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Bayreuther Festspiele

Bayreuther Festspiele ohne Corona: Das waren die Highlights und Aufreger im Jahr 2019

2019 fanden die letzten Bayreuther Festspiele ohne Corona-Beschränkungen statt. Hier gibt es den Rückblick der letzten Wagner-Spiele in Bayreuth.

So waren die Bayreuther Festspiele 2019: Im vergangenen Jahr sind die Festspiele wegen der Corona-Pandemie angefallen. Auch 2021 finden die Wagner-Spiele mit Corona-Auflagen statt.

So wird es beispielsweise keinen roten Teppich geben. Deshalb gibt es hier nochmal einen Rückblick auf die letzten Bayreuther Festspiele – ohne Corona-Beschränkungen.

Bayreuther Festspiele ohne Corona 2019

Vier Wochen Festspieltreiben gab es 2019 in Bayreuth. Mit „Tristan und Isolde“ ist an einem Mittwoch der letzte Vorhang für die Saison gefallen. 2019 war für die Bayreuther Festspiele auch das Jahr der Premieren. Das Bayreuther Tagblatt blickt auf die Highlights und Aufreger in diesem Jahr zurück.

Wagner-Festspiele: Roter Teppich mit Maus und Merkel

Vor zwei Jahren war ein ganz besonderer Star zu Gast auf dem Roten Teppich der Bayreuther Festspiele. Der Moderator Armin Maiwald und die Maus waren bei der Eröffnung mit dabei. Grund dafür war eine Sonderausgabe der Kindersendung Die Sendung mit der Maus über die Richard Wagner Festspiele. Dafür wurde vom Festspielorchester sogar erstmals in der Geschichte mit der TV-Melodie etwas anderes als eine Wagner Komposition gespielt. Eine echte Ehre für die Maus!

Eklat der Festspiele 2019: Nach Absage wegen Erschöpfung – Netrebko geht feiern

Zehn Tage vor der ersten Lohengrin-Aufführung musste die Leitung der Bayreuther Festspiele im Jahr 2019 noch einmal umdisponieren. Eigentlich hätte die russische Opernsängerin Anna Netrebko die Rolle der Elsa übernehmen sollen. Eine Erkältung und „körperliche Erschöpfung“ waren der Grund für die Absage.

Doch davon war nur wenige Tage später nichts zu sehen. Bilder auf ihrem Instagram-Profil zeigten die Russin fröhlich tanzend und feiernd.

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Aufregen bei Festspielen 2019: Drag-Queen zur Tannhäuser-Pause

Zum ersten Mal nach 143 Jahren wurde beim Tannhäuser die Pause mit in die Inszenierung eingebunden. Dazu trat die Drag-Queen „Le Gateau Chocolat“ mit einer Gesangseinlage im Festspielpark auf.

Die Meinungen dazu reichten von frenetischem Applaus bis zu Buh-Rufen. Der Travestiekünstler äußerte sich danach auf seiner Facebook-Seite zu dem Bayreuther Publikum und sprach von einer „elenden Schande“.

Bayreuther Tagblatt - Redaktion

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