Homeoffice ist spätestens seit Corona sehr beliebt. Neben bequemer Kleidung, der Arbeit im gewohnten Umfeld und dem Wegfall von Arbeitswegen gibt es aber auch Herausforderungen, die es bei der Arbeit in den eigenen vier Wänden zu meistern gilt. Eine davon ist das Drucken. Denn anders als im Büro gibt es zuhause meist keinen extra Raum für Drucker. Wer empfindliche Atemwege hat, merkt den Unterschied schnell. Denn Druckerschwärze und der Vorgang an sich können ökologische Schattenseiten haben. Dabei gilt es, die gesamte Kette in den Blick zu nehmen: Von der Herstellung über den Betrieb bis hin zur Entsorgung hinterlassen Drucker einen ökologischen Fußabdruck, dessen Minimierung für eine nachhaltige Zukunft wesentlich ist.