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Sommertipps: Wer viel schwitzt, muss viel trinken

Auf Bayreuth und die Region rollt die nächste Hitzewelle zu. Die hohen Temperaturen fordern den Körper – viel Trinken  ist daher besonders wichtig. 

Wetter in Bayreuth: Hitzewelle rollt auf die Region zu

Das Hoch Detlef bringt Hitze nach Deutschland. In der Region Bayreuth steigen die Temperaturen. Am Wochenende wird die 30-Grad-Marke geknackt.

Extreme Wetterlagen stressen Pflanzen – So kommen Bäume und Büsche gut durch den Sommer

Wie schon in den Vorjahren fiel das erste Halbjahr 2020 nach Meinung von Wetterexperten viel zu trocken aus. Doch nicht nur Trockenheit, auch Extremwetterlagen mit Starkregen und Wind können den Pflanzen im Garten zusetzen.

Stilsicher und komfortabel – Schuhtrends der Sommer-Saison 2020

Rieker präsentiert die neusten Schuhtrends für den Sommer 2020 – modisch und gleichzeitig komfortabel dank Antistress-Eigenschaften. 

Sommer in Deutschland: Sechs Tipps für kühle Räume

Bei einer anhaltenden Hitzewelle heizen sich die Wohnräume schnell unangenehm auf. Hier finden Sie 6 Tipps, wie Sie angenehme Kühle im Zuhause schaffen.

Bayreuther Kreuzsteinbad öffnet nicht ab Montag: Termin für voraussichtliche Öffnung steht

Markus Söder hat nach dem Parteitag erklärt, dass er Freibäder in Bayern ab dem 8. Juni öffnen möchte. Die Bayreuther Stadtwerke erklären, was möglich ist.

Unkraut adé

Unkraut ist in jedem Garten unerwünscht. Wie man seinen Rasen ganz einfach pflegen kann, erfahren Sie hier.

Offiziell: Dieses Lied ist Deutschlands Sommer-Hit 2019

Angebliche Sommer-Hits gibt es viele. Den offiziellen Sommer-Hit gibt es aber nur einmal. Ein Marktfoschungsunternehmen will jetzt herausgefunden haben, welcher Hit den Sommer 2019 prägen wird kein zweiter.

Bei dem Unternehmen handelt es sich um GfK Entertainment, einer Tochter der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Das kennt sich insofern mit Musik aus, als dass es Woche für Woche die Zahlen ermittelt, die in vielen europäischen Ländern zu den offiziellen Musik-Charts führen. Das tat auch der Vorläufer der GfK, das Unternehmen Media Control, bis 2003 schon.

Der GfK zufolge ist der offizielle Sommer-Hit in Deutschland daran zu erkennen, dass er nun, im Sommer, bereits in der dritten Woche infolge die deutschen Single-Charts anführt. Es handelt sich um den Latin-Hit “Señorita” von Shawn Mendes und Camila Cabello.

Deutschlands Sommer-Hit 2019 tritt damit in die Fußstapfen anderer Hits, die den Titel in den Vorjahren offiziell von der GfK verliehen bekamen.

Das war der Sommer-Hit 2018:

Der Sommer-Hit 2017:

2016 war es:

Der Sommer-Hit 2015:

Dazu tanzte die Republik 2014:

DAS Lied im Sommer 2013:

Das ging im Sommer 2012 ab:

Der Sommer-Hit 2011:

2010 ging der Song des Jahres so:

Sommer-Hit 2009:

Lief 2008 im Radio auf und ab:

So war der Sommer 2007 musikalisch:

Der Kracher 2006:

2005 schien es kurz, als wären die Boy-Bands zurück:

2004 tanzte Deutschland dazu:

2003 gab’s sogar einen Sommer-Hit auf deutsch:

2002 machte schon der Titel hungrig:

Der Chart-Stürmer 2001:

2000: Das war der erste Sommer-Hit des neuen Jahrtausends:

1999: Und das der letzte des alten:

Der Gassenhauer 1998:

So klang der Sommer 1997:

Unvergessen: der Sommer-Hit 1996:

https://www.youtube.com/watch?v=DQL5JhIBfOk

Der Sommer-Hit 1995:

Typisch 90er: der Sommer-Hit 1994:

Darf seit 1993 auf keiner Party fehlen:

Dieser Klassiker lief im Sommer 1992 rauf und runter:

Nicht nur 1991 kam dazu Sommer-Feeling auf:

Klingt nicht nur wie aus einer anderen Zeit, sondern ist es auch: der Sommer-Hit 1990:

Übrigens: Der Sommer-Hit, der mit 83 Wochen am längsten in den deutschen Charts war, ist “Despacito” von Luis Fonsi und Daddy Yankee (2017), gefolgt von Aviciis “Wake me up” (2013) und Lykke Lis “I follow rivers” (2012) (jeweils 62 Wochen). Despacito war auch am längsten, nämlich 17 Wochen, auf Platz 1. 14 Wochen hielt sich 2014 O-Zones “Dragostea din tei”, elf Wochen auf Platz 1 war 1999 Lou Begas “Mambo No. 5”.

Kurios: Nie auf Platz 1 in den deutschen Single-Charts und trotzdem zum offiziellen Sommer-Hit gekürt war “Crazy” von Gnarls Barkley. Im Jahr 2006 hielt sich der Song immerhin sechs Wochen auf Platz 3.

Sommer 2019: Fünf coole Gadgets

Der Sommer wird heiß. Viele Unternehmen bieten extra für die wärmste Jahreszeit spezielle Produkte und Gadgets an. Manche davon können durchaus nützlich sein, andere sind eher eine Spielerei. Das bt hat sich durch die Flut an Gadgets gekämpft und einige mehr oder weniger sinnvolle, lustige und coole Spaßmacher herausgesucht.

1. Kingii Armband

Nicht neu, aber für jeden Sommer und vor allem für alle Wasserratten nützlich, ist das Armband von Kingii, das Menschen das Leben retten kann. Das Armband enthält ein Luftkissen und einen CO2-Zylinder. Im Notfall zieht man einfach an einem Hebel, das Luftkissen bläst sich auf und hilft Ertrinkenden, über Wasser zu bleiben. Allerdings betont der Hersteller auch, dass das Armband keine Rettungsweste ersetzen kann.

Das Kingii ist mit 90 Euro nicht ganz günstig, im Preis enthalten sind aber zwei Nachfüll-Kartuschen, und ein Menschenleben ist gewiss wertvoller.

2. Grill-Thermometer

Intelligentes Grillen mit dem iGrill-Thermometer. Foto: Weber Grill

Die nächste, smarte Generation der Thermometer ist da: das iGrill von Weber. Das Grill-Thermometer kann mit der passenden App verbunden werden und zeigt auf dem Smartphone stets die aktuelle Temperatur des Fleisches an und natürlich, wenn das Gegrillte gar ist. Der Spaß kostet allerdings rund 100 Euro und ist für Weber-Grills konzipiert – je nach Thermometer sogar nur für bestimmte Modelle.

3. Bierkühler

Ein kühles Bier an einem heißen Sommertag beim Grillen oder am See ist die ideale Erfrischung. Schön kalt bleibt es ganz einfach mit dem Eisblock für Bierkisten. Wie bei normalen Eiswürfelformen, wird Wasser in die Kastenform gefüllt und eingefroren. Die Flaschenhälse sind ausgespart, sodass der gefrorene Block perfekt auf die Bierkiste passt. Kosten: rund 10 Euro.

4. Wasserbombenschleuder

Die Wasserbombenschleuder klingt nach einem wahren Monster und ist am Besten zu Dritt zu bändigen. Die XXL-Schleuder schießt Wasserbomben bis zu 275 Meter weit, je nach Kraft des Schützen. Das Gadget ist eher etwas für jung gebliebene Erwachsene als für kleine Racker, da es durchaus gefährlich sein kann. Für alle Großen, die sich bei einer Wasserbomben-Schlacht austoben wollen und nach einer Abkühlung suchen, kann es aber Spaß bringen. Wasserbombenschleudern gibt es von vielen Herstellern für etwa 20 Euro.

5. Sunzee Sonnencreme-Armband

Foto: Sunzee

Die einen bekommen so gut wie nie einen, die anderen fluchen jeden Sommer darüber: Sonnenbrand kann nicht nur schmerzhaft sein, er ist auch schädlich für die Haut. Aber wie schnell ist die Sonnencreme zu Hause vergessen, oder der Schutz durchs Schwitzen weg? Mit dem Armband mit integriertem Cremespender für etwa 20 Euro ist der Sonnenschutz immer dabei.

Wisst ihr noch? So schmeckte der Sommer früher

Wer diese Eissorten in den 80er-, 90er- und 2000er-Jahren probiert hat, hatte mit Sicherheit unvergessliche Sommer. Ed von Schleck, Bum Bum, Racer, Mini-Milk, Tschisi, Domino, Happen, Twister und Co. begleiteten Generationen. Schade nur, dass es viele der einstigen Klassiker heute nicht mehr gibt. Grund genug, in Nostalgie zu schwelgen.

Hier findet ihr alle Eiskarten von Langnese/Eskimo ab 1980

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Die 80er-Jahre…

…waren die Jahre von Ed von Schleck, Flutschfinger – damals ganz in Rot – und Calippo von Langnese. Doch wer dachte, er kann sein Calippo-Wassereis aus der Tüte direkt auflutschen, hatte sich geirrt. Das Eis herauszudrücken erforderte einiges an Fingerspitzengefühl. Doch nach ein paar Minuten in den ungeduldig hin und her drehenden, warmen Händen, flutschte das Eis schließlich fast wie von Zauberhand aus der Tüte. Und zum Schluss blieb immer etwas geschmolzenes Eis zum Trinken in der aufgeweichten Tüte zurück.

Und wenn das Taschengeld mal wieder etwas knapp wurde, hat es zumindest noch für ein Mini-Milk vom Kiosk gereicht.

Die Eiskarte von Langnese von 1980. Quelle: Pinterest

Ed von Schleck, das Eis zum Herausschieben, gibt es leider nicht mehr. Es wurde einfach so ersetzt. Für die Kids von heute hat der Eishersteller das Push Up mit Haribo – mit Gummibären im Stiel – kreiert. Es soll dem Klassiker gerecht werden.

Eine Eiskreation, die seit mehr als 30 Jahren geliebt wird, schlug 1986 ein wie eine Bombe: Schöller füllte die Tiefkühltruhen mit Bum Bum. Das Vanilleeis mit dem roten Zuckerüberzug und dem Kaugummi-Stiel begeistert bis heute. Das knallrote Eis hat Namen und Form übrigens Tennisstar Boris Becker alias Bum-Bum-Boris zu verdanken.

Die 90er-Jahre…

…versüßten uns unter anderem Tschisi – das Vanilleeis, das aussah wie ein Stück Emmentaler, – Banana Joe, Buntstifte und der Eisriegel Sky von Langnese den Sommer. Viele Sorten überlebten die 80er und blieben auch nach zehn Jahren im Sortiment.

Die Langnese-Eiskarte von 1990 hing an vielen Kiosks. Quelle: Pinterest

Sofort vergriffen waren an jedem Kiosk und in jeder Kühltruhe die Lila-Pause-Eiscreme-Riegel von Schöller. Da war Schnellsein angesagt.

1993 brachte Schöller den Lila-Pause-Eisriegel auf den Markt. Quelle: Pinterest

Richtig cool war man außerdem mit Eis am Stiel in Comicfiguren-Form. Kinder schleckten an den Ohren von Bugs Bunny, bissen Tweety und Bart Simpson den Kopf ab oder nagten an Sylvester. Hier ist der Cool-Comics-Werbespot von 1997:

Die 2000er…

…brachten neu aufgelegte, alte Bekannte und neue Kreationen auf den Markt. Solero gab es von Langnese nicht mehr nur am Stiel, sondern auch als kleine Kügelchen in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen aus der Dose.

Quelle: pinterest