„Rudloffs Scheune“ in Oberspiesheim: Restaurant, Hotel, Tagungsstätte – mit „Bio“-Siegel

Andreas Rudloff baut ein ehemaliges landwirtschaftliches Gebäude in ein Restaurant mit Hotel und Tagesstätte um – und das nachhaltig und Bio. Im Frühjahr 2021 soll eröffnet werden.  

Freibäder im Landkreis Bayreuth: Hier öffnen die Freibäder nach den Corona-Lockerungen

Die Freibäder im Kreis Bayreuth dürfen mit den neuen Corona-Lockerungen wieder öffnen. Doch nicht alle Freibäder im Kreis werden am Montag öffnen.

Touristen strömen in den Landkreis Bayreuth: Besucherströme nach Corona-Lockerungen in Oberfranken

Wandern, Radfahren und Camping sind besonders gefragt – im Frankenwald hat sich ein neuer Trend durchgesetzt.

Nach Schließung wegen Corona: Teufelshöhle in Pottenstein öffnet wieder – mit diesen Hygienemaßnahmen

Nach der Schließung der Höhle, aufgrund der Corona-Pandemie, empfängt die Tropfsteinhöhle im Landkreis Bayreuth nun wieder Besucher. Es gelten Hygiene- und Schutzmaßnahmen.

Bayreuth Röhrensee bei Nacht mit Gaststätte

Bayreuthes schönste Ecken: Der Röhrensee bei Nacht

„Zuhause ist es doch am Schönsten“ – Hier gibt’s die besten Bilder vom Röhrensee bei Nacht.

Unsere persönlichen Lieblings-Weihnachtsmärkte im Raum Bayreuth.

Das sind unsere schönsten Weihnachtsmärkte in und um Bayreuth

Hmmmm, schon bevor wir ihn sehen, können wir ihn riechen. Keine Sorge es ist ein angenehm süßlicher Duft. Er riecht wie „in der Weihnachtsbäckerei“ und nach ganz viel Glühwein: „Alle Jahre wieder!“ Ja, Weihnachtsmärkte kündigen sich nicht nur zeitlich deutlich vor Weihnachten an. Vor allem unsere Sinne nehmen Weihnachtsmärkte auf jede erdenkliche Art und Weise wahr. Neben unserer Nase haben Augen und Ohren alle Sinne voll zu tun. Weihnachtsmusik erklingt aus den Lautsprechern – eben wie „last Christmas“ – und Lichterketten funkeln an den Buden und am “ Tannenbaum, o Tannenbaum“.

Weihnachtsmärkte sind wohl der einzige Ort, an dem uns Väterchen Frost im wahrsten Sinne – kalt lässt. Nein, wir wünschen uns sogar „Schneeflöcken, Weißröcken, wann kommst du geschneit?“ Mit Nasen wie „Rudolph, the red nosed reindeer“ tummeln wir uns liebend gerne um die Glühweinstände – natürlich nur zum Aufwärmen. Und wenn das Ambiente stimmt, dann „lasst uns froh und munter sein“. Genau dafür haben wir unsere persönlichen Lieblings-Weihnachtsmärkte in und um Bayreuth und darüber hinaus für euch zusammengestellt. Außerdem gibt es hier eine Übersicht, wann und wo ein Weihnachtsmarkt in der Region Bayreuth stattfindet.

Winterdorf Bayreuth und Bad Neustadt von Christoph

Ein Überbleibsel aus meiner Studentenzeit ist das Winterdorf. Das kleine Dörfchen ist eines meiner liebsten Weihnachtsmärkte überhaupt. Die kleinen Holzhütten – am besten gepaart mit Schnee – bringen mich in eine winterliche Landschaft. Auch Glühwein gibt es in verschiedensten Variationen: Mein Favorit ist Apfelglühwein.

Für meinen Geheimfavoriten geht es nach Unterfranken beinahe bis in die Rhön. Der Marktplatz des kleinen Städtchens Bad Neustadt an der Saale verwandelt sich in der Weihnachtszeit in eine Winterlandschaft. Denn neben der legendären Bratwurst, die es ganzjährig gibt, gesellen sich eine Almhütte und eine Eisbahn – ja, ihr habt richtig gehört, eine Eisbahn mit dem Namen: NES on Ice. Hier können Schlittschuhfans den Marktplatz unsicher machen.

Weihnachtsmarkt in Bad Berneck von Carolin

Foto: Redaktion

Zur Vorweihnachtszeit gehört für mich auch ein Stück Besinnlichkeit, statt lärmender Menschenmassen. Deswegen mag ich kleinere Märkte, wie am dritten Advent im Kurpark in Bad Berneck. Wenn das Lagerfeuer knistert, es überall nach Brodwerschd riecht und der Chor singt – dann kann man entspannen und sich mit den Liebsten auf das Fest einstimmen. Die Kulisse in Bad Berneck ist schwer zu toppen. Und dann ist da noch der riesige kupferfarbene Kessel mit Feuerzangenbowle – so wird einem schnell wohlig warm.

Foto: Carolin Richter

Bayreuther Christkindlmarkt und Gut Wolfgangshof von Susanne

Weihnachtsmärkte sind für mich ein absoluter Muss. Das gehört einfach dazu. Am Abend über den Bayreuther Christkindlesmarkt schlendern, einen Glühwein trinken, Langos essen und die geschnitzten Holzengel bewundern – so sieht für mich der perfekte Feierabend aus. Wer am Wochenende mal einen Ausflug plant, der sollte unbedingt auf dem Gut Wolfgangshof bei Zirndorf vorbeischauen. Rund um den Gutshof sind kleine Stände aufgebaut. Gerade am Abend, wenn es dunkel wird und die Lichter und Kerzen leuchten ist das für mich einer der schönsten und romantischsten Weihnachtsmärkte in der Region.

Ein Reiseführer der anderen Art: Die Poesie des Fichtelgebirges

Der Tourismus im Fichtelgebirge boomt. Auch Einheimische zeigen sich begeistert von ihrer Heimat. Grund genug für Heike Greiner ein Buch über das Fichtelgebirge zu verfassen. 

Skywalk, Hexenbesen und Co.: Das bietet der Erlebnisfelsen Pottenstein

Ferien und gutes Wetter – die perfekte Kombination um einen Ausflug in die Fränkische Schweiz zu machen. Der Erlebnisfelsen Pottenstein lockt passend dazu mit vielen tollen Attraktionen. bt-Redakteurin Susanne Jagodzik war vor Ort und hat die Freizeit-Highlights Pottensteins getestet.

Seit mehr als 20 Jahren begeistert Pottenstein große und kleine Ausflügler gleichermaßen. Die kontinuierliche Beliebtheit war auch der entscheide Grund, warum man sich vor einigen Jahren dazu entschied, den Erlebnisfelsen Pottenstein weiter auszubauen. Nach einem dreiviertel Jahr Umbau entstand im Juli 2018 das neugestaltete Ausflugszentrum am „Erlebnisfelsen“.

Unsere Sommerrodelbahnen sind gleich geblieben. Allerdings haben wir den Einstieg vom Tal auf den Berg verlagert. Zusätzlich gibt es jetzt aber neben dem „Frankenrodel“ und dem „Frankenbob“ viele weitere Attraktionen wie den „Hexenbesen“ oder den „Skywalk“ mit einer Höhenerlebnistour.

(Uwe Heinlein, Betriebsleiter Erlebnisfelsen Pottenstein)

Vom Frankenbob bis zum Hexenbesen

Adrenalinjunkies kommen bei den Sommerrodelbahnen in Pottenstein definitiv auf ihre Kosten. Auf einer Strecke von rund 1.000 Metern saust man mit bis zu 40 km/h den Frankenrodel-Hügel in einer Muldenbahn hinab. Nach der rasanten Fahrt wird man dann in knapp drei Minuten wieder an den Ausgangspunkt gezogen.

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Der Frankenbob besticht dagegen durch eine Schienenstrecke. Das Gute daran: Hierbei handelt es sich um eine Allwetterrodelbahn. Sollte also das Wetter einmal nicht mitspielen, werden die Bobs mit Regendächern ausgestattet und dem Spaß steht nichts mehr im Wege.

Die neuste Attraktion am Erlebnisfelsen ist der Hexenbesen. Dort hängen die Besucher in Gondeln unterhalb der Schienenführung und fliegen hexengleich durch die Luft. Aktuell ist der Hexenbesen allerdings aufgrund von Arbeiten an dem Motor gesperrt.

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Skywalk und Höhenerlebnis

Wer weniger auf Geschwindigkeit steht, der ist beim Skywalk genau richtig. In luftiger Höhe weht einem der Wind um die Ohren. Wer festen Boden liebt, ist hier aber falsch. Auf dem vergitterten Boden läuft man in einer Höhe von bis zu 65 Metern auf einem Weg über den Baumwimpfeln. Blickt man nach unten in den Abgrund, so kann man sehen wie sich die Rodelfahrer in die Kurven legen. Wenn man dann den Blick hebt, so bietet sich den Besuchern eine spektakuläre Aussicht über die Fränkische Schweiz und Pottenstein.

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Auf dem Weg zum Skywalk kann man auch den Höhenerlebnispfad durchqueren. Auf dem Baumwimpfelpfad lernt man spielerisch etwas über die heimischen Tiere, kann sich über Hängebrücken hangeln und über Platten balancieren. Und wem der Weg über die Treppen zu anstrengend wird, der kann einfach über eine Rutsche nach unten gelangen.

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Freizeitspaß zu erschwinglichen Preisen

Bungee-Trampolin am Erlebnisfelsen Pottenstein. Foto: Susanne Jagodzik

Neben den oben genannten Attraktionen gibt es noch eine großangelegte Spielfläche mit Bungee-Trampolin und Mini-Autos. Nach ein paar Stunden am Erlebnisfelsen Pottenstein fällt das Fazit des Bayreuther Tagblatts mehr als positiv aus. Spaß ist hier garantiert. Es gibt genügend kostenlose Parkplätze vor Ort und mit 2,50 Euro für Kinder und drei Euro für Erwachsene halten sich auch die Kosten pro Sommerrodelfahrt in Grenzen.

Stempfermühle zur Sachsenmühle geht zu Fuß in etwa 30 Minuten. Der Wanderweg führt völlig eben am Ufer der Wiesent entlang. Mit Glück kommt sonntags die Museumsbahn vorbei.

Ausflugstipps: Auf Wagners Spuren in der Fränkischen Schweiz

Zwei Wanderungen des Komponisten und seiner Familie sind dokumentiert. Vieles, was die Wagners vor 140 Jahren besucht haben, ist heute nach ihnen benannt.