Bischofsgrüner Panoramaweg

Wandern im Fichtelgebirge

Bischofsgrüner Panoramaweg

Eine echte Panoramarunde rund um Bischofsgrün wird seinem Namen gerecht. Aus verschiedenen Blickwinkeln bietet sich dem Wanderer ein Panoramablick auf Bischofsgrün.

Beschreibung

Der Bischofsgrüner Panorama-Rundwanderweg ist am besten vom Parkplatz der Talstation Ochsenkopf Nord aus zu beginnen. Von hier aus läuft man rechts an der Talstation Nord vorbei in Richtung Sprungschanze und folgt dem Waldweg in Richtung Hügelfelsen. Der gelbe Ring markiert dabei den gesamten Panoramaweg.

Vom Hügelfelsen aus geht es über die Ochsenkopfstraße und dem Weg zum Schwimmbad bis nach Göhren. Von da aus wandert man am Gehrenlift vorbei und erreicht nun bald die Glasermühle. Über die Bischofsgrüner Ortsteile Rangen und Hohehaid führt der Weg in Richtung Bischofsgrüner Höhenklinik und von da aus zurück zum Startpunkt an der Talstation Nord.

Parkmöglichkeiten gibt es ausreichend am Großparkplatz der Talstation Ochsenkopf Nord Bischofsgrün. Einkehrmöglichkeiten gibt es am Weg oder aber am Ende der Tour in Bischofsgrün oder im Fröbershammer.

Tour-Infos

  • Start: Parkplatz Seilbahn Ochsenkopf Nord
  • Schwierigkeitsstufe mittel
  • Dauer: 3,5 Stunden
  • Länge: 10,2 Kilometer
  • Höhenmeterdifferenz: 362 Meter
  • Maximale Höhe: 746 Meter
  • Minimale Höhe: 601 Meter

Eignung



grün = geeignet, gelb = witterungsabhängig, rot = ungeeignet

Kontakt und Ersteller

Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V.

Gablonzer Straße 11
95686 Fichtelberg

Telefon: 09272 – 969030
Email: info@tz-fichtelgebirge.de
Website: https://www.tz-fichtelgebirge.de/

Service

  • Rundweg
  • Familienfreundlich
  • Einkehrmöglichkeit
  • Pkw-Parkplätze am Einstieg

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QR-Code Panoramaweg Bischofsgrün. Foto: Tz Fichtelgebirge

Thiesenring rund um Bad Berneck

Wandern im Fichtelgebirge

Thiesenring rund um Bad Berneck

Der Thiesenring ist ein abwechslungsreicher und informativer Rundwanderweg zu den schönsten Plätzen rund um Bad Berneck im westlichen Fichtelgebirge.

  • Bad Berneck. Foto: A. Hub

    Bad Berneck. Foto: A. Hub
  • Blick auf Bad Berneck. Foto: A. Hub

    Blick auf Bad Berneck. Foto: A. Hub
  • Burganlage bei Bad Berneck. Foto: A. Hub

    Burganlage bei Bad Berneck. Foto: A. Hub
  • Kurpark von Bad Berneck. Foto: A. Hub

    Kurpark von Bad Berneck. Foto: A. Hub
  • Wanderer im Fichtelgebirge. Foto: F. Trykowski

    Wanderer im Fichtelgebirge. Foto: F. Trykowski

Die Route

Der Thiesenring ist einer der großen Wanderwege rund um Bad Berneck und einer der schönsten im Norden Bayerns. Der Thiesenring ist ein sehr variabler Weg und lässt sich vielfach erweitern. Der Wanderweg besticht durch eine große Anzahl an Aussichtspunkten, historischen Stätten (Burgen, Bergwerke und alte Handelsstraßen), Naturschönheiten und dem fortwährenden Wechsel zwischen Wald und Lichtung, Berg und Tal. Festes Schuhwerk wird empfohlen.

Unsere Bayreuther Tagblatt Gastro-Tipps für diesen Ausflug

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Tour-Infos

  • Start: Parkplatz am Anger
  • Schwierigkeitsstufe leicht
  • Dauer: 4,2 Stunden
  • Länge: 11,5 Kilometer
  • Höhenmeterdifferenz: 516 Meter
  • Maximale Höhe: 545 Meter
  • Minimale Höhe: 378 Meter

Eignung



grün = geeignet, gelb = witterungsabhängig, rot = ungeeignet

Kontakt und Ersteller

Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V.

Gablonzer Straße 11
95686 Fichtelberg

Telefon: 09272 – 969030
Email: info@tz-fichtelgebirge.de
Website: https://www.tz-fichtelgebirge.de/

Service

  • Rundweg
  • Familienfreundlich
  • Pkw-Parkplätze und Busparkplätze am Einstieg

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QR-Code Thiesenring Bad Berneck. Foto: TZ Fichtelgebirge

Beschreibung

Vom Parkplatz am Anger in Bad Berneck geht es über den Sonnenweg, der Hohen Warte und der Kirchleite durchs Knodental. Weiter geht es auf dem Schlossleitenweg ins Ölschnitztal und zum Thiesenfels. Von dort führt der Weg weiter zum Ludwigfels, dem Andreashofer Felsen und entlang der Siemensstraße zur Eisenleite.  Von der Vorderen Warmeleite über den Gärtnereiweg geht es zurück zum Ausgangspunkt.

Shopping im Fichtelgebirge

Shopping im Fichtelgebirge

Entlang der Autobahnen A9 und A93 befinden sich die Outletmeilen Oberfrankens. Verkehrsgünstig gelegen, betreiben bekannte Marken wie beispielsweise arena Bademoden, feiler Frottier, sigikid und Schiesser eigene Werksverkäufe mit bis zu 70 Prozent Ersparnis.

Outletmeilen Oberfrankens im Fichtelgebirge

Die Outlets der renommierten Porzellanhersteller wie Rosenthal, Arzberg und Hutschenreuther in Selb laden zu preisbewussten Einkäufen ein. Hochwertige Ware der letzten Saison, vom Einzelstück bis zum neuen Service sowie Aktionsware, werden zu stark reduzierten Preisen verkauft.
Auf dem Gelände der ehemaligen Heinrich Porzellanfabrik wird bis Herbst 2020 das neue OutletCenter Selb gebaut und eröffnet. Es wird bis zum Herbst auf gut 11.000 qm Verkaufsfläche ausgebaut und soll in der Endausbaustufe gute 20.000qm Verkaufsfläche haben und damit zu einem der größten deutschen Outlet Verkaufsmeilen werden.

Schokolade und Spirituosen direkt vom Hersteller

Naschkatzen kaufen in der Nascherie Münchberg edle Trüffelpralinen, handgeschöpfte Schokolade und Feingebäck direkt beim Hersteller. Feine Spirituosen wie Fichtelgold, Kräuterlikör, Berggeist oder Magenbitter aus der Region erwirbt man in Sack’s Destille in Weißenstadt.

Porzellanwelt Fichtelgebirge

Porzellanwelt Fichtelgebirge

Die lange Porzellantradition des Fichtelgebirges ist europaweit einzigartig. Im Jahr 1814 gründete Carolus Magnus Hutschenreuther die erste Porzellanmanufaktur in Nordbayern. Seither gilt das Fichtelgebirge als Heimat des „Weißen Goldes“.

Das weiße Gold des Fichtelgebirges

Entlang der Porzellanstraße finden sich international bekannte Hersteller wie Rosenthal, Hutschenreuther, Walküre, Seltmann, Arzberg, Bauscher und Dibbern. Die knapp 20 regionalen Hersteller produzieren heute 80 Prozent des gesamten Gastronomie-Porzellans in Deutschland. Alle renommierten Marken laden im Fichtelgebirge zu hochwertigen Werksverkäufen und Betriebsbesichtigungen ein.

Europas größtes Porzellanmuseum in Selb

In Selb und Hohenberg an der Eger steht Europas größtes Porzellanmuseum: Das staatliche Museum für Porzellan – das Porzellanikon Selb befindet sich in einer 1969 stillgelegten ehemaligen Rosenthal-Fabrik und beherbergt auf 9.000 Quadratmetern das Europäische Industrie Museum für Porzellan, das Europäische Museum für Technische Keramik und das Rosenthal Museum. Unter dem Motto „Vier Museen, zwei Standorte, ein Thema“ beleuchten die Spezialmuseen nicht nur die Entstehungs- und Produktionsgeschichte des Porzellans in Europa und im deutschsprachigen Raum, sondern informieren auch umfassend über die technischen Rahmenbedingungen in den Manufakturen und Industriebetrieben.

Längster Porzellanflohmartk Europas in der Selber Innenstadt

Porzellan zum Anfassen gibt es bei Modellier- und Malkursen oder auf dem Porzellinerfest in der Selber Innenstadt. Der längste und größte Porzellanflohmarkt Europas findet jährlich jeweils am ersten Augustwochenende statt und bietet neben Kaufmöglichkeiten auch umfassende Informationen rund um das Weiße Gold.

Weitere Informationen gibt es unter www.porzellanikon.org, www.porzellanstrasse.de.

Essen und Trinken im Fichtelgebirge

Essen und Trinken im Fichtelgebirge

Im Zentrum der Initiative „Essbares Fichtelgebirge“ stehen Gerichte auf Basis der regionalen Wildkräuterküche. Die enge Zusammenarbeit von Gastronomie, Jägern, Bauern, Fischern und Experten aus den Bereichen Medizin, Biologie und Foodstyling ermöglicht gesunde Ernährung und liefert innovative Geschmackserlebnisse.

Genussregion Fichtelgebirge

Wildwachsende Kräuter und Blüten wie Giersch, Bärwurz oder Hirschholunder säumen das Wiesenbild des Fichtelgebirges und werden von den 10 zertifizierten Wild-Kräuter-Köchen zu hochwertigen Kreationen wie fränkischen Kartoffelpralinen und Wiesenkräutersalat mit Löwenzahnöl verarbeitet. Regelmäßig stattfindende Seminare mit qualifizierten Referenten, Kochkurse, Kräuterführungen und Exkursionen machen die Genussregion Fichtelgebirge mit seiner Qualitätsgastronomie erleb- und erschmeckbar.

Weitere Informationen gibt es unter www.essbares-fichtelgebirge.de.

Lebkuchenmanufaktur und Pumpernickel in Weißenstadt

Qualitätsbewusste Genießer lernen die Gegend mit ihren regionalen Speisen wie Fichtelgebirgsforelle oder Sauerbraten mit Lebkuchensauce kennen. Die Lebkuchenmanufaktur Leupoldt in Weißenstadt stellt seit über 100 Jahren den würzigen Soßenkuchen her, der unabdingbar für echten fränkischen Sauerbraten ist. Hochwertige Vollkornbrote und Pumpernickel vornehmlich aus Roggen werden von der Weißenstädter Firma PEMA produziert, deren Produkte durch die regionale Herkunft des Getreides und die traditionsbewusste Herstellung geprägt sind. Concept Stores wie „Laura“ und „Franz“ vertreiben diese Produkte und bieten zugleich Verkostungen, Videopräsentationen, Kochvorführungen, Ernährungsinformationen und die Vermittlung von Produktkenntnissen. Ein besonderes Highlight stellt dabei das poetisch-pädagogische Informationszentrum Rogg-In dar, welches das „Gold der Region“ für Groß und Klein in einem modern gestalteten Museum zeigt.

Wunsiedler Kräuterlikör

Das Gebiet rund um Wunsiedel, das ehemalige Sechsämterland, verdankt seine Bekanntheit heute vor allem einem lokalen Produkt: Der Wunsiedeler Pharmazeut und Destillateur Gottlieb Vetter entwickelte Ende des 19. Jahrhunderts einen regionalen Kräuterlikör, dessen Namen auf die markgräfliche Verwaltungsordnung zurück geht – den Sechsämtertropfen. In Oberfranken gibt es die meisten Bäckereien, Konditoreien, Metzgereien und Brauereien der Welt. Zudem trägt die Gegend den Titel „Immaterielles Kulturerbe Genussregion Oberfranken“.

Kultur im Fichtelgebirge

Kultur im Fichtelgebirge

  • Foto: Luisenburg Festspiele/ © Florian Miedl
  • Foto: Luisenburg Festspiele/ © Florian Miedl

Foto: Luisenburg Festspiele/ © Florian Miedl

Kunst und Kultur prägen die Freizeitgestaltung in der Ferienregion Fichtelgebirge.

Luisenburg-Festspiele

Auf Deutschlands ältester Naturbühne in Wunsiedel – die seit 1914 von professionellen Schauspielern bespielt wird – finden jährlich von Ende Mai bis Ende August die Luisenburg-Festspiele statt. Das Event ist mit 150.000 Zuschauern das kulturelle Highlight der Region. Anschließende Entspannung findet der Kulturbesucher im nahe gelegenen Bürgerpark auf dem Katharinenberg Wunsiedel, der ältesten von Bürgern errichteten Parkanlage in Bayern. Ebenso in Wunsiedel feiern die Bürger am Wochenende vor Johanni (24. Juni) alljährlich das Brunnenfest. Sie schmücken in aufwendiger Kleinarbeit 36 Brunnen mit Blumen, Lämpchen und Kerzen. Bei Einbruch der Dunkelheit ziehen Musikanten von Brunnen zu Brunnen und bringen ein Ständchen dar.

Weitere Informationen gibt es unter www.luisenburg-aktuell.de.

Felsenbühne Waldstein

Die Felsenbühne Waldstein begeistert mit historischem Freilichttheater inmitten der Natur des Großen Waldstein. Die Aufführungen des Bad Bernecker Kultursommers in den Kolonnaden im Kurpark und auf der Romantikbühne des Ortes sprechen neben Theaterbegeisterten auch Musical-, Chansons-, und Kabarettfans sowie kleine Gäste an. Liebhaber von Volkstheater kommen von Arzberg über Kemnath und Marktredwitz bis Zell im Fichtelgebirge auf ihre Kosten, denn alle Mitgliedergemeinden betreiben eigene, kleine Theatergruppen, die das volkstümliche, ursprüngliche Theater liebevoll am Leben erhalten.

Internationale Grenzland-Filmtage

Berühmte Namen wie Jean Paul und Franz Liszt sind eng mit der kulturellen Landschaft des Fichtelgebirges verbunden. Literaturbegeisterte tauchen im Jean-Paul-Museum in Bayreuth in die romantische Welt des Dichters ein. Das Franz-Liszt-Museum beleuchtet das Leben und Schaffen des berühmten Komponisten und Schwiegervaters von Richard Wagner. Filmfans freuen sich auf den Internationalen Grenzland-Filmtagen in Selb über 50 Kurz-, Kinder-, Spiel- und Dokumentarfilme sowie über die Neuheiten der Filmbranche auf den Hofer Filmtagen. Weitere Kulturhighlights sind etwa die überregional bekannten Hofer Symphoniker und das Theater in Hof.

Fichtelgebirgsmuseum

In der Basilika Waldsassen, eine der bedeutendsten Barockkirchen Süddeutschlands, genießen Besucher bei den Basilikakonzerten die einmalige Verbindung von Musik und Architektur und entdecken bei einer Führung durch die angrenzende Klosterbibliothek die kostbare Schnitzkunst des berühmten Bibliothekssaals. Architekturinteressierte erleben im Freilandmuseum Grassemann in Warmensteinach die typische, bis ins 19. Jahrhundert vorherrschende Bauweise des einstöckigen Holzhauses. Die authentische Inneneinrichtung illustriert den Lebensalltag der Fichtelgebirgs-Bewohner aus vergangener Zeit. Der langen Tradition der Landwirtschaft in der Region widmet sich das Volkskundliche Gerätemuseum in Arzberg. Das Fichtelgebirgsmuseum – Bayerns größtes Regionalmuseum Bayerns, gewährt Besuchern Einblicke in die Geschichte, Natur, die Lebensweise und Brauchtümer der Region. Das Erika Fuchs Haus, Museum für Comic und Sprachkunst, in Schwarzenbach zeigt in der Dauerausstellung das Leben und Werk von Erika Fuchs, die Comicgeschichten rund um Donald und Mickey Maus übersetzt hat, und stellt ihr Schaffen in den Kontext allgemeiner Comicgeschichte.

Wintersport im Fichtelgebirge

Wintersport im Fichtelgebirge

Das Fichtelgebirge gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Die Skigebiete der Aktivregion Ochsenkopf liefern auf bis zu 1.000 Metern Höhe Pistenspaß.

Bis zu 100 schneesichere Tage im Fichtelgebirge

Dank Beschneiungsanlagen auf dem Ochsenkopf Nordhang sowie in Mehlmeisel, Bischofsgrün und Warmensteinach sind bis zu 100 schneesichere Tage im Jahr keine Seltenheit. Die Skipisten sind teilweise mit Flutlichtanlagen ausgestattet und ermöglichen Skivergnügen bis spät in den Abend. In der Skischule Nordbayern lernen Anfänger mit einer weltweit einzigartigen Lehrmethode mit Lerngarantie innerhalb einer Woche das Skifahren. Ökologisch geführte Skiwanderungen, nachhaltige Schneeschuh-Rundwanderungen und Einsteiger- Schnuppertouren führen durch die urigen verschneiten Wälder der Erlebnisregion.

Loipen mit allen Schwierigkeitsgraden

Langläufern stehen über 280 Kilometer DSV-klassifizierte Loipen zur Verfügung. Eine flexible Routenplanung und Übersicht dieser, bietet die neue interaktive Karte. Der Nordic-Park Fichtelgebirge bietet von einfachen Wanderloipen und Fitnessloipen bis hin zu anspruchsvollen Sportloipen jedem Aktivurlauber das passende Niveau. Neben Eisstockschießen und Eislaufen begeistern die traditionellen Winterrodelhänge und Naturrodelbahnen nahe der Luisenburg in Wunsiedel und in Fleckl.

Schneemannfest in Bischofsgrün

Beim Schneemannsfest in Bischofsgrün, wird alljährlich Deutschlands größter Schneemann gebaut und anschließend gebührend gefeiert. Die Adventszeit ist geprägt von einigen traditionellen und modernen Weihnachtsmärkten. So können in Marktredwitz beim traditionellen „Krippenschauen“ bis teilweise Wohnzimmergroße Landschaftskrippen auf dem Marktredwitzer Krippenweg bestaunt werden oder aber auch moderne Veranstaltungen, wie das Bayreuther Winterdorf feiernd besucht werden.

Felsen-Quell-Tour Weißenstadt

Wandern im Fichtelgebirge

Felsen-Quell-Tour Weißenstadt

Die Felsen-Quell-Tour verbindet die schönsten Pfade rund um Weißenstadt. Auf der Route erwarten Sie außergewöhnliche Felsformationen, beeindruckende Orte der Stille, die Egerquelle und das Biotop der Eger. 

Die Route

Weißenstadt Felsenkeller, über Schönlind hoch zum Rudolfstein, Geotop Die drei Brüder, über das Weißenhaider Eck zur Egerquelle, Voitsumra, über Egerlebenspfad zurück nach Weißenstadt

Tour-Infos

  • Start: Bayreuther Straße
  • Schwierigkeitsstufe leicht
  • Dauer: 4,8 Stunden
  • Länge: 15,8 Kilometer
  • Höhenmeterdifferenz: 336 Meter
  • Maximale Höhe: 849 Meter
  • Minimale Höhe: 612 Meter

Eignung



grün = geeignet, gelb = witterungsabhängig, rot = ungeeignet

Kontakt und Ersteller

Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V.

Gablonzer Straße 11
95686 Fichtelberg

Telefon: 09272 – 969030
Email: info@tz-fichtelgebirge.de
Website: https://www.tz-fichtelgebirge.de/

Unsere Bayreuther Tagblatt Tipps für diesen Ausflug

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Service

  • Rundweg
  • Familienfreundlich
  • Pkw-Parkplätze am Einstieg

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QR-Code Felsen-Quell-Tour Weißenstadt. Foto: TZ Fichtelgebirge

Beschreibung

Hinter der Friedhofskirche geht es ein kurzes Stück auf dem Höhenweg (Markierung „weißes H auf rotem Hintergrund“) links durch die „Hobbit Landschaft“ der historischen Felsenkeller von Weißenstadt und vorbei am Wohngebiet Lederer. Kurz bevor der Weg in den Wald führt, biegen Sie rechts ab und folgen dem Zeichen „blau-weiß-blau“ über einen Waldpfad bis zum Ortsteil Schönlind.

Von hier ab folgen Sie der Markierung „blauer Punkt“, bergauf zum Rudolfstein. Genießen Sie dort die phantastische Aussicht auf Weißenstadt und das Fichtelgebirge und lassen Sie sich durch die Felsformationen beeindrucken.

Weiter geht’s zum Geotop „Die drei Brüder“, eines der 100 schönsten Geotope in Deutschland. Nach ca. 400 m biegen Sie rechts ab und folgen dem Verbindungsweg mit der Markierung „blauer Schrägbalken“ bis zum Weißenhaider Eck.

Von hier an geht es weiter auf dem Egerweg (schwarzes E auf gelb) bis zur Egerquelle, ein wunderbarer Ort der Stille. Von der Quelle an geht es bergab, über Waldpfade bis zum Ortsteil Voitsumra, der durchquert wird. Weiter geht’s entlang des Egerweges, über die Straße und über den Eger-Lebenspfad zum Weißenstädter See. Folgen Sie weiter dem E entlang des Sees, bis zur „Bummeltränke“; hier rechts zur Friedhofskirche und zum Ausgangspunkt.

Unser Bayreuther Tagblatt Gastro-Tipp für diesen Ausflug

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Einkehr-
möglichkeiten

  • Historisches Kellerhaus
  • Landgasthof Birkenhof
  • Steakhouse im Siebenquell GesundZeitResort

Sehens-
würdigkeiten

  • Rudolfstein
  • Geotop die drei Brüder
  • Egerquelle
  • Eger-Lebenspfad

Park-
möglichkeiten

  • Parkplatz hinter der Friedhofskirche
  • Parkplatz am See
  • Parkplatz Egerquelle

Empfohlene
Ausrüstung

Übliche Mittelgebirgs-Wanderausrüstung mit festem Schuhwerk

Radfahren im Fichtelgebirge

Radfahren im Fichtelgebirge

Aktivurlauber erkunden die Region auf zahlreichen Rad-, E-Bike- und Mountainbiketouren unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade.

Main-Radweg und Brückenradweg Bayern-Böhmen

Der Main-Radweg ermöglicht Genussradeln auf über 600 Kilometern Gesamtlänge abseits der Hauptstraßen und führt entlang des im Fichtelgebirge entspringenden Weißen Mains bis zur Mündung nach Mainz. Bahntrassenradeln, auch auf gemieteten E-Bikes, ist entlang alter Bahntrassen zwischen Tröstau-Asch in Tschechien möglich. Der Brückenradweg Bayern-Böhmen ist 42 Kilometer lang und ist mit dem Main-Radweg und dem Wallenstein-Radweg verbunden. Vier Flüsse fließen hier in die vier Himmelsrichtungen und bilden ein einzigartiges Radwegenetz europäischen Ausmaßes: Der Main entspringt am Ochsenkopf und fließt nach Westen in den Rhein. Die Naab hat ihre Quelle ebenfalls am Ochsenkopf und fließt nach Süden in die Donau. Die Saale entspringt am Waldstein und fließt nach Norden in die Elbe. Die Egerquelle befindet sich am Nordhang des Schneeberges und mündet bei Litomerice in die Elbe.

Mountainbiken im Fichtelgebirge

Mountainbiketouren führen auf den Großen Waldstein, auf den Schneeberg, die Kösseine oder durch den Steinwald. Das Cube- Testcenter BullHeadHouse mit Mountainbike-Schule gewährleisten für jeden Sportler das passende Fahrrad und den passenden Kurs. Gänzlich auf E-Bikes eingestellt ist das Café und Guiding Unternehmen Fichtelrad, das in Bischofsgrün an der Talstation Nord und in Weißenstadt einen großen Verleih und geführte E-Bike Touren anbietet.

Weitere Informationen gibt es unter www.mainradweg.com.

Eine besondere Attraktion für Mountainbiker sind die single trails am Ochsenkopf. Darunter eine 2,3 Kilometer lange Downhillstrecke, die sich für Profi-Mountainbiker ebenso wie für weniger geübte Fahrer eignet. Zahlreiche für das Fichtelgebirge typische Fels-, Wurzel- und Steinpassagen sind in die wechselnden Steil- und Flachpassagen eingebaut und bieten abwechslungsreichen Nervenkitzel. Der Technik Parcours am unteren Abschnitt des Geländes dient dem Anfänger als Einstieg und geübten Fahrern zur technischen Verfeinerung.

Verleih und Fahrradbusse im Fichtelgebirge

Weiterhin bietet das Fichtelgebirge große E-MTB Verleihstationen mit Guiding an. Darüber hinaus verbindet das Gesamtnetz an Fahrradbussen von Fichtelgebirge-mobil und Frankenwald-mobil die weitverzweigten Wege der Region.

Wandern im Fichtelgebirge

Wandern im Fichtelgebirge

Das Fichtelgebirge begeistert Urlauber und Ausflügler gleichermaßen mit seinem mehrere tausend Kilometer langem Wanderwegenetz. Wandertipps zu den schönsten Routen gibt es hier. 

Die Aktivregion Fichtelgebirge besitzt ein 3.400 Kilometer umfassendes Wanderwegenetz. Stille Täler, dunkle Fichten- und Buchenwälder und einzigartige Stein- und Felsformationen laden zum Entdecken und Erholen ein.

Fränkischer Gebirgsweg durchs Fichtelgebirge

Der 425 Kilometer lange Qualitätswanderweg „Fränkischer Gebirgsweg“ verbindet das Fichtelgebirge mit den drei Wandergebieten Naturpark Frankenwald, Fränkische Schweiz und Frankenalb. Auf weitestgehend Natur belassenen Wegen mit detaillierter Beschilderung wandern Aktivurlauber vorbei an Burgruinen, prunkvollen Schlössern und harmonisch in die Landschaft eingebetteten Kirchen. Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten laden zu mehrtägigen Touren über die Gipfel des Waldsteins, des Epprechtsteins, des Kornberges oder der Kösseine ein. Der Fränkische Gebirgsweg verläuft sanft an- und absteigend, während der Schneeberg und der Ochsenkopf mit über 1.000 Metern Höhe für aktive Gipfelstürmer ideale Voraussetzungen bieten.

Themen- und Rundwanderwege rund ums Fichtelgebirge

Rundwanderwege sowie mehrere Themenwanderwege erinnern an berühmte Besucher wie Johann Wolfgang von Goethe oder Jean Paul. Der 200 Kilometer lange Jean-Paul-Wanderweg führt durch Orte und Landschaften, die das Leben des in Wunsiedel geborenen Dichters prägten. Mehr als 150 Aphorismen- und Texttafeln mit Zitaten des Dichters säumen den Wegesrand von Joditz und Schwarzenbach an der Saale über Wunsiedel bis Bayreuth und widmen jedem Streckenabschnitt unterschiedliche literarische Themen.
Darüber hinaus gibt es im Fichtelgebirge noch weitere vom deutschen Wanderverband zertifizierte Qulitätswege, wie den Goldsteig, das Fränkische Steinreich, der Panoramaweg in Bischofsgrün und der erste nach den Kriterien des deutschen Wanderverbandes zertifizierte Winterwanderweg in Deutschland. Weitere Informationen gibt es unter www.fraenkischer-gebirgsweg.de.

Zwischenstopp Rodelbahn

Inmitten der Erlebnisregion Ochsenkopf stehen die erste Sommersprungschanze der westlichen Welt, die Rollerski-Bahn und die Sommerrodelbahn Bischofsgrün. Die über einen Kilometer lange Strecke mit zehn Steilkurven bietet rasanten Rodelspaß für Groß und Klein. Dazu findet sich an gleicher Stelle der Alpin Coaster, eine wetterunabhängige schienengeführte Ganzjahresrodelbahn. Adrenalinkicks finden Aktivurlauber auf der Dévalkart-Bahn in Warmensteinach. Dévalkarts sind unmotorisierte kleine Fahrzeuge, die an einem Skilift den Berg hinaufgezogen werden, um anschließend den Hang hinunter zu fahren, wobei die Geschwindigkeit und Richtung je nach Actionlust vom Fahrer allein gesteuert wird.

Wandertouren im Fichtelgebirge

Blick auf Bischofsgrün. Foto: Andreas HubBlick auf Bischofsgrün. Foto: Andreas Hub

Bischofsgrüner Panoramaweg

Eine echte Panoramarunde rund um Bischofsgrün wird seinem Namen gerecht. Aus verschiedenen Blickwinkeln bietet sich dem Wanderer ein Panoramablick auf Bischofsgrün.
Blick auf Bad Berneck. Foto: A. HubBlick auf Bad Berneck. Foto: A. Hub

Thiesenring rund um Bad Berneck

Der Thiesenring ist ein abwechslungsreicher und informativer Rundwanderweg zu den schönsten Plätzen rund um Bad Berneck im westlichen Fichtelgebirge.
Drei Brüder Felsen. Foto: Kingunion Richard KingDrei Brüder Felsen. Foto: Kingunion Richard King

Felsen-Quell-Tour Weißenstadt

Die Felsen-Quell-Tour verbindet die schönsten Pfade rund um Weißenstadt. Auf der Route erwarten Sie außergewöhnliche Felsformationen, beeindruckende Orte der Stille, die Egerquelle und das Biotop der Eger.