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Feuer in oberfränkischem Freizeitpark – Zeugen filmen Brand mit Handy

Am Dienstag (28.7.2020) hat es in der Westernstadt in einem oberfränkischen Freizeitpark gebrannt. Zeugen filmten dabei mit ihren Handys.

„Wie zu Hause“: So ist es im Autokino auf dem Bayreuther Volksfestplatz

Seit dem 22. Mai 2020 gibt es auf dem Bayreuther Volksfestplatz ein Autokino. Hier kommen Gäste trotz der Kontaktbeschränkungen in den Genuss von Kinofilmen.

In der Ludwigstraße in Bayreuth wurde schon ein Kinofilm gedreht.

In welchen Filmen Bayreuth zu sehen ist

In diesen Filmen ist die Stadt Bayreuth zu sehen: vom Kino bis zum Sonntagabend-Klassiker.

Zu Besuch am Set: Fichtelgebirgskrimi mit Witz und fränkischem Charme

„Bitte Ruhe! Wir drehen!“ – Die Dreharbeiten zur Polizeiserie „Siebenstern“ laufen auf Hochtouren. Hauptdrehort ist das Fichtelgebirge. Das Bayreuther Tagblatt war bei den Dreharbeiten vor Ort und hat Regisseur Michael von Hohenberg über die Schultern geschaut. Impressionen davon finden Sie unter dem Text.

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Siebenstern: Der Fichtelgebirgskrimi sucht Komparsen

Polizei-Comedy-Serie mit fränkischem Charme

Vier Jahre lang hat Michael von Hohenberg, Regisseur, Autor und Kameramann, an der Story für den Fichtelgebirgskrimi gefeilt. Mord und Totschlag gibt es bei Hohenbergs Drehbuch allerdings nicht. Vielmehr dreht sich alles um die Polizeiinspektion Siebenstern West. Weil es im verschlafenen und ruhigen Fichtelgebirge zu viele Polizeistationen gibt, darf nur die Beste bestehen bleiben. Um das zu schaffen, müssen sich die Polizisten einiges einfallen lassen.

Nur die beste und effektivste Polizeistation bleibt am Ende bestehen. Kriminell werden, dürfen die Polizisten ja nicht, deswegen ist Kreativität gefragt.

(Michael von Hohenberg, Regisseur)

„Schön zu sehen, mit welchem Herzblut man dabei ist“

Mitte August haben die Dreharbeiten für die Low-Budget-Produktion begonnen. Mit dabei sind neben vielen Medienstudenten und Jungschauspielern auch namenhafte Schauspieler. Was den Reiz einer solch kleinen Produktion ausmacht, erfahren Sie von Giovanni Arvaneh, bekannt aus Serien wie Marienhof, und Hubert Burczek im Video.

„Warum es hier so gut läuft? Weil wir mit dem Herzen dabei sind!“

Obwohl Michael von Hohenberg für seinen Fichtelgebirgskrimi nur wenig finanzielle Mittel zur Verfügung hatte, läuft alles hochprofessionell ab. Das schätzen auch die gelernten Schauspieler, die am Set mitwirken. „Wir sind hier alle freiwillig und unentgeltlich. Ich glaube gerade das macht das Projekt so erfolgreich“, sagt Giovanni Arvaneh.

Gedreht wird hauptsächlich rund um Weißenstadt im Fichtelgebirge. Dafür wurde auch eine eigene Polizeistation im „Movie Office“-Lager aufgebaut. Aber auch in Bischofsgrün, der Oberpfalz und in Plech in der ehemaligen Westernstadt wurden einige Szenen gedreht.

Impressionen vom Dreh im Studio

Joachim Benecke
Dipl.-Ing. Innenarchitekt
Tel. 0921/78911-19

Ende November soll der Fichtelgebirgskrimi in den oberfränkischen Kinos laufen. Zu Weihnachten wird „Siebenstern“ dann auch auf Streaming-Diensten wie Amazon verfügbar sein.

Das Festspielhaus wird wieder zur Filmkulisse

Nach dem Tatort ist vor der Doku. Am Festspielhaus fanden in dieser Woche erneut Dreharbeiten statt. Gedreht wurde für eine Dokumentation, die in der ARD ausstrahlt werden soll. In dem Film geht es unter anderem um ein Treffen zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem damaligen bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer bei den Festspielen 2015. Rund 30 Komparsen soll in den Szenen im Festspielhaus mitgewirkt haben.

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Filmteam am Festspielhaus. Foto: red

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Vielen Bayreuthern ist noch in Erinnerung, dass der CSU-Chef damals die Premiere von „Tristan und Isolde“ wegen Herzproblemen verlassen musste und auch beim anschließenden Staatsempfang fehlte. Was aber nur wenige wissen: Am Rande des Besuchs sollen Seehofer und Merkel die Weichen für die Flüchtlingspolitik der nächsten Jahre gestellt haben. So zumindest geht es aus dem Buch „Die Getriebenen“ von Robin Alexander hervor, das dem Film zugrunde liegen soll, wie der Sprecher der Festspiele, Peter Emmerich, gegenüber dem Bayreuther Tagblatt erklärt. Wann der Film gezeigt wird, steht noch nicht fest.