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Zuletzt aktualisiert am 19. August 2022 | 12:02

Lebensmittel

Schließung der Marktschwärmerei im Landkreis Bayreuth – neuer Bio-Lieferservice in Planung

von Melanie Wießmeyer

Regionale Lebensmittel einkaufen, am besten noch direkt vom Erzeuger – eine schöne Idee. In Hollfeld muss die Marktschwärmerei jedoch schließen. Vorbereitungen für ein neues Projekt laufen aber bereits.

Symbolbild: Pixabay
Symbolbild: Pixabay

Wer gerne regional Lebensmittel einkauft und das direkt vom Erzeuger, der konnte dies bei der Schwärmerei Hollfeld. Doch nach zwei Jahren ist nun Schluss. Bevor es vorbei ist, können im August noch letzte Bestellungen aufgegeben werden.

Peter Ackermann, Organisator der Schwärmerei Hollfeld, bedauert die notwendige Schließung. Aber wer auch weiterhin gerne (Bio-)Lebensmittel aus der Region beziehen möchte, kann auf ein neues Projekt hoffen.

Schließung der Schwärmerei Hollfeld

Kurz zur Marktschwärmerei: Es geht im Wesentlichen darum, ein Netzwerk aus Verbrauchern und Erzeugern zu schaffen und so regionale Lebensmitteln direkt zu vermarkten. Ohne Zwischenhändler und zu fairen Preisen.

Wie Ackermann in einem Gespräch mit der bt-Redaktion erzählt, gebe es mehrere Gründe, warum mit Ende August auch das Aus für die Schwärmerei in Hollfeld kommt. Im Kern sind es rückläufige Kundenzahlen, ein eingeschränkteres Sortiment und folglich mangelnde Wirtschaftlichkeit. Die Gründe bedingen sich dabei natürlich gegenseitig. Lesen Sie auch: Traditionsbetrieb bei Bayreuth vor Geschäftsaufgabe.




Gründe für das Aus der Hollfelder Schwärmerei

Der Kundenstamm der Hollfelder Schwärmerei war nie sehr hoch, pendelte sich aber auf einem relativ stabilen Niveau von 25 bis 30 Kunden ein. „Es gab einige treue Stammkunden, die teilweise regelmäßig über 20 Minuten Fahrt auf sich genommen haben, um bei der Marktschwärmerei einzukaufen“, so Ackermann. Doch die Zahlen waren seit Beginn der Ukraine-Krise und mit steigender Inflation rückläufig – etwas 15 bis 20 Kunden oder weniger kamen pro Woche. „Natürlich verstehe ich, dass bei knappen Kassen jede Ausgabe überdacht wird – dass allerdings bei Lebensmitteln als erstes gespart wird, ist schon bedauerlich“, so Ackermann. „Insbesondere, weil während der Corona-Krise das Bewusstsein für den Wert regionaler, nachhaltiger Produkte wiederentdeckt wurde.“

Doch weniger Kunden bedeuten auch ein geringerer Umsatz. Durch den Rückgang ist es für Ackermann und die Erzeuger vor Ort nicht mehr wirtschaftlich, ihre Produkte über die Schwärmerei zu verkaufen. Daher war die Schließung nicht zu vermeiden.

Ein weiterer Grund, der in unmittelbarem Zusammenhang mit den oben genannten steht, ist, dass zwei Erzeuger, die einen Großteil des Sortiments stellen, ihre Lieferungen beenden. Damit verkleinert sich das angebotene Sortiment der Schwärmerei deutlich. Eine Weiterführung macht daher keinen Sinn für Ackermann.

Neuer Bio-Lieferservice in Planung

Gestartet hatte Ackermann das Projekt Schwärmerei Hollfeld, weil er selbst gerne regionale und biologische Lebensmittel einkauft und es keinen Bioladen in Hollfeld gab. Da er sich aber sicher ist, dass „die Megatrends Regionalität und Bio-Lebensmittel Bestand haben werden“, gibt er nicht auf und plant ein neues Projekt, bei dem auch die Erfahrungen durch und Kritikpunkte an der Schwärmerei einfließen werden. So soll es zum Beispiel in Sachen Sortiment eine deutliche Erweiterung geben und so ein umfassender Wocheneinkauf möglich sein.

Gemeinsam mit Florian Blank von der Solidarischen Landwirtschaft im Freigarten Stein (Eckersdorf) plant Ackermann einen regionalen Bio-Lieferservice. Zunächst für die Region Bayreuth. Wenn alles gut geht und der Bio-Lieferservice ein Erfolg wird, dann ist auch eine Erweiterung in die Region Kulmbach denkbar. Angedacht ist, dass Kunden zum Beispiel online oder via Telefon ihre Bestellung aufgeben und dann bequem ihre ökologischen Lebensmittel geliefert bekommen. Doch noch ist es nicht so weit, denn ein paar Bausteine des Projektes fehlen noch.

Letzte Möglichkeit, bei der Schwärmerei Hollfeld einzukaufen

Wer möchte, hat am 24. August und 31. August noch mal die Möglichkeit, bei der Marktschwärmerei unter www.marktschwaermer.de – Schwärmerei Hollfeld einzukaufen.

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