Diese Kandidaten gehen bei der Bürgermeisterwahl in Bayreuth ins Rennen

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Am Mittwoch (13.5.2020) werden im Bayreuther Stadtrat der zweite und dritte Bürgermeister gewählt. Diese Kandidaten gehen dabei ins Rennen. 

Christian Schuh im Bayreuther Stadtrat: „Bei der Kinderbetreuung ist in Bayreuth noch Luft nach oben“

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Im Gespräch mit dem Bayreuther Tagblatt spricht Schuh über den Generationenwechsel, das Thema Kinderbetreuung und mehr.

Andreas Zippel: Bayreuth muss “fit für die Zukunft und innovativ” werden

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Andreas Zippel möchte Bayreuth fit für die Zukunft machen. Deshalb kandidiert er bei der Kommunalwahl 2020 als Oberbürgermeister der Stadt Bayreuth. Im Video über dem Text verrät der Politiker, welche Konkurrenten seine liebsten Gegenkandidaten sind, wieso man als Oberbürgermeister investieren muss und mehr.

Im der bt-Spezial-Serie zur Oberbürgermeister-Wahl 2020 hat das Bayreuther Tagblatt alle sieben OB-Kandidaten um ein kurzes Interview gebeten. Bis auf Brigitte Merk-Erbe (Bayreuther Gemeinschaft) haben alle Kandidaten teilgenommen. Teil 4 befasst sich mit Andreas Zippel (SPD).

In Teil 3 erklärt Stefan Schuh (Junges Bayreuth), dass er Bayreuth neue Perspektiven bieten möchte.

Andreas Zippel (SPD) will Bayreuths Oberbürgermeister werden

Kurz vor seinem Abitur hat Andreas Zippel sich zum ersten Mal näher mit Bayreuth befasst. Damals war die Wagnerstadt für Zippel nur einer von mehreren möglichen Standorten für sein zukünftiges Jurastudium. Das ist heute anders. Andreas Zippel möchte gar Bayreuths Oberbürgermeister werden.

Man kann die Stadt Bayreuth unglaublich gut kennenlernen. Man kann sich mit den Leuten unterhalten. Das mache ich seit Jahren.

(Andreas Zippel über Bayreuth)

Am besten lerne man Bayreuth kennen, wenn man mit den Menschen in den Vereinen spricht. Dass er selbst ein Zugezogener sei, sehe er für seinen Wahlkampf und die Bayreuther nicht als Nachteil. Vielmehr könne es sogar ein Vorteil sein, weil er mit einem frischen Blick auf gewisse Themen schauen könne.

Wenn Bayreuth sich attraktiv präsentiert, können auch große Projekte umgesetzt werden

Was in den nächsten Jahren in der Stadt Bayreuth passiert, hänge natürlich zu einem großen Teil davon ab, wer am Ende Oberbürgermeister werde. Ein Hans-Walter-Wild galt seiner Zeit als ein großer Förderer des Sports. Auch Andreas Zippel sieht da derzeit wieder Handlungsbedarf, zum Beispiel bei der Infrastruktur der Basketballspieler oder einer zweiten Eisfläche in Bayreuth.

Dabei gibt Zippel zu, dass es natürlich auch zahlreiche andere Baustellen in der Stadt gebe, von denen einige auch wichtiger seien. Dennoch könnten große Sportprojekte durchaus in den nächsten Jahren umgesetzt werden, wenn sich Bayreuth attraktiv präsentiere.

Mehr zu den Kommunalwahlen in Bayreuth

Am Sonntag, den 15.3.2020, finden in Bayern die Kommunalwahlen statt. In Bayreuth werden dabei auch die Stadtratsmitglieder sowie die Oberbürgermeisterin bzw. der Oberbürgermeister erstmal zum gleichen Termin neu gewählt. Für die SPD geht dabei Andreas Zippel als OB-Kandidat ins Rennen.

Andreas Zippel

Zippel ist 28 Jahre alt. Der gebürtige Nürnberger fühlt sich in Bayreuth inzwischen so heimisch, dass er hier bleiben und in dieser Stadt etwas erreichen möchte. Dabei ist es seine Vision, aus der Stadt mehr herauszuholen und an einer innovativen und lebenswerten Stadt zu arbeiten.

Alle Teile der Oberbürgermeister-Serie

Stefan Schuh: “Bayreuth braucht neue Perspektiven”

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Stefan Schuh (Junges Bayreuth) möchte Bayreuth neue Perspektiven bieten. Deshalb kandidiert der 35-Jährige für das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Bayreuth. Im Video über dem Text verrät er, wie Bayreuth am Ende seiner Amtszeit aussehen soll, welcher Mitbewerber sein liebster Gegenkandidat ist und vieles mehr.

In der bt-Spezial-Serie zur Oberbürgermeister-Wahl 2020 hat das Bayreuther Tagblatt alle sieben OB-Kandidaten um ein kurzes Interview gebeten. Bis auf Brigitte Merk-Erbe (Bayreuther Gemeinschaft) haben alle Kandidaten teilgenommen. Teil 3 befasst sich mit Stefan Schuh.

In Teil 2 erklärt Thomas Ebersberger, dass Bayreuth sein Geld für Dinge ausgeben muss, die es auch wert sind.

Stefan Schuh (Junges Bayreuth) möchte Bayreuths Oberbürgermeister werden

Für Stefan Schuh gibt es drei zentrale Forderungen, die er als Oberbürgermeister angehen möchte. Zum einen müsse die Situation in der Kinderbetreuung langfristig verbessert werden. Denn Kinderplätze seien ein elementarer Baustein in der Stadt. “Container lösen keine Probleme”, ist der 35-Jährige sicher.

Außerdem sieht Stefan Schuh vor allem im Bereich der Schulen einen großen Investitionsbedarf. Als Beispiel nennt der die Luitpoldschule, bei der es seit 2012 die Idee einer Brandschutzkonzeption gebe. Passiert sei allerdings bis heute nichts.

Wir müssen den Schulen Budget zur Verfügung stellen und nicht alles über das Hochbauamt laufen lassen.

(Stefan Schuh, Junges Bayreuth)

Ein weiterer Punkt, der Stefan Schuh wichtig ist, ist das Thema Digitalisierung. Hier stecke noch enorm viel Potential – sowohl innerhalb der Verwaltung, als auch bei der Kommunikation mit den Bürgern.

Außerdem fordert Schuh mehr Perspektiven für Bayreuth. “Viele meiner Gegenkandidaten sind in einem Alter, bei denen die Perspektive nur auf eine Amtszeit ausgelegt ist. Bayreuth braucht aber mehr”.

Mehr zu den Kommunalwahlen in Bayreuth

Am Sonntag, den 15.3.2020, finden in Bayern die Kommunalwahlen statt. In Bayreuth werden dabei auch die Stadtratsmitglieder sowie die Oberbürgermeisterin bzw. der Oberbürgermeister erstmals zum gleichen Termin neu gewählt. Für das Junge Bayreuth geht dabei Stefan Schuh als OB-Kandidat ins Rennen.

Stefan Schuh

Seit 2014 ist Stefan Schuh Mitglied des Bayreuther Stadtrates. Der Mathematiker möchte sich nun auch mit vollem Einsatz als Oberbürgermeister für die Stadt Bayreuth einsetzen und mit frischen Ideen die Trendwende hin zu einem modernen Bayreuth schaffen.

Alle Teile der Oberbürgermeister-Serie

Thomas Ebersberger: “Bayreuth muss sein Geld für Dinge ausgeben, die dieses Geld auch wert sind.”

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Thomas Ebersberger (CSU) möchte Bayreuth voranbringen. Deshalb kandidiert er bei der Kommunalwahl 2020 als Oberbürgermeister der Stadt Bayreuth. Im Video über dem Text verrät er, was er in Bayreuth während seiner Amtszeit verändern würde, wieso er Oberbürgermeister werden möchte und mehr.

Im der bt-Spezial-Serie zur Oberbürgermeister-Wahl 2020 hat das Bayreuther Tagblatt alle sieben OB-Kandidaten um ein kurzes Interview gebeten. Bis auf Brigitte Merk-Erbe (Bayreuther Gemeinschaft) haben alle Kandidaten teilgenommen. Teil 2 befasst sich mit Thomas Ebersberger (CSU).

In Teil 1 erklärt Klaus Wührl-Struller, wieso Bayreuth frisches Klima braucht. 

Thomas Ebersberger (CSU) will Bayreuths Oberbürgermeister werden

Thomas Ebersberger (CSU) möchte 2020 der Oberbürgermeister Bayreuths werden. Und er geht davon aus, dass das auch passiert. Denn wenn er nicht davon ausgehen würde, dass er gewählt wird, dann hätte er auch nicht kandidiert, sagt Ebersberger im bt-Interview.

Eine Win-Win-Situation schaffen

Wenn es mit der Wahl zum Oberbürgermeister klappt, möchte Ebersberger zuerst das menschliche Miteinander fördern. Daneben sei auch der Umweltschutz wichtig, erklärt der CSU-Politiker. Allerdings dürfe die Wirtschaft darunter nicht leiden, sodass am Ende eine Win-Win-Situation entstehe, so Ebersberger.

Wir müssen Bayreuth voranbringen. Wir brauchen Investitionen, speziell auch im Bereich Schulen.

(Thomas Ebersberger, CSU)

Dabei sei es wichtig, dass das Geld, das die Stadt Bayreuth ausgibt, auch für Dinge ausgegeben wird, die das Geld auch wirklich wert sind. Als aktuelles Gegenbeispiel nennt Ebersberger das Toilettenhäuschen am Festspielhaus.

Mehr zu den Kommunalwahlen in Bayreuth

Am Sonntag, den 15.3.2020, finden in Bayern die Kommunalwahlen statt. In Bayreuth werden dabei auch die Stadtratsmitglieder sowie die Oberbürgermeisterin bzw. der Oberbürgermeister erstmal zum gleichen Termin neu gewählt. Für die CSU geht dabei Thomas Ebersberger als OB-Kandidat ins Rennen.

Thomas Ebersberger

Ebersberger ist aktuell zweiter Bürgermeister der Stadt Bayreuth. Er wurde 1957 geboren, ist verheiratet und hat drei Söhne. Ebersberger ist selbstständiger Rechtsanwalt, Wirtschaftsjurist an der Universität Bayreuth und Fachanwalt für Familienrecht.

Alle Teile der Oberbürgermeister-Serie

Bayreuther Landratskandidat der Grünen: Andreas von Heßberg

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Andreas von Heßberg ist der Bayreuther Landratskandidat der Partei Bündnis 90/Die Grünen. Deshalb ist bt-Redakteur Christoph Wiedemann mit dem Landratskandidaten durch den Bayreuther Landkreis gefahren: Ziel ist sein persönlicher Lieblingsort im Kreis Bayreuth, der Craimoosweiher bei Creußen. Auf der Fahrt erzählt der Mann von den Grünen von Themen, für die er sich einsetzt und wie seine Tochter reagiert hat, als er von der Kandidatur erzählt hat.

Auch Landratskandidat der CSU, Klaus Bauer, ist mit uns durch den Landkreis zu einem seiner Lieblingsorte gefahren. Und auch der Kandidat der SPD, Jan-Michael Fischer, ist mit uns durch den Landkreis gefahren. Er hat einen ruhigen und idyllischen Ort gewählt.

Mobilität im Kreis Bayreuth verbessern

Eines der bestimmenden Themen ist die Mobilität. So fordert auch Andreas von Heßberg neue Mobilitätskonzepte für den gesamten Landkreis: “Wir müssen dringend den ÖPNV modernisieren. Wir brauchen eine neue Fahrzeugflotte, müssen diese anders takten und brauchen attraktivere Preise.” Er steht hinter seiner Partei und fordert ein 365-Euro Jahres Ticket.

“Erst wenn der ÖPNV attraktiv genug ist, kann der Verkehr in der Stadt gesenkt werden, mehr Räume für Fußgänger und Fahrradfahrer geschaffen, Parkplätze vermindert und Parkgebühren erhöht werden”, erzählt von Heßberg von seinem Konzept. Das müsse allerdings gemeinsam mit der Stadt Bayreuth gelöst werden.

Ein solches Konzept passiert nicht von heute auf morgen, sondern bedarf Zeit und auch Investitionen. Kann mir auch vorstellen, dass der Bauhof seine Fahrzeugflotte am Samstag für die Bevölkerung ausgibt, bevor sie da eh nur rumstehen. Aber da wird noch viel rechtliches zu klären sein.”

Fridays For Future

Fridays For Future ist “die Chance schlechthin, eine ganze Generation mitzunehmen, um die Zukunft zu gestalten. Sie sollen Ideen entwickeln und das auch in die Politik reintragen.” Von Heßberg hat eine klare Meinung zu den Demonstrationen: Er findet sie gut, da sich die Menschen so für Politik interessieren, denn von einer Politikverdrossenheit sei aufgrund dieser Bewegung nichts mehr zu hören.

“Wir müssen das Problem jetzt angehen, sonst wird es immer schmerzhafter und immer teurer”, sagt der Landratskandidat. Mit dem Problem des Klimaschutzes geht für von Heßberg auch die Frage nach Energie einher. “Der Landkreis Bayreuth ist beim regenerativen Strom schon sehr gut aufgestellt. Aber wir brauchen massive Änderungen beim Hausbau. Der Hausbau verschwendet zu viele Ressourcen. Er emittiert zu viel C02.” Deshalb ist seine Idee, dass der Fokus auf die Sanierung von alten Gebäuden gelegt wird.

Der Landkreis Bayreuth für junge Menschen

Von Heßberg möchte für Jugendliche Freiräume schaffen, an denen sich junge Menschen frei organisieren können: “Wie den Klimacheck im Landratsamt braucht es einen Jugendcheck. Wir müssen alle Projekte des Kreistages darauf prüfen, ob das attraktiv für die Jugend ist.“ 

Die Idee zeigt er am Beispiel der Mobilität: Es müsse dafür gesorgt werden, dass Jugendliche am Abend mobil sind, wenn sie mal ausgehen wollen. Dabei müsse dann aber auch die Möglichkeit bestehen, in der Nacht wieder nach Hause zu kommen.

Außerdem soll die Jugend eigene Projekte entwickeln. Ob es ein Kleinkino, Sportveranstaltungen oder Projekte für die Politik sein könnten, weiß Andreas von Heßberg nicht: „Ich bin ja aus dem Alter raus. Das können die Jugendlichen selbst. Ich würde nur unterstützend beraten.“ 

“Made in Bayreuth”

Die regionale Wertschöpfung liegt von Heßberg am Herzen. Er setzt sich für ein „Made in Bayreuth“ oder alternativ ein “Made in Oberfranken” ein. Dabei solle es um sämtliche Arten von regionalen Produkten gehen: Handwerker, Imker, regionale Nahrung oder Holz aus Oberfranken, zählt von Heßberg auf.

Außerdem ist für den Kandidaten der Grünen das neue bayerische Naturschutzgesetz wichtig, das mit dem Volksbegehren des Artenschutzes „Rettet die Bienen“ zusammenhängt. Hier müssen nach seiner Meinung auch die Kommunen mitarbeiten, um die Artenvielfalt zu erhalten. „Ich habe den Eindruck, dass das die anderen Parteien gar nicht auf dem Schirm haben.“

Wie geht die Kommunalwahl 2020 in Bayreuth aus?

Auch für ihn ist der Wahlkampf sehr zeitintensiv. „Mich ärgert es ein wenig, dass ich zur Zeit so selten zuhause bin“, sagt von Heßberg. Denn seine Tochter begnüge sich nicht nur ein bis zwei Stunden mit ihrem Papa – auch wenn sie “Chefprinzessin” werden könnte.

Am 15. März ist der Wahlkampf fürs erste vorbei. Doch auch er geht davon aus, dass es zu einer Stichwahl kommen wird. Wer in die Stichwahl kommen wird, weiß auch von Heßberg nicht. Er gibt dem Landratskandidaten der CSU gute Chancen, um in die Stichwahl zu kommen. Weitere Prognosen könne er aber nicht geben. 

Die PARTEI Bayreuth möchte die Stadt Hof abbaggern

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Die PARTEI in Bayreuth möchte die Stadt Hof abbaggern. Dieses Ziel geht aus einer Presseerklärung der Satirepartei hervor.

Die PARTEI möchte, dass die Stadt Hof abgebaggert wird

Am Dienstagabend (3.3.2020) hat die PARTEI einen offenen Informationsabend veranstaltet. Dabei erklärte sie ihr Ziel: Einfache Bürger sollen die gleichen Rechte und Möglichkeiten haben wie Großunternehmen.

Nachdem die Braunkohleindustrie inzwischen schon über 300 Ortschaften abbaggern ließ und so, laut PARTEI, 100.000 Menschen umsiedeln mussten, soll nun auch das einfache Wahlvolk diese Privilegien bekommen. Die PARTEI verspricht daher in einer Pressemitteilung, sich dafür einzusetzen, die Stadt Hof vollständig abzubaggern. Dann könne man das Gebiet in einen wunderschönen Ausflugsort verwandeln.

Kindererziehung soll nicht in Containern stattfinden

Ein weiteres Ziel der Satirepartei ist es, dass “containern” weiterhin ein Begriff dafür bleiben soll, genießbare Lebensmittel aus Abfallcontainern zu retten. Dass dieser Begriff in Bayreuth dafür verwendet werde, sein Kind in die Kita oder den Kindergarten zu bringen, sei für die Partei nicht länger hinzunehmen.

Die Partei habe nach Gesprächen mit führenden Mathematikern des Landes berechnet, dass Kinder nach ein bis zwei Jahren nach ihrer Geburt einen Krippenplatz benötigen würden. Nach drei Jahren würden sie dann einen Kindergartenplatz brauchen. Mit dieser Formel sollte eine sinnvolle Planung der Infrastruktur von Betruungsangeboten möglich sein, so die PARTEI.

Die PARTEI in Bayreuth auf Liste 9 wählbar

Auch wenn die Partei keine eigene Liste aufgestellt hat, ist sie auf Liste 9 (Die Linke) wählbar. Dabei gehen Maximilian Gudat (34 Jahre, Platz 2) und Michael Beck (44 Jahre, Platz 5) für die Satiriker ins Rennen. Der Name “PARTEI” steht in diesem Fall für Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative.

Die Wahlprogramme der PARTEI, sind auch auf Bundesebene immer humoristisch oder sarkastisch. Bei der Bundestagswahl 2017 forderte die PARTEI beispielsweise, Managergehälter an BH-Größen zu koppeln, eine Bierpreisbremse und Artenschutz für die Grünen.