„Kelle, Keller, Kanapee“ – Neues Buch über das Bayreuther Nachtleben
Bayreuths Nächte hatten schon immer ihre ganz eigenen Geschichten – von Wirten mit Charakter bis zu legendären Wirtshäusern, die längst verschwunden sind. Stephan Müllers neues Buch „Kelle, Keller, Kanapee“ erzählt von unvergesslichen Orten, wilden Anekdoten und Persönlichkeiten, die das Nachtleben der Stadt geprägt haben. Ein Stück Bayreuther Kulturgeschichte zum Schmunzeln, Erinnern und Staunen.

Foto: Dirk Ellmer
Am 20. Oktober 1904 wurde der Präsidialbau der Regierung von Oberfranken eingeweiht.
Das Neue Schloss (Orangerie) in der Eremitage ist eines der barocken Highlights von Bayreuth. Foto: Stephan Müller
Emil Warburg, der im Gut Grunau wohnte, hatte das Vorschlagsrecht für den Nobelpreis. Zu den von ihm vorgeschlagenen Kandidaten gehörten unter anderem Max Planck und Albert Einstein.
Die Sportfreunde Stiller kommen nach 22 Jahren wieder zum Konzert nach Bayreuth. Foto: Ingo Pertramer.
Das Dammwäldchen
Lost Places: Altenstadt an der Mistel Foto: Florian André Unterburger
Im Ehrenhof in der Bayreuther Innenstadt könnte schon bald ein Augustiner-Bräuhaus entstehen. Foto: Florian André Unterburger
Lost Places: Wunderland Plech. Foto: Florian André Unterburger
Lost Places: Die vergessene Festung in Bayreuth. Foto: Florian André Unterburger







