfwunden und Prellungen zu. Das Fahrrad des Jungen war beschädigt. Zudem entstanden an dem geparkten Fahrzeug mehrere Dellen im Bereich der Fahrertür. Den Sachschaden schätzen die Beamten insgesamt auf 2.500 Euro.
Zeugen gesucht
Die unfallverursachende E-Roller-Fahrerin wird wie folgt beschrieben: weiblich, etwa 70 Jahre alt mit kurzen grauen Haaren und zwischen 150 und 160 Zentimeter groß. Die E-Roller-Fahrerin soll regelmäßig im Bereich der Unfallörtlichkeit mit ihrem Roller unterwegs sein.
Die Coburger Polizei sucht nun sowohl nach Unfallzeugen als auch nach der E-Roller-Fahrerin, die nach dem Zusammenstoß mit Radfahrer ihre Fahrt fortsetzte. Die Coburger Polizisten ermitteln wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort, fahrlässiger Körperverletzung, unterlassener Hilfeleistung sowie Verstößen nach der Straßenverkehrsordnung.












Die Zerstörungskraft der Flut in der Region Emilia-Romagna ist unvorstellbar gewesen – und noch immer gilt auch in der italienischen Partnerstadt Lugo die höchste Alarmstufe. „Wir wollen unseren Freunden in dieser schweren Stunde zur Seite stehen und helfen!“ – unter diesem Motto hat Oberbürgermeister Ingo Lehmann veranlasst, dass ein Spendenkonto für die Partnerstadt eingerichtet wird. „Jeder Cent hilft und kommt an!“, verspricht der OB. Wer spenden möchte, kann dies auf das Spendenkonto der Stadt Kulmbach mit der IBAN DE84 7715 0000 0000 1000 73 bei der Sparkasse Kulmbach-Kronach tun. Der Verwendungszweck lautet „Fluthilfe Lugo“. Foto: Stadt Kulmbach
Die Einbrecher verschafften sich über die Terrassentür Zugang zu dem Haus. Symbolbild: Pixabay