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Getreidepflanzen im Klimastress: Neuer Forschungsverbund untersucht Voraussetzungen für mehr Ernährungssicherheit

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Im Rahmen eines Forschungsverbundes untersucht die Universität Bayreuth Getreidepflanzen und ihre Widerstandsfähigkeit.

Fridays for Future: Demo in Bayreuth gegen Abwrackprämie

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In Bayreuth demonstrieren am Dienstag (2.6.2020) Aktivisten der Fridays For Future Bewegung gegen die Abwrackprämie vor dem Karstadt in der Maximilianstraße.

Umfrage: Wie wirkt sich der Klimawandel auf Bayreuth aus?

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Ein Forschungsprojekt untersucht den Klimawandel. Auch die Uni Bayreuth ist beteiligt. Jetzt können auch alle Bayreuther Bürger mithelfen.

Warum ich schon beim Lesen von “Greta Thunberg” kotzen könnte – ein Kommentar

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Greta Thunberg fährt mit einem Schiff, die 16-jährige Schwedin spricht mit diesem oder jenem. Oh mein Gott, sie isst Fleisch, hat einen Schnürsenkel, in dem Plastik verarbeitet ist UND der Höhepunkt: Sie beschwert sich angeblich über die Deutsche Bahn. “Nachrichten” wie diese gibt es wie Sand am Meer – und ich könnte bei jeder einzelnen kotzen.

Der Tweet von Greta Thunberg über die Deutsche Bahn

Denn was dabei mal wieder ignoriert wird, sind die Themen, die dahinter stecken. Der Tweet der jungen Schwedin über die Heimreise in der Deutschen Bahn hat eine unfassbare internationale Nachrichtenwelle ausgelöst. Die Klimakonferenz wurde dabei mal wieder vergessen. Wobei diese Konferenz ohnehin zum Vergessen war, denn die wichtigen Themen wurden wieder vertagt, die Ziele des Klimaschutzes hinken hinterher – aber wen kümmert das, wenn Greta Thunberg über die Deutsche Bahn twittert?

Das sollte uns aber kümmern: Wieso es die Vertreter der verschiedenen Länder nicht schaffen, den Klimaschutz voranzutreiben. Darüber regen sich die wenigsten auf. Aber um sich doch noch aufregen zu können, regen wir uns doch mal wieder über eine Jugendliche auf – ist ja viel einfacher.

Fridays For Future im Hintergrund

Außerdem wird mit den Greta-News die Fridays For Future Bewegung immer wieder verharmlost. Ein Trend, Schulschwänzer und Kinder, die ohnehin keine Ahnung haben. Dabei verbirgt sich hinter den Fridays For Future Demonstrationen eine der größten Bewegungen der aktuellen Zeit, bei der auch in Bayreuth Hunderte auf die Straßen gehen. Doch sie wird immer wieder mit Geschichten von Greta Thunberg vernichtend in den Hintergrund geschoben.

Und bei alledem darf man nicht vergessen: Es ist eine 16-Jährige, über die sich hier aufgeregt wird. Sechzehn! Ob man ihre Methoden, Inszenierungen oder Reden nun mag oder eher bescheiden findet: Dieses Mädchen hat es geschafft, zum Hassobjekt vieler älterer Menschen zu werden, die sich lieber über Worte und Taten eines Kindes aufregen, als dafür zu sorgen, dass ihre eigenen Kinder eine Zukunft haben.

 

Ab sofort in Bayreuth: Ein Lastenfahrrad für alle

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Endlich ist es soweit: Der Startschuss für den Lastenfahrrad-Verleih ist gefallen. Ab sofort kann jeder Bayreuther das Lastenfahrrad in St. Georgen ausleihen und für Einkäufe oder andere Besorgungen nutzen. Der Grundstein dafür wurde im März mit einer ersten Info-Veranstaltung gelegt. 

Nachbarschaftsidee

Entstanden ist die Idee bei einer kleinen Gruppe von Anwohnern in St. Georgen. Zusammen mit dem Verkehrsclub Deutschland und dem Spielmobil wurde das Projekt dann realisiert. Mithilfe einer Crowd-Funding-Aktion gelang es den Initiatoren rund um Bernd Rothammel genügend Geld für ein Lastenfahrrad zu sammeln.

Alleine ist so etwas schwer zu finanzieren. Aber warum muss immer jeder etwas eigenes haben? Teilen ist doch viel besser!

(Bernd Rothammel, Initiator Klimaradl Bayreuth)

“Es ersetzt das Auto für Alltagsbesorgungen”

Knapp 6.000 Euro hat das Lastenfahrrad gekostet. Damit könne man locker 2-3 Kinder oder aber auch den gesamten Wochen-Einkauf transportieren, so Rolf Wahner vom VCD Bayreuth. Für rund 130 Kilo ist das Elektro-Rad ausgewiesen.

Für den Anfang gibt es ein Lastenfahrrad, das in St. Georgen ausgeliehen werden kann. Wird das Rad von den Bayreuthern gut angenommen, planen die Initiatoren mehrere Standorte in Bayreuth mit verschiedenen Rädern.


Auf der Website des Klimaradl kann man sich jederzeit registrieren und nach einer persönlichen Einweisung das Lastenfahrrad ab sofort nutzen.

Mit Photovoltaik-Anlagen setzt schlaeger beispielsweise auf Ökostrom.

Bayreuther Unternehmen produziert CO2-neutral – “Verantwortung für den Klimaschutz”

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Die Planungen von schlaeger zur Schonung von Ressourcen haben ein großes Ziel erreicht: Denn mit dem Produktionsjahr 2019 wird in den sieben Minifabriken des Bayreuther Unternehmens vollständig CO2-neutral produziert, sagt ein Sprecher des Unternehmens.

„Die CO2-Neutralität des gesamten Werkes – über mehr als 100 Millionen produzierte Bauteile – ist ein Meilenstein unserer langjährigen Arbeit“, sagt Stefan Thiem, Energiemanagement-Beauftragter bei schlaeger. Nach Angaben von schlaeger ist die Realisierung dieses Meilensteins durch einen Optimierungsprozess gelungen, der vom Unternehmen seit Jahren konsequent verfolgt wird.

100 Prozent Ökostrom und regenerative Energien im Einsatz

Bei der Umsetzung seiner langfristigen Pläne zur Ressourcenschonung setze schlaeger unter anderem auf die Energieeffizienz-Steigerung. Mit der Zertifizierung nach ISO 50001 hat sich das Unternehmen Regeln zum Energiemanagement auferlegt und verpflichtet auch seine Lieferanten zu Optimierungen. schlaeger konnte zum Beispiel durch Effizienzsteigerung den Energieverbrauch pro produziertem Bauteil seit 2010 um ca. 44 Prozent senken, erläutert ein Sprecher von schlaeger. Der Bilanzierungsraum erstreckt sich hier auf die eigene Produktion und Verwaltung in Bayreuth. Zudem beziehe schlaeger bereits seit 2014 ausschließlich 100 Prozent Ökostrom. Auch die Nutzung regenerativer Energien mit einem wachsenden Teil von Strom aus Photovoltaik (PV)-Anlagen sowie modernster Technologien – wie etwa die eigene Großwärmepumpe, um wertvolle Energie zurückzuführen – und Initiativen zur Kompensation seien wichtige Bestandteile der Umweltpolitik des Unternehmens.

“Wir übernehmen Verantwortung für den Klimaschutz.”

„Wir übernehmen Verantwortung für den Klimaschutz. Deshalb ist eine langfristige Strategie zur Schonung der Ressourcen und der Umwelt ein selbstverständlicher Teil unserer Unternehmensphilosophie“, so Geschäftsführer Anton Fuchs. „Mit dem Erreichen der Klimaneutralität haben wir nun einen wichtigen Meilenstein erreicht. Wir werden aber natürlich immer weiter daran arbeiten, unsere Energie-Effizienz zu optimieren. Unsere Mitarbeiter entwickeln ein hohes Bewusstsein und stärken uns auf diesem Weg. Auch in Zukunft sind weitere Investitionen geplant.“

Klimaschutz in Bayreuth: Das will die Stadt nun angehen

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Bereits am Montag (25. November 2019) hat der Ältestenausschuss darüber beraten, welche Schritte die Stadt Bayreuth ab sofort für ein städtisches Klimaschutz-Konzept einleiten muss. Angepeilt sei, noch im ersten Quartal 2020 die nötigen Förderanträge bewilligt zu bekommen, wie Stadtbaureferentin Kelm am Mittwoch sagte. Der Stadtrat stimmte dem Beschlussvorschlag am Mittwoch (27. November 2019) ohne Gegenstimmen zu.

Damit unterstützt der Stadtrat, dass der Erstellung eines Klimaschutz-Konzeptes für Bayreuth ab sofort ein hoher Stellenwert eingeräumt wird. Außerdem wird zugestimmt, dass die Stadt schnellstmöglich eine Agentur mit der Beantragung von Fördermitteln beauftragt und eine Stellenausschreibung noch während dieser Bearbeitung erfolgt. Für den Haushalt 2020 sollen zu diesem Zweck zunächst 50.000 Euro plus Personalkosten eingeplant werden.

Querschnittsaufgabe oder nicht?

Bisher steht allerdings noch nicht fest, ob die geplante Stelle direkt im Referat Planen und Bauen angesiedelt sein wird.

Es ist unstrittig, dass wir uns als Stadtrat den Herausforderungen des Klimaschutzes künftig deutlich mehr stellen müssen. Allerdings geht die  geplante Stelle, die in diesem Zusammenhang geplant ist, eine klassische Querschnittsaufgabe, über das Referat Planen und Bauen hinaus.

(Stefan Specht, CSU)

Fördermittel bis Ende März sichern

Der Antrag für zur Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes wurde bei einer Bürgerversammlung im Oktober durch die Bewegung Fridays For Future eingereicht. Thomas Bauske (SPD) betonte bei der Stadtratssitzung, dass bei der Bürgerversammlung vor allem gewünscht wurde, dass die Stadt sich dem Thema zügig annehme. Deswegen schlug er vor, ein konkretes Datum festzulegen.

Wir haben uns am Montag auf den Begriff “schnellstmöglich” geeinigt. Was die Fördermittel betrifft, denke ich, dass die nötigen Schritte sicherlich im Quartal 2020 abgeschlossen sein werden. Das sollte kein Problem sein.

(Urte Kelm, Stadtbaureferentin)

Auch wenn im schriftlichen Beschluss nichts verändert wurde, sicherte Kelm mündlich zu, dass die Frist bis Ende März eigehalten werde. Die Stadt habe sich seit Montag außerdem auf Empfehlung von Sabine Steininger (Bündnis 90 / Die Grünen und Unabhängigen) mit dem Klimaschutzmanagement des Landkreises kurz geschlossen.

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Fördermittel ausschöpfen

Sabine Steininger freute sich insbesondere über die konstruktive Diskussion: “Wir haben ein gemeinsames Ziel vor Augen: nämlich die Sache schnellstmöglich anzugehen”, sagte sie. Allerdings dürfe die Stelle im Bereich Klimaschutzmanagement erst dann geschaffen werden, wenn die Stadt die Zusage für die Förderung erhält – um die Fördermittel in vollem Umfang ausschöpfen zu können.

60.000 zeichnen Petition: Bus und Bahn für einen Euro am Tag

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Bus- und Bahnfahren soll bald in ganz Deutschland für einen Euro am Tag möglich sein. Das fordern jetzt über 62.000 Menschen, die eine entsprechende Petition im Internet unterzeichnet haben. Bereits 50.000 Unterschriften hätten nach dem Petitionsrecht gereicht, damit die Antragsteller im Petitionsausschuss öffentlich angehört werden müssen.

Bei den Antragstellern handelt es sich um Heinrich Strößenreuther von der Initiative Clevere Städte und um die Deutsche Umwelthilfe. Zur Begründung schreibt Strößenreuther:

Schluss mit der Auto-Förder- Politik! Gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe fordere ich Kanzlerin Merkel auf: Machen Sie Bus und Bahn endlich für alle zugänglich – für 1 Euro am Tag, mit mehr Angebot und mit dichterem Takt! Machen Sie Schluss mit der Vergiftung unserer Atemluft und der Zerstörung unseres Klimas!

(Heinrich Strößenreuther, Initiatior)

Die Kanzlerin sollte sich demnach für mehr Grünflächen, Platz für Fahrradfahrer und Fußgänger, gesunde Luft und einen starken, modernen und gut ausgebauten Öffentlichen Nahverkehr in Stadt und Land stark machen. Deutsche Städte seien lange genug zu “Auto-Städten” gemacht worden.

Das sogenannte 365 Euro-Ticket, ein Bus- und Bahnticket also, das jeden tag des Jahres genau einen euro kostet, sei die Lösung, weil es die Nutzung von bus und Bahn unkompliziert mache.

Ist die 365-Euro-Flatrate bezahlt, wird eher in die Öffentlichen als ins Auto eingestiegen.

(Heinrich Strößenreuther)

In Wien sei das Ticket bereits im Jahr 2012 eingeführt worden. Dort habe es dazu geführt, dass sich die Zahl der Jahreskarteninhaber von 373.000 auf 820.000 erhöht habe.

In Wien haben damit mehr Menschen ein Jahresticket für den öffentlichen Nahverkehr als ein Auto.

(Heinrich Strößenreuther)

Auch in Portugal seien im März 2019 die Preise für Bus und Bahn deutlich reduziert worden. Seither sei man im Stadtgebiet Lissabon für 360 Euro im Jahr unterwegs. In Deutschland hätten die Städte Bonn und Reutlingen das 365 Euro-Ticket bereits eingeführt – mit finanzieller Unterstützung des Bundes und mit positivem Effekt. In Berlin setze sich der Regierende Bürgermeister Michael Müller öffentlich für das Ticket ein.

Heinrich Strößenreuther kritisiert, dass stattdessen aber die Ticketpreise für den Öffentlichen Nahverkehr seit dem Jahr 2000 um fast 80 Prozent gestiegen, die Parkgebühren dagegen beinahe konstant geblieben seien.

Die breite gesellschaftliche Unterstützung durch die Bewegung Fridays for Future und das klare Signal der Wähler bei der Europawahl im Mai machen deutlich: Wir wollen die Verkehrswende, die Politik muss jetzt das Statement pro Bus und Bahn setzen.

(Heinrich Strößenreuther)

Bei der Jahres-Pressekonferenz hatte der Chef der Bayreuther Stadtwerke, Jürgen Bayer, gesagt, die Einführung eines 365 Tage-Tickets müsse noch zu Ende gedacht werden. Ein solcher Tarif verschweige nämlich, dass zwar einige Fahrten günstiger würden, andere aber auch teurer.

Den Link zur Petition gibt’s hier.

Zu heiß und zu trocken: Der Bayreuther Klimawald braucht Hilfe

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Der Bayreuther Klimawald ist in Gefahr! Die anhaltende Trockenheit in den letzten Wochen macht auch den 4.700 Jungbäumen an dem Waldgrundstück nahe der Adolf-Wächter-Straße zu schaffen. Deshalb wird Anfang August die zweite große Gießaktion gestartet. Weil dann die überwiegend studentischen Helfer aber noch in den Semesterferien sind, bitten die Organisatoren um Hilfe aus der Bevölkerung.

In diesem Waldstück gegenüber der Adolf-Wächter-Straße findet die Pflanzaktion zum Klimawald statt.

In diesem Waldstück gegenüber der Adolf-Wächter-Straße fand die Pflanzaktion zum Klimawald statt. Foto: Carolin Richter

Im April pflanzten 270 freiwillige Helfer mehrere tausende Setzlinge und ließen somit den Bayreuther Klimawald entstehen, der durch die Kohlenstoff-Speicherung einen positiven Beitrag zum Klimaschutz leisten sollte.

Klimawald: So entstand die Idee

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Wegen des fehlenden Regens mussten allerdings bereits Anfang Juli zahlreiche Helfer die Bewässerung der Jungbäume übernehmen. Bereits im Vorfeld wurde vor einem trockenen, heißen Sommer gewarnt. “Wenn die Jungpflanzen anfangen die Blätter hängen zu lassen, sollte man zügig eingreifen”, so Udo Wenzel vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Bayreuth.

Klimawald: Diese Bäume wurden gepflanzt

Schon der Juni war in Bayreuth 5 Grad wärmer und 70 Prozent trockener als das langjährige Mittel. Dieser Trend hat sich dann auch im Juli fortgesetzt. Die Witterungsbedingungen, die schon für gewachsene Wälder problematisch sind, fordern die Jungbäume umso mehr. Deshalb ruft das Bayreuther Zentrum für Ökologie und Umweltforschung erneut zu einer großen Gießaktion auf.

Hier können die Helfer Wasser holen, um die Jungpflanzen anzugießen.

Hier können die Helfer Wasser holen, um die Jungpflanzen anzugießen. Foto: Carolin Richter

Dazu wird ein 13.000 Liter-Fass der Landwirtschaftlichen Lehranstalten mit Wasser gefüllt, das dann mit Gießkannen zu den Pflanzen gebracht wird. Wasser sowie Gießkannen werden vor Ort gestellt. Die Aktion findet am 2. und 3. August statt. Freiwillige können sich online für die Aktion anmelden.

Antrag: Stadtrat soll Klima-Kommission bilden

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Die Grünen fordern in einem Antrag, dass der Bayreuther Stadtrat eine sogenannte Klima-Kommission bildet. Eine solche Kommission solle aus Politikern und Experten bestehen und künftige Bau- und Mobilitätsprojekte vorberaten.

Nach Warnung eines Klimaforschers

Dem Antrag vorausgegangen war ein Vortrag des Klimaforschers Christoph Thomas von der Uni Bayreuth, der darauf hinwies, dass die Temperaturen in Bayreuth schneller anstiegen, als in anderen deutschen Städten vergleichbarer Größe. Thomas begründete das unter anderem mit der Tal-Lage der Stadt und zahlreichen Projekten zur Nachverdichtung. Der Professor hatte sein mitwirken in einer entsprechenden Kommission daraufhin angeboten.

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In dem Antrag, den die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bayreuther Stadtrat, Sabine Steininger, jetzt stellt, heißt es:

Der Sommer 2018 war im Juni und Juli geprägt von extremen Wetterereignissen. Der Klimawandel stellt derzeit die größte Herausforderung dar, der wir uns stellen müssen. Nicht nur global, sondern auch lokal.

(Sabine Steininger, Grüne)

Daher sei es es im Hinblick auf die künftige Entwicklung der Stadt Bayreuth unerlässlich, sich den Rat von Experten einzuholen und Projekte gemeinsam mit ihnen in einer Kommission vorzuberaten und zu erörtern.

Denn wir möchten, dass unser Bayreuth auch für die nachfolgenden Enkelgenerationen noch lebens- und liebenswert ist.

(Sabine Steininger, Grüne)