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Sport

SG Dynamo Dresden Chef: Bedauert Vorkommnisse „zutiefst“

SG Dynamo Dresden Geschäftsführer Jürgen Wehlend, äußert sich zu den Vorkommnissen im Gästebereich beim Gastspiel gegen die Spielvereinigung Bayreuth.

Bei dem 3. Ligaspiel SpVgg Bayreuth gegen SG Dynamo Dresden am Samstag, dem 01. Oktober 2022, kam es zu einem gewaltsamen Zwischenfall.

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Nun äußert sich Jürgen Wehlend, Geschäftsführer der SG Dynamo Dresden zu den Vorkommnissen.

Dynamo Dresden Geschäftsführer: Verhalten „über alle Maße enttäuschend“

In einer Pressemitteilung gibt Wehlend an, dass er es zutiefst bedauere, „dass es in der Halbzeitpause unseres Auswärtsspiels bei der Spielvereinigung Bayreuth zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Polizisten, Ordnungskräften und einigen Dynamo-Fans mit zahlreichen Verletzten auf allen Seiten gekommen ist, infolge derer auch Vandalismus im Gästebereich des Hans-Walter-Wild-Stadions stattgefunden hat“.

Warum genau es zu dieser Eskalation kam, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht klar. Aus diesem Grund bittet Wehlend um Verständnis, dass sie sich erst vollumfänglich zu dem Vorfall äußern, wenn alle Informationen vorliegen. Der Prozess dazu wurde bereits gestern nach dem Spiel in Gang gesetzt.

Wehlend wünscht „allen zu Schaden gekommenen Personen, seien es Fans, Mitarbeiter oder Polizisten, eine gute Besserung sowie eine schnelle und ganzheitliche Genesung“. Passend dazu: 14 Polizeibeamte wurden bei den Vorkommnissen verletzt. 

„Es ist über alle Maße enttäuschend, dass dies einen dunklen Schatten über die Begegnung in Bayreuth wirft, welche auch aufgrund des herzlichen Willkommens und großen Bemühens der Gastgeber eigentlich alle Voraussetzungen für ein friedliches, verbindendes Fußballspiel erfüllt hatte. Die SG Dynamo Dresden distanziert sich von Gewalt jeglicher Art.“ Dies gibt Jürgen Wehlend am Ende der Pressemitteilung an.