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HaSpo Bayreuth: Dritte Handball Bundesliga pausiert bis Ende des Jahres

HaSpo Bayreuth spielt in der Saison 2020/21 in der Dritten Liga: zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte.

HaSpo Bayreuth: Deutliche Niederlage zum Saisonauftakt

Die Damen von HaSpo Bayreuth wollen in der Bayernliga Nord in der Saison 2020/21 gute Ergebnisse erzielen.

HaSpo Bayreuth: Damen starten mit Neuzugängen in Saisonvorbereitung – neuer Modus in der Bayernliga

Die HaSpo-Damen sind in die Saisonvorbereitung zur neuen Spielzeit gestartet. Mit an Bord waren einige Neuzugänge. Zudem wird die Saison in der Handball-Bayernliga anders aussehen als zuletzt.

Trainingsauftakt beim Drittliga-Aufsteiger HaSpo Bayreuth – mit neuem Kader

Die Herren von HaSpo Bayreuth sind offiziell ins Training für die neue Saison gestartet. Dort werden Bayreuths Handballer in der Dritten Liga spielen. 

Stadtrat Prof. Walter Wagner (CSU): „Ein Neubau des Bayreuther Klinikums ist die beste Lösung“

Im Interview mit dem Bayreuther Tagblatt spricht Stadtrat Prof. Walter Wagner (CSU) über einen potentiellen Neubau des Bayreuther Klinikums, den Stellenwert des Sports in Bayreuth und mehr. 

HaSpo Bayreuth steigt in die dritte Liga auf!

Jubel bei HaSpo Bayreuth. Die Handball Herren 1 aus Bayreuth steigen in die dritte Liga auf. Das gab der Deutsche Handballbund (DHB) bekannt. 

HaSpo Bayreuth: Das ist Julia Dörfler

Im bt-Steckbrief verrät Julia Dörfler was sie zum Entspannen tut, welcher Trainer der härteste Hund war und viel mehr!

Coronavirus: Auch Handballsaison unterbrochen – “Ein Gefühl der Leere” bei HaSpo Bayreuth

Aufgrund der Verbreitung des Coronavirus Covid-19 wurde nun auch die Handballsaison in der Bayernliga unterbrochen. Das bt hat mit HaSpo Bayreuth Spieler David Schreibelmayer gesprochen.

HaSpo Bayreuth verliert Topspiel in Landshut knapp

Mit einem Auswärtssieg wollten die HaSpo-Männer beim Tabellendritten TG Landshut ein Ausrufezeichen setzen. Am Ende standen sie vor allem aufgrund einer schwachen ersten Hälfte mit leeren Händen dar, denn sie verloren mit 27:28 (10:16). Landshut rückte durch den Erfolg bis auf einen Zähler an HaSpo heran.

Ein Dreikampf um die Meisterschaft

Zumindest ein wenig aufgeheitert wurde die Stimmung im Bayreuther Lager einen Tag darauf. Am Sonntag unterlag nämlich der VfL Günzburg, der immer noch die besten Karten im Aufstiegsrennen hat, überraschend mit 23:30 bei der abstiegsbedrohten DJK Rimpar II. Somit ist die Meisterschaftsfrage wieder zu einem Dreikampf geworden. HaSpo liegt mit 29:9-Punkten vor Günzburg (28:8) und Landshut (28:10), wobei Günzburg ein Spiel weniger absolviert hat.

Ein schwacher erster Durchgang für HaSpo

Die zuvor sechs Mal hintereinander ungeschlagenen Bayreuther starteten schlecht in die Begegnung, ließen vorne einige Angriffe ungenutzt und gewährten den Gastgebern in der eigenen Defensive zu viele Freiheiten. Im Angriff leisteten sie sich zudem einige technische Fehler und scheiterten ein paar Mal am Torwart. Vom 2:2 (7.) zogen die Hausherren über 5:2 und 11:6 bis zur Pause auf 16:10 davon. Insgesamt zeigten die HaSpo-Männer in allen Mannschaftsteilen eine schwache Vorstellung im ersten Durchgang. 

Bayreuth kämpft sich in die Partie

Mit umso mehr Schwung kamen die Männer der Trainer Michael Werner und Marc Brückner dann aus der Kabine. Nach dem 17:10, das die höchste Landshuter Führung darstellte, warf HaSpo alles rein, kämpfte sich Tor um Tor ins Spiel und meldete sich beim 14:17 (34.) wieder zurück. Die Defensive der Bayreuther agierte nun viel besser, erzielte Ballgewinne und vorne wurden die eigenen Chancen verwertet, sodass beim 17:18 (37.) der Anschluss hergestellt war und beim 19:19 (43.) der erste Ausgleich seit dem 2:2 erzielt wurde. 

Die Entscheidung fällt kurz vor dem Ende

So furios die Bayreuther Aufholjagd bis dahin war, so leichtsinnig ging HaSpo daraufhin mit seinen Chancen um. Sowohl beim Stand von 19:19 als auch beim 20:20 hatten die Gäste beste Wurfchancen, um in Führung zu gehen, ließen diese jedoch ungenutzt. Stattdessen ging Landshut wieder in Front und baute diese in den letzten zehn Minuten vom 22:22 auf 25:22 (55.) aus. Im Anschluss an die von Werner genommene Auszeit kam HaSpo erneut zurück und schaffte beim 26:26 (59.) nochmals den Ausgleich. Landshut ließ sich davon aber nicht beirren und entschied die Angelegenheit durch zwei Treffer rund 30 Sekunden vor Schluss für sich. 

Werner sagte nach dem Spiel: „Die erste Hälfte war eine zu große Hypothek, wie sich am Ende herausgestellt hat, auch wenn der Sieg dennoch möglich gewesen ist. Mit der zweiten Halbzeit können wir zufrieden sein. Jetzt gilt es die nächste Aufgabe in München konzentriert anzugehen und weiterzumachen.“


Text: David Schreibelmayer

Deutliche Klatsche: HaSpo Bayreuths Niederlagenserie hält an

Eine herbe Klatsche kassierten die HaSpo-Damen bei ihrem Gastspiel in Ebersberg beim TSV EBE Forst United. Am Ende zogen die Bayreutherinnen beim Tabellenelften mit 24:37 (9:17) klar und deutlich den Kürzeren. Es war die vierte Niederlage in Folge.

Alle Infos zum Spiel der HaSpo-Herren in Landshut gibt es hier.

HaSpo Bayreuth läuft von Beginn an hinterher

Nach gut vier Minuten waren die Damen von Trainer Udo Prediger schon mit 0:4 in Rückstand und liefen diesem somit von Beginn an hinterher. Bis zum 6:9 konnten sie den Anschluss noch einigermaßen halten, ehe die Gastgeberinnen über 10:6 und 14:9 bis zum 17:9-Pausenstand davonziehen konnten. Prediger kritisierte nach der Partie: „Wir haben uns zu viele technische Fehler geleistet und hinten raus hat uns merklich die Luft gefehlt. Ab jetzt geht für uns der Abstiegskampf los und das muss uns bewusst sein.“

“Eine richtige Klatsche”

Den zweiten Durchgang konnte HaSpo bis zur 47. offen gestalten und beim 20:27 zumindest einen Treffer im Vergleich zum Pausenstand gut machen. Näher heran kamen die Gäste jedoch nicht mehr. Stattdessen legte Ebersberg nochmal einen Gang zu und war beim 31:21 (52.) wieder zweistellig in Front. Am Ende wurde es für die HaSpo-Damen, die trotz der Niederlage weiterhin auf Rang acht stehen, mit dem 24:37 sogar eine richtige Klatsche bei einem Team, das in der Tabelle hinter ihnen steht. 

Eine Schippe drauflegen

Zweifelsohne müssen die HaSpo-Damen in den verbleibenden sechs Saisonspielen eine Schippe drauflegen, wenn sie nicht nochmal ernsthaft in Abstiegsgefahr geraten möchten. Nicht nur Ebersberg (12:28-Punkte) rückte nämlich bis auf vier Zähler heran, sondern auch der TSV Haunstetten II, der aktuell auf dem ersten potentiellen Abstiegsrang steht, siegte gegen Schlusslicht TSV Winkelhaid deutlich mit 36:21 und liegt nur noch vier Punkte hinter HaSpo (16:24-Punkte).


Text: David Schreibelmayer