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Eisstadion Bayreuth: Kein Training für Hobbymannschaften gestattet – Diskussion über zweite Eisfläche

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Bereits Mitte August soll das Eisstadion in Bayreuth für die Wintersaison 2020/21 vorbereitet werden. Dabei müssen sich EHC Bayreuth und die Tigers GmbH beteiligen. 

Bayreuth Tigers Stürmer verlängert seinen Vertrag

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Für die kommende Eishockey-Saison haben die Bayreuth Tigers den nächsten Schritt gemacht, um ihren Kader weiter zu vervollständigen. Stürmer Martin Davidek bleibt den Tigers weiter erhalten. 

Bayreuth Tigers besetzen erste Goalie-Position

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Goalie Timo Herden bleibt bei den Bayreuth Tigers. Der 25-jährige gebürtige Rosenheimer geht somit in seine dritte Saison am Roten Main.

Packendes Finale im Tigerkäfig gegen Crimmitschau

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Großes Finale im Tigerkäfig. Die Bayreuth Tigers spielten am Sonntagabend gegen die Eispiraten Crimmitschau. 3.134 Menschen wollten sich das nicht entgehen lassen und waren im Stadion dabei. Der Sieg gegen die Sachsen wäre für die Wagnerstädter ein wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt gewesen. Die Stimmung im Stadion war bombastisch und genau so, wie sie sich Trainer Petri Kujala vor dem Spiel gewünscht hatte. Die Fans gaben alles, um die Tigers anzufeuern. Trotzdem verloren die Tigers 2:4.

Erstes Drittel startete zurückhaltend

Die Sachsen sind derzeit auf dem letzten Tabellenplatz. Der EV Landshut ist zwar Punktgleich mit den Eispiraten, liegt allerdings mit einem besseren Torverhältnis vor den Crimmitschauern. Die Tigers mussten bei dem Spiel um Platz 10 auf ihren Verteidiger Pascal Grosse Krankheitsbedingt verzichten. Für ihn sprang Tim Zimmermann ein. Nachdem Anpfiff des Spiels, waren beide Mannschaften noch etwas zurückhaltend. In der siebten Spielminute ist in Bayreuth noch kein Tor gefallen.

Währenddessen stand es in Bad Nauheim bereits 1:0 für die Gastgeber. Auch in Dresden fielen schon Tore, sodass es dort 1:1 stand. Der Druck der auf den Tigers lastete, war spürbar. Das machte sich in dem ersten Spielabschnitt bemerkbar, obwohl die Bayreuther eine überzeugende Vorstellung boten. In den letzten Sekunden des ersten Drittels, platzte schließlich der Knoten vollends. Tyler Gron zielte auf das Tor der Sachsen, traf aber nicht. Jedoch versuchte Ville Järveläinen gleich darauf einen Nachschuss und traf zum 1:0.

Eispiraten erwischen im zweiten Drittel Tigers eiskalt

Das zweite Drittel startete rasant im Tigerkäfig. Die Eispiraten versuchten mit aller Kraft ein Tor zu erzielen, wurden aber von Goalie Timo Herden geblockt. Die Tigers nutzten dagegen ihre Chance. Rajala zielte auf Tyler Gron, der den Querpass zum 2:0 verwandelte. Doch das Glück der Bayreuther hielt nicht lange. Die Eispiraten erwischten noch in der selben Spielminute ihre Gastgeber eiskalt und machten das 2:1.

Nur sieben Minuten später wiederholten die Sachsen das Spiel und überrumpelten die Bayreuther – 2:2. Und gleich noch eins: Die Eispiraten schossen nur eine Minute später das 2:3 und übernahmen damit die Führung bis zum Ende des zweiten Spielabschnitts. In Bad Nauheim führten die Gastgeber am Ende des zweiten Drittels mit 2:1 vor Kaufbeuren. Auch die Dresdner Eislöwen kämpften erbittert und lagen daher mit 2:1 vor den Tölzer Löwen.

Viele ungenutzte Chancen im letzten Drittel

Gleich zu Beginn des letzten Drittels versuchten die Eispiraten an das für sie erfolgreiche zweite Drittel anzuknüpfen, doch Goalie Timo Herden verhinderte einen erneuten Treffer. Kurz darauf hatten die Bayreuther eine Chance, kamen jedoch nicht durch die Abwehr der Sachsen. Die Gäste aus Crimmtischau ließen keine Chance ungenutzt, um ein Tor zu erzielen. Davon ließen sich die Bayreuther nicht beirren und kämpften, trotz des großen Erfolgsdrucks, verbissen weiter. Goalie Herden verhinderte ein wieder ein weiteren Treffer, der starken Crimmitschauer.

Die Gastgeber ließen einige Chancen verstreichen. Das Spiel wurde zum Ende hin immer aggressiver und offensiver. Die Eispiraten schossen keine zwei Minuten vor Ende des dritten Drittels das 2:4. Obwohl die Bayreuth Tigers alles gaben, schlichen sich immer mehr Fehler ein, was ihnen zum Schluss den Sieg kostete. An ihre Siegesserie konnten sie leider nicht anknüpfen.

Selbst der Sieg allein hätte nicht gereicht

Doch nur der Sieg über die Eispiraten hätte den Tigers trotzdem nicht gereicht. Um weiterhin fest in der DEL2 zu bleiben, hätten noch weitere Voraussetzungen erfüllt sein müssen. Entweder Kaufbeuren oder Dresden mussten verlieren, damit die Bayreuther die Abstiegsrunde umgehen konnten. Der ESV Kaufbeuren gewann mit 3:5 gegen Bad Nauheim. Das Spiel der Dresdner Eislöwen gegen die Tölzer Löwen endete 3:2 für die Dresdner nach Penaltyschießen. So stehen für die Wagnerstädter Playdowns an. Hier erwarten die Tigers Gegner wie Crimmitschau oder Landshut.

Bayreuth Tigers gegen Eispiraten Crimmitschau: Finale im Tigerkäfig

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Heute Abend (1.3.2020) ist das große Finale der DEL2 Hauptrunde im Tigerkäfig. Die Eispiraten Crimmitschau sind bei den Wagnerstädtern zu Gast. Die Partie beginnt um 18:30 Uhr, da an den letzten beiden Spieltagen alle Partien zeitgleich angepfiffen werden.

Finale gegen Crimmitschau

Nach der klaren Niederlage in Frankfurt am vergangenen Wochenende stehen die Eispiraten – neben Landshut – bereits als Playdown-Teilnehmer fest. Für das Team von Trainer Daniel Naud geht es aber noch darum, sich eine möglichst gute Ausgangsposition für den Kampf um den Klassenerhalt zu erarbeiten. Topscorer der Sachsen ist der Kanadier Austin Fyten gefolgt von den Amerikanern Alexander Wideman und Patrick Pohl. Bisher konnten die Tigers beide Duelle im Sahnpark gewinnen, wohingegen das Spiel im Tigerkäfig knapp an die Eispiraten ging.

Die Marschroute gibt Kujala vor: “Wir wollen und müssen beide Spiele am Wochenende gewinnen. Wir schauen nicht auf die anderen Teams und Ergebnisse, sondern ziehen unser Ding weiter durch. Wir hoffen natürlich auf ein gut gefülltes Stadion am Sonntag, denn die Fans sind unser starker Rückhalt.”

Mit dem Spiel in Kaufbeuren haben die Tigers mit ihrem 7:2-Sieg ein Ausrufezeichen im Abstiegskampf gesetzt.

Bayreuth Tigers auswärts gegen ESV Kaufbeuren: Es geht um den 10. Platz

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Die Bayreuth Tigers stehen vor der Entscheidung der DEL2-Hauptrunde. Am Freitag steht das Spiel in Kaufbeuren an. Es geht um den 10. Platz und damit um den Klassenerhalt in der DEL2. Das vergangene Spiel gegen Landshut konnten die Tigers für sich entscheiden.

Außerdem gibt es beim Bayreuther Tagblatt eine Mütze von den Bayreuth Tigers zu gewinnen. Wie es funktioniert, erfahrt ihr hier:

Bayreuth Tigers: Platz 10 im Visier

Aktuell haben die Tigers 67 Punkte gesammelt und sind so vier Punkte im Rückstand auf den so wichtigen 10. Platz. Denn mit dem Einzug in die Pre-Playoffs ist der direkte Klassenerhalt in der DEL2 gesichert. Am Freitag (28.2.2020) reisen die Tigers zum ESV Kaufbeuren. Das Spiel beginnt um 19.30 Uhr. Der Gegner liegt aktuell ebenso wie Dresden und Bietigheim mit genau 71 Punkten gleichauf.

ESV Kaufbeuren kämpft mit Spielerausfällen

Der ESV Kaufbeuren hat immer wieder mit kleineren und größeren Spielerausfällen zu kämpfen. Zuletzt stoppten sie mit einem 6:4-Sieg gegen Bietigheim eine Serie von zuvor sieben Niederlagen am Stück. Top-Scorer des Teams von Trainer Andreas Brockmann ist Sami Blomqvist. Er ist mit 69 Scorer-Punkten der zweitbeste Punktesammler der Liga. Von den bisherigen Duellen gingen zwei Siege an Kaufbeuren.

Der Kader der Bayreuth Tigers

Seit vergangenem Wochenende ist Drew Melanson zurück in Bayreuth, sodass Trainer Petri Kujala fünf Kontingentspieler zur Verfügung stehen. Aufgrund der letzten Leistungen und Ergebnisse wird es aber wohl keine Änderungen im Lineup geben. Verzichten müssen die Tigers weiter auf Henry Martens, Michal Bartosch, Martin Heider und Noah Nijenhuis.

Bayreuth Tigers gegen EV Landshut. Foto: Karo Vögel

Tigers zeigen starke Leistung gegen Tabellennachbarn Landshut

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Nach ihrem fünften Sieg in Folge am Freitag (21.2.2020) gegen den Tabellenersten aus Kassel, versuchten die Tigers alles um ihre Siegesserie in Landshut fortzusetzen. Sie zeigten einen beeindruckend starken Siegeswillen. Den Kampf um Platz 10 haben die Bayreuther zu recht 3:1 gewonnen und so drei Punkte mit nach Hause genommen.

Tigers gehen in Führung

Das erste Drittel begann eher zurückhaltend. Torhüter Timo Herden konnte souverän mehrere Treffer der Landshuter verhindern. Die Tigers konterten schließlich mit einer tollen Kombination. Tyler Gron schoss auf Simon Karlsson, der wiederum weiter an Ville Järveläinen abgibt. Dieser verwandelte den Pass schließlich zum 1:0 für die Bayreuther. Trotz des Führungstreffers schienen die Gastgeber ein optisches Übergewicht zu haben. Doch die Bayreuther zeigten ihre Krallen und verteidigten ihr Tor mit Biss.

Landshut kontert im zweiten Drittel

Mathieu Pompei schaffte in der Mitte des zweiten Drittels dann den Ausgleich für die Gastgeber. Die Schiedsrichter nutzten sogar den Videobeweis und danach stand fest, dass das Tor zählte. Doch das ließen die Bayreuther nicht lange auf sich sitzen. Sebastian Busch versuchte an dem Landshuter Torhüter Dimitri Pätzold vorbeizukommen und scheiterte zuerst. Aber dann schoss er den Goalie von hinten an und traf zum 2:1. Damit waren die Wagnerstädter wieder in Führung.

Bayreuther kämpfen souverän gegen Gastgeber Landshut

Die Tigers starteten voller Kampfgeist in das letzte Drittel. Trotzdem kam es in den ersten zehn Minuten des dritten Spielabschnitts zu keinem Tor. Die Landshuter hatten einige Chancen, doch Goalie Timo Herden verhinderte einen Treffer. Dann versuchte Gron an Pätzold vorbeizukommen, aber kam nicht vorbei. Kurz danach traf Markus Lillich für die Bayreuther zum 3:1. Kurz vor Schluss versuchte Tyler Gron noch einen Treffer zu landen, aber dies wurde von Dimitri Pätzold verhindert. Schließlich gewannen die Bayreuther und konnten so drei Punkte mit nach Hause nehmen.

 

Wahnsinn! Tigers holen vier Tore gegen Heilbronn auf

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Die Bayreuth Tigers haben am Freitag (7.Februar 2020) im Tigerkäfig die (vor dem Spiel drittplatzierten) Heilbronner Falken empfangen. Gegen die Falken mussten die Bayreuther mit Personalnöten antreten. Zudem war das Spiel nicht einfach für die Tigers, weil die Falken eine der besten Saisons der letzten Jahre spielen. Die Tigers entschieden das Spiel nach dem Penaltyschießen mit 6:5 für sich.

Starkes Drittel der Falken

Schon in der sechsten Minute gingen die Gäste durch Bryce Gervais in Führung und hatten mehr Chancen als die Tigers. Trotzdem dauerte es sieben Minuten bis Gervais die Führung der Falken weiter ausbaute und das 0:2 schoss. Die Tigers haben zwar gut begonnen, aber nachdem die Gäste in Führung gegangen sind konnten sie das Spiel nicht mehr groß mitbestimmen. Deswegen war der Spielstand zur Drittelpause auch gerecht.

Kurt Davis von den Bayreuth Tigers in Aktion. Foto: Karo Vögel.

Tigers zeigen wieder Biss im zweiten Drittel

Auch im zweiten Drittel bewiesen die Gäste ihre Stärke. Yannik Valenti von den Heilbronner Falken schoss in der 22. Minute das 0:3. Gleich darauf legte Jordan Samuel-Thomas nach und traf zum 0:4. In der Mitte des zweiten Drittels fanden die Tigers ihren Biss wieder und so traf Järveläinen zum 1:4. Kurz darauf schoss dann Markus Lillich von den Bayreuthern das 2:4. Kurz vor Ende des zweiten Spielabschnitts machten die Tigers den Anschlusstreffer perfekt. Ivan Kolozvary machte das 3:4.

Spannung bis zum Schluss

Das dritte Drittel begann für die Bayreuther mit dem Ausgleich. Martin Davidek brachte den Tigers das 4:4. Gleich darauf musste das Spiel kurz unterbrochen werden, weil Yannik Valenti mit einem der Gastgeber zusammengestoßen ist. Er lag kurze Zeit auf dem Boden und konnte dann selbst die Eisfläche langsam wieder Richtung Bank verlassen. Die Tigers erhöhten erheblich den Druck auf die Falken im Vergleich zum eher schwachen Start. Und trotzdem zeigten die Heilbronner, dass sie nicht umsonst derzeit auf dem dritten Rang platziert sind. Della Rovere erzielte das 4:5 für die Gäste, auch wenn die Bayreuther zu diesem Zeitpunkt in der Unterzahl waren.

Die Tigers gaben zum Schluss hin nochmal alles und Kurt Davis schoss tatsächlich sechs Sekunden vor dem Ende des letzten Drittels den Ausgleich zum 5:5. Und damit ging es in die Verlängerung. In der Overtime konnte keiner der Kontrahenten das erlösende Tor zum Sieg erzielen. Deswegen folgte schließlich das Penaltyschießen.  Davidek von den Tigers traf und Kolozvary ebenso. Die Falken konnten kein Tor erzielen. Damit gewinnen die Tigers 6:5 und können zwei Punkte mitnehmen.

 

 

Bayreuth Tigers gegen EV Landshut. Foto: Karo Vögel

Bayreuth Tigers gegen EV Landshut: Unterzahlspiel entschied über den Endstand

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Bayreuth Tigers empfingen im heimische Tigerkäfig in Bayreuth den EV Landshut. Das Unterzahlspiel der Tigers war entscheidend.

Tigers Bayreuth gegen Kassel Huskies: Am Freitag kommt der Tabellenführer in den Tigerkäfig.

Bayreuth Tigers: 23 Gegentreffer in den letzten Spielen – Jetzt kommt der Tabellenführer

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Tigers Bayreuth empfangen am Freitag (6. Dezember 2019) den Tabellenführer der DEL2 Kassel Huskies. 22 eigene Treffer aber eben auch 23 Gegentreffer gab es in den letzten vier Spielen mit Bayreuther Beteiligung, wie gegen Dresden oder gegen die Frankfurt Löwen . Spektakel war also angesagt, aber man holte dabei „nur“ fünf Zähler.  Um vom Tabellenende weg zu kommen brauchen die Tigers mehr Punkte, da die Konkurrenz im hinteren Drittel der Tabelle genau diese zuletzt kontinuierlich sammelte. Hinten weniger zulassen wird also eine der Hauptaufgaben der Wagnerstädter sein, beschreibt der Pressesprecher der Tigers das Ziel gegen Kassel.

Bayreuth Tigers gegen Kassel Huskies in der DEL2

Freitag (6.12.2019) um 20 Uhr kommt der aktuelle Tabellenführer, die Kassel Huskies, in den Tigerkäfig. Hier wird es mit der Defensivleistung, die man zuletzt gezeigt hat, für die Tigers sicher sehr schwierig erfolgreich zu
sein.

Das Team von Trainer Kehler verfügt als „Tormaschine der Liga“ über zahlreiche starke Offensivkräfte, die bis auf den jungen Torjäger Alexander Karachun (14 Saisontreffer) alle nordamerikanische Wurzeln haben. Egal ob Duffy, Kirsch, Trivino, Carroll, Mueller oder der verletzte Moser sind alle sehr gefährlich.

Mögliche Schwächen der Kassel Huskies

Auch hinten hat man mit Humphries und Shevyrin starke Kräfte, die mit den Goalies Kuhn und Hungerecker die Gegentore aktuell auf den zweitniedrigsten Stand der Liga halten. Ungewöhnlich für einen Spitzenreiter ist dagegen das wenig effektive Powerplay, bei dem man mit nicht einmal 16% Erfolgsquote das hintere Ende des Rankings ziert.

Das Hinspiel in Nordhessen endete mit einem knappen 3-2 für Kassel und da waren die Oberfranken lange auf Augenhöhe, was zeigt, dass man am eigenen Limit agierend auch gegen solche Teams bestehen kann, erläutert der Tigers Pressesprecher.