Beiträge

Mehr verkaufsoffene Sonntage wegen Corona-Krise in Bayreuth gefordert – Entscheidung ist gefallen

Aktualisiert am

Die Fraktion Bayreuther Gemeinschaft im Stadtrat möchte prüfen lassen, ob es in Bayreuth mehr verkaufsoffene Sonntag geben kann.

Regierung beschließt Corona-Konjunkturpaket mit Kinderbonus und Senkung der Mehrwertsteuer

Aktualisiert am

Mit einem milliardenschweren Konjunkturpaket will die Bundesregierung die Folgen der Corona-Krise in Deutschland abfedern. Es beinhaltet Steuersenkungen, einen Kinderbonus und mehr.

Die Corona-Krise hinterlässt “tiefe Spuren” bei Bayreuther Unternehmen

Aktualisiert am

“Die Krise trifft unsere Unternehmen sehr. Sicher wird die Welt nach ‘Corona’ eine andere sein, aber wir lassen uns unseren Optimismus nicht nehmen.”

Appell der HWK Oberfranken: “Die Handwerker sind einsatzbereit und brauchen Unterstützung”

Aktualisiert am

Das Handwerk bleibe – auch über die Lebensmittelhandwerker hinaus – im Krisenmodus einsatzbereit. Diese Betriebe brauchen die Unterstützung der Kunden.

Gemeinsam aus der Coronakrise: Bayreuther Jungunternehmer starten Initiative für Einzelhändler

Aktualisiert am

Die Bayreuther Innenstadt retten – das haben sich die beiden Jungunternehmer Linus und Colin Banse zur Aufgabe gemacht und die Initiative “help bayreuth city” gegründet.

Coronavirus: Milliardenschweres Hilfspaket vom Bund – auch Bayreuther Unternehmer sind betroffen

Aktualisiert am

Die Coronakrise hat nicht nur einschneidende Einschränkungen in unserem sozialen Leben zur Folge, sondern auch Konsequenzen für die Wirtschaft.

“Ein Tag Azubi”: Betriebe öffnen ihre Türen

Aktualisiert am

Den richtigen Beruf zu finden ist nicht einfach. Vor allem junge Menschen haben oft Schwierigkeiten bei den ersten Schritten auf dem Arbeitsmarkt. Mit der Kampagne “Ein Tag Azubi” wollen das Bundesministerium für Familie und die Wirtschaftsjunioren den Jugendlichen einen echten Einblick in den beruflichen Alltag bieten.

Schnuppertag für Jugendliche

Die Aktion fand auch in Bayreuth in statt. Insgesamt konnten die Wirtschaftsjunioren hier 22 Jugendlichen aus der Region, darunter acht Geflüchtete, in zwölf Betriebe schnuppern lassen. Das Besondere am Aktionstag: Die Jugendlichen begleiteten an diesem Tag einen Auszubildenden durch seinen Arbeitstag.

Die jungen Leute erleben so hautnah die Arbeitswelt eines Auszubildenden. Mit dem Aktionstag wollen wir Jugendliche mit Benachteiligungen gezielt auf die Chancen einer dualen Ausbildung aufmerksam machen.

(Florian Eagan, Projektleiter des Aktionstages bei den Wirtschaftsjunioren Bayreuth)

Im Rahmen der Abschlussveranstaltung erhielten die teilnehmenden Jugendlichen eine Urkunde. Foto: Wirtschaftsjunioren Bayreuth

“Der Tag bietet wertvolle Impulse”

Die Industrie- und Handelskammer für Oberfranken, sowie weitere regionale Partner unterstützen den Aktionstag der Wirtschaftsjunioren und sehen eine echte Chance darin.

Die Jugendlichen entdecken Stärken und erhalten wertvolle Impulse zur Entwicklung von Berufsperspektiven.

(Ralph Werner, Unternehmer aus Bayreuth)

Bayreuther Innenstadt und Rotmaincenter: Shopping bis in die Nacht

Aktualisiert am

Am 2. Adventssamstag haben die Bayreuther Gelegenheit bis 23 Uhr einkaufen zu gehen. Beim Late Night Shopping im Rotmaincenter und in der Innenstadt.

Bayreuther Autohaus wird übernommen: Das geschieht mit den Mitarbeitern

Aktualisiert am

Die Rhein-Gruppe erwirbt zwei BMW Autohausunternehmen in Oberfranken, wie sie aktuell in einer Pressemitteilung mitteilt. Sie wächst mit der Übernahme der BMW-Autohandelsunternehmen Autohaus Herrnleben GmbH in Bayreuth und der Autohaus Degner GmbH in Hof.

Autohaus Herrnleben in Bayreuth und Kulmbach

Die Autohaus Herrnleben GmbH ist an den Standorten Bayreuth und Kulmbach mit den Marken BMW beziehungsweise MINI vertreten. Das Unternehmen mit 70 Mitarbeitern steht seit 65 Jahren für die Marke BMW in Bayreuth und verkauft heute etwa 1.000 Fahrzeuge. Sämtliche Mitarbeiter gehen auf den neuen Erwerber über.

Zu den Beweggründen berichtet der Inhaber Ralph Herrnleben: „Wir haben innerhalb der Familie sehr lange darüber diskutiert, wie wir unser Unternehmen mit Blick auf die starken Branchenveränderungen zukunftsfest machen. Wir sind froh, mit der Rhein-Gruppe einen fairen und zuverlässigen Partner gefunden zu haben, der die Betriebe und Arbeitsplätze erhält.“

Autohaus Degner in Hof und Naila

Die Autohaus Degner GmbH verkauft mit 60 Mitarbeitern an den Standorten Hof und Naila circa 500 BMW- bzw. MINI-Neu- und Gebrauchtfahrzeuge. 1967 gründete der Senior das Autohaus in Hof.

Siegfried Degner, geschäftsführender Gesellschafter des Autohauses erläutert: „Wir betrachten es als unsere Verpflichtung, nach vorne zu schauen. Nach unserer Überzeugung gehört die Zukunft große, wirtschaftlich starke Gruppen. Darum haben wir die Gespräche mit der Rhein- Gruppe gesucht. Heute sind wir mit dem Verhandlungsergebnis zufrieden.“

Wir freuen uns, die neuen Autohäuser als Teil unserer Unternehmensfamilie zu wissen und sind sehr zuversichtlich, in Oberfranken erfolgreich zu werden.

(Ralf Rhein, geschäftsführender Gesellschafter der Rhein-Gruppe)

Die Heilbronner Autohandelsgruppe erweitert die Zahl seiner Standorte mit der Übernahme um vier Betriebe und vertreibt ab Januar an 25 Standorten BMW, BMW Motorrad, MINI und Iveco Nutzfahrzeuge. Bis dato arbeiten 1.200 Mitarbeiter für das Unternehmen.


So sah die erste gedruckte Anzeige des Autohaus Herrnleben im Bayreuther Tagblatt aus

Archivfoto: Bayreuther Tagblatt

Mit Photovoltaik-Anlagen setzt schlaeger beispielsweise auf Ökostrom.

Bayreuther Unternehmen produziert CO2-neutral – “Verantwortung für den Klimaschutz”

Aktualisiert am

Die Planungen von schlaeger zur Schonung von Ressourcen haben ein großes Ziel erreicht: Denn mit dem Produktionsjahr 2019 wird in den sieben Minifabriken des Bayreuther Unternehmens vollständig CO2-neutral produziert, sagt ein Sprecher des Unternehmens.

„Die CO2-Neutralität des gesamten Werkes – über mehr als 100 Millionen produzierte Bauteile – ist ein Meilenstein unserer langjährigen Arbeit“, sagt Stefan Thiem, Energiemanagement-Beauftragter bei schlaeger. Nach Angaben von schlaeger ist die Realisierung dieses Meilensteins durch einen Optimierungsprozess gelungen, der vom Unternehmen seit Jahren konsequent verfolgt wird.

100 Prozent Ökostrom und regenerative Energien im Einsatz

Bei der Umsetzung seiner langfristigen Pläne zur Ressourcenschonung setze schlaeger unter anderem auf die Energieeffizienz-Steigerung. Mit der Zertifizierung nach ISO 50001 hat sich das Unternehmen Regeln zum Energiemanagement auferlegt und verpflichtet auch seine Lieferanten zu Optimierungen. schlaeger konnte zum Beispiel durch Effizienzsteigerung den Energieverbrauch pro produziertem Bauteil seit 2010 um ca. 44 Prozent senken, erläutert ein Sprecher von schlaeger. Der Bilanzierungsraum erstreckt sich hier auf die eigene Produktion und Verwaltung in Bayreuth. Zudem beziehe schlaeger bereits seit 2014 ausschließlich 100 Prozent Ökostrom. Auch die Nutzung regenerativer Energien mit einem wachsenden Teil von Strom aus Photovoltaik (PV)-Anlagen sowie modernster Technologien – wie etwa die eigene Großwärmepumpe, um wertvolle Energie zurückzuführen – und Initiativen zur Kompensation seien wichtige Bestandteile der Umweltpolitik des Unternehmens.

“Wir übernehmen Verantwortung für den Klimaschutz.”

„Wir übernehmen Verantwortung für den Klimaschutz. Deshalb ist eine langfristige Strategie zur Schonung der Ressourcen und der Umwelt ein selbstverständlicher Teil unserer Unternehmensphilosophie“, so Geschäftsführer Anton Fuchs. „Mit dem Erreichen der Klimaneutralität haben wir nun einen wichtigen Meilenstein erreicht. Wir werden aber natürlich immer weiter daran arbeiten, unsere Energie-Effizienz zu optimieren. Unsere Mitarbeiter entwickeln ein hohes Bewusstsein und stärken uns auf diesem Weg. Auch in Zukunft sind weitere Investitionen geplant.“