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Coronavirus: Zu viele Neuinfektionen in Kulmbach – Klinikum erlässt komplettes Besuchsverbot

Das Klinikum Kulmbach hat ein komplettes Besuchsverbot erlassen, nachdem die Kommune die Grenze an Neuinfektionen binnen einer Woche überschritten hat. Es gibt dennoch Ausnahmen. 

Schimmel in Bayreuther Krankenhaus? Klare Antwort vom Bayreuther Klinikum

Schimmel im Bayreuther Klinikum? Das Klinikum Bayreuth gibt eine klare Antwort zu diesen Gerüchten.

Corona-Krise im Klinikum Bayreuth: So viele Patienten wurden insgesamt behandelt

Die Klinikum Bayreuth GmbH hat im Bayreuther Stadtrat die Entwicklungen seit November 2019 vorgetragen. Dabei ging es vor allem auch um die Corona-Pandemie.

Besuchsregeln an Klinikum Bayreuth und Hohe Warte werden gelockert 

Sowohl am Klinikum Bayreuth als auch an der Hohen Warte in Bayreuth werden die verschärften Besuchsregeln gelockert. Dies gilt aber nicht für alle Stationen.

Stadtrat Prof. Walter Wagner (CSU): „Ein Neubau des Bayreuther Klinikums ist die beste Lösung“

Im Interview mit dem Bayreuther Tagblatt spricht Stadtrat Prof. Walter Wagner (CSU) über einen potentiellen Neubau des Bayreuther Klinikums, den Stellenwert des Sports in Bayreuth und mehr. 

Klinikum Bayreuth GmbH stellt Geschäftsführung neu auf

Die Weichen für die Klinikum Bayreuth GmbH sind neu gestellt. Die europaweite Ausschreibung für das Management der Klinikum Bayreuth GmbH wird aufgehoben.

Patient in oberfränkischem Krankenhaus klaut sich Schutzausrästung zusammen

Ein 70-Jähriger hat seinen Aufenthalt in einer Klinik in Oberfranken ausgenutzt, um Schutzmasken und Desinfektionsmittel zu “hamstern”.

Die aktuelle Lage im Klinikum Bayreuth: Wenn Patienten Covid-19-Symptome verschweigen

Das Coronavirus breitet sich weiter in Bayreuth aus. Zwei Patienten sind an Covid-19 gestorben. Das Klinikum Bayreuth bereitet sich auf das Virus vor.

Verletzungen durch Silvester-Feuerwerk: Auf was man achten sollte

Handverletzungen nach fahrlässigen Umgang mit Feuerwerkskörpern sind für Dr. Jürgen Dolderer und seine Kollegen nichts Neues. „Noch immer werden Raketen oder Böller wider besseren Wissens aus der Hand losgelassen”, sagt er. Wie das Klinikum Bayreuth mitteilt, wird es in diesem Jahr deswegen einen speziellen Notdienst geben.

Zum Arzt gehen statt selbst Hand anlegen

“Handverletzungen sollten von Spezialisten behandelt werden”, betont Dr. Jürgen Dolderer, Chefarzt der Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie am Klinikum Bayreuth. Immer wieder macht er die Erfahrung, dass Patienten nach einem solchen Unfall zunächst den Weg zum Arzt scheuen. „Oft wissen sie, dass die eigene Unvernunft der Auslöser war und sie versuchen, die Verletzungen selbst zu versorgen. Davon rate ich dringend ab“, sagt er.

Das habe folgenden Grund: Verbrennungen und Verletzungen können zu Vernarbungen führen, die die Motorik dauerhaft beeinträchtigen. „Dieses Risiko sollte niemand eingehen. Je eher die Verletzung fachgerecht behandelt wird, desto besser können dauerhafte Schädigungen verhindert werden”, erklärt der Spezialist.

Zum Jahreswechsel: Handchirurg im Einsatz

Im Klinikum Bayreuth wird deswegen insbesondere über den Jahreswechsel rund um die Uhr ein Facharzt für Handchirurgie im Dienst sein. „Patienten finden über die Notaufnahme so direkt den Weg zum Spezialisten“, sagt Dolderer. Erreichbar ist die Notaufnahme im Klinikum Bayreuth telefonisch unter 0921 400-3111.

Auch interessant:

Wer aufs Feuerwerk dennoch nicht verzichten möchte, sollte laut Klinikum Bayreuth auf Folgendes achten:

Tipps zum sicheren Umgang mit Feuerwerk

  • Feuerwerkskörper nur im Fachhandel  kaufen und die Gebrauchsanweisung sorgfältig lesen
  • Kennzeichnung der Produkte mit CE-Zeichen und der BAM-Prüfnummer des Bundesamts für Materialprüfung beachten
  • Feuerwerkskörper nie direkt aus der Hand zünden
  • Keine selbst gebastelten oder manipulierten Feuerwerkskörper anzünden, denn sie könnten deutlich stärker oder vorzeitig explodieren
  • Feuerwerkskörper verschlossen lagern und keinesfalls am Körper, wie in Jacken- oder Hosentaschen, tragen
  • Übermäßiger Alkoholkonsum macht unvorsichtig. Deswegen: erst feuern, dann feiern.
  • Feuerwerkskörper, die nicht explodiert sind, sollte man nicht versuchen erneut zu zünden
  • Kinder und Jugendliche sollten kein Feuerwerk selbst zünden

Text: Klinikum Bayreuth

Klinikum Bayreuth: Neues Ärztliches Direktorium gewählt

Die Klinikum Bayreuth GmbH hat ein neues Ärztliches Direktorium. Gleich bleibt dabei jedoch der Mann an der Spitze: Thomas Rupprecht. Neu an seiner Seite: die beiden Stellvertreter Jörg Reitershan und Christian Stumpf. Sie wurden neu in das Ärztliche Direktorium des Krankenhauses der maximalen Versorgungsstufe gewählt. Ihren Dienst in neuer Position haben sie am 1. Oktober angetreten.

Die Aufgaben des Ärztlichen Direktors

Der Ärztliche Direktor berät die Geschäftsführung und die Pflegedienstleitung in medizinischen Fragen. Zu seinen Aufgaben gehört es, die Qualität der medizinischen Leistungen zu sichern und zu verbessern. Daneben vertritt er die Beschlüsse der Chefarztkonferenz in Direktorium und Aufsichtsrat und setzt diese um. Weiter koordiniert er die Fort- und Weiterbildung und pflegt Kontakte zu niedergelassenen Ärzten, medizinischen Instituten und anderen Krankenhäusern. Insgesamt ist er lokaler Hauptverantwortlicher für den Aufbau des Medizindcampus Oberfranken.

Tiefgreifende Veränderungen

„Gerade in den beiden nächsten Jahren werden wichtige Weichen für die Klinikum Bayreuth GmbH gestellt“, sagt der wiedergewählte Ärztliche Direktor Thomas Rupprecht. Ein Managementunternehmen wird eine Geschäftsführung entsenden. Daneben wird der Medizin-Campus Oberfranken kommen und der abschnittsweise Neubau der Betriebsstätte Klinikum wird sichtbare Fortschritte machen. „Wir stehen vor einer einschneidenden Entwicklung, die die Klinikum Bayreuth GmbH verändern wird. Diese Entwicklung wollen wir als Ärztliches Direktorium positiv begleiten und unterstützen.“

Die Stellvertreter

Der neu gewählte erste Stellvertreter, Jörg Reutershan, ist Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin. Christian Stumpf, der das Amt des Zweiten Stellvertreters übernimmt, ist Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin.