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“Ein Kunstwerk auf der Straße” – das ist der neue Mannschaftsbus der SpVgg Bayreuth

So sieht der neue Mannschaftsbus der SpVgg Bayreuth aus. Das Äußere wurde von einer Künstlerin gestaltet. 

Braucht das Mehrzweckgebäude am Bayreuther Festspielhaus einen Touchscreen?

Neben dem Friedrichsforum ist das Mehrzweckgebäude am Festspielhaus eines der umstrittensten Bauprojekte aufgrund der Baukosten in Bayreuth. Nun will die Stadt noch in Kunst investieren, die dann das Mehrzweckgebäude zieren soll.

Bayreuth Baroque: So läuft das Kulturfestival während der Corona-Pandemie

“Bayreuth Barock”: Nach sieben von elf Veranstaltungen auf dem neuen Kulturfestival zieht Benedikt Stegmayer, Kulturreferent der Stadt Bayreuth ein erstes Resümee.

Kraut & Rüben Festival in Bayreuth findet doch statt: Das ist geplant

Das Bayreuther Kraut & Rüben Festival findet statt. Ende August wird die Veranstaltung stattfinden. Das Programm steht fest.

Seebühnenfestival in Bayreuth findet statt: Diese Stars kommen im August auf die Bühne

Im August findet in Bayreuth das Seebühnenfestival statt. Michael Mittermeier oder Helge Schneider treten dort auf.

Absage der Bayreuther Festspiele 2020: Jetzt kommt Bayreuth Summertime 

Wegen der Corona-Pandemie mussten die Bayreuther Festspiele 2020 abgesagt werden. Die Stadt Bayreuth hat sich nun etwas einfallen lassen, um den Ausfall zu kompensieren: “Bayreuth Summertime”.

Kindheitstraum Tätowierer: “Geld ist mir nicht so wichtig, wie mein Gewissen”

Michael Müller aus Himmelkron hat ein Studio für Piercings und Tattoos und sich damit seinen Kindheitstraum erfüllt. Er ist gnadenlos ehrlich und sticht nur die Motive, die seiner Meinung nach zu den Personen passen und, die er technisch verwirklichen kann. An diesem Wochenende ist er Teil der International Tattoo Convention in Bindlach.

Mit Mutti-Zettel: Piercing ja, Tattoo nein

“Ich habe schon als Kind Menschen mit Tattoos bewundert”, sagt Michael Müller. Mit 15 Jahren hat er begonnen erste eigene Skizzen für Tattoos zu zeichnen. “Seitdem habe ich auch mein erstes Piercing. Damals habe ich sogar noch die Einverständnis meiner Eltern gebraucht”, erklärt er und lacht. Das Piercing an der Brustwarze sei kein Problem gewesen. Denn man hätte es ja leicht wieder herausnehmen können. Beim Thema Tattoo ist Michael allerdings erst einmal gegen eine Wand gelaufen: “Ein Tattoo bleibt eben für immer. Deswegen konnte ich meinen Wunsch erst mit 18 Jahren umsetzen”, so der heute 32-Jährige.

Wissen aus der Sanitäterausbildung

Um Piercings oder Tattoos zu stechen, gebe es keine offizielle Ausbildung. Er empfehle immer sich Feedback von Bekannten zu holen oder online nachzufragen, um herauszufinden, ob ein Studio taugt oder nicht. “Ich habe viel in anderen Studios  zugesehen und gelesen. Auch meine Sanitäter-Ausbildung hat mir da ein Stück weit geholfen, dass ich mich gut mit dem Körperaufbau und der Wundheilung auskenne.”

2007 hat sich Michael Müller seinen Traum erfüllt und sein Piercingstudio im Elternhaus eröffnet. In der Szene ist Müller als “Muli” bekannt. So heißt auch sein Studio: “crazy-muli-piercing”. Inzwischen hat er den Laden jetzt im eigenen Haus in Himmelkron.

Tattoos sind eine Vertrauenssache. Die Menschen legen dir ihre Haut in die Hände.

(Michael Müller)

Schriften und Geometrisches

“Ich habe so lange gezeichnet, bis die Qualität gut war und mich beim Tattoo Stechen erst einmal an Freunden ausprobiert”, sagt er. Seit 2009 tätowiert er selbst. Muli hat viele Anfragen: “Heute mache vor allem die Anfragen, die mir Spaß machen.” Er arbeitet mit einer Rotationsmaschine. Am liebsten sticht er Linien, Schriften oder Geometrisches in schwarz-grau. “Den Weg möchte ich beibehalten”, so Muli. Aber auch Oldschool und Newschool Motive, bei denen einzelne Flächen eingefärbt sind, gehören zu seinen Repertoire.

Foto: crazy muli piercing

Gewissen vor Cash

“Ich mache keine bunten Tattoos oder Realistik-Arbeiten”, gibt er zu. “Wenn jemand das möchte, verweise ich gerne auf einen meiner Tattoo-Kollegen”, erklärt er. Es bringe nichts das Geld einzusacken. So hätten seine Kollegen und die Kunden gleichermaßen etwas davon. Das Prinzip beruhe auf Gegenseitigkeit.

Geld ist mir nicht so wichtig wie mein Gewissen.

(Michael Müller)

Muli sticht außerdem nur die Piercings und Tattoos, die auch zu den Menschen passen. “Wenn ein Kunde einen Wunsch hat und ihm das rein gar nicht steht, sage ich das ehrlich”, fügt er hinzu. Wenn er im Gespräch merke, dass der Kunde noch unsicher sei, vereinbare er erst mal keinen Termin, ehe sich der Kunde wirklich sicher ist.


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Foto: crazy muli piercing

Was mich befriedigt ist es, den Leuten eine Freude zu machen.

(Michael Müller)

Freunde weltweit: Auf Messen zuhause

Muli geht schon seit 20 Jahren auf Tattoo-Messen. “Es ist inzwischen wie ein Zuhause”, sagt er. Er treffe dort viele bekannte Tätowierer, die inzwischen zu Freunden geworden sind. Manche kommen aus Neuseeland, Australien, Amerika, der Türkei oder aus Japan. Am Samstag ist Michael Müller ab den Morgenstunden auf der International Tattoo Convention in der Bindlacher Bärenhalle. “Man kann sich dort spontan etwas stechen lassen oder einen Termin für die kommenden Wochen ausmachen”, erklärt er.

Marius Seidlitz vor Werk "A fever you can't sweat out" der Serie "Somewhere in Neverland", das er lange überarbeitet hat.

Ausstellung: Wenn die Selbstoptimierung zum Zwang wird

Marius Seidlitz zeigt im August Werke der Ausstellung “Somewhere in Neverland” im Forum Phoinix. Dabei widmet er sich dem Thema: Gesellschaft im Optimierungswahn. Das Bayreuther Tagblatt hat mit ihm darüber gesprochen, wie seine Bilder Schritt für Schritt entstehen und wie Selbstdarstellung ungesund werden kann. Eine Galerie von einigen Werken finden Sie über dem Text.

Endlosschleife makelfrei

“Ich sehe das ständige Streben nach Perfektion und das Erreichen von ihr als unmöglich an”, sagt Künstler Marius Seidlitz, der gebürtig aus Erfurt kommt. Allerdings sei es das, was wir über Instagram und in der Werbung jeden Tag sehen würden: optisch makellos zu sein. “Natürlich kommt es auch immer stark auf unsere eigene Stimmung an, wie wir damit umgehen”, fügt er hinzu. Doch letztendlich wäre es eine niemals endende Schleife.

Jeder hat Idole und möchte ihnen nacheifern. Am Ende versucht allerdings einer den anderen zu übertrumpfen – immer und immer wieder.

(Künstler Marius Seidlitz)

Der erste Schritt zur Serie: ein Schmierbild zum Thema Schönheit. Foto: Redaktion

Das Wetteifern nach Schönheit

Dem Streben nach Perfektion könne man nur schwer entkommen, so Seidlitz. Auch er selbst sei dem Optimierungswahn der Gesellschaft ausgesetzt. In der Serie habe er sich bewusst für die Darstellung von Frauen entschieden: “Ich denke bei Frauen ist dieses Wetteifern nach perfektem Aussehen besonders stark ausgeprägt”.

Bevor Seidlitz mit einer Serie startet, geht dem immer ein Brainstorming voraus: “Die Serie zu ‘Somewhere in Neverland’ habe ich mit einem Schmierbild zum Thema Schönheit begonnen. Ich habe überlegt: Was macht Schönheit mit uns”, erklärt er.

Optimierung durch Verunsicherung

Natürlich gäbe es Menschen, die sich zwar immer wieder selbst optimieren, aber trotzdem gelassen und zufrieden sind. Doch leider gäbe es auch viele, bei denen die ständige Optimierung durch eine hohe Verunsicherung zustande komme, so Seidlitz: “Es ist ein ständiger Kampf um mitzuhalten. Ein  Rückschritt ist dann für viele nicht mehr denkbar.”

Freiraum bei der Betrachtung

Die Figuren seien in den Bildern nur flächenhaft angedeutet. “So hat jeder Betrachter Freiraum für eigene Vorstellungen, wenn er vor den Bildern steht”, sagt er. Der persönliche Blickwinkel verändere sich kontinuierlich mit der eigenen Stimmung und der Erinnerung an frühere Erlebnisse, so der 33-Jährige. “Die starken Farben, die ich in den Bildern verwendet habe, sollen auch ein Symbol für Vielfalt sein”, ergänzt er.

Künstler Marius Seidlitz mit der Darstellung einer Person, die vor ihrem Körper flüchtet. Foto: Redaktion

Die weiblichen Rundungen stechen in den Werken besonders hervor: “Das Entblößen eines Geschlechtsteils ist der letzte Schrei einer Person, um Aufmerksamkeit zu erhalten”, erklärt er. Am Ende wären Menschen bereit, dazu komplett alles von sich preisgeben und die Selbstdarstellung ende in einem Zwang.

Man sollte nicht einem Ideal hinterherlaufen, sondern eigentlich genau auf die Aspekte stolz sein, die einen von anderen unterscheiden.

(Künstler Marius Seidlitz)

Zur Ausstellung gehören neben dem knallig bunten Acryl und Aerosol auf Leinwänden auch kleinere Collagen auf Papier, die sich kritisch mit Schönheit und Perfektion beschäftigen.

Collage aus der Ausstellung "Somewhere in Neverland".

Collage aus der Ausstellung “Somewhere in Neverland”. Foto: Seidlitz

Der kreative Prozess

“Manchmal sitze abends ich eine Stunde lang vor der leeren Leinwand und überlege, wie ich anfangen soll”, sagt er. Das mache ihn manchmal wütend. Doch genau aus der Stimmung heraus würden neue Bilder entstehen, wenn erste wilde Farbkleckse auf der Leinwand landen. Es sei keine Seltenheit, dass er ein Bild kurz vor Ende noch einmal völlig übermalen würde. “Es ist ein längerer Prozess, in dem die Bilder entstehen”, erklärt der 33-Jährige.

Ich denke es ist wichtig sich selbst kreativ ausleben zu können. Den Fokus auf sich selbst, statt auf andere – in einem gesunden Mittelmaß versteht sich. Mir hat es in der Jugend geholfen Schlagzeug zu spielen.

(Künstler Marius Seidlitz)

Die Ausstellung ist noch bis zum 31. August zu sehen. Geöffnet ist am Mittwoch und Samstag zwischen 18 und 21 Uhr, sowie auf Anfrage. Im Moment malt Seidlitz in seinem Atelier in Bad Berneck. “In Bayreuth hat sich leider bisher nichts ergeben”, sagt er. Optimal wäre ein Raum mit einer Größe von etwa 30 Quadratmetern.

Forum Phoinix. Foto: Redaktion

Hand in Hand mit der Uni: Mit Plastik gegen soziale Probleme

Der weltweit bekannte südafrikanische Künstler Mbongeni Buthelezi ist in Bayreuth. Bis zum 19. Juli 2019 ist er an der Uni Bayreuth zu Gast. Der Südafrikaner verarbeitet Plastikabfälle zu Bildern und farbig strukturierten Oberflächen. Am Donnerstag stellt er ab 19 Uhr einige seiner Werke im Iwalewahaus vor. 

Plastik gegen soziale Probleme

In seinen Werken thematisiert Mbongeni Buthelezi soziale Probleme wie die Verarmung und die fehlende Perspektive der Menschen, zum Beispiel in den Townships Südafrikas. Daneben spielt auch Umweltverschmutzung eine große Rolle in den Werken des Künstlers. Durch den kreativen Einsatz von Plastik möchte er hierzu Gegenakzente setzen. Die Werke des Künstlers wurden bereits in Südafrika, den USA, Deutschland, England und in weiteren Ländern ausgestellt. 

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Hand in Hand mit der Uni

Sein Besuch im Iwalewahaus markiert den Anfang einer längerfristigen Zusammenarbeit mit der Uni Bayreuth. Hierbei sind insbesondere die Mikroplastikforschung und die Afrikastudien beteiligt. 2020 soll dann eine mehrwöchige Künstlerresidenz in Bayreuth stattfinden.

Die Veranstaltung am Donnerstag wird vom Freundeskreis Iwalewahaus e.V. mitgestaltet. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, die Kunst und Kultur aus Afrika der Öffentlichkeit in Stadt und Region näher zu bringen. 

“Bayreuth wimmelt”: Alles, was man über das Buch wissen muss

Begonnen hat die Projektreihe im Saarland. Die Zeichner Jürgen Schanz und Ralph Dornis aus Saarbrücken haben dort das erste Wimmelbuch erstellt. Daraufhin folgten “Bamberg wimmelt”, “Braunschweig wimmelt” und 2018 schließlich “Bayreuth wimmelt”. Der Projektleiter des Bayreuther Buches, Jürgen Reichert vom Verlag ComixArt, hat die beiden in Bamberg kennen gelernt und anschließend alles um das Bayreuther Wimmelbuch organisiert.

Was ist ein Wimmelbuch?

Wimmelbücher gibt es oft für Kinder. In einem großen Bild, das meist an einem bekannten Ort aufgenommen ist, geht es darum, eine bestimmte Figur in der Menschen- oder Tiermenge zu finden. Primär dreht es sich also ums Suchen. Meist sind witzige Szenen abgedruckt. In einem Wimmelbuch sind mehrere Suchbilder zu einem Thema zusammengefasst. Warum das Suchen nicht nur was für die Jüngsten ist? Weil es spannend ist, selbst Teil des Wimmelbuches zu sein oder Freunde, Nachbarn und Bekannte zu entdecken, wie beim folgenden Beispiel.

Wie ist das Bayreuther Wimmelbuch entstanden?

Buch "Bayreuth wimmelt

Buch “Bayreuth wimmelt”, ISBN-13: 978-3981831016 , © ComixArt 2018

Alles begann im Mai 2018. Zuerst galt es natürlich, populäre Orte in Bayreuth auszuwählen, an denen die Szenen stattfinden. Fotograf Ulli Wrede lichtete die Orte aus teils ungewöhnlichen Perspektiven ab: manchmal sogar aus der Luft bzw. von einer Leiter aus. Danach wurden Ganzkörperfotos von allen Bayreuthern gemacht, die Lust hatten, Teil des Buches zu werden. Beim Fototermin im Rotmaincenter kamen im vergangenen Jahr allerdings so viele Leute, dass er schon nach wenigen Stunden beendet wurde. Auch Hunde wurden mit abgelichtet. Stadtrat Stephan Müller half Projektleiter Reichert den Kontakt mit bekannten Gesichtern der Stadt herzustellen. Im Buch sieht man zum Beispiel Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe vor dem Festspielhaus auf der Titelseite, außerdem Universitätspräsident Stefan Leible auf dem Campus, die DLRG-Vorstandschaft am Canale Grande, Moderator und Stadionsprecher Christian Höreth, Bettina Wander von HaSpo Bayreuth oder Politiker Halil Tasdelen, um nur einige zu nennen. Einen besonderen Platz im Buch bekamen “Matrikelnummer 1” Karl Werner Kiepfer und Ex-Polizist Joe Friedlein. Die beiden verstecken sich gleich auf mehreren Seiten des Wimmelbuches.

Alle Personen sind schließlich am PC in verschiedenen, teils witzigen, Situationen gezeichnet und ins Buch integriert worden. Alle neun Motive sind gemeinsam im großen Pappbilderbuch abgedruckt. Erschienen ist es im Oktober 2018 beim Verlag ComixArt. Zu kaufen gibt es das Buch aktuell im Rotmaincenter bei ComixArt, in verschiedenen regionalen Rewe-Märkten oder bei Buchhandelungen wie Thalia, Rupprecht oder Breuer & Sohn.

So sind die Figuren im Comicstil nach und nach entstanden. Als Vorlage diente jeweils ein Ganzkörperfoto:

Eine Wimmelfigur entsteht!

Jetzt Wimmelfigur werden im allerersten Bayreuther WimmelbuchUnser Partner Ulli Wrede Foto fotografiert Euch am 12.05. an unserem Stand im Rotmain-Center Bayreuth. Damit ihr seht wie so eine Wimmelfigur entsteht, haben wir Zeichner Jürgen Schanz über die Schulter geschaut.Wir freuen uns auf Euch und das erste Bayreuther Wimmelbuch.

Gepostet von Bayreuth wimmelt am Donnerstag, 26. April 2018



5 Figuren und Dinge, die in allen Bildern vorkommen

In den insgesamt neun Wimmelbildern gibt es einige Figuren, die an verschiedenen Orten immer wieder auftauchen. Bayreuther Urgesteine oder auch andere skurrile Figuren. Hier lernen Sie fünf von Ihnen kennen.

Der ehemalige Bayreuther Polizist Joe Friedlein

Bayreuth wimmelt, Polizist Joe Friedlein

Zeichnung: Jürgen Schanz

Matrikelnummer 1

Matrikelnummer 1

Zeichnung: Jürgen Schanz/Ralph Dornis

Ein roter Heißluftballon

Bayreuth wimmelt, einroter Heißluftballon

Jürgen Schanz/Ralph Dornis

Hinweise auf eine Wagner-Oper

Bayreuth wimmelt, Szene aus einer Wagneroper

Zeichnung: Jürgen Schanz/Ralph Dornis

Eine Märchenfigur

Bayreuth wimmelt, eine Märchenfigur

Jürgen Schanz/Ralph Dornis


5 Orte aus Bayreuth, die Teil des Buches sind


5 witzige Situationen aus dem Wimmelbuch

  1. Ein Kind verliert seine Eiskugel, die prompt einem Mann unter der Rotmainbrücke auf dem Kopf landet. Dran vorbei fährt auf dem Tandem Kabarettist und Stadtrat Klaus Wühl-Struller.

Zeichnung: Jürgen Schanz / Ralph Dornis, Bayreuth wimmelt

2. Ein Mann verliert beim Rudern auf dem Röhrensee seine Cap.

Zeichnung: Jürgen Schanz/Ralph Dornis, Bayreuth wimmelt

3. Ein Mädchen pflückt Blumen aus einem Beet in der Eremitage.

Zeichnung: Jürgen Schanz/Ralph Dornis, Bayreuth wimmelt

4. Herrchen und Hund verrichten ihr Geschäft vor dem Haus Wahnfried.

Zeichnung: Jürgen Schanz/Ralph Dornis, Bayreuth wimmelt

7. Ein Mann hilft einer Dame beim Bücheraufheben an der Ampel am Hohenzollernring.

Zeichnung: Jürgen Schanz/Ralph Dornis, Bayreuth wimmelt

Weitere Informationen zum Buch finden Sie auf der Website von Bayreuth wimmelt.