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Warnung vor Sturm- und Windböen in Bayreuth Stadt und Landkreis

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Amtliche Warnung vor Windböen für Stadt und Landkreis Bayreuth. Der Deutsche Wetterdienst hat diese Wetterwarnung am Freitag (10. Juli 2020) herausgegeben.

Windböen über Bayreuth.

Warnung vor Glätte in Bayreuth Stadt und Land

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Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gibt regelmäßig Unwetterwarnungen für Stadt und Landkreis Bayreuth aus. Hier gibt es die aktuellen Wetter-Warnungen für die fränkische Region.

Update vom 4. Märze 2020 um 10:30 Uhr: Glätte im Raum Bayreuth

Der Deutsche Wetterdienst warnt am Mittwoch (4.3.2020) vor Glätte im Landkreis Bayreuth. Bis 18 Uhr muss oberhalb von 800 Metern durch Schnellfall mit Glätte gerechnet werden.

Update vom 3. März 2020 um 12 Uhr: Windböen in Bayreuth

Der Deutsche Wetterdienst gibt auch für Dienstag (3.3.2020) eine neue Warnung heraus. Diesmal warnt der DWD vor Windböen für den gesamten Bayreuther Raum. In Stadt und Landkreis Bayreuth soll es ab 12:13 zu Windböen aus westlicher Richtung kommen. Der Wind kann mit einer Geschwindigkeit von bis zu 60 km/h über die fränkische Region ziehen. Die Warnung gilt aktuell bis 16 Uhr.

Update vom 2. März 2020 um 15 Uhr: Schnee in Bayreuth

Am Dienstag (3.3.2020) warnt der Deutsche Wetterdienst für den östlichen Bayreuther Landkreis vor Schnee. Ab 3 Uhr in der Nacht soll es im Raum Bayreuth mit leichtem Schneefall beginnen. Dieser Niederschlag soll nach Angaben der Wetterexperten bis 10 Uhr andauern. Der DWD berichtet, dass zwischen einem und fünf Zentimeter Schnee erwartet werden.

Update vom 27. Februar 2020 um 12 Uhr: Starker Schneefall in Bayreuth erwartet

Der Deutsche Wetterdienst warnt für ganz Deutschland mit einem Wintereinbruch. Dabei wird auch Franken sowie Stadt und Landkreis Bayreuth nicht verschont. Ein Tief zieht Richtung Osten und hat seinen Kern über Franken, heißt es von den Wetterexperten.

Dabei soll es bereits am dem späten Nachmittag mit Regen beginnen. Dieser Regen geht ab 19 Uhr in Schnee über, heißt es vom Deutschen Wetterdienst. 10 bis 15 Zentimeter Schnee werden erwartet. In der Nacht soll der Niederschlag wieder abklingen: Die Warnung ist bist 24 Uhr ausgesprochen.

Update vom 26. Februar 2020 um 17:30 Uhr: Schnee und Glätte in Bayreuth

Der Deutsche Wetterdienst warnt am Mittwoch (26.2.2020) vor Schneefall in Stadt und Landkreis Bayreuth. Bis zum Donnerstagmorgen 6 Uhr erwarten die Experten Mengen von bis zu 5 cm. Durch den Schneefall muss außerdem mit überfrierender Nässe und Glätte auf den Straßen gerechnet werden. Die Warnung gilt bis Donnerstag (27.2.2020) um 10 Uhr.

Update vom 26. Februar 2020 um 9:45 Uhr: Sturm und Schnee in Bayreuth

Der Deutsche Wetterdienst warnt auch für Mittwoch für Bayreuth Stadt und Land vor Sturmböen. Die Warnung gilt bis 20 Uhr. Dabei sollen Sturmgeschwindigkeiten bis zu 85 km/h erreicht werden. An den Orten, an denen es nicht stürmt, wird trotzdem vor starkem Wind gewarnt. Denn auch hier kann der Wind in Böen bis zu 65 km/h erreichen.

Außerdem warnt der DWD für die gesamte Bayreuther Region vor Schnee. Laut Wetterexperten soll es zwischen 5 und 10 Zentimetern Schnee in der fränkischen Region geben. Zusätzlich warnt der DWD vor Glätte.

Update vom 25. Februar 2020 um 17:30: Fünf Unwetterwarnungen für Bayreuth

Am Abend und in der Nacht soll es in der Stadt und im Landkreis Bayreuth richtig ungemütlich werden. Die Sturmwarnung des DWD bis 21 Uhr wird im östlichen Bayreuther Landkreis bis Mittwoch (26.2.2020) verlängert. Dabei können die Sturmböen Geschwindigkeiten bis zu 85 km/h erreichen.

Außerdem wird für den gesamten Landkreis vor Schneefall und Glätte gewarnt. In der Nacht auf Mittwoch soll es in der fränkischen Region schneien. Etwa ein bis fünf Zentimeter Neuschnee werden von den Experten des Deutschen Wetterdienstes erwartet. Damit einhergehend warnt der DWD vor Glätte im gesamten Landkreis und in der Stadt Bayreuth.

Diese beiden Warnungen gelten bis Mittwochmorgen um 8 Uhr. Damit könnte der Berufsverkehr am Morgen von glatten und schneebedeckten Straßen betroffen sein.

Update vom 25. Februar 2020 um 09:30 Uhr: Weitere Unwetterwarnungen für Bayreuth

Der Sturm nimmt einfach kein Ende. Auch am Dienstag, 25.2.2020 warnt der Deutsche Wetterdienst vor Sturm- und Windböen in Stadt und Landkreis Bayreuth. Es werden Geschwindigkeiten bis zu 65 km/h erwartet. Oberhalb von 800 Metern warnt der Deutsche Wetterdienst sogar vor Spitzenwerten bis zu 85 km/h. Der Wind kommt aus südwestlicher Richtung. Die Wetterwarnung des DWD gilt bis 21 Uhr.

Update vom 24. Februar 2020 um 12:30: Neue Sturmböen in Bayreuth

Kaum ist der Sturm von Sonntag vergangen, steht ein neuer vor Bayreuth Stadt und Landkreis. Ab 18 Uhr warnt der Deutsche Wetterdienst für die fränkische Region vor neuen Sturmböen. Die Sturmgeschwindigkeiten sollen bis zu 85 km/h betragen. Der DWD gibt die Warnung vor Sturmböen von Montagabend bis Dienstagmorgen um 10 Uhr aus. Der Wind kommt aus südwestlicher Richtung.

Update vom 24. Februar 2020 um 07:45 Uhr: Bilanz der oberfränkischen Polizei

Es wurden zwar nicht die Windgeschwindigkeiten des Sturmtiefs „Sabine“ erreicht, aber auch am Sonntag wurden im Laufe des Tages durch das Sturmtief „Yulia“, in Oberfranken einige Bäume entwurzelt, Bauzäune umgeworfen und Verkehrstafeln umgeknickt, was teilweise zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.

Baum knickt um – Karambolage mit neun Fahrzeugen

So stürzte am Abend auf der A70 zwischen Stadelhofen und Schirradorf ein Baum auf die durchgehende Fahrbahn in Richtung Bayreuth. Die Straße musste  komplett gesperrt werden und der Verkehr wurde ab der Ansschlussstelle Stadelhofen abgeleitet. Insgesamt waren neun Fahrzeuge an der Karambolage beteiligt. Glücklicherweise gab es keine Verletzten.  Nach einer Stunde konnte der Verkehr wieder ohne Behinderungen fließen. Der Sachschaden beläuft sich alleine hier auf ca. 60.000 Euro.

90 Einsätze der Oberfränkischen Polizei

Insgesamt waren von Sonntagnachmittag bis gegen 23 Uhr rund 90 witterungsbedingte Einsätze abzuarbeiten. Am häufigsten waren die Einsatzkräfte damit beschäftigt umgestürzte Bäume zu beseitigen, die auf die Straßen stürzten.  Verletzt wurde dabei niemand. Ab Mitternacht beruhigte sich die Wetterlage.

Update vom 23.Februar 2020 um 08:50 Uhr: Dauerregen in Stadt und Landkreis Bayreuth

Die Sturm- und Windböen vom Samstag sind Dauerregen gewichen. Der DWD rechnet mit Niederschlagsmengen bis zu 30 Liter pro Quadratmeter. In Staulagen sollen sogar Mengen bis zu 40 Liter pro Quadratmeter erreicht werden. Dadurch lässt sich die Sonne nicht blicken und es ist den ganzen Tag bewölkt und grau. Die Temperaturen liegen zwischen 7 und 10 Grad. 

Update vom 22. Februar 2020 um 10:30 Uhr: Schwere Sturmböen im Landkreis Bayreuth

Auch am Samstag muss in Stadt und Landkreis Bayreuth mit Sturm- und Windböen gerechnet werden. Der DWD warnt vor Sturmgeschwindigkeiten bis zu 100 km/h in Lagen über 1.000 Metern. In exponierten Lagen können sogar orkanartigen Böen bis 115 km/h auftreten.

In den tieferen Lagen gilt die Warnung vor Windböen. Die Böen treten mit Geschwindigkeiten zwischen 50 und 60 Stundenkilometern auf und kommen aus Südwesten. 

Update vom 21. Februar 2020 um 10:00 Uhr: Sturm- und Windböen in Bayreuth

Der Sturm der vergangenen Nacht soll auch am Freitag weiter wehen. Der DWD warnt im östlichen Landkreis bis an die Stadtgrenze von Bayreuth mit Sturmböen. Bis zu 85 km/h sollen die Sturmgeschwindigkeiten betragen. An exponierten Lagen können Geschwindigkeiten bis zu 100 km/h auftreten.

Außerdem gilt im gesamten Bayreuther Landkreis die Warnung vor Windböen. Diese Warnung gilt nach aktuellem Stand bis 16 Uhr. Die Böen können mit einer Geschwindigkeit bis zu 55 km/h durch den fränkischen Landkreis wehen.

Update vom 20. Februar 2020 um 13:00 Uhr: Neue Sturmböen über Bayreuth

Der Deutsche Wetterdienst warnt Bayreuth Stadt und Landkreis vor neuen Sturmböen. Die Unwetterwarnung gilt noch in der Nacht auf Freitag. Von 24 bis 6 Uhr steht die aktuelle Warnung der Wetterexperten. Die Sturmböen sollen in der fränkischen Region bis zu 75 km/h betragen. Sollte es zu Regenschauern kommen, sagen die Wetterexperten sogar Sturmgeschwindigkeiten bis zu 95 km/h voraus.

Update vom 13. Februar 2020 um 15:30 Uhr: Wind- und Sturmböen weiten sich im Kreis Bayreuth aus

Der DWD hat das Gebiet der Sturmböen erweitert. Nun ragt die betroffene Region bis in den südlichen Bereich des Bayreuther Landkreises. Außerdem wird separat im südlichen Landkreis von Windböen gewarnt: Bis zu 60 km/h sollen die Windböen durch die fränkische Region fegen. Wind und Sturm kommen aus westlicher Richtung. Die Warnung gilt aktuell bis 21 Uhr. Außerdem soll es zwischen 14 und 20 Uhr schneien. Auch hier soll hauptsächliche der östliche Landkreis betroffen sein. Die Stadt Bayreuth liegt an der Schneefallgrenze nach Angaben des DWD. Die Wetterexperten berichten, dass es einen bis fünf Zentimeter schneien könnte.

Update vom 13. Februar 2020 um 9:30: Vier neue Warnungen für den Raum Bayreuth

Auch Ende der Woche wird für den östlichen Landkreis Bayreuth erneut vor Sturmböen gewarnt. Der DWD meldet Sturmböen bis zu 85 km/h. Ab 15 Uhr soll der Wind aus westlicher Richtung aufdrehen. Die Warnung wird vorerst bis Freitag um 18 Uhr ausgesprochen.

Update vom 12. Februar 2020 um 9:45 Uhr: Es bleibt weiter stürmisch in Bayreuth

Sturm “Sabine” ist vorübergezogen, doch der nächste stürmische Tag steht Bayreuth bevor: Auch am Mittwoch (12.2.2020) warnt der DWD vor Sturmböen für die fränkische Region. Die Sturmböen sollen zwischen 50 und 70 km/h betragen, können aber stellenweise auch bis zu 80 km/h erreichen, teilt der DWD mit. Die Warnung gilt noch bis 18 Uhr.

Update vom 11. Februar 2020 um 13:30: Warnung vor starkem Gewitter im Raum Bayreuth

Die Unwetterwarnungen nehmen kein Ende: Der DWD warnt nun am Dienstag (11. Februar 2020) zwischen 13:30 und 14:30 Uhr vor starken Gewittern im Kreis Bayreuth. Die Gewitter ziehen von Westen über den Landkreis.

Außerdem wurden sämtliche Warnungen vom Deutschen Wetterdienst bis 20 Uhr verlängert.

Update vom 11. Februar 2020 um 10 Uhr: Neue Sturm- und Orkanen über Bayreuth

Nach dem Sturm Sabine, beruhigt sich das Wetter in Bayreuth und Umgebung nicht. Der DWD gibt gleich drei Wetterwarnungen für Bayreuth Stadt und Land heraus:

  • Unwetterwarnung vor Orkanböen: Im östlichen Kreis Bayreuth kann es weiterhin zu starken Orkanböen kommen, warnt der Wetterdienst. Es sollen Windgeschwindigkeiten zwischen 105 und 130 km/h erreicht werden. Die Warnung ist aktuell bis Dienstag, 18 Uhr ausgegeben.
  • Warnung vor Sturmböen: Die Warnung vor Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 65 und 100 km/h gilt für den gesamten Bayreuther Landkreis und die Stadt Bayreuth. Auch diese Warnung gilt bis Dienstag, 18 Uhr.
  • Warnung vor Schnee: Zwischen 10 und 18 Uhr soll es in Bayreuth Stadt und Land schneien. Bereits am zwischen 8 und 9 Uhr gab es in Bayreuth leichte Schneefälle. Die aktuelle Warnung des Deutschen Wetterdienstes gilt noch bis 18 Uhr. Es sollen zwischen einem und drei Zentimetern Schnee erwartet werden.

Update vom 10. Februar um 16.30 Uhr: Polizei zieht positive Zwischenbilanz

Die Polizei Oberfranken zieht für den Zeitraum zwischen Sonntagabend und Montagnachmittag, trotz vieler Einsätze, eine weitestgehend positive Zwischenbilanz.

Zwischen 3 Uhr und 15 Uhr kam es am Montag zu gut 300 Notrufen. Wegen Sturmtief „Sabine“ legte die Einsatzzentrale über 320 Einsätze an. Großteils handelte es sich dabei um Verkehrsbehinderungen durch herabgerissene Äste oder umgestürzte Bäume. Diese blockierten zwar die Straßen, verletzt wurde aber niemand. Die Hindernisse konnten daher schnell von den Feuerwehren und Straßenmeistereien beseitigt werden, teilt die Polizei mit.

Darüber hinaus beschäftigten umgewehte Bauzäune, Toilettenhäuschen, Trampoline und Mülltonnen sowie gelöste Teile von Dacheindeckungen die Einsatzkräfte. In Stadtsteinach brach am Montagvormittag das Stallzelt eines dort gastierenden Zirkus zusammen. Glücklicherweise erlitt niemand Verletzungen und auch die entlaufenen Ponys blieben unversehrt und befinden sich nun wieder in Sicherheit.

Update vom 10. Februar um 9:30: Mehrere Einsätze in der Region Bayreuth

Der Kreisfeuerwehrverband teilt auf seiner Facebookseite mit, dass zwischen 5:30 und 6:30 Uhr mehrere Alarmierungen eingegangen sind. Die meisten Einsätze beschäftigten sich mit umgefallenen Bäumen oder Ästen.

Schnee kommt nach Bayreuth. Symbolfoto: pixabay.

Schneesturm legt Franken lahm: Chaos auf Straßen, Stromausfälle und stehende Züge

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Der erneute Wintereinbruch hat Franken getroffen. Der Schnee hat einige Teile in Franken zum Stillstand gebracht. So waren beispielsweise die Autobahnen rund um Bayreuth dicht. Bis zu drei Stunden mussten die Autofahrer teilweise im Stau stehen. 

Unfälle im Frankenwald

Kurz nach 20 Uhr ereignete sich der erste Unfall bei Berg, teilt die Polizei mit. Aufgrund der Witterung fuhr ein Lkw-Gespann mit reduzierter Geschwindigkeit auf der Staatsstraße 2198 in Richtung Berg. Ein dahinter fahrender BMW überholte den Lkw. Als sich das Auto auf Höhe der Fahrerkabine befand, wollte der Lkw-Fahrer nach links in einen Parkplatz einbiegen und übersah den BMW. Alle Fahrzeuginsassen blieben bei dem Zusammenstoß unverletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 15.000 Euro.

Bayreuther baut Unfall bei Schnee

Gegen 21:15 Uhr fuhr ein Dacia-Fahrer aus Bayreuth von Naila in Richtung Marxgrün. Auf der schneebedeckten Fahrbahn geriet sein Auto ins Schleudern und rutschte gegen die Leitplanke. Das Auto wurde durch den Aufprall so beschädigt, dass eine Weiterfahrt nicht möglich war. Es entstand ein Schaden von ca. 3.500 Euro. Den Leitplankenschaden nahm die Polizei mit etwa 1.500 Euro zu Protokoll.

Unfall in Selbitz

Die zunehmende Straßenglätte wurde nach Angaben der Polizei einem Skoda-Fahrer aus Naila gegen 22:45 Uhr in Selbitz zum Verhängnis. Er fuhr mit seinem Auto auf der Hochstraße und wollte nach rechts in die Hofer Straße einbiegen. Aufgrund der Straßenglätte rutschte er über die Hofer Straße hinaus und stieß gegen eine Hauswand. Der Fahrer blieb unverletzt und auch an der Hauswand entstand kein Schaden. Am Auto wurde allerdings die komplette Front beschädigt. Der Schaden wird auf etwa 3.000 Euro geschätzt.

Auto schleudert in Naila umher

Ähnlich erging es einem BMW-Fahrer aus Geroldsgrün gegen 23 Uhr in Naila. Er fuhr auf Hofer Straße in Richtung Ortsmitte und kam mit seinem Auto ins Schleudern. Der BMW kollidierte dabei mit dem Randstein. Durch den Aufprall brach die Radaufhängung und das Auto kam quer auf der Fahrbahn zum Stehen. Der Fahrer blieb unverletzt. Es entstand ein Schaden von ca. 3.000 Euro.

A6 in Mittelfranken: Lastwagen blockiert Autobahn

Nach einem Unfall auf der A6 blockierte ein Lastwagen die A6, wie die Polizei mitteilte. Zwischen den Anschlussstellen Altdorf und Alfeld stand der Lkw schräg auf der Fahrbahn.

Am Hauptbahnhof Nürnberg saßen Bahn-Reisende fest. Die Bahnlinien zwischen Fürth und Zirndorf sowie Buchenbühl und Heroldsberg mussten wegen des Schnees gesperrt werden.

Stromausfälle in Mittelfranken

Umgestürzte Bäume oder Äste beschädigten Stromleitungen und sorgten für Stromausfälle in den Landkreisen Nürnberger Land, Fürth und Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, wie lokale Medien vor Ort berichten. Nach Angaben der Stromgesellschaft seien seit Freitagmorgen die betroffenen Gebiete wieder mit Strom versorgt.

Hunderte Einsätze in Mittelfranken

In den Regionen Nürnberg, Fürth und Erlangen mussten die Einsatzkräfte nach eigenen Angaben zu 315 Einsätzen. Die meisten Einsätze mussten wegen herabstürzender Äste zu dein Einsatzorten.

Schnee kommt nach Bayreuth. Symbolfoto: pixabay

Bis zu drei Stunden Stau im Bayreuther Landkreis: 20 Zentimeter Schnee auf der Fahrbahn

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Bis zu 20 cm Neuschnee fielen in kurzer Zeit am Donnerstagabend (27.2.2020) im südlichen Bayreuther Landkreis. Dies führte dazu, dass auf der A 9 an den Steigungen hauptsächlich Lastwagen nicht mehr weiterkamen, quer standen und die Fahrbahn blockierten.

Außerdem waren weitere Autobahnen im Bayreuther Kreis vom Schnee befallen. Auch hier ging nach Angaben der Polizei nichts.

Landkreis Bayreuth: Bis zu 3 Stunden Stau auf der A9

Die eingesetzten Schneepflüge konnten ihrer Arbeit somit nicht mehr gänzlich nachkommen, teilt die Polizei mit. Erst mit weiteren Räumfahrzeugen, mehreren Kräften des THW Bayreuth und Pegnitz und Streifen der Verkehrspolizei Bayreuth konnte die Verkehrslage sukzessive bereinigt werden. Trotz der gemeinsamen Anstrengungen mussten die Verkehrsteilnehmer im Stau nach Angaben der Polizei stellenweise bis zu drei Stunden ausharren.

Während dieser Zeit sind drei Autofahrer auf der schneebedeckten Fahrbahn mit ihren Fahrzeugen in die Schutzplanke gekracht. Bei den Unfällen wurde nach Angaben der Polizei niemand verletzt. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 15.000 Euro. Alle drei Unfallverursacher erwartet nun wegen der nicht angepassten Geschwindigkeit jeweils ein Bußgeld von 145 Euro und ein Punkt in Flensburg, teilt die Polizei mit.

Ob in den kommenden Tagen weiter Schnee zu erwarten ist? Hier gibt es den bt-Wetterbericht.

Schneechaos im Landkreis Bayreuth: Schnee bringt Verkehr zum Stillstand

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Am Donnerstagabend (27.2.2020) ist es ab etwa 20 Uhr zu zahlreichen Verkehrsbehinderungen und Unfällen im Regierungsbezirk gekommen. Grund dafür war der plötzlich einsetzende Schneefall. Der Schnee verwandelte die Straßen nach Angaben der Polizei binnen weniger Minuten in gefährliche Rutschbahnen.

A9 und A70 bei Bayreuth besonders betroffen

Als besonderer Schwerpunkt kristallisierten sich die Steigungen und Gefällstrecken entlang der A9 und A70 in den Landkreisen Bayreuth, Kulmbach und Bamberg heraus. Während auf den Autobahnen in Hochfranken nichts nennenswertes passierte, war die Situation auf der A9 südlich von Bayreuth vollkommen anders. Die schneeglatten Steigungen des Sophienbergs, des Spänflecker Bergs, in der Bronner Senke und bei Hormersdorf waren problematisch. Immer wieder blieben Lastwagen und Sattelzüge hängen, stellten sich quer, rutschten weg und blockierten die Autobahn.

Auch auf der A70 Richtung Bayreuth kam der Verkehr zwischen 20 und 22 Uhr auf der Würgauer Hangbrücke teilweise zum Erliegen. Denn mehrere Lastwagen standen quer. Die Räum- und Streudienste der Autobahnmeistereien mussten die betroffenen Autobahnen abschnittsweise, teilweise mit Absicherung der Verkehrspolizei, räumen. Gegen Mitternacht war die A9 in beiden Richtungen wieder befahrbar.

Bis Mitternacht 89 Einsätze

Auf der A9 und A70 ereigneten sich insgesamt 12 Verkehrsunfälle. Zum Glück blieb es bei Blechschäden. In allen Fällen kamen die Fahrzeugführer auf dem schneebedeckten Untergrund von der Fahrbahn ab und blieben am Straßenrand oder an den Leitplanken liegen. Darüber hinaus zählte die Einsatzzentrale bis Mitternacht 89 witterungsbedingte Einsätze.

In Bayreuth war an anderer Stelle nicht der Schneefall das Problem, sondern Feuer. Denn eine Gartenhütte stand in Flammen.

Verkehrschaos

Mehrere Unfälle wegen schneebedeckter Fahrbahn im Raum Bayreuth

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Mehrere Unfälle ereigneten sich am Montagnachmittag (24.2.2020)  und in den frühen Abendstunden wegen einer schneebedeckten A9 im Kreis Bayreuth. Das teilt die Verkehrspolizei Bayreuth mit. Bei einem anderen Unfall auf der A9 musste die Autobahn stundenlang gesperrt werden.

Audifahrer schleudert bei Hummeltal über die Autobahn

Den Anfang machte um 16.45 Uhr ein 25-jähriger Oberpfälzer mit seinem Audi A5 bei Hummeltal in Richtung Süden, als er erst in die rechte Schutzplanke und dann quer über die Fahrbahn in die Betongleitwand schleuderte. Hier entstand insgesamt ein Schaden von 27.500 Euro.

Als nächstes kam ein 26-jähriger Oberbayer mit seinem Tesla bei Betzenstein auf den Weg nach Berlin nach Angaben der Polizei in die Bredouille.  Er verursachte an der linken Betongleitwand einen Schaden von 500 Euro. Am Auto wurde eine Schaden von 13.000 Euro festgestellt.

Mercedes gegen Lastwagen bei Plech

Und zuletzt machte ein Mercedes einer 27-jährigen Chinesin bei Plech die Bekanntschaft mit einem polnischen Sattelzug. Das Auto und der Lastwagen wurden jeweils mit einem Schaden von rund 20.000 Euro beschädigt.

Außerdem hat auf der A93 ein Lastwagenfahrer einen Unfall gebaut. Allerdings ist er sofort vom Unfallort geflohen.

Verkehrschaos

Mehrere Unfälle wegen Schneefall und Glätte: Schneepflug rammt Lastwagen

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In der Nacht von Dienstag (11.2.2020) auf Mittwoch (12.2.2020) kam es wegen Schneefall und Glätte auf den Autobahnen A 72 und A 93 zu mehreren Unfällen, teilt die Polizei mit.

A72 bei Ködnitz: Frau rutscht in Kleintransporter

Gegen 23 Uhr fuhr eine 36-jährige Frau aus Sachsen mit ihrem 3er BMW auf dem rechten, schneebedeckten Fahrstreifen der Autobahn. Aufgrund liegengebliebener Lkw staute sich der Verkehr an einer Steigung. Nach Angaben der Polizei konnte die Frau wegen nicht angepasster Geschwindigkeit nicht mehr rechtzeitig abbremsen und rutschte in das Heck eines ukrainischen VW Kleintransporters. Durch den Aufprall schleuderte der BMW in die rechte Schutzplanke und von dort zurück auf die Fahrbahn, bevor er gegen den Sattelauflieger eines Lastwagens krachte. Am Ende kam der BMW auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen.

Die BMW-Fahrerin kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Ihr BMW musste abgeschleppt werden.Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von 25.000 Euro.

A72 bei Ködnitz: Schneepflug rammt Lastwagen

Kurz nach 23 Uhr stieß ein Schneepflug der Autobahnmeisterei Rehau im Vorbeifahren gegen einen stehenden Sattelzug aus Polen. Es entstand ein Schaden von etwa 3.000 Euro.

Weiterer Unfall auf der A72

Ein 68-Jähriger aus Tschechien kam gegen Mitternacht mit seinem Sattelzug beim Anfahren auf der spiegelglatten Fahrbahn ins Rutschen und stieß gegen die Schutzplanke. Der entstandene Schaden liegt bei zirka 1.000 Euro.

Unfall auf A93 bei Marktredwitz

Ein 41-jähriger Fahrer geriet gegen 01:30 Uhr mit seinem Sattelzug bei schneebedeckter Fahrbahn ins Schleudern, teilt die Polizei mit. Ursächlich war nach Angaben der Polizei die nicht angepasste Geschwindigkeit.  Der Sattelzug stieß in die rechte Schutzplanke und beschädigte dort mehrere Felder der Schutzplanke. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 17.000 Euro. Der stark beschädigte Sattelzug musste abgeschleppt werden.

Fahrnfängerin baut beim Überholen Unfall: Bei Nässe und Schnee herumgeschleudert

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Überhöhte Geschwindigkeit bei Nässe und Schneefall ist nach Angaben der Polizei die Ursache eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwochmorgen (5. Februar 2020) auf der A 93 bei Marktredwitz ereignete.

Ebenfalls am Mittwoch ist ein Autofahrer bei einem schweren Unfall auf der B85 verstorben. Ein Auto ist mit einem Bus zusammengestoßen.

Frau (20) baut auf A 93 Unfall beim Überholen

Eine 20-Jährige war in Richtung Süden unterwegs. Kurz vor der Anschlussstelle Marktredwitz Nord setzte sie nach Angaben der Polizei mit ihrem Fiesta zum Überholen an. Dabei kam der Ford ins Schleudern, prallte in die Mittelschutzplanke und kam schließlich auf der linken Spur der Autobahn zum Stehen. Es entstand Schaden von rund 7000 Euro.

Ein 24-jähriger Pole, der den Unfall beobachtet hatte, hielt an, kümmerte sich um die junge Frau und brachte ihr beschädigtes Auto auf den Standstreifen, teilt die Polizei mit.

Außerdem wurde bei einem anderen Vorfall ein 36-jähriger Student auf der Autobahn verhaftet. Er wurde per Haftbefehl gesucht.

Unsere persönlichen Lieblings-Weihnachtsmärkte im Raum Bayreuth.

Das sind unsere schönsten Weihnachtsmärkte in und um Bayreuth

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Hmmmm, schon bevor wir ihn sehen, können wir ihn riechen. Keine Sorge es ist ein angenehm süßlicher Duft. Er riecht wie „in der Weihnachtsbäckerei“ und nach ganz viel Glühwein: „Alle Jahre wieder!“ Ja, Weihnachtsmärkte kündigen sich nicht nur zeitlich deutlich vor Weihnachten an. Vor allem unsere Sinne nehmen Weihnachtsmärkte auf jede erdenkliche Art und Weise wahr. Neben unserer Nase haben Augen und Ohren alle Sinne voll zu tun. Weihnachtsmusik erklingt aus den Lautsprechern – eben wie „last Christmas“ – und Lichterketten funkeln an den Buden und am “ Tannenbaum, o Tannenbaum“.

Weihnachtsmärkte sind wohl der einzige Ort, an dem uns Väterchen Frost im wahrsten Sinne – kalt lässt. Nein, wir wünschen uns sogar „Schneeflöcken, Weißröcken, wann kommst du geschneit?“ Mit Nasen wie „Rudolph, the red nosed reindeer“ tummeln wir uns liebend gerne um die Glühweinstände – natürlich nur zum Aufwärmen. Und wenn das Ambiente stimmt, dann „lasst uns froh und munter sein“. Genau dafür haben wir unsere persönlichen Lieblings-Weihnachtsmärkte in und um Bayreuth und darüber hinaus für euch zusammengestellt. Außerdem gibt es hier eine Übersicht, wann und wo ein Weihnachtsmarkt in der Region Bayreuth stattfindet.

Winterdorf Bayreuth und Bad Neustadt von Christoph

Ein Überbleibsel aus meiner Studentenzeit ist das Winterdorf. Das kleine Dörfchen ist eines meiner liebsten Weihnachtsmärkte überhaupt. Die kleinen Holzhütten – am besten gepaart mit Schnee – bringen mich in eine winterliche Landschaft. Auch Glühwein gibt es in verschiedensten Variationen: Mein Favorit ist Apfelglühwein.

Für meinen Geheimfavoriten geht es nach Unterfranken beinahe bis in die Rhön. Der Marktplatz des kleinen Städtchens Bad Neustadt an der Saale verwandelt sich in der Weihnachtszeit in eine Winterlandschaft. Denn neben der legendären Bratwurst, die es ganzjährig gibt, gesellen sich eine Almhütte und eine Eisbahn – ja, ihr habt richtig gehört, eine Eisbahn mit dem Namen: NES on Ice. Hier können Schlittschuhfans den Marktplatz unsicher machen.

Weihnachtsmarkt in Bad Berneck von Carolin

Foto: Redaktion

Zur Vorweihnachtszeit gehört für mich auch ein Stück Besinnlichkeit, statt lärmender Menschenmassen. Deswegen mag ich kleinere Märkte, wie am dritten Advent im Kurpark in Bad Berneck. Wenn das Lagerfeuer knistert, es überall nach Brodwerschd riecht und der Chor singt – dann kann man entspannen und sich mit den Liebsten auf das Fest einstimmen. Die Kulisse in Bad Berneck ist schwer zu toppen. Und dann ist da noch der riesige kupferfarbene Kessel mit Feuerzangenbowle – so wird einem schnell wohlig warm.

Foto: Carolin Richter

Bayreuther Christkindlmarkt und Gut Wolfgangshof von Susanne

Weihnachtsmärkte sind für mich ein absoluter Muss. Das gehört einfach dazu. Am Abend über den Bayreuther Christkindlesmarkt schlendern, einen Glühwein trinken, Langos essen und die geschnitzten Holzengel bewundern – so sieht für mich der perfekte Feierabend aus. Wer am Wochenende mal einen Ausflug plant, der sollte unbedingt auf dem Gut Wolfgangshof bei Zirndorf vorbeischauen. Rund um den Gutshof sind kleine Stände aufgebaut. Gerade am Abend, wenn es dunkel wird und die Lichter und Kerzen leuchten ist das für mich einer der schönsten und romantischsten Weihnachtsmärkte in der Region.

Schnee kommt nach Bayreuth. Symbolfoto: pixabay.

Plötzlicher Schneefall verursacht Unfall: Frau (21) verliert Kontrolle über Auto

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Unfall wegen Schnee und Glätte: Eine 21-jährige Schwarzenbacherin fuhr mit ihrem Auto auf der Kreisstraße HO 32 aus Bad Steben kommend in Richtung Schwarzenbach. Bei Geroldsgrün verlor sie die Kontrolle über ihr Auto. Bei einem anderen Unfall auf der Autobahn sind insgesamt acht Fahrzeuge betroffen gewesen.

Schneefall und Glätte verursachen Unfall

Auf Grund plötzlich einsetzendem Schneefall und eisglatter Fahrbahn rutschte sie in einer Rechtskurve mit dem Fahrzeug gegen die Leitplanke auf der linken Straßenseite. In der Folge drehte sich das Auto auf der Fahrbahn. Die junge Frau gab bei den Polizisten aus Naila an, ihre Geschwindigkeit wegen der Wetterverhältnisse reduziert zu haben und etwa 45km/h gefahren zu sein.

Am Auto entstand ein Schaden von etwa 2.500 Euro. Die Leitplanke wurde leicht beschädigt, an dieser entstand ein Schaden von 500 Euro.